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Free Cuckold Community at CuckoldPlace.com / Cuckold Stories Post / Wife and mother of two children became slut for Moslem boss
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Neil

Member


693
# Posted: 22 Oct 2005 22:58:34
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Hi,
this a story in german. I post the translation in english too but these kind of automatical translation are always a littel silly.

Langsam wich der Dampf aus dem Badezimmer als sich die Duschkabine öffnete. Nur mit einem Handtuch bekleidet kam Julia zum Waschbecken und wischte fast schon apathisch mit ihren Handflächen den Spiegel sauber. Als sich ihr Spiegelbild abzeichnete legte sich ein Lächeln auf Julias Lippen. Sie sah immer noch sehr attraktiv aus, trotz 12 Jahren Ehe und 2 Kindern. Sie kämmte ihr nasses, langes Haar und wischte sich ein paar Strähnchen ihrer schwarzen Mähne von den meerblauen Augen. Schnell ein Blick zur Digitaluhr auf der Ablage. Es war noch genug Zeit... Ok, es war noch genug Zeit diesmal..

War es ihr doch schon oft genug passiert, das sie unter der Dusche länger blieb als sie vorhatte. Die prickelnden Tropfen der Brause auf ihren festen Brüsten und die Zärtlichkeit der Fingerspitzen auf ihrem Körper taten das Übrige um den Alltag zu entfliehen.

Sie nahm ihr Lieblingshandtuch und trocknete zunächst ganz behutsam ihre Brüste ab, dann immer stärker und stärker, bis ihre Nippel ganz hart davon waren. Danach zog sie sich das Badetuch immer wieder durch ihre Beine, vor und zurück, zurück und wieder vor. Sie schloß ihre Augen und begann lustvoll zu stöhnen. Sie spürte wie sie feucht wurde. Ein glänzender Film bildete sich auf ihrer Muschi, den sie durch das heftige Reiben des Badetuchs auf Schamhaare und Innenschenkel verteilte. Noch einen Augenblick rieb sie das Frottiertuch an ihrer Spalte, dann lies sie es auf den Boden fallen. Leicht zitternd vor Lust setzte sie sich auf den Rand der Badewanne. Mit ihrem Zeigefinger streifte sie noch ein winziges Tröpfchen von ihrer Pussy und konnte nicht widerstehen zu kosten. Während der Geschmack ihres Saftes sich in ihrem Gaumen verteilte, dachte sie sich: "Mensch Mädel, du bist doch ein verdorbenes Luder. Spielst die treue brave Mutter und machst es Dir heimlich im Bad."

In dem Moment klopfte es an der Badezimmertür. "Mami, Mami Timmi will sich nicht anziehen." rief Jennifer ihre Tochter. Julia seufzte. Nur gut das sie älter werden dachte sie, griff das Handtuch am Boden und warf es in den Wäschekorb.

Der Familienalltag hatte sie wieder. Schnell ließ sie ich nochmal alles im Kopf durchging was heute zu erledigen hatte. Jennifer zur Schule fahren, Timmi im Kindergarten absetzen und dann war heute ja noch ihr Meeting bei AJ Touristic. Zwar hatte die gelernte Reiseverkehrskauffrau gute zehn Jahre Familienpause eingelegt, aber nun nachdem ihr Mann Peter und sie das neue Haus, das sie sich schon immer wünschten auch irgendwie finanzieren mußten, drängte sie ihn doch wieder das sie wieder arbeiten gehen könnte. Zumal sie insgeheim das Hausfrauendahsein eh nie leiden konnte...

Mustafa, Chef von AJ Touristic liebte es... Entspannt saß er zurückgelehnt in seinem schwarzen Lederchefsessel und beobachtete genüßlich wie der blonde Scheitel seiner Angestellten vor seinem Becken hoch und runter wippte. Mit dem Mund machte sie es ihm immer so hingebungsvoll das seine Nervenenden zu rotieren begannen. Ihre Technik war echt beachtlich, sie wußte immer instinktiv wann es an der Zeit war den Rhythmus zu beschleunigen. Als er dann seine Ladung in ihren Mund schoß und ihr kicherhaftes Seufzen vernahm, dem ein kräftiges Schluckgeräusch folgte, schloß er kurz die Augen und atmete tief aus. Als er wieder die Augen öffnete sah er wie sich Simone seine Spermaspuren von den Lippen mit der Hand abwischte und ihre Bluse zuknöpfte. Während er seinen Schwanz wieder einpackte fiel sein Blick auf den Überwachungsmonitor des Verkaufsraumes. Dort sah er seinen Neffen mit einer bruenetten Frau reden.

"Wer ist denn die da?" raunte er Simone an.

"Das? Das muß die König sein, die Neue Bewerberin." sagte die Blondine.

"Soso... ne Neue, das ist mal wieder typisch, das mir mein Neffe das verheimlicht - mhhh ich glaub die wird sich hier gut einleben, vielleicht ist sie sogar noch besser als Du Blondie." grinste Mustafa.

"Na, wenn sie meinen Chef." erwiderte Simone eingeschnappt.

"Nana - jetzt sei doch nicht sauer, Du weißt doch das Du meine kleine deutsche Hure bist oder? Los geh nach vorn und stell Dich brav vor, und sag Mehmet daß wir die Fotoshootings schon heute machen.

"Los raus jetzt!" keifte er seine Angestellte nach, als diese fluchtartig den Raum verließ.

Julia staunte nicht schlecht, gleich am ersten Tag als sie anfing war sie Teil der Familie geworden. Alle nannten sich beim Vornamen und waren sehr nett was die Arbeitseingewöhnung sehr erleichterte.

"Soso sie sind also Julia." sagte der grauhaarige Mann mit dem Schnauzer vor ihr.

"Richtig, und sie wahrscheinlich Mr. Agebarr."

"Nennen sie mich wie alle hier - einfach Mustafa" erwiderte er und reichte Julia zur Begrüßung die Hand.

Mustafa war ein gutaussehender Mann mittleren Alters. Sein dunklerer Teint verriet seinem Gegenüber sofort, das es sich bei ihm um einen Südländer handelte.

"Und haben sie sich schon mit ihren Aufgaben vertraut gemacht?" fragte er

"Ich werd mein bestes tun..."

"Ich muß gestehen ich habe da ein kleines Attentat auf sie und alle anderen Angestellten vor." unterbrach er sie.

"Sie müssen mir helfen. Also, mein Reisebüro feiert sein 20jähriges Bestehen in 2 Wochen. Mein

Werbefachmann riet mir zu einem Plakat wo alle Mitarbeiter in Strandmode abgebildet sind mit der Überschrift: wünschen unvergessliche Ferien... etc. Jetzt, der Termin für die Fotosession ist Morgen, also, Samstag mittag um genau zu sein. Ich weiß es ist sehr kurzfristig, aber der Termin wurde mir vorgegeben."

Was blieb Julia anderes übrig als zu akzeptieren, an ihrem ersten Tag hier. Noch dazu da alle anderen auch zustimmten.

SAMSTAG:

Die Aufnahmen wurden dann bei Mustafa daheim im Garten gemacht. Ehefrau und Kinder schickte er solange zu Verwandten. Julia fuhr mit ihrem VW Passat vor das Haus ihres Chefes. Dort standen schon 3 andere Wagen. Sie klingelte. Ein hagerer, jüngerer Mann mit Oberlippenbart öffnete die Tür. Er trug bereits Badehose und Slippers.

"He da bist du ja, bist zeitig dran, es geht in ca. 30 min los." begrüßte sie Mehmet. Er ging mit ihr zu einem Zimmer und öffnete die Türe.

"Hier ist das Bad, da könnt ihr Ladys Euch umziehen. Wir sind dann alle draußen am Pool."

"Ok," sagte Julia, "ich bin dann gleich soweit." und schloß die Türe. Die zog ihr Sommerkleid und ihre Sandaletten aus. Und trug drunter bereits ihren roten Badeanzug. Gerade machte sie sich noch die Haare zurecht und legte nochmals etwas Makeup auf als es pochte...

"Hi, Du hier is Simone, ich bring die Outfits"

"Outfits? Ich hab mein Dress doch schon an?" entgegnete Julia als sie die Badezimmertüre öffnete.

"Guter Witz", sagte Simone" Hey vergiß dieses spießige Familienmami-Teil, der Chef hat für uns alle schon was ausgesucht. Hier nimm. Mann, das werden coole Fotos werden." Damit drückte sie Julia eine kleine Plastiktüte in die Hand und verschwand. Oh mein Gott, ein String- Bikini. Das kann ich doch unmöglich anziehen dachte sich Julia.

Zwei Räume weiter saßen Mustafa und Mehmet im Arbeitszimmer und starrten auf den Fernseher, der das Innere des Badezimmers zeigte. Sie sahen wie Julia ihren roten Badeanzug auszog.

"Wow, die Schlampe sieht echt gut aus. Hast du ihre geilen Titten gesehn?"

"Klar doch, sind zwar nicht so groß wie die von unserem blonden Miststück aber straffer, heheh" sagte Mehmet.

Die versteckte Kamera zeigte wie Julia ihre Brüste in das viel zu enge Top zwaengte. Ihre Nippel zeichneten sich deutlich in den dünnen, weissgoldenen Stoff des Oberteils.

Jetzt zog sie das knappe Höschen über ihre strammen Schenkel und bemerkte das es ihre starke Schambehaarung erwartungsgemäß nicht abdecken konnte.

"Scheint als hättest du die Behaarung der Schlampe unterschätzt? lachte Mustafa.

"Nene die kriegt das schon noch hin...ansonsten helf ich ihr beim Glätten. Die Tussie ist echt geil. Die muß ich unbedingt haben." lechzte Mustafa.

Julia zupfte geschickt etwas an ihrem Busch und verdeckte schließlich die meisten Härchen, schlüpfte in ihre Sandaletten und marschierte zum Pool. Ein kleiner Mann mir lichtem Haar und Sonnenbrille stand dort inmitten ihrer Arbeitskollegen, der dort eine Kamera auf ein Stativ schraubte.

"Julia schön das Du hier bist, Du siehst echt phantastisch aus." sagte Mustafa und reichte ihr ein Glas Champagner, nachdem er eine kleine Kapsel darin aufgelöst hatte.

"Ok, ich bin dann soweit." sagte der Fotograph, der sich als Frank vorstellte. Die Bilder die sie machten zeigten nun die Mädels im Sandkasten, beim Wasserball zuwerfen und die ganze Mannschaft im Pool mit kleinen Fahnen in den Händen. Darauf war die türkische Fahne mit dem Aufdruck von AJ Touristic. Eine halbe Stunde später war dann auch die Show schon vorbei und Frank verabschiedete sich und wurde von Mustafa und Mehmet zum Ausgang geleitet. Simone lag inzwischen neben Julia auf einer Sonnenliege am Pool und streichelte zärtlich durch ihr schwarzes Haar.

"Soll ich Dich eincremen, deine Haut wird es Dir danken."

"Aber ich dachte wir sind jetzt fertig." sagte Julia

"Richtig, aber nun fängt das Wochenende und die Party an. Keine Angst du kommst schon noch früh genug zu deinem Gatten und deinen Kleinen... Enjoy."

Julia nickte und dachte sich warum auch nicht, sie hatte ja ihrer Familie eh gesagt das es Abend werden könnte. Simone verteilte die Creme auf Julias Rücken und begann sie zärtlich einzumassieren.

Die langsamen treibenden Bewegungen ließen Julias Nippel hart werden und auch im Bereich ihrer

Muschi vernahm sie ein zucken.

Julia überraschte sich selber bei dem Gedanken, daß Simone ja vielleicht auf Frauen steht und aus dieser Szenerie Sex werden könnte.

Im nächsten Moment spürte sie Simones Lippen auf ihren Schultern, ihrem Nacken, spürte den Atem der heißen Blonden an ihrem Ohr.

Blitzartig fuhr Julia hoch und drehte sich um: "Nein nicht..." noch ehe sie mehr sagen konnte hatte auch schon Simone ihren Mund auf den ihren gepreßt, während ihre rechte Hand langsam Julias linke Brust aus dem Top zog und massierte.

Julia spürte wieder dieses vibrieren in ihrem Körper, das sie sonst von ihren Duschabenteuern her kannte. Ohne jegliche Abwehrversuche erwiderte die verheiratete Frau die Küsse der blonden Verführerin. Simone setzte sich nun auf Julias Schenkel. Die Finger ihrer linken Hand umkreisten langsam und zart den Tanga von Julia bis an die Stelle, wo der Stoff versuchte ihren schwarzen Busch zu verbergen und der mittlerweile von Julias Geilheit ziemlich durchfeuchtet war. Langsam glitten ihre Finger unter den Stoff und fanden den Weg in Julias Lustspalte, die lustvoll aufstöhnte.

Das Vibrieren in ihrem Körper wich purem Verlangen und Feuer. Dutzendfach folgten nun heiße Zungenküsse. Langsam wanderten Julias Lippen über den Hals ihrer Partnerin zu den üppigen, prallen Titten und saugte die großen Nippel. Indessen steckte Simone ihren Zeige- und Mittelfinger in die Pussy ihrer dunkelhaarigen Gespielin.

Die beiden Männer im Hintergrund schauten verzückt diesem homoerotischen Akt zu. Julia schoß gerade der Gedanke durch den Kopf was wohl ihr Mann und ihre Kinder jetzt von ihr denken würden, was sie aber gegen alle Logik noch geiler werden ließ. Sie setzte Simone während hunderter Liebkosungen sanft zurück. Sie wollte jetzt nur noch eins IHRE PUSSY schmecken. Blind vor Gier riß sie den String der Blondine von deren Pussy und vergrub ihre Zunge in Simones Spalte. Ihre Feuchtigkeit war das Wasser für Julias Feuer im Leib. Beide Frauen waren viel zu beschäftigt miteinander um zu bemerken, das sich Mustafa und Mehmet mit einem

Camcorder näherten.

"Siehst du Mehmet, es gibt einfach keine besseren Huren als deutsche Frauen. Du mußt sie aber auch so behandeln."

In Simones blauen Augen spiegelte sich der 50jährige Mann, der seine Badehose mittlerweile bei den Knöcheln hatte und nur noch einen halben Schritt von Julia weg war. Julia war so vertieft in Simones Pussy, das sie das Geschehen, nur flüchtig mitbekam. Gerade war sie wieder einigermaßen Herrin ihrer Sinne und wollte sich umdrehen, als Simones Hand ihren Kopf noch fester auf ihre Scheide preßte.

In diesem Moment drang Mustafa von hinten in Julia ein. Durch die Droge in dem Champagner nahm sie willenlos sein Eindringen in ihre Vagina hin. Ihre vor Geilheit tropfende Muschi spürte die Wärme seines Schwanzes. Mustafas Penis war doch länger und auch dicker als der ihres Gatten. Bei jedem Anschlag von

Mustafas Prügel in ihrer Grotte zitterte ihr Körper und sie stöhnte während sie immernoch versuchte Simone so gut es ging zu lecken.

Du bist verheiratet! ... Du hast Familie! ... Du willst es trotzdem... ja ich will es... Julias Lust war stärker als alle ihre Ängste und Hemmungen, und dieser dicke Schwanz ihres Chefs fickte so gut und tief. Peter konnte da mit seiner 3 Minuten Nummer nie mithalten. Mustafa versuchte es wirklich so lange wie möglich hinauszuzögern, aber bei diesen zwei Schlampen kam es ihm schneller als ihm lieb war. Mit lautem Gestöhne spritzte er seinen kindermachenden Samen tief in die verheiratete Bruenette und sank schwer schnaubend auf den Rücken seiner neuen Hure. Simone sah deutlich das Lächeln und diesen Glücksausdruck im Gesicht einer Frau wenn man es ihr gut besorgt hatte bei Julia. Mustafa hatte seine Badehose wieder über seine Lenden gezogen und sah mit verschmitztem Grinsen wie sein Sperma aus Julias Fotze lief.

"Wird ein gutes Tape werden, har har har." höhnte er stolz. Er hatte was er wollte. Das Lachen ihres Chefs war das letzte was Julia vernahm...

Sonntag:

Julia erwachte erst um die Mittagszeit. Die Betthälfte neben ihr war leer und auch von den Kindern war kein Laut zu hören. Sie konnte sich an einfach nichts erinnern. Wie ging es gestern zu Ende? Wie und wann kam sie heim?

Mit T-Shirt und Slip torkelte sie in die Küche. Offenbar hat Peter die Kinder mitgenommen. Oh mein Gott, er wird es doch nicht wissen...

Plötzlich war sie hellwach. Sie zündete sich eine Zigarette an und schnappte sich das Handy. Sie rief Peters Mutter an...wo waren ihre Kinder und ihr Mann. Sie ahnte schlimmes. Gerade meldete sich die Stimme am Telefon mit: "König!", da ging auch schon die Haustür auf Peter und die Kinder kamen herein. "Mama, du wirst nich raten wo Papa mit uns war!" rief Jennifer.

"Hey Liebes, bist du endlich munter?" küßte Peter sie auf die Wange. Julia atmete tief durch und lachte: "Hey ihr hättet mich doch mitnehmen können."

Montag:

Eigentlich wollte Julia heute nicht zur Arbeit. Nie mehr wollte sie dahin. Doch dann entschloß sie sich doch zu gehen. Schließlich hatte sie Peter die Geschehnisse im Hause ihres Chefes verschwiegen. Und nach dem 1.Tag zu kündigen wäre doch etwas verdächtig. Kaum betrat sie das Reisebüro wurde sie von Simone begrüßt, der sie aber nur einen giftigen Blick zuwarf. Die Augen, die ein paar Räume weiter alles mit der Kamera verfolgten leuchteten auf. Julia würde ihrem Chef jetzt mal ordentlich die Meinung sagen. Ohne Anzuklopfen riß sie die Tür von Mustafas Büros auf und wollte gerade so richtig loslegen...

Ihr Chef saß mit seinem Neffen vor dem riesigen Digitalfernseher und sahen sich einen netten Streifen an. Wie vom Blitz getroffen erstarrte die Frau. Sie erkannte sofort wovon der Film handelte. Diese Schweine sahen sich das an, was Mehmet am Samstag gefilmt hatte.

"Oh Julia" schön das Du da bist. Willst Du auch noch ein bißchen zuschauen wie geil du am Wochenende warst?" fragte Mehmet. "Jetzt kommt gleich mein Lieblingspart", juchzte der junge Mann."

Voller Abscheu starrte Julia auf die Bildfläche und sah sich dort nackt auf der Sonnenliege wie sie Mehmets Penis lutschte. Während Simone die Kamera hielt und wilde Anfeuerungsrufe ausstieß. Schnell schloß sie die Bürotür von innen.

"He Julia du warst echt super, du bläst wie ne Professionelle," lachte Mehmet, "He, mußt schon hinschauen...da jetzt...!"

Mit knallrotem Kopf sahen Julias Augen auf dem Screen wie Mehmet seinen Schwanz aus ihrem Mund zog und seine Ladung über ihrem Gesicht verteilte. Danach sah man sie in Nahaufnahme wie sie seinen Prügel sauberleckte und sich sein Sperma auf ihrem Gesicht und ihren Titten verschmierte.

In diesem Moment schnappte sich Julia einen Aschenbecher und schleuderte ihn voller Wut in den teueren TV.

Während beide Männer durch den plötzlichen Zornesausbruch der Frau verwirrt dasaßen, griff sich die Bruenette den Camcorder, der ihre Sünden der Lust aufgezeichnet und wiedergegeben hat, riß das Deck auf und zerbrach das kleine Tape.

"So ihr Dreckskerle, soviel zu euren perversen Aufnahmen. Tut mit Leid um euren Fernseher und um die Cam!" fauchte Julia und warf das Teil zu Boden.

"Ach übrigens, ich kündige!" fügte sie noch hinzu als sie schon als sie die Türe wieder öffnete.

"HAHAHA, dumme, dumme Schlampe, glaubst du etwa wir hätten keine Kopien von dem Band. Wir haben uns nur das Orginaltape reingezogen um zu sehn wie Du reagierst. Tja, tut mir leid für dich mit dem TV und der Cam, wird nich billig werden, du Hure," entgegnete ihr Mustafa gelassen, "aber vielleicht verzichte ich ja lieber auf Schadensersatz und zeig deinem Mann mal was du so treibst."

Julia fühlte wie weich ihre Beine wurden. Ein Schwindelgefühl ergriff sie und sie wurde blass.

"Jetzt steh da nich dumm rum sondern mach Dich nützlich verstanden? Komm her und machs mir mit dem Mund" fuhr Mustafa sie an. Julia wußte nicht ob sie in Ohnmacht fallen oder einfach losheulen sollte.

"Ich sagte komm her und mach es mir mit dem Mund du Mammi!" schrie er sie an. Langsam kam sie näher

"Los mach dich mal ein bißchen freier." grinste Mehmet. Sie öffnete die Bluse.

"Los den Rock auch, mach schon" Nur mit ihrer Unterwäsche am Körper ging sie weiter.

"Auf alle Viere du Fotze. So, brav und nun hol es Dir." lachte Mustafa. Langsam öffnete sie den Hosenladen vor ihrem Gesicht schob die Unterhose ihres Chefs beiseite und holte mit ihren rotlackierten Fingernägeln den langen dicken Schwanz heraus. Es brauchte nur wenige Sekunden, bis sein Penis in ihrem Mund zur vollen Größe erigierte. Julia merkte wie sein Riesengeschoß ihre Kehle hinabgleitete. ...raus, rein, raus, rein...

Sie konnte es nicht begreifen und sie hasste sich selbst dafür, aber sie spürte wie ihre Nippel langsam hart wurden und ein unbändiges Verlangen wieder einsetzte. Seine beiden kräftigen Hände drückten ihren Kopf so tief wie möglich nach unten Richtung Peniswurzel. Sie japste nach Luft. Julia hatte das Gefühl zu ersticken, bis Mustafa mit einem lauten Stöhnen ihr sein weißes Zeug tief in den Rachen schoß. Erst als er ein schmatzen aus ihrem Mund vernahm lies er los. Sofort zog sie ihre Lippen von seinem Schwanz und ringte nach Luft.

"Na also meine Süße, ungefähr so hab ich mir unsere Arbeitsbeziehung auch vorgestellt. Hör gut zu. Jeden Tag vor der Mittagspause kommst du in mein Büro und bläst mir einen - verstanden! Und wechsle mal deine Outfit. Dein Mami-Image ist nicht gut dem Laden, ok. Du hast jetzt den Rest vom Tag frei, dafür gehst du dich mal richtig Einkleiden und kaufst Dir ein paar anständige Klamotten. Morgen erscheinst Du in High Heels, Strapse und Mini- Rock und das wird deine alltägliche Kleidung hier sein, verstanden?" fragte Mustafa sie.

"Wir hören nix..hallo!" raunte Mehmet.

"Ja Mustafa, ich hab vertanden", nickte Julia unterwürfig. Beide Männer verließen das Büro. Julia saß noch ein paar Minuten am Boden, ehe sie sich aufrappelte, anzog und in die City zum shoppen ging.

Ihr Leben würde nie wieder so werden wie es frü

Man sieht es doch man glaubt es kaum. Schwarzer Schwanz spritzt weissen Schaum.






Neil

Member


693
# Posted: 22 Oct 2005 23:00:21
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In english:

Slowly steam from the bathroom yielded as itself the shower cubicle opened. Only dressed in a towel Julia came to the wash basin and wiped nearly already apathetically clean with their palms the mirror. As itself their mirror image drew put a smile on Julias lips. It looked still very attractive, despite 12 years marriage and 2 children. It combed their wet, long hair and wiped themselves a few Straehnchen of their black maehne of the sea-blue eyes. Fast a view to the digital clock on the file. It was still enough time... Ok one, it was still enough time this time. It had passed it nevertheless already often enough, which remained longer it under the shower than it intended. The tingling drops of the shower on its firm chests and the tenderness of the fingertips on its body did the remaining around the everyday life to escape. It took its favourite towel and dried first completely carefully their chests, then ever more strongly and more strongly, until their nipples were completely hard of it. Afterwards it preferred itself the bath-towel again and again by its legs, forwards and back, back and again. It closed its eyes and began desireful to groan. She felt like it became damp. A shining film formed on their Muschi, which it distributed by violent rubbing of the bath-towel on shame hair and interior thighs. Still another it rubbed one instant the rubbing down cloth against its column, then read it it on the soil fall. Easily trembling before desire it sat down on the edge of the bath tub. With its index finger it touched still another tiny droplet of their Pussy and could not not resist to cost. While the taste of their juice distributed itself in its palate, it imagined: "humans girl, you are nevertheless a spoiled Luder. The faithful good nut/mother plays and makes it secret for you in the bath." In the moment it knocked at the bathroom door. "Mami, Mami Timmi wants not to dress." Jennifer called its daughter. Julia sighed. Only well they older become thought it, seized the towel at the soil and threw it into the waeschekorb. The family everyday life had it again. It left I again everything fast in the head went through which today to settle had. Jennifer to the school drive, Timmi off in the kindergarten set and then were today still their meeting with AJ Touristic. The learned passenger traffic purchase woman had inserted good ten years family break, but now after her man Peter and she pushed the new house, which they always wished themselves to finance also somehow had, her him nevertheless again her again working go could. Particularly since she could never suffer secretly the Hausfrauendahsein eh... Mustafa, boss of AJ Touristic loved it... Eased it sat back-leaned in its black leather chief armchair and observed genuesslich like the blond vertex of its employees before its basin highly and down whipped. With the mouth it made it for it always so devotedly that its nerve ends to rotate began. Their technology was genuinly considerable, it knew always instinktiv when it at the time was the rhythm to be accelerated. When it shot then its charge into its mouth and heard their kicherhaftes sighing, which a strong sip noise followed, it short circuited the eyes and breathed out deeply. As it again the eyes opened saw it like off Simone its sperm-pure of the lips with the hand wiped themselves and its blouse zuknoepfte. During it its tail again packed up fell its view of the monitoring monitor of the sales room. There it saw its nephews with a bruenetten woman talking. "who is there?" raunte it Simone on. "that? That must be those king, the new Bewerberin." the Blondine said. "Soso... ne new ones, which is times again typically, which to me my nephew conceals - mhhh I believe those well will in-live themselves here, perhaps is even still better it than you Blondie." grinste Mustafa. "well, if they mean boss." answered Simone caught. "Nana - now sour nevertheless, isn't you know nevertheless which you my small German Hure are or? Loosely go forward and introduce themselves good, and say to Mehmet that we the Fotoshootings already today to make. "lot raus now!" keifte it its employee after, when this left escape-like the area. Julia was not astonished badly, directly on the first day as it began it part of the family had become. All called themselves with the first name and were very nicely which the work acclimatizing much facilitated. "Soso them are thus Julia." the grauhaarige man with the Schnauzer before it said. "correct, and it probably Mr. Agebarr." "calling it me like all here - simply it answered and handed Mustafa" to Julia to the greetings the hand. Mustafa was a good-looking man middle age. Its darker Teint told its opposite immediately, which concerned it with him south countries. "and they made themselves familiar already with their tasks?" he asked "I becomes my best does..." "I must confess I intend there a small assassination attempt on it and all other employees." it interrupted it. "you must help me. Thus, my travel agency celebrates its 20jaehriges existence in 2 weeks. My publicity man guessed/advised me to a poster where all coworkers in beach mode is shown with the heading: wish unforgettable holidays... etc.. Now, the date for the photo session is morning, thus, to be over exact Saturday noon. I white it is very short term, but the date was given to me." Which remained for Julia other one than accepting, on its first day here. Still to it all different also agreed there. SATURDAY: The photographs were then taken at home with Mustafa in the garden. He sent wife and children so long to relatives. Julia drove with its VOLKSWAGEN trade wind before the house of their Chefes. There other cars already stood for 3. It rang. A hagerer, younger man with upper lip beard opened the door. It carried already trunk and slippers. "He there are you, are timely to, it goes into approx. 30 min loosely." welcomed she Mehmet. It went with it to a room and opened the Tuere. "here the bath is, there can their Ladys you move. We are then all outside at the pool." "ok one," said Julia, "I is then equivalent so far." and the Tuere closed. Those took its summer dress and its Sandaletten off. And more drunter already carried its red bathing suit. Straight one made it still the hair into shape and presented themselves something make-up as it pounded again... to "rear one, you is Simone, I bring the Outfits" "Outfits here? I wear my Dress nevertheless already?" answered Julia as it the Badezimmertuere opened. "good joke", Simone said "Hey forgets this narrow-minded Familienmami part, the boss for us all already which selected. Here take. Man, that coole photos will become." Thus it pressed Julia a small plastic bag into the hand and disappeared. Oh my God, a stringer bikini. That I can do nevertheless not possibly tighten imagined Julia. Two areas continued to sit Mustafa and Mehmet in the work room and stared at the television, which showed the inside of the bathroom. They saw like Julia their red bathing suit took off. "Wow, the Schlampe looks genuinly good. Do you have its geilen Titten gesehn?" "clear nevertheless, are not as largely as from our blond piece of muck however tauter, heheh" said Mehmet. The hidden camera pointed like Julia its chests into the much to close Top squeezed. Their nipples drew clearly into the thin, white-golden material of the upper section. Now it pulled knappe the panties over its strammen thighs and did not notice that it their strong Schambehaarung as expected not to take off could. "seems as if you would have underestimated the Behaarung of the Schlampe? Mustafa laughed. "Nene kriegt that already still... otherwise helf I it when smoothing. The Tussie is genuine geil. I must absolutely have those." Mustafa thirsted. Julia pulled sent something at their shrubs and covers finally most villi, slipped into its Sandaletten and marched to the pool. A small man me light hair and sun glasses stood there in the midst of its teammate, who screwed a camera there on a stand. "Julia beautifully which here you are, you look genuinly fantastically." Mustafa said and handed it a glass Champagner, after he had dissolved a small cap therein. "ok one, I is then so far." said the photo graph, which introduced itself as franc. The pictures it made showed now the girls in the sand box, with the wasserball throw and the whole crew in the pool with small flags in the hands. Whereupon was the Turkish flag with the print of AJ Touristic. A half hour later was then also the Show already by and franc said good-bye and from Mustafa and Mehmet to the exit was led. Simone was in the meantime beside Julia on a sun couch because of the pool and stroked tenderly by their black hair. "eincremen target I you, your skin it you will thank." "however I thought we am now finished." Julia said "correct, but now the weekend and the party begins. No fear you comes already still early enough to your husband and your small one... Enjoy." Julia nodded and did not imagine why also, it had their family eh it evening to become said could. Simone distributed the cream on Julias back and began it in tenderly to rub. The slow driving movements let Julias nipple become hard and also within the range of their Muschi heard them to twitch. Julia surprised itself with the thought that perhaps Simone stands on women and could from this scenery Sex become. In the next moment she felt Simones lips on its shoulders, their neck, felt the breath of the hot blond ones at their ear. Lightning-well-behaved Julia raised and turned: "no not..." still before more had already Simone could say their mouth on the their pressed it, while its right hand pulled and massed slowly Julias left chest from the Top. Julia felt again this vibrates in its body, which could do her otherwise from her showering adventures. Without any defense attempts the married woman answered the kisses of the blond guide. Simone sat down now on Julias thigh. The fingers of their left hand circled slowly and tenderly the Tanga from Julia to to the place, where the material tried its black shrubs to hide and meanwhile with Julias the Geilheit rather soaks was. Slowly their fingers slid under the material and found the way in Julias desire column, which up-groaned desireful. Vibrating in their body yielded pure demand and fire. Now hot tongue kisses followed dozen subject. Slowly Julias lips moved over the neck of their Partnerin to the sumptuous, stout Titten and sucked the large nipples. Meanwhile Simone put their showing and middle finger into the Pussy of their dunkelhaarigen Gespielin. The two men in the background watched to hit a corner this homoerotischen act. Julia shot the straight thought by the head which their man and its children from it would probably think now, what let her become still more geiler however against all logic. It put Simone back during hundred Liebkosungen gently. She wanted to taste now only one YOUR PUSSY. Blindly before greed it tore the stringer of the Blondine of their Pussy and dug its tongue into Simones column. Their humidity was the water for Julias fire in the body. Both women were to be noticed much too busily over with one another, which Mustafa and Mehmet with a Camcorder approached. "you see Mehmet, it give simply no better Huren than German women. You must treat it in such a way in addition." In Simones the 50jaehrige man, who had its trunk meanwhile with the knoecheln and only a half step away from Julia was, was reflected blue eyes. Julia was so deepened in Simones Pussy, which received her the happening, only volatilely. Straight one was again to some extent it lady of their senses and wanted to turn, when Simones hand pressed its head still more firmly on their sheath. In this moment Mustafa from the rear penetrated in Julia. By the drug in the Champagner it accepted sakeless its penetration into its Vagina. Their Muschi dripping before Geilheit felt the warmth of its tail. Mustafas Penis was nevertheless longer and also thicker than that of their husband. With each notice of Mustafas flog in its grotte trembled its body and it groaned during it always still tried Simone so well it went licking. You are married! ... You have family! ... You want it nevertheless... I want it... Julias desire was more strongly than all their fears and inhibitions, and this thick tail of its boss fickte so well and deeply. Peter could never keep up there with its 3 minutes number. Mustafa tried to out-hesitate it really as for a long time as possible, but with these two Schlampen it came him faster than him dear was. With loud Gestoehne it squirted its child-making seed deeply into the married Bruenette and sank heavily schnaubend on the back of its new Hure. Simone saw clearly the smile and this luck expression in the face of a woman if one it to her well had procured with Julia. Mustafa had pulled and saw its trunk again over its Lenden with verschmitztem Grinsen like its sperm from Julias Fotze ran. "a good Tape will become, har har har." hoehnte it proudly. It had which it wanted. The laughter of their boss was last which Julia heard... Sunday: Julia awaked only around midday. The bed half beside their was not empty and also by the children was a sound to be heard. It could remember simply nothing. How did it go yesterday to end? How and when did it come home? With t-Shirt and slip it torkelte into the kitchen. Obviously Peter carried the children forward. Oh my God, it will not know it nevertheless... Suddenly it was wide awake. It ignited itself a cigarette and snatched themselves the Handy. She called Peter's nut/mother... where was their children and its man on. She suspected bad. Straight one announced itself the voice at the telephone with: "king!", there the entry door went on Peter and the children already came in. "mummy, you will guess nich where dad with us was!" Jennifer called. "Hey dear, you are finally lively?" Peter kissed it on the cheek. Julia breathed deeply deeply and laughed: "could nevertheless have carried Hey you me forward." Monday: Actually Julia did not want today to the work. Never more wanted it there. But then it decided to go oneself nevertheless. Finally it had concealed Peter the events in the house of its Chefes. And after the 1.Tag to quit would be nevertheless somewhat suspicious. It hardly entered the travel agency it by Simone was welcomed, which threw it however only a poisonous view. The eyes, some few area far everything with the camera pursued lit up. Julia would say the opinion now times properly to its boss. Without to knock it tore the door of Mustafas office up and wanted straight so correctly loose-put... Their boss sat with his nephew before the enormous digital television and regarded a nice strip. As of lightning met the rigid woman. It recognized immediately about which the film acted. These pigs regarded, what had filmed Mehmet on Saturday. "Oh Julia" beautifully which there you are. Do you also still another little want to watch as geil you on weekend were?" Mehmet asked. "now directly my favourite part" comes, juchzte the young man." Full abhorrence stared to Julia at the image plane and saw themselves naked on the sun couch like it to Mehmets Penis lutschte there. While Simone held the camera and discharged wild first fire mixture calls. Fast it closed the office door from the inside. "He Julia you was genuinly super, you blows like ne professional ones," laughed Mehmet, "He, must already look... there now...!" With bang-red head Julias eyes on the screen saw such as Mehmet its tail from their mouth pulled and its charge over their face distributed. Afterwards one saw it in close-up like it to its flogs clean-licked and its sperm on their face and its Titten smeared themselves. In this moment Julia an ashtray snatched itself and hurled it full rage into the expensive TV. While both men sat there by the sudden anger outbreak of the woman confused, the Bruenette took up itself the Camcorder, which noted and showed its sins of the desire, tore the deck and broke the small Tape. "so it chap, as many to your verse admission. Does with wrong around your television and around the Cam!" fauchte Julia and threw the part to soil. "oh by the way, I quit!" it still added as it as it the Tuere again already opened. "stupid Schlampe, you for instance we do not believe HAHAHA, stupid, would have copies of the volume. We have ourselves only the Orginaltape clean-pulled over too let us long as you react. Tja, does to me wrong for you with the TV and the Cam, nich cheaply, you Hure, "answered its Mustafa left however perhaps," I rather do without payment of damages and show to your man times which you float in such a way." Julia felt its legs became as soft. A feeling of dizziness seized it and it became pale. "now stand there nich stupidly for rum separate Mach you useful understood? And machs me with the mouth "started Mustafa it comes. Julia did not know whether it in faint to fall or simply should loose-howl. "I said come and Mach it me with the mouth you Mammi!" he cried it on. Slowly she came more near "lot Mach you times a little more freely." grinste Mehmet. It opened the blouse. "lot the skirt also, Mach already" only with their underwear at the body continued it. "on all Viere you Fotze. Thus, good and now get it to you." Mustafa laughed. Slowly it opened the trousers shop before its face pushed the pants of their boss aside and took with their red-painted fingernails the long thick tail out. It needed only few seconds, until its Penis in their mouth erigierte to the full size. Julia noticed like its giant projectile its throat hinabgleitete. ... raus, purely, raus, purely... She could not understand it and her hated herself for it, but she felt like their nipples became slowly hard and an unrestrained demand again used. Its two strong hands pressed their head as deeply as possible downward direction Peniswurzel. It japste after air. Julia had to suffocate the feeling, until Mustafa with loud groaning shot it deep its white things in the throats. Only as it a schmatzen from their mouth heard reads it loosely. It immediately pulled its lips of its tail and ringte after air. "there you are my sweet one, I our work relationship approximately in such a way also imagined. Listen well. Each day before lunch time you come into my office and blow me one - understood! And change times your Outfit. Your Mami image is not good the shop, ok. You have now the remainder from the day freely, but you go to fitting out times correctly and buy a few decent Klamotten. Tomorrow do you appear in High Heels, strapse and mini skirt and that your everyday clothes here to be, are understood?" Mustafa asked it. "we hear nix..hallo!" raunte Mehmet. "Mustafa, I have vertanden", nodded Julia unterwuerfig. Both men left the office. Julia sat still a few minutes at the soil, before she aufrappelte herself, tightened and went into the town center to shoppen. Their life would become never again in such a way like it in former times times was.

Man sieht es doch man glaubt es kaum. Schwarzer Schwanz spritzt weissen Schaum.

Neil

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# Posted: 22 Oct 2005 23:01:34
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Teil2:

"Mami kann ich heute Mittag zu Alica zum spielen?" rief Jennifer vom Rücksitz des VWs. "Wie, was? Oh.. na klar darfst Du" antwortete Julia, die total in Gedanken war. Der Verkehr glitt an ihr wie in einem Film vorbei. Zu sehr nahm sie die Geschehnisse der letzten Tage mit. Das grauenvolle Gestern mit Mustafas Drohung und seinen Bedingungen verfolgte sie ohne Pause, genauso wie sie anscheinend alles billigend hinnahm was man von ihr verlangte. Wie würde es ihr wohl heute ergehen? Sie wollte gar nicht dran denken.

Hätte sie doch nie einen Fuß in dieses verdammte Reisebüro gesetzt. Verdammtes Geld! verdammtes Haus!

"Mami, wir haben doch noch soviel Zeit, können wir noch schnell...?" fragte ihre Tochter.

"Nein können wir nicht, Ok! Ich bring Dich jetzt in die Schule, setzt Timmi in der Kita ab und muß dann arbeiten. OK!“ fuhr sie Julia an. Im Rückspiegel erkannte sie Jennifers verdutzten Gesichtsausdruck.

"Hey tut mir Leid kleines, war nicht so gemeint? Weißt Du Mami ist heute nur total im Streß.“ Entschuldigte sie sich bei ihrer Tochter.

