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Ehenutten und gehoernte Maenner /
 

Deutsche Cuckoldgeschichten

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eltipo4u

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#1
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Im Hotel Teil 1
Es war im Sommer. Meine Frau hatte wohl mit ihm telefoniert, oder WhatsApp's getauscht. Jedenfalls rief sie mich im Büro an und beauftragte mich, für sie und ihren Liebhaber ein Hotelzimmer in unserer Nachbarstadt zu buchen. Es sollte für eine Nacht und den darauf folgenden Tag gebucht werden. Sie wollte den Folgetag auch lange genießen, ich sollte also auf ein besonders spätes "Check-Out" achten. Dies gestaltete sich etwas schwierig, denn die "Check-Out"-Zeiten sind nