eltipo4u
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# Posted: 18 Nov 2004 16:30:52 Reply
reale geschichte:
am vergangenen freitag war frank, petras liebhaber, wieder bei uns. ich hatte alles vorbereitet: getraenke, haeppchen, liegewiese mit vielen vielen kissen. nach anfaenglichem reden zwischen uns dreien ging es dann doch recht schnell zur sache. ich musste erst mich und dann meine frau und ihren liebhaber ausziehen. petra legte sich auf die spielwiese. sie lag da, in die kissen gehuellt, und genoss die zunge von frank. dabei hat sie ihre rasierten schamlippen weit nach oben gezogen, was mir noch besser gefaellt und den anblick fuer mich wahnsinnig geil werden lies. ich musste in diesem moment einfach anfangen, meinen kleinen ehegattenschwanz zu wichsen. petra bemerkte es und quittierte es mit einem spoettischen grinsen. dann wandte sie sich wieder frank und ihrer lust zu. herrlich. eine weile schaute sie ihm zu, wie er sie leckte, dann liess sie sich genuesslich in die kissen sinken, schloss die augen und zeigte mir durch ihr leichtes stoehnen wie sie es genoss. ich stand daneben und wichste mein schwaenzchen, waehrend der andere mann meine ehefrau leckte und sich nahm was er wollte. auch er grinste mich an und fragte mich, ob ich meine frau auch mal lecken wolle. auf meine bejahende antwort erhielt ich ein saloppes: mal schaun. und schon war ich wieder uninteressant. diese situation war wieder mal erniedrigend und dennoch enorm geil. etwas spaeter verwoehnte petra ihn dann ebenfalls mit zunge und lippen, blies seinen schwanz voller freude. und es trat ein was ich befuerchtet, aber auch herbeigesehnt hatte: ich musste franks schwanz ebenfalls blasen. mich vor ihn hinknien und seinen schwanz lutschen. wobei petra meinen kopf festhielt, damit ich nicht wegkonnte, falls ich es versucht haette. ich tat es mit einer mischung aus unwillen, lust, erniedrigung und beflissenheit. meine eheherrin freute sich darueber, lachte und meinte: schau dir diesen wichser an, lutscht den schwanz meines liebhabers. naja, und es gefaellt mir ja auch immer besser, den schwanz zu lutschen, der meine frau fickt. ich wurde dann wieder auf distanz geschickt und beide umarmten sich und kuschelten sich in die kissen. rollten darin herum und amuesierten sich. auch ueber mich. meine frau schaute mir in die augen, er massierte ihre brueste. ich stand nun zu ihren fuessen, etwa einen meter entfernt. immer wieder konnte ich ihre herrliche rasierte fotze sehen und genoss es, rieb langsam mein pimmelchen waehrend sein grosser 19 cm schwanz sich an ihr rieb. frank stand dann auf und forderte petra auf, sich weit zu spreitzen. sie tat es mit einem schmunzeln und lag nun absolut offen vor mir. meine augen stierten auf ihre wunderbare fotze, auf die inneren schamlippen, die man sehen kann. sie spreitzte die lippen und ich sah was ich nicht mehr ficken durfte seit langem. petra fragte mich, ob ich sie gerne ficken wuerde und ich bejahte das. sie lachte laut und meinte das sie sich das gedacht habe. doch das kommt garnicht in frage. was solle sie denn mit meinem kleinen anfangen. doch lecken duerfte ich sie, wenn ich auch franks schwanz lutsche. also stand mir erneut bevor, was ich vor ein paar minuten schonmal tat. er legte sich neben sie und ich verwoehnte beide abwechselnd, leckte meine frau (herrlich, danke) und lutsche seinen schwanz. ich wurde dann an einem schrankgriff angeleint und beide zogen sich ins schlafzimmer zurueck. von meinem standpunkt aus ( sofern man das so nennen kann, da ich auf allen vieren bleiben musste) und soweit die leine es erlaubte, konnte ich fast alles sehen. konnte sehen, wie dieser andere mann meine eigene ehefrau fickte bis sie laut stoehnte und wie sie alles genoss was er tat. mich schienen sie in dieser zeit total vergessen zu haben. doch gluecklicherweise durfte ich spaeter wieder teilhaben und mich vor das bett auf den boden legen, zuschauen. und zum kroeneden abschluss gab es besonderes bonbon fuer mich. ich durfte meine petra nochmal lecken, nachdem frank sein sperma in das kondom gespritzt hatte. abspritzen durfte ich zwar erst, nachdem frank gegagnen war, doch das nahm ich natuerlich gerne in kauf. ein herrlicher abend.

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