Nachdem sie Kinder abgesetzt hatte düste sie so schnell wie möglich wieder Heim. Kaum schlug sie die Haustüre hinter sich zu, begann sie sofort damit sich auszuziehen. Der Grund warum sie ihre Kinder heute schon so rechtzeitig außer Haus brachte war der, daß sie noch Zeit brauchte die Klamotten anzuziehen, die ihr Chef von ihr verlangte. Die Bluse flog schon auf dem Weh zum Schlafzimmer auf den Boden. Vor dem großen Spiegel, der die Schiebetür ihrer Schrankhälfte war knöpfte sie sich die Jeans auf, zog ihre Hose aus und warf sie hinter sich auf das Ehebett. Slip und BH folgten. Nackt wie Gott sie schuf, begutachtete sie für einen flüchtigen Moment ihr Spiegelbild, bevor die schwere Schiebetür des Kleiderschranks zur Seite geschoben wurde. Zwischen einigen ihrer älteren Kleider gut versteckt tauchten dann die neuen Outfits auf, die sie sich gestern Mittag besorgt hatte.

Einige Sachen stammten von exklusiven Boutiquen. Manche auch aus dem Intimladen am Bahnhofsviertel, an dem sie sich schon vor einiger Zeit heimlich den Massagestab gekauft hat, der ihr doch schon so manch grauen Tag des hausfrauendahseins für kurze Augenblicken versüßte und der gut verborgen immer in Griffnähe war, wenn sie ihn brauchte. Sie zog einen Kleiderbügel raus, an dem ein schwarzer Minirock und ein kleines Beutelchen hing. Sie öffnete ihn und hervor kamen Tangaslip, sowie ein dazu passendes enges Top im knalligem Rot. Beide Teile streifte sie über, überprüfte den Sitz und griff erneut in den Beutel.

Schwarze Netzstrapse und der dazugehörige Gürtel kamen zum Vorschein. Sie legte den Gürtel über ihrer Taille an. Anschließend setzte Sie sich auf die Bettkante, überkreuzte die Beine und schlängelte die zarten Nylons ihr rechtes Bein hinauf. Sorgfältig rückte sie den Stoff zurecht, der Dank der luftigen Netzstruktur aufregende Einblicke auf Julias sonnengebräunte Schenkel gewährte. Sie nahm die Bändchen des Gürtels und hackte sie am oberen Ende des Strumpfes fest, bevor sie die Prozedur an ihrem anderen Bein wiederholte. Jetzt kamen noch der Mini- Rock, der gerade den Strapsansatz beim Laufen verbarg und eine weiße seidene Bluse.

Die Bruenette bückte sich nun um eine Tüte vom Boden des Schrankes aufzuheben, die sie dort zuvor dort versteckte und die zwei paar High Heels beinhaltete. In ihrer normalen Schuhsammlung befanden sich schon einige höhere Absätze, aber das war natürlich kein Vergleich zu diesen Dingern hier. Sie entschied sich für die schwarzen Schuhe. Die Roten kamen ihr doch irgendwie zu nuttig vor, obwohl das wahrscheinlich eh nichts mehr ausmachen würde. Mein Gott, wenn ihr Mann sie so auf der Straße sehen würde, oder eine von ihren Bekannten. Ein Blick auf den Radiowecker, es war höchste Zeit zu gehen. Kaum hatte sie ihren Arbeitsplatz betreten bemerkte sie sofort Simones und Mehmets Blicke. "Morgen Frau König." sagte der Juniorchef.

"Morgen." gab sie kurz zurück während sie auf ihrem Drehstuhl hinter dem Pult platznahm.

"Hey, na also, haben wir aus der braven Ehefrau ein verruchtes Mädchen gemacht!", grinste Mehmet und Simone lächelte. Julias Kopf errötete, diese Schweine kosteten die Szene bis zum allerletztem Moment aus, dachte sie sich. Julia schaltete ihren PCs an und allmählich stellte sich soetwas wie Arbeitsatmosphäre ein. Stunde um Stunde verflog. Julias Augen wanderten nun immer öfter zu der Uhr in ihrer Windowsleiste.

11.45 Uhr! Was schon so spät, schoß es ihr durch den Kopf, als Mehmet ihr einen Blick zuwarf und nickte.

Langsam stand Julia auf und ging auf ihren hohen Hacken zum Büro ihres Chefs. Sie klopfte.

"Komm rein!" hörte sie Mustafa rufen.

Sie öffnete die Tür und stand im Rahmen.

"Hier bin ich Mustafa." begann sie verlegen.

"Komm rein und schließ die Tür hinter dir!“ brummelte ihr Chef.

"Mhh, doch ja. Bin sehr zufrieden mit deiner Kleidungswahl." Mit diesen Worten erhob sich Mustafa von

seinem Ledersessel und begutachtete die verheiratete Frau näher. Nun stand er direkt hinter hier. Sie spürte seinen heißen Atem in ihrem Nacken. Diese Mischung aus Angst und Neugier sorgte bei ihr für ein flaues Gefühl im Magen. Langsam fuhren Mustafas Hände von hinten um ihre Hüfte. Sie gleiteten über Julias Minirock zu der Innenseite ihrer Schenkel. Er schob den schwarzen Mini etwas nach oben und lies seine Finger an der Stelle kreisen, wo der schwarze Stoffansatz der Nylons begann. Julias Atem stockte. Jeder Muskel ihres Körpers war angespannt.

"So meine Süße und jetzt erzähl mir was du empfunden hast, als du deine heißen Sachen für mich angelegt hast." verlangte Mustafa.

"Ich...?,...äh? "stotterte Julia, während die Hände ihres Chefs sich langsam den Bereich um ihren Tanga

näherten.

"Du warst erregt?Habe ich recht?" flüstere er Julia ins Ohr.

"Ich..." stotterte Julia erneut.

Mustafas linke Hand strich nun über das kleine rote Höschen.

"Julia, du Luder. Ich weiß das Du scharf darauf warst die Klamotten für mich anzuziehen. Für den Mann, der deine wahren Gefühle aus Dir hervorholt und der dein Eheglück bedroht. Ist es nicht so?" flüstere er und griff mit seiner rechten Hand ihren Busen. Julias Angst war verflogen. Sie spürte nur noch eines. Verlangen! Mein Gott er hatte recht! Mit allem was er sagte. Ihre Muschi wurde feucht und die Säfte durchnäßten ihr Höschen.

Mustafa spürte das ebenfalls, worauf er nun gierig seinen Zeigefinger mitsamt den dünnen Tangastoff in Julias Scheide bohrte.

"Ich hab also recht? Los sag es. Sag es!" hauchte er. Julias Körper bebte. Sie hatte die Kontrolle über sich verloren. Sie spürte seine Finger in ihrer Pussy. Seine Hand an ihrer Brust. Selber hörte sie sich dann sagen:

"Ja Mustafa, du hast recht und es ist mir egal. Ich will nur...Dich".

Das war das Signal auf das Mustafa gewartet hatte. Mit einem Ruck riß er ihren Slip runter und öffnete rasch seinen Hosenladen. Julia indessen knöpfte sich schnell die weiße Bluse auf, als auch schon der lange Schwanz

des Türken durch ihre buschige, schwarze Schambehaarung drang und sie ihn in ihrer Fotze spürte. Mustafa umfaßte nun ihr Becken und zog sie fester an sich. Tief, sehr tief spürte die geile Bruenette den dicken Schwanz in sich, was sie mit einem lustvollen Aufstöhnen quittierte. Sofort begann Mustafa mit einem treibenden Rhythmus seine deutsche Hure zu bearbeiten. Sein Schwanz pumpte und pumpte. Julia spürte sein Verlangen nach ihrem Körper und sie wollte es nur liebendgerne stillen. Sie fuhr sich mit ihren Händen über die Titten und knetete sie. Ihre Nippel waren steinhart. Mustafas Libido wurde dadurch noch mehr angeregt. Sein Mund küßte ihren Hals und ihr Ohrläppchen. Julia drehte ihren Kopf leicht zu ihrem Liebhaber. Er erkannte das zarte Lächeln und die Glut der Begierde in ihren Augen. Noch nie war sie im Stehen von hinten gefickt worden. Während ihrer gesamten Ehe hatte sie fast immer nur vorlieb mit der Missionarsstellung gehabt. Zwar drängte sie Peter oft zu neuen Experimenten, aber seit die beiden Kinder da waren, kam irgendwie nie die richtige Stimmung auf. Ob sie wohl nach dem heutigen Tag jemals wieder mit Peter Sex haben und vorgeben könnte befriedigt zu sein?

Mustafas Atem und der Rhythmus seines Schwanzes wurde nun schneller und energischer. Julia spürte die Kraft seiner ganzen Männlichkeit. "Meine kleine Hure!" quiekte er vergnügt, während sie nur lachte und konterte: "Schieß bitte tief in mich ab. Ich will alles spüren". Da war es soweit. Unter lautem Gestöhne schoß Mustafa sein weißes Zeug in Julias Muschi. Sie spürte seinen geilen Saft tief in sich. Es war warm und sehr viel. Julia zitterte leicht und stützte sich mit ihren Armen leicht erschöpft gegen die Wand des Büros.

"Das war gut,“ sagte sie, “das war echt gut!“

Mustafa nickte. Sein Schwanz glitt langsam aus Julia. Seine Hand griff ihren Nacken und ein langer dankbarer Kuß setzte sich auf Julias blutroten Lippen.

"Es ist Mittagspause Frau König, die haben wir uns verdient!" stammelte er.

Julia schloß beim Rausgehen die Türe hinter sich an verharrte noch einen Moment in Gedanken. Das war der beste Fick seit Jahren und das schlimme war, daß sie es im Gegensatz zu den letzten Tagen nicht bedauerte. Die Mittagspause verbrachte sie alleine in einem kleinen Imbiss. Ihr stand nicht der Sinn nach Simones und Mehmets Gesellschaft. Sie aß eine kleine Portion Pommes Frites mit Ketchup und zündete sich danach eine Zigarette an. Sofort bemerkte sie die Blicke, die ihr der Besitzer und die zwei andere Männer zuwarfen. Doch diese Mini- Peepshow nahm sie mit Genugtuung entgegen. Sie rief bei Martina, der Mutter von Jennifers Freundin an und erkundigte nach ihrer Tochter. Alles hatte perfekt geklappt und beide Mädchen aßen gerade. Nach den Hausaufgaben wollte Jennifer dann ins Kino mit ihrer Freundin.

"Ja Prima Schatz, mach das. Um 18 Uhr hol ich Dich dann am Kino ab, ja? Dann holen wir noch Timmi. Viel Spaß kleines bis dann, und seit vorsichtig!", mahnte sie noch bevor sie ihr Handy ausschaltete. Zurück am Arbeitsplatz war alles so als wäre nie etwas passiert. Ihr Chef lies sich nicht blicken. Mehmet, Simone und Sie waren total mit Arbeit ausgelastet. Immer diese Lastminute Kunden. Schnelle Buchungen, dann doch wieder Stornierungen, der Scheiß PC tut eh nicht immer gleich das was man möchte. Dankbar entnahm sie der Uhr das in 10 Minuten Feierabend war. Alle Arbeit erledigt lies sich Julia in die Lehne ihres Drehstuhles fallen und war in Gedanken schon daheim, als ein leiser Summton den Raum erfüllte, daß war der Chef. Mehmet ging nach hinten und kam sofort wieder vor.

"Mustafa will Dich kurz nochmal sprechen.", sprach er dann zu Julia.

Sichtlich verdutzt erhob sie sich und stöckelte wieder in das Zimmer ihres Chefs.

"Ja? was gibts noch?", fragte sie.

"Kannst Du dir doch denken oder?" antwortete Mustafa ihr trocken.

"Aber es ist doch Ferierabend!", wandte sie ein.

"Es ist Schluß, wenn ich es Dir sage Süße, verstanden?", fauchte Musfafa, "ich will Dich schmecken Du geile Fotze, also sei ein braves Mädchen und komm her." Willenlos kam sie zu seinem Schreibtisch. "Setz Dich hier drauf,", sagte ihr Chef, “so, und nun spreiz deine Beine so weit wie du kannst."

Julia gehorchte. Sie sah wie ihr Chef seinen Schwanz auspackte und anfing sich zu massieren.

"Sehr gut. Zeig mir wie sich meine Angestellte fingert!", verlangte er, "um so besser du es machst, desto schneller kommst du Heim.“

"Mustafa bitte, ich muß echt gehn" bat Julia.

"Och, wie niedlich,“ ,verhöhnte er sie, “mußt du Heim zu deinem Mann und deinen Kindern. Hier ist dein neues Heim kleines!" Mit einem wilden Ruck packte er ihren Tanga vor seinem Gesicht und riß ihn entzwei.

"So, und nun fang an!", befahl er, als seine Augen gierig Julias Busch anstarrten. Von dieser Aktion eingeschüchtert begann sie Zeige- und Mittelfinger in ihrem Mund anzufeuchten. "Ja gut... denk Dir es wäre mein Schwanz den du grade bläst. Steck sie tiefer rein!" Julia lies ihre Finger ganz in ihrem Mund verschwinden und saugte, und lutschte. Sie wußte nicht wie lange sie diesen Vorgang wiederholte bis sie endlich ihre Finger in ihre Fotze steckte und zusammenzuckte.

Mustafa genoß diesen Anblick. Sein Schwanz richtete sich von alleine auf. Nun begannen er ihre Bluse zu öffnen. Langsam streiften seine Finger ihrem BH entlang und schoben die beiden Körbchen über ihre strammen Titten. Mustafas Fingerspitzen fuhren zu ihren Nippeln, die sich zu unglaublicher Größe aufgerichtet hatten, und zwickte sie zusammen. Julia stöhnte auf und warf ihren Kopf nach hinten.

"Das gefällt Dir was?". Julia nickte und biß sich vor Lust sinnlich auf die Lippe. Ihre Finger arbeiteten nun auch ohne weitere Kommando schneller in ihrer Pussy. Mustafa kniff noch fester in die Nippel seiner Partnerin. Die Frau auf dem Schreibtisch war auf dem Höhepunkt ihrer Lust. Ihre Finger wanderten immer schneller in ihrer Scheide, die vor Erregung einen Sekretfleck auf Mustafas Schreibtisch ausschied. Julia wollte Sex. Sie wollte Mustafa. Dieser ließ die Brüste der Frau los. Und schaute in ihr wollüsternes Gesicht.

"So Liebes" sagte er." Unser kleiner Arbeitsvertrag wird nochmals modifiziert verstanden?"

Julia nickte. "Klar Mustafa, wie Du willst, aber bitte Fick mich jetzt, ja?" flehten die blauen Augen der Frau.

"Hahaha", lachte der Türke. "Noch nicht du Schlampe. Erst zum Geschäftlichen. Morgen und von da an jeden Tag wirst Du sobald Du den Summton im Büro hörst zu mir kommen und mit mir ficken, klar? Außerdem wirst du nur noch ohne Slip zur Arbeit erscheinen. Unten ohne verstanden!" Julia nickte eifrig und flehte mit ihren Blicken ihn an sie doch endlich zu nehmen. Mit wilder Gier zog er Julias Finger aus ihrem Loch und leckte ihren Geschmack von den Fingern. Er musterte ihre nasse Fotze. Spielerisch zupfte er dann mit den Fingern in ihrem Busch und sagte: "Und ab morgen ist hier auch das noch so kleinste Haar verschwunden. Ich will das die Pussy meiner Schlampe total blank ist, kapiert?"

Julia schaute ihn verdutzt an. Auf seinen strenger werdenden Blick hin begann sie dann aber zu nicken. Mustafa lächelte zufrieden und klaschte mit der Hand auf ihre triefende Spalte.

"Ich würde Dich ja echt furchtbar gerne ficken Süße, aber wie sagtest Du doch schon. Du solltest wohl Heim."

"Nein ich will Dich. Ich will deinen Schwanz!", bettelte Julia förmlich.

"Na gut wie Du willst, aber ich will Dich zu nix zwingen", höhnte er. Julia sah auf die Uhr. Es war 15 Min. nach Sechs. Jennifer würde schon ungeduldig warten. Aber Ihr Verlangen nach dem dicken Prügel des Türken war unstillbar. Sie glitt von der Schreibtischplatte direkt auf seinen Schoß und führte seinen Penis mit ihren

Händen in ihre Spalte. Schnell und zügellos ritt sie auf ihm sitzend los. Was ist nur los mit Dir? dachte sie.

Sind Dir deine Kinder denn scheißegal? Deine Ehe? - Egal!

Julia spürte es in ihr kommen. Ihr Orgasmus setzte sich wie ein Beben durch ihren ganzen Körper. Sie schloß die Augen und genoß das Gefühl, als sie merkte das auch Mustafa am kommen war.

Er nahm ihren Körper etwas nach oben und zog seine Lanze raus. In dem Moment schoßen ihm

seine Eizellen auch schon aus seiner Eichel und verteilten sich breitflächig auf Julias Muschi und ihrem

Mini- Rock.

"Gut. Und jetzt ab mit Dir nach Hause kleine Mami."

Julia kam wieder zu Sinnen. Sie stand auf.

"Deinen kaputten Slip behalte ich als Andenken, du kleine Hure... Harharhar“ juchzte er,als er ihr ein Kleenex reichte. Hastig wischte sie das weißes Zeug von ihren Klamotten und ihrer Pussy, als sie auch schon

Richtung Ausgang verschwand.

"Halt!", rief er ihr hinterher," wenn ich dich wäre, würde ich mich für morgen gut vorbereiten, falls Du keine Übung hast!"

"Übung...? Vorbereiten...? auf was...?“ fragte Julia.

"Weil ich morgen deinen kleinen, engen, deutschen Arsch ficken will und Du weißt ja wie dick mein Willie ist." Prahlte er stolz.

"Wie bitte? Nein. Mustafa das geht echt nicht." legte Julia ein.

"Du hast mich doch wohl verstanden. Ich wiederhole mich nur ungern. Also Du weißt bescheid, klar? Und nun raus mit Dir" befahl er.

Schnell huschte sie durch den Verkaufsraum auf die Straße hinaus und huschte zu ihrem Passat. Im Kofferraum war ein langer hellgrauer Mantel. Sie zog ihn schnell über ihre verschwitzen, angespritzen Klamotten und gab Gas. Mit 25min. Verspätung dann sammelte sie Jennifer vor dem Kino auf. Holte Timmi von der

Kita ab und war nun wieder eine fast normale Hausfrau.

Was würde der morgige Tag wohl alles bringen?

Man sieht es doch man glaubt es kaum. Schwarzer Schwanz spritzt weissen Schaum.

Neil

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693
# Posted: 22 Oct 2005 23:02:42
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Part2:

"I can play Mami at noon today to Alica to?" Jennifer of the rear seat of the Volkswagen called. "as, which? Oh.. well you may "answered clear Julia, which was total in thoughts. Traffic slid past it as in a film. It carried the events forward of the last days too much. Greyful with Mustafas threat and its conditions pursued it yesterday without break, exactly the same as it apparent all approving of accepted which one of it required. How would it be issued it probably today? It did not want to remember at all. It would have nevertheless never set a foot into this condemned travel agency. Condemned money! condemned house! "Mami, we have nevertheless still as much time, can we still fast...?" asked their daughter. "no we can not, ok one! I bring you now into the school, sets Timmi off in the Kita and must then work. OK ONE!" it started for Julia. In the rear view mirror it recognized Jennifers verdutzten face expression. "Hey does wrong small to me, was not not in such a way meant? You know Mami are today only total in the stress." Apologized it with its daughter. After it had set children dueste it off as fast as possible again home. It hardly slammed the Haustuere shut behind itself, began it thereby to undress immediately. The reason why it their children today already so in time except house brought was to that that it needed still time the Klamotten to tighten, which required its boss of it. The blouse flew already on the pain to the bedroom on the soil. Before the large mirror, that the sliding door of their cabinet half was unbuttoned it the Jeans, undressed its trousers and threw it behind itself on the marriage bed. Slip and BH followed. Naked like God it created, examined it for a volatile moment their mirror image, before the heavy sliding door of the wardrobe was pushed to the side. Between some their older dresses well hidden then the new Outfits emerged, which had procured itself yesterday her noon. Some things came from exclusive fashion shops. Some also from the intimate shop at the station quarter, at which she already some time ago bought secretly the Massagestab, which versuesste it nevertheless already so some grey day hausfrauendahseins for short instants and which was well hidden always in grasp proximity, if she needed it. It pulled a coat-hanger raus, on which a black mini skirt and a small hiving moose hung. It opened it and came out for Tangaslip, as well as a fitting close Top in the knalligem red both parts touched it over, examined the tightness and reached again into the bag. Black Netzstrapse and the pertinent belt showed up. It put on the belt over its waist. Subsequently, on the bed edge, over-crossed the legs set you and schlaengelte tender nylon their right leg up. Carefully it adjusted the material, which granted thanks of the airy lattice structure exciting views on Julias sonnengebraeunte thighs. It took the small bands of the belt and chopped it firmly at the upper end of the sock, before it repeated the procedure at its other leg. Now still the mini skirt, the straight Strapsansatz came when running hid and a white seidene blouse. The Bruenette bent now around a bag of the soil of the cabinet to waive, which hid her there before there and which few High Heels contained two. In their normal shoe collection already were some higher paragraphs, but that was naturally no comparison to these DIN gladly here. It decided for the black shoes. The red ones seemed to her nevertheless somehow too nuttig, although that would probably constitute eh nothing more. My God, if their man would see it in such a way on the road, or one of their acquaintance. A view of the radio bell, was to be gone highest time. Hardly it had its job entered noticed it immediately Simones and Mehmets of views. "morning Mrs. Koenig." the junior boss said. "mornings." it gave briefly back during it on its rotation UHL behind the desk place-took. for "we made a verruchtes girl Hey, there you are, from the good wife!", grinste Mehmet and Simone smiled. Julias head erroetete, these pigs cost the scene up to the all-last moment out, imagined it. Julia switched their PC adjusted itself on and gradually soetwas like work atmosphere. Hour around hour flew. Julias eyes moved now ever more frequently to the clock in their Windowsleiste. 11,45 o'clock! Which shot already so late, it it by the head, when Mehmet threw it a view and nodded. Slowly Julia rose and went on its high heels to the office of their boss. It knocked. "come purely!" she heard Mustafa call. It opened the door and stood in the framework. "here I am Mustafa." began it shift. "come clean and close the door behind you!" brummelte their boss. "Mhh, but. Are very content with your clothe choice." With these words Mustafa rose from its leather armchair and examined the married woman more near. Now it stood directly behind here. She felt its hot breath in her neck. This mixture out of fear and curiosity provided with it for a dull feeling in the stomach. Slowly Mustafas hands drove from the rear around their hip. They gleiteten over Julias mini skirt to the inside of their thighs. It pushed the black mini somewhat upward and reads its fingers in the place circles, where the black material beginning that of nylon began. Julias breath came to a hold. Each muscle of their body was strained. "so my sweet one and now tell me which you felt, as you your hot things for me put on." required Mustafa. "I...?... aeh? "Julia stotterte, while the hands of their boss approached slowly the range around their Tanga. "you were quite erregt?Habe I?" whisper he Julia in the ear. "I..." stotterte Julia again. Mustafas left hand painted now over the small red panties. "Julia, you Luder. I white which you on it were sharp the Klamotten for me to tighten. For the man, who gets your true feelings out of you and who threatens your marriage luck. Isn't it like that?" whisper he and seized with his right hand its bosom. Julias fear was flew. She felt only one. Demand! My God it was right! With everything which he said. Their Muschi became damp and the juices durchnaessten their panties. Mustafa felt that likewise, on which he bored now greedily his index finger with the thin seaweed branch off in Julias sheath. "I are right thus? Loosely say it. Say it!" hauchte it. Julias body trembled. It had lost control of itself. She felt its fingers in their Pussy. Its hand at their chest. She heard say itself then: "Mustafa, you is right and it is all the same to me. I want only... you ". That was the signal for the Mustafa had waited. With a jerk it tore its slip down and opened rapidly its trousers shop. Julia meanwhile unbuttoned itself fast the white blouse, and already the long tail of the Turk by their buschige, black Schambehaarung penetrated and it it into their Fotze felt. Mustafa covered now its basin and more firmly actually pulled it. Deeply, very deeply the geile Bruenette felt the thick tail in itself, which acknowledged her with a desireful Aufstoehnen. Mustafa began immediately to work on its German Hure with a driving rhythm. Its tail pumped and pumped. Julia felt its demand for its body and it wanted it only love gladly to satisfy. It drove itself with its hands over the Titten and kneaded it. Their nipples were stone hard. Mustafas Libido became still more lively thereby. Its mouth kissed its neck and its ohrlaeppchen. Julia turned its head easily to their lover. It recognized the tender smile and the glow of the longing in its eyes. Ever it had been gefickt in standing from the rear. During its entire marriage it had had nearly in each case before dear with the mission acre position. It often pushed Peter to new experiments, but since the two children were there, the correct tendency somehow never arose. Whether it after the today's day ever again with Peter Sex to probably have and give could be satisfied? Mustafas breath and the rhythm of its tail became now faster and more energetic. Julia felt the strength of its whole maleness. "my small Hure!" quiekte it diverted, while it only laughed and countered: "shoot please deeply into me. I want to feel everything ". There was it so far. Under loud Gestoehne Mustafa shot its white things in Julias Muschi. She felt its geilen juice deeply in itself. It was warm and very much. Julia trembled easy and supported themselves with its arms easily exhausted against the wall of the office. "that was good," said it, "that was genuinly good!" Mustafa nodded. Its tail slid slowly from Julia. Its hand seized its neck and a long grateful kiss sat down on Julias blood-red lips. "it is lunch time Mrs. Koenig, those we earned itself!" stammelte it. Julia closed the Tuere behind itself with the Rausgehen to remained still another one moment in thoughts. That was the best Fick for years and the bad was that she did not regret it contrary to the last days. Lunch time spent it alone in a small lunch. You did not stand the sense after Simones and Mehmets society. She ate a small portion of Pommes Frites with Ketchup and ignited themselves thereafter a cigarette. She noticed immediately views, which to her the owner and the two other men threw. But it received these mini Peepshow with satisfaction. It called with Martina, the nut/mother of Jennifers friend and inquired about its daughter. Everything had folded perfectly and both girls ate straight. After the homework Jennifer wanted then in the cinema with its friend. "Prima treasure, Mach that. At 18 o'clock fetches I you then at the cinema? Then we get still Timmi. Much fun small until then, and since careful!", it reminded before it their Handy switched off. Back on the job was everything like that as if something would have never happened. Their boss read yourself do not look. Mehmet, Simone and you were totally working at full capacity with work. Always this load minute of customers. Quick reservations, then nevertheless again cancellations, which shit PC does eh not always equal which one would like. Gratefully it inferred from the clock in 10 minutes end of workday was. All work settled read yourself Julia into the seat-back of its turning chair fall and was in thoughts already at home, when a quiet buzzing signal fulfilled the area that was the boss. Mehmet went to the rear and occurred immediately again. "Mustafa wants to briefly again speak you", spoke it then to Julia. Obviously verdutzt she raised and stoeckelte themselves again into the room of her boss. "? which gibts still?", she asked. "can you imagine nevertheless or?" Mustafa their drying answered. "however it is nevertheless Ferierabend!", she objected. "it is conclusion, if I you legend sweet one, understood it?", fauchte Musfafa, "I wants to taste you you geile Fotze, therefore is a good girl and comes." Will lot came it to its desk. "set you here drauf,", said its boss, "in such a way, and now spread your legs as far as you can." Julia obeyed. She saw like their boss its tail unpacked and began themselves to mass. "very well. Show me like my employee fumbles itself!", required it, "the better you it makes, the faster comes you home." "Mustafa please, I must genuinly gehn" asked Julia. "Och, as nice,", he verhoehnte her, "must you home to your man and your children. Here your new home is small!" With a wild jerk it packed its Tanga before its face and tore it divides. "so, and now catch on!", he instructed, when its eyes anstarrten greedily Julias shrubs. Intimidated by this action it began to dampen showing and middle finger in their mouth. "well... think you it would be my tail which you degrees blows. Put it more deeply purely!" Julia read its fingers in its mouth disappear completely and sucked, and lutschte. She did not know like for a long time it this procedure repeated to it finally its fingers into their Fotze put and to together-twitch. Mustafa enjoyed this sight. Its tail straightened up from alone. Now began it their blouse to open. Slowly its fingers their BH touched along and pushed the two Koerbchen over its strammen Titten. Mustafas fingertips drove to their nipples, which had straightened up to unbelievable size, and pinched them together. Julia groaned up and threw its head to the rear. "pleases you which?". Julia nodded and bit themselves before desire sinnlich on the lip. Their fingers worked now even without further command faster in their Pussy. Mustafa trick still more firmly into the nipples of its Partnerin. The woman on the desk was on the high point of her desire. Their fingers moved ever faster in its sheath, which separated a secretion mark on Mustafas desk before excitation. Julia wanted Sex. It wanted Mustafa. This released the chests of the woman. And looked into its wolluesternes face. "he said so dear"." Our small work contract is again modified understood?" Julia nodded. "clearly Mustafa, as you want, but asks Fick me now?" flehten the blue eyes of the woman. "Hahaha", laughed the Turk. "not yet you Schlampe. Only to the business one. Tomorrow and from then on each day will you as soon as you the buzzing signal in the office hear to me to come and with me ficken, clearly? In addition you will only appear without slip to the work. Down without understood!" Julia nodded eagerly and flehte with their views it to it nevertheless finally to take. With savages greed it pulled Julias finger from its hole and licked their taste of the fingers. It examined its wet Fotze. Spielerisch it pulled then with the fingers in their shrubs and said: "and also the still so smallest hair disappeared here off tomorrow. I want that the Pussy of my Schlampe totally brightly am, understood?" Julia looked it verdutzt on. On its strict becoming view began to nod it then however. Mustafa smiled content and klaschte with the hand on its triefende column. "I became you genuinly terribly gladly ficken sweet one, but as you nevertheless already said. You should probably home." "no I want you. I want your tail!", Julia begged formally. "well well as you want, but I want to force you too nix", hoehnte he. Julia saw on the clock. It was 15 min. after six. Jennifer would wait already impatiently. But your demand for the thick flog the Turk was unstillbar. It slid from the desk plate directly onto its lap and led its Penis with its hands into their column. Fast and zuegellos it rode sitting on it loosely. What is only the matter with you? it thought. Are your children shit all the same to you? Your marriage? - all the same! Julia felt it in it comes. Their Orgasmus sat down like quake by its whole body. It closed the eyes and enjoyed the feeling, when it noticed also the Mustafa to comes was. It took its body somewhat upward and pulled its lance raus. In the moment it its Eizellen already shot from its acorn and distributed themselves broad planar on Julias Muschi and its mini skirt. "property. And now off with you home small Mami." Julia came again to senses. She rose. "I as memory, you keep your broken slip small Hure... Harharhar "it juchzte, when it handed it a Kleenex. It wiped that hasty white things of their Klamotten and its Pussy, when it already disappeared to direction exit. "stop!", if he called it afterwards, "if I you would be, I would prepare for tomorrow well, if you do not have an exercise!" "exercise...? Prepare...? for which...?"asked Julia. "because I want tomorrow your small, to confine, German ass ficken and you know my Willie are as thick." Prahlte it proudly. "ask as? No. Mustafa does not go genuinly." Julia inserted. "you nevertheless probably understood me. I repeat myself only reluctantly. Thus you know, clearly? And now raus with you "it instructed. Fast it huschte by the sales room on the road outside and huschte to its trade wind. In the trunk was a long light-grey coat. It pulled it fast over its sweated, angespritzen Klamotten and gave gas. With 25min. Delay then gathered it Jennifer before the cinema. Timmi fetched from the Kita and was now again a nearly normal housewife. What would probably bring the tomorrow's day everything?

Man sieht es doch man glaubt es kaum. Schwarzer Schwanz spritzt weissen Schaum.

Neil

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# Posted: 22 Oct 2005 23:03:40
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Teil3:

" Na dann Schatz bis heute Abend, und pass auf Dich auf," mit diesen Worten gab Julia ihrem Gatten einen Kuß auf die Wange und öffnete im die Haustür. "Ja mach ich, viel Spaß bei Deiner Arbeit" sagte Peter und ging hinaus.

Hast Du Ahnung wieviel Spaß ich haben werde, dachte sich seine Frau und sah im hinterher. Er stand gerade in der Hofeinfahrt vor seinem Auto, dem silbernen 3-BMW, und fummelte die Schlüssel aus der Hosentasche, als ein dunkler Van in die Einfahrt einbog und zweimal hubte. Julia winkte der Fahrerin zu und rief nach ihrer Tochter. "Jenny-Schätzchen beeil Dich, Martina ist schon da." Gleich darauf hörte sie Füße die Treppe runter poltern "Jaja ich komm ja schon" rief die Kleine" und zog noch die Jacke an. "Vergiß deinen Schulranzen nicht" erinnerte die Mutter. "Jaja mach ich schon nicht" erwiderte Jennifer. "So, dann sei brav und lern auch was" sagte Julia während sie die Kleidung ihrer Tochter noch schnell musterte und ihr ein Küßchen auf die Stirn gab.

Peter war mit seinem BMW inzwischen losgefahren. Die Fahrerin des Vans stieg aus und öffnete die linke Rücktür. "Danke Martina echt sehr nett von Dir, das Du Jenny heut zur Schule bringen kannst" bedankte sich Julia. "Hey gar kein Problem. Ob ich jetzt nur mein Kind oder zwei in die Schule fahre. Das spielt doch echt keine Rolle." meinte die leicht untersetzte Frau im Jogginganzug. "Komm Kleine hinein mit Dir" sagte Martina und half dem Mädchen beim einsteigen.

" Na denn bis heute Abend, tschüß "sagte Julia und sah wie der Van rückwärts aus der Einfahrt fuhr.

Rums! Sie ließ die Haustür hinter sich zu fallen. Jetzt war sie endlich allein. Timmi war zwar auch noch im Haus, aber es war noch früh und er schlief. Dadurch das sie ihre Tochter heute abholen ließ sparte sie Zeit. Und Zeit brauchte sie auch heute,um alles das machen was Mustafa gestern von ihr verlangte.

Sie lief zur Badezimmertüre und zog sich den hellgrünen Pyjama aus. Hemd und Hose ließ sie auf den Boden fallen und betrat nur ihre weißen Söckchen tragend die kalten Kacheln des Bads. Hinter sich schloß sie die Türe und verriegelte sie. Sie ging zur Badewanne und ließ heißes Wasser ein. Nun streifte sie die Socken ab und warf sie in den Wäschekorb, der über quoll mit schmutzigen Kleidungstücken.

Mist! dachte Julia, seit ich wieder schaffe geht einiges unter. Sie drehte sich zur Wanne, die sich schnell füllte, goß ihr Lieblingsschaumbad ein und vermischte es mit dem Wasser. Sie sah in den großen Badezimmerspiegel. Ihr Spiegelbild zeigte eine nackte und unsichere Frau.

"Willst du das wirklich tun?. Feigling hättest Du doch mit Peter darüber gesprochen. Irgend- wie hätte er es schon verstanden, irgendwie?

Sie öffnete die linke Site des Spiegels und holte mit der rechten Hand ihren Ladyshaver heraus. mit der linken schnappte sie sich die Dose Rasierschaum ihres Mannes. Beides legte sie auf die Ablage der Badewanne. Wieder in Gedanken sagte sie zu sich selbst.

Nein, hätte er doch nicht vertstanden redete sie sich ein. Wie soll er verstehen, daß ich es mit meinem türkischen Chef treibe. Es ist zuspät.

Während sie so in Gedanken mit sich haderte, hätte sie beinahe übersehen, daß die Badewanne voll war. Sie drehte den Wasserhahn zu und stieg langsam in den warmen Schaum. Sie nahm die parfümierte Seife aus ihrem Schälchen am Beckenrand und begann sich gründlich zu waschen.

Dann war es soweit.

Sie griff die Dose Rasierschaum, schüttelte sie kurz und hob sie genau vor ihre Scheide. Sie betätigte den Knopf und ein Handballen großer weißer Schaumberg ergoß sich auch ihren Unterleib. Mit den Fingern spürte sie nochmals ihren schwarzen Urwald und zupfte ihn sanft.

Mit kreisförmigen Bewegungen dann massierte sie den weichen weißen Schaum auf ihren Busch. Sie verhaarte einige Sekunden und spürte deutlich wie ein Teil des Schaumes den Weg in ihre Pussy fand. Julia nahm ihren Ladyshaver in die Hand und prüfte mit den Augen noch schnell die bläuliche Klinge. Nun war es soweit. Sie setzte den Shaver genau auf ihrer Vagina an. Sie spürte wie das Metall den Schaum durchglitt und auf ihren Lippen inne hielt.

"Wenn du das jetzt machst gibts keinen Weg zurück mehr. Peter ahnt doch schon bereits das was nicht stimmt. Nie und nimmer wird er glauben das Du das für ihn gemacht hast. Er kennt Dich zugut dafür."

Die Bruenette ließ die letzten Tage nochmal Revue passieren, an die Demutütigung, die Lust und den Sex, den sie mit ihrem Chef hatte und an die Orgasmen die er ihr beschehrte. Sie sah in Gedanken sich mit ihrer Familie. Den Tag als ihre kinder geboren wurden und ihren Hochzeitstag als sie ihrem Peter das Ja-Wort gab.

In diesem Moment begann die Schneide des Shavers seiner Bestimmung. Die scharfe Klinge auf ihren Schamlippen reizten Julias Nerven und ein angenehmer Schauer ließ ihren Körper durchzucken. Zentimeter für Zentimeter befreite das kalte Metall ihren Intimbereich von dem überflüssig- gewordenen Härchen und ihrem bisherigen Leben. Streifen für Streifen wurde der Schaumberg abgetragen und ließ nur weiße glatte Haut zurück. Der rechte Schenkelansatz und ihre Pussy lagen nun frei da. Julia wurde durch den Anblick ihrer eigenen glattrasierten Fotze noch mehr erregt, was sich dadurch wiedergab, daß ihre Badeschaumbedeckten Nippel anschwollen. Die Rasierbewegungen wurden jetzt schneller. Sie wollte fertig werden um das Ergebnis ganz zu sehen und um es sich sofort hier in der Wanne selber zu machen. Sie lächelte und ihre Zunge fuhr über ihre Lippen vor Geilheit.

Nur noch die linke Schenkelseite dann, dann...

Plötzlich wurde sie unsanft aus ihren Masturbationsträumen gerissen. Ein lautes Geschrei drang von draußen ins Bad. Timmi muß aufgewacht sein, fuhr ihr es durch den Kopf. Das ist ja echt klasse. So eine Scheiße! dachte sie sich. Sie zögerte nur eine Sekunde und machte dann mit der Rasur weiter. Der Bengel wird schon noch warten können, dachte sie sich und sah genüßlich wie der Rasierer den letzten Streifen Schaum und Haare abtrug. Mit etwas Wasser entfernte sie die letzten Spuren des Schaumes und begutachtete ihr Werk. Oh! fast hätte sie nochwas vergessen.

Aus dem kleinen Badebeutel holte sie eine kleine Tube. Sie laß die Aufschrift Vaseline. Sie ging auf alle Viere und schob die Tube hintersich an ihrer Pussy vorbei, zu ihrem Hintern. Mit den Fingern nachhelfend fand die Tube ihren Weg an ihre Rosette, wo sich das Vasiline verteilte. Julia war schon immer Luder genug um sich bei ihren sonstigen Duschorgien mal den Zeigefinger oder Mittelfinger in den Arsch zu stecken, was ihr immer einen ziemlichen Sexdrive gab. Ihrem Mann sagte sie nie etwas davon, weil sie ihm schon immer Analsex verwehrte, obwohl er sie am Anfang ihrer Beziehung einige Male drum bat. Doch diesmal machte sie es ja auch nicht für ihren Mann, sondern für Mustafa. Und sie wußte wie dick sein Schwanz war.

Deshalb brauchte sie auch die halbe Tube, bevor sie anfing den Zeigefinger einzuführen. Der Finger ruschte mit Leichtigkeit rein, so daß Julia sofort einen weiteren folgen ließ. Ihre Schließmuskeln spannten nun etwas, gaben aber nach. Julia wußte das das immernoch nicht genug war für den Penis des Türken, also führte sie auch noch einen dritten Finger in ihren Arsch. Unter leichten Schmerzen verhaarte sie so und ver- suchte sich zu entspannen. Sie drehte ihre Hand und dehnte sich damit solange bis die Schmerzen verflogen waren und nur das geile Gefühl der Penetration zurückblieb. Jetzt war ihr Knackarsch bereit für die Entjungferung.

Hochzufrieden leckte sie sich 2 Finger ihrer Linken Hand und ließ sie in den frisch freigelegten Spalt ihrer Lust verschwinden. Auf den Knien sitzend mastubierte sie in der Wanne und zwickte sich mit der anderen Hand fest in die Brust. Ein leichtes keuchen setzte ein. Sie warf ihre langen schwarzen Haare weit in den Nacken während sie sich zum Gipfel ihrer Lust kitzelte.

Das Schreien von Timmi wurde immer energischer.

"MMmaaaaaaaaaammmmiii" ertönte es aus dem oberen Stockwerk des Hauses, gefolgt von einem lautes Geheule."

" Ja,ja Mami kommt ja gleich." stöhnte Julia vor sich her und knief so fest sie konnt in ihrenrechten Nippel.

"Mammi muß es sich nur noch machen" hauchte sie noch aus, als der Orgasmus sie von ihrer Geilheit erlöste.

Sie stieg aus der Wanne, legte sich ein Handtuch um den Körper und ging zügig zu ihrem Kind. Timmi war schnell versorgt. Sie zog ihn an und setzte ihn ins Wohnzimmer vor den TV.

"Da wartest DU! Bis Mami sich angezogen hat, ja?. Dann gehen wir beide" erklärte sie ihm. Im Schlafzimmer, dann folgte dann die Prozedur wie am vorigen Tag. Sie schlüpfte in ihre Strapse, den Mini und ihre High-Heels. Im Gegensatz zu gestern legte sie die Sachen auch ohne Vorbehalte an. Waren ihr die roten Schuhe gestern noch zu nuttig, waren sie heute mehr als willkommen.

Julia stöckelte zurück ins Bad zum Spiegel um Make Up und Nagellack für ihren türkischen Lover aufzulegen.

Knallig dickrote Lippen malte sie sich an. Die meerblauen Augen wurden mit blaugrünem Lidschatten verstärkt. Ihre schwarzen Haare band sie heute zum Pferdeschwanz zusammen. musterte sich kurz im Spiegel und stackste ins Wohnzimmer. Timmi sah überrascht aus, als er seine Mama so sah.

"So dann wollen wir mal gehen Timmi" sagte die Hure.

Kaum hatte die scharfe Bruenette das Reisebüro betreten und hinter ihrem Schreibtisch Platz genommen, reichte ihr Simone einen Stapel Blätter"

"Das da sollst du nach Rom faxen. He Mädel heut siehst du ja scharf aus. Was haste denn deinem Göttergatten gesagt wegen dem Outfit? Laß mich raten, er weiß es nicht" lachte Simone Julia konnte Simone und ihre Sprüche nicht leiden und sagte forsch

"Er sagte wörtlich, wenn Dir das dabei hilft, deine Arbeitskollegin loszuwerden tu es" Simone schnaufte erboßt. Offentbar hatte Julia einen Wunden Punkt gertroffen. War doch sonst sie sie immer Mustafas Gespielin gewesen, in den Pausen, oft auch während der Arbeit. Die Blondine wollte gerade zum Gegenschlag ausholen, als ein Summton den Raum erfüllte. Julia lächelte Simone an und sagte: Ich glaub Du muß dein Zeug selber faxen, Schätzchen.Aber der Chef will mich". Sie stand auf und ging zu Mustafas Büro. "Das kriegst Du noch zurück, Mammi" schrie ihr Simone nach.

Unbeeindruckt davon batrat Julia da Büro ihres Chefs.

" Guten Morgen Chef" begrüßte sie den Mann hinter dem riesigen Schreibtisch"

"Morgen Frau König, irgendwie siehst du so noch besser aus als gestern." schmeichelte ihr der Fünfzigjährige.

"Gibt es Probleme mit Simone?" wollte er wissen.

"Nein nicht direkt" erwiderte Julia.

"Weißt Du sie ist eifersüchtig auf Dich" bemerkte Mustafa und ergob sich. Er ging zu der Frau ,die noch im offenem Türrahmen und sagte leise"Ja Eifersüchtig weil ichs mit Dir treibe und sie kalt liegenlasse. Komm wir sollten unser kleines Blondchen noch ein bisschen mehr ärgern." Julia sah in die gierigen Augen des Türken. "Und wie machen wir das?" stellte sie sich dumm.

"Na wir Ficken natürlich" grinste Mustafa und zog die Deutsche dicht an sich ran. Julia war regungslos, als die starken Hände ihr Becken griffen. Sie wußte das sie sich ihm heute von anfang an freiwillig hingeben würde. Sie verschrenkte ihre Arme hinter seinem Kopf und küßte ihn. Mustafa erwiderte den Kuß, der roten Lippen sah ihr in die Augen und hauchte.

"Hat meine kleine Schlampe alles gemacht was ich ihr gestern sagte?" Julia nickte und küßte ihren Liebhaber erneut.

"Gut dann laß mal sehn, los beug dich mal nach vorn" forderte er von seiner Angestellten. Julia trat zwei schritte zurück drehte ihm den Rücken zu und bückte sich.

Mustafa sah sofort wie ihn Julias Pussy unter dem sliplosen Minirock einladend anlachte. Vor Aufregung klatschte er in die Hände und schrie "Los bück dich noch tiefer du Hure" Julia tat was ihr Lover von ihr verlangte und bückte sich so weit runter, daß ihre Finger spitzen den Boden erreichten. Mit Julias glattrasierter Pussy und ihrem Arsch vor Augen hielt Mustafa es nicht länger aus. So schnell es ging zog er seine Hosen nach unten, wo sein schon total errigierter Schwanz schon auf Julias Löcher wartete.

Seine Finger glitten über ihre kahle Muschi und spürten das sich schon ein feuchter Film über ihre Lippen verteilt hatte, die im nächsten Moment das Fleisch seines Schwanzes umschlossen. Julia merkte wie tief ihr Mustafa in sie eindringte und gab laute juchzende Schreie von sich. Angefeuert durch ihre Schreie begann Mustafa den Rhythmus zu beschleunigen. Erst jetzt fiel Julia ein, daß die Türe ja immer noch geöffnet war. Mein Gott, ich las mich hier nahezu vor allen anderen Ficken. Was ist wenn gerade Kunden im Verkaufsraum sind und das hören. Was ist wenn sie herkommen und uns beobachten? Sie überraschte sich dabei das ihr diese Fantasien gefielen. Mustafas spürte, daß er nur noch Augenblicke davor entfernt war sein Sperma in die Deutsche zu schießen. Er biß auf die Zähne und verzögerte diesen Moment noch so lang es ging, denn sein Schwanz wollte noch nicht aus dieser Spalte. Eine Minute später mußte es dann aber sein. Während er sein Sperma spürte wie es durch seinen Schwanz pumpte, zog er seinen dicken Prügel aus Julias Pussy und verteilte seinen weißen Samen auf ihrer Pussy, ihren Schenkeln und ihrem Arsch. Schwer schnaubend sank er auf die gebückte Julia, die sich grade wieder erheben wollte, als er sagte. " Nein ich will nochmal. Ich will in deinen Arsch."

Damit nahm er seinen immernoch steifen Schwanz und steckte ihn in die Rosette der Bruenetten, auf der sich bereits eine Spermalache von seinem ersten Abschuß befand.

Julia dachte für einen Moment das es sie verreißen würde, so lang und hart war Mustafas Penis. Ein "Aua" kam über ihre Lippen, daß jedoch nur bewirkte ihr Chef versuchte, noch tiefer in sie hineinzukommen. Julia konnte sich kaum bewegen, so groß schien der Schock und der Schmerz zusein, den sie vernahm. Trotzdem wollte sie das er weitermacht und sie noch härter fickt. Es dauerte nur wenige Augenblicke bis Mustafa laut aufstöhnte.

Julia merkte wie sein Glied in ihrem Arsch zu pumpen begann und sie spürte wie sein Ejakulat in ihren Darm geschossen wurde. Sie atmete aus.

Mustafa zog seinen Schwanz aus Julia raus trat einen Schritt zurück und sah sich den Unterleib der Frau an. Glücklich sahen seine Augen, daß aus allen Löchern der Deutschen sein Sperma tropfte.

Er küsste ihre beiden Pobacken und dankte Julia dann.

"Sehr gut. gut gemacht. Dein Arsch ist noch besser als ich es mir es gewünscht hatte." Julia erhob sich wieder. Ihre Hand griff sofort zu ihrem Arsch. Ihre Finger spürten die klebrige Masse die aus ihr rauslief.

Mustafa reichte ihr die Packung Kleenex ging dann zu seinem Schreibtisch und holte ein Bübdel Geldscheine raus.

"Hier ich möchte das du das geld nimmst, es sind 300 Mark. Den Rest vom Vormittag hast du im Büro frei. Deine Arbeit ist es, sich einen neuen Miniroch zu kaufen. Einen der 2 Nummern kleiner ist wie der hier."

"Aber Mustafa das heißt ja dann, daß" sagte die Ehefrau.

"Ja, daß man beim laufen, wenn man aufpaßt und Du nicht Vorsichtig genug bist deine Muschi sieht."

"Du wirst mir heute Mittag Gesellschaft leisten, also schau das Du bis 12 Uhr wieder da bist, verstanden?"

Gerade hatte sich die Angestellte gesäubert und eriwiderte. "Verstanden, bis 12 bin ich wieder hier."

Julia ließ sich Zeit mit dem Einkauf. Sie schlenderte noch ein bisschen durch die City und verarbeitete das was sie gerade erlebt hat. Ihr Körper und ihr Arsch gehörten nun Mustafa. Mit Peter konnte sie nun unmöglich nochmal schlafen.

Um zehn vor 12 kehrte sie dann mit ihrem neuen Mini zurück zu ihrem Lover, dem das Leder- teil gut gefiel.

"Ja genau sowas hab ich mir vorgestellt. Gut las uns gehen"

Hand in Hand an Simone und Mehmet vorbei verließen sie das Geschäft und stiegen in den schwarzen Mercedes des Türken.

Julia versuchte so kleine Schritte wie möglich zu machen. Sie spürte die kälte der Luft an ihrer Fotze.

Den Mittag verbrachte Julia in einem türkischen Lokal. Das "Alibaba", war eine stadtbekannte Szenekneipe und Julia hätte nie gedacht jemals hier einen Schritt hineinzusetzen. Der Saal bestand aus einem langen U-förmigen Laufsteg der beidseitig von langen Tischen umstellt war. Die Gäste waren fast aussnahmslos Türken und die meisten kannte Mustafa. Sofort setze er sich mit der Deutschen an die lange Kurve zu den anderen und wurde herz- lichst begrüßt.

Mustafa stellte Julia all seinen Freunden als seine deutsche Hure vor, worauf alle lachten und einige ihnen eindeutige Handzeichen machten.

Mustafa bestellte das Essen für sich und Julia und gab dem Wirt offenbar ein Kommando, denn dieser ging sofort hinter den Thresen und es erklang orientalische Musik.

Alle Gäste applaudierten und juchzten auf vor Freude. Gleich danach ging das Licht aus und Scheinwerfer in allen möglichen Farben setzen ein. Von beiden Enden des U-formigen Laufsteges erschienen nun die Silhouetten zweier Frauen. Beide stöckelten langsam, mit der Hüfte zur türkischen Musik schwingend über den Steg und boten einen gelungenen Tribut der Weiblichkeit. Die Menge in dem Lokal war nun nicht mehr zu halten. Wildes Gejohle und Geschrei brach aus, als die Körper der Tänzerinnen sich direktvor den Augen der Männer schlangengleich veränkten. Beide Frauen hatten lange blonde Haare und waren nur mit StringBikinis bekleidet. Vor beinahe jedem der Gäste gingen sie tief in die Hocke, ließen ihre Finger über ihre makel- losen Körper fahren und kreisten ihre Becken in einladender Weise um mit Geld entlohnt zu werden. Mustafa saß neben Julia und beobachtete die Darbietung mit Verzücken. Julia dachte gerade warum Ihr Lover sie hierher mitnahm, da spürte sie auch schon wie seine Hand die Innenseite ihrer Schenkel hochfuhr. Und das vor allen Leuten hier. Ihr Kopf wurde knallrot während seine Finger leicht hin und herstreiften und endlich an ihrer Pussy zur Ruhe zu kamen Sein Kopf näherte sich ihrem Ohr und er flüsterte.

"Na gefällt Dir deine neue Arbeitsstätte meine Süße?"

"Wie?" stockte Julia.

"Ja das hier wird deine neue Heimat. Du wirst nun nicht länger im Reisebüro arbeiten sondern hier vor meinen Freunden. Und du wirst sie alle scharf machen, da bin ich sicher hahaha. Morgen um diese Zeit bist Du da oben an der Reihe. Bestimmt freust Du Dich schon drauf? Zumindest läßt deine zuckende Pussy drauf schließen." Julia sagte gar nix und schaute Mustafa tief in die Augen. Das Alibaba hatte eine neue Attraktion.

"Na dann ist ja alles klar. Morgen früh kommst du nicht ins Reisebüro sondern direkt hier her zu Kemal. Er wird Dich morgen einweisen und dann zu Monika schicken, die wird Dir alles notwendige zeigen um hier eine große Nummer zu werden. Nichts schätzen die Gäste hier mehr als treue brave Ehefrauen hehe. Du wirst sie alle verrückt machen, aber laß keinen an Dich ran, du bist mein, verstanden? "

"Mal sehn" sagte Julia provokativ und lächelte ihren Chef an. Dieser fuhr mit seinen Händen durch ihre langen schwarzen Haare, als er nach Kemal rief.

Dieser kam zu ihnen und sprach mit Mustafa in Türkisch.

Julia verstand zwar kein Wort was sie sagten, aber einen Namen kannte sie ganz genau. Viagra sagte Mustafa, woraufhin Kemal ihm ein kleines Päckchen zusteckte.

Mustafa nahm das Paket an und sagte" Damit ich Dich heut mittag noch weiterficken kann" Dann küsste er Julia und sah sich noch ein bisschen den Stripperinnen zu bevor sie gegen 15 Uhr zurück ins Büro gingen.

Man sieht es doch man glaubt es kaum. Schwarzer Schwanz spritzt weissen Schaum.

Neil

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# Posted: 22 Oct 2005 23:04:47
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Part3:

"well then treasure until this evening, and passport on you up," with these words gave Julia to its husband a kiss on the cheek and opened in the entry door. "Mach I, much fun with your work" said Peter and went out. If you have notion how much fun I will have, its wife imagined and saw in afterwards. It was located straight in the yard entry before its car, to the silver 3-bmw, and fummelte the keys from the trouser pocket, when a dark Van in-bent into the entry and hubte twice. Julia signed the Fahrerin to and called after its daughter. "already there Jenny Schaetzchen hurry you, Martina is." Immediately thereafter it heard rumble feet the stairs down "Jaja I comes" already called the small one "and tightened still the jacket. "do not forget your schulranzen" reminded the nut/mother. "Jaja Mach I already" did not answer Jennifer. "so, then is good and learns also which" said Julia during it the clothes of their daughter still fast examined and it Kues on the forehead gave. Peter had in the meantime driven off with his BMW. The Fahrerin of the Vans stepped out and opened the left back door. "thanks Martina genuinly very nicely of you, which you can bring to Jenny heut to the school" thanked you Julia. "Hey no problem. Whether I drive only my child or two now into the school. That plays nevertheless genuinly no role." those meant easily placed underneath woman in the Jogginganzug. "come small ones inside with you" said Martina and helped the girl with to enter. "well until this evening, tschuess" Julia said and saw like the Van backwards from the entry drove. Rums! It let the entry door behind itself fall. Now was it finally alone. Timmi also still was in the house, but it was still early and it slept. Thus it their daughter today to fetch left saved it time. And time needed it also today, around everything that makes which Mustafa yesterday of it required. It ran to the Badezimmertuere and undressed the lightgreen pajamas. Shirt and trousers let it on the soil fall and entered only its white Soeckchen basic the cold tiles of the bath. Behind itself it closed the Tuere and locked it. It was involved to the bath tub and let hot water in. Now it stripped the socks and threw it into the waeschekorb, from that over poured with dirty Kleidungstuecken. Muck! Julia thought, since I again creates goes down some. It turned to the tub, which filled fast, cast in its favourite foam bath and mixed it with the water. She saw into the large bathroom mirror. Their mirror image showed a naked and uncertain woman. "you want to really do that?. You would have spoken coward nevertheless with Peter about it. Possibly as he would have already understood, somehow it? It opened the left Site of the mirror and got with the right hand its Ladyshaver with the left snatched itself out it the box shaving foam of their man. Both put it on the file of the bath tub. Again in thoughts she said to itself. No, he would have nevertheless does not vertstanden talked himself her. As he is to understand that I drive it with my Turkish boss. It is zuspaet. While it haderte in such a way in thoughts with itself, it would have almost surveyed that the bath tub was full. It closed the tap and rose slowly into the warm foam. It took the parfuemierte soap from its dished plate at the pond edge and began themselves thoroughly to wash. Then was it so far. It seized the box shaving foam, vibrated it briefly and main header it exactly before its sheath. It operated the button and a hand large white foam mountain poured also their abdomen. With the fingers she felt her black jungle again and pulled him gently. With circular movements then she massed the soft white foam on her shrubs. It shed some seconds and felt clearly like a part of the foam the way into its Pussy found. Julia took its Ladyshaver into the hand and examined with the eyes still fast the bluish blade. Now was it so far. It set the Shaver exactly on their Vagina. She felt like the metal the foam through-slid and on their lips held. "if you that do not make gibts a way now back more. Peter nevertheless already already suspects which is not correct. Never and never he to believe which you for him made. It knows you zugut for it." The Bruenette let the last days happen again revue, at the Demutuetigung, the desire and the Sex, which she had with her boss and to the Orgasmen which he it beschehrte. She saw herself in thoughts with her family. The day as their children were born and their wedding day as it its Peter the yes-word gave. In this moment the cut of the Shavers of its regulation began. Julias nerves and a pleasant shower provoked the sharp blade on their schamlippen let their body through-twitch. Centimeter for centimeters released the cold metal their intimate range from the redundant become villi and its past life. Strip for strips was cleared away the foam mountain and left only white smooth skin. The right thigh beginning and their Pussy lay now freely there. Julia was still more excited by the sight of its own smooth-shaved Fotze, which showed itself by the fact that its bath-foam-covered nipples swelled. The shaving movements became now faster. It wanted to see finished to become around the result whole and to make itself around it in the tub immediately here. It smiled and its tongue drove over its lips before Geilheit. Only the left thigh side then, then... Suddenly it was torn roughly from its Masturbationstraeumen. A loud shouting penetrated from outside into the bath Timmi must have waked up, drove their it by the head. That is genuinly class. So a shit! it imagined. She hesitated only one second and continued then with the shave. The rascal will already still be able to wait, thought her and saw themselves genuesslich like the electric shaver the last strips foam and hair cleared away. With something water it removed the last traces of the foam and examined its work. Oh! nearly she would have forgotten to still what. From the small bath bag it got a small tube. It leave the label vaseline. It went on all Viere and pushed themselves the tube to their Pussy past, to its back. With the fingers the tube found its way helping to their rosette, where the Vasiline distributed itself. Julia was to be always put for Luder enough around itself with its other Duschorgien times the index finger or middle finger into the ass, which always gave it a considerable Sexdrive. She said to their man never somewhat because she always refused him Analsex, although he asked her at the beginning of their relationship several times drum. But this time it made it also not for its man, but for Mustafa. And it knew its tail was as thick. Therefore it needed also the half tube, before it began the index finger to introduce. The finger ruschte with ease purely, so that Julia let a further follow immediately. Their closing muscles stretched now something, gave way however. Julia knew that that was always still not enough for the Penis of the Turk, therefore she led also still another third finger into her ass. Under easy pain it shed in such a way and en sought itself to ease. It turned its hand and stretched thereby so long to the pain flew was and only the geile feeling of the penetration stayed. Now their crack ass was ready for the Entjungferung. To high-content it licked 2 fingers its linking hand and could it into the freshly opened gap of their desire be disappeared. Sitting on the knees it mastubierte in the tub and pinched themselves with the other hand firmly into the chest. An easy keuchen began. It threw itself their long black hair far into the neck during it to the summit its desire of kit tents. Crying of Timmi became ever more energetic. "MMmaaaaaaaaaammmmiii" sounded it followed from the upper floor of the house, from loud going owl." ", Mami equals." Julia before itself groaned ago and knief so firmly it konnt into their-right nipple. "Mammi must make it only" hauchte itself it still out, when the Orgasmus released her of their Geilheit. It rose from the tub, put a towel around the body and went briskly to its child. Timmi was fast supplied. It attracted it and set it into the living room before the TV. "there YOU wait! Until Mami dressed?. Then we go both "explained it to him. In the bedroom, then then the procedure followed as on the previous day. It slipped into its strapse, the mini and their High Heels. Contrary to yesterday it put on the things also without reservations. Goods it the red shoes yesterday still too nuttig, were today more than welcome them. Julia stoeckelte back in the bath to the mirror around Make UP and nagellack for their Turkish Lover to present. Knallig thick-red lips painted itself it on. The sea-blue eyes were strengthened with bluish green eyelid shade. It bound their black hair today to the horse tail together examined themselves briefly in the mirror and stackste in the living room. Timmi saw surprised out, when he saw his mummy in such a way. "so then we want to go times to Timmi" said the Hure. There the sharp Bruenette had hardly entered the travel agency and behind its desk place taken, handed it Simone a pile of sheets "" is you to Rome faxes. He girl you look heut sharply. What haste your God husband said because of the Outfit? Let me guess/advise, it white it not "laughed Simone Julia could not Simone and its sayings not suffer and said vigorously" it said literally, if thereby helps you, your work colleague to loose-will do it to "Simone schnaufte erbosst. Offentbar had Julia wounds a point gertroffen. Nevertheless otherwise it had been always it Mustafas Gespielin, into tracing, often also during the work. The Blondine wanted to draw back straight to the counterstroke, when a buzzing signal fulfilled the area. Julia smiled at Simone and said: I believe you must your things to faxes, Schaetzchen.Aber the boss wants me ". She rose and went to Mustafas office. "kriegst you still back, Mammi" cried to her Simone after. Unbeeindruckt of it asking advice Julia there office of their boss. "good morning boss" welcomed it the man behind the enormous desk "" morning Mrs. Koenig, somehow looks so still better you than yesterday." you flattered the fifty-year old. "are there problems with Simone?" he wanted to know. "no" Julia did not answer directly. "you know yourself it are jealous on you" noticed Mustafa and ergob. It went to the woman, who still in the open door frame and said leise"Ja jealous because ichs with you floats and lie-let her cold. Come we should our small Blondchen still another little more annoy." Julia saw into the greedy eyes of the Turk. "and as we make that?" it placed itself stupidly. "well we Ficken naturally" grinste Mustafa and closely actually pulled the German ran. Julia was rainless, when the strong hands seized their basin. She knew that it it today became voluntarily hang even from the outset. It verschrenkte their arms behind its head and kissed it. Mustafa answered the kiss, to that red lips saw it into the eyes and hauchte. "does my small Schlampe of everything have made which I it said yesterday?" Julia nodded and again kissed its lover. "property then leave times long, loosely bend you" demanded times forward it from his employee. Julia stepped two steps back closed for it the back and bent. Mustafa saw immediately like it Julias Pussy under the slipless mini skirt inviting anlachte. Before excitement he applauded into the hands and cried "lot bends you still more deeply you Hure" Julia did which its Lover of it required and it bent so far down that its fingers sharpened the soil reached. With Julias of smooth-shaved Pussy and its ass before eyes Mustafa did not bear it longer. So fast it went pulled it its trousers downward, where its already totally errigierter tail already waited for Julias holes. Its fingers slid over their bald Muschi and felt that a damp film over their lips distributed, in the next moment the meat of its tail had already enclosed themselves. Julia noticed like deeply their Mustafa into it eindringte and gave loud juchzende cries of itself. Angefeuert by its cries began to accelerate Mustafa the rhythm. Julia broke in only now that the Tuere was still opened. My God, I read itself here almost before all other Ficken. Which is if straight customers in the sales room are and which hear. What if is it come and us observe? It surprised itself thereby it this Fantasien pleased. Mustafas felt that he only instants was distant before it its sperm into German to shoot. It bit it on the teeth and retarded this moment still so long went, because its tail did not want yet from this column. One minute later had to be it then however. While he felt his sperm like it by his tail pumped, he pulled his thick flogs from Julias Pussy and distributed his white seed on their Pussy, to its thighs and its ass. Heavily schnaubend it sank on the bent Julia, which wanted to again rise degrees, as it said "no I wants again. I want into your ass." Thus it took its always still rigid tail and put it into the rosette of the Bruenetten, on which already a sperm pool of its first firing was. Julia thought for one moment it it tears became, so long and hard was Mustafas Penis. A "Aua" came over its lips that however only caused its boss tried to come still more deeply into her. Julia could hardly move, so largely seemed the shock and the pain zusein, which she heard. Nevertheless it wanted which it continues and it fickt still harder. It took only few instants to Mustafa according to up-groaned. Julia noticed like its member in their ass to pump began and it felt like its Ejakulat into its intestine was shot. She breathed out. Mustafa pulled its tail from Julia raus withdrew a step and regarded the abdomen of the woman. Its eyes saw lucky that from all holes of the Germans its sperm dripped. He kissed its two Pobacken and thanked Julia then. "very well well made. Your ass is still better than I it me it had wished." Julia rose again. Their hand seized immediately to their ass. Their fingers felt the sticky mass from it rauslief. Mustafa handed it the packing Kleenex went then to its desk and got a Buebdel of cash notes raus. "here I would like which you the money take, it am 300 Marks. You have the remainder of the morning in the office freely. Your work is it, a new minismelled oneself to buy. One of the 2 numbers smaller is like that here." "however Mustafa is called then that" said the wife. "that one runs with, if one watches out and you are not careful enough your Muschi see." "you me at noon today society to carry out, thus schau which you to 12 o'clock are again there, understood?" Straight one had cleaned itself and eriwiderte the employee. "understood, to 12 am I again here." Julia left itself time with the purchase. It sauntered still another little by the town center and processed which it straight experienced. Their body and its ass belonged now to Mustafa. With Peter it could sleep now not possibly again. Around ten before 12 it turned then with its new mini back to their Lover, which the leather pleased part well. "sowas I exactly introduced yourself. Well goes "hand in hand at Simone and Mehmet left past it read us the business and rose in the black Mercedes of the Turk. Julia tried to make as small steps as possible. She felt the cold weather of air to their Fotze. Julia in a Turkish restaurant spent noon. The "Alibaba", was a city-well-known scene tavern and Julia would have meant a step to never put in ever here. The hall consisted of a long u-shaped gangway reciprocally from long tables surrounded was. The guests were nearly outer takeless Turks and most knew Mustafa. Set it with the German to the long curve to the others and heart immediately lichst welcomed myself. Mustafa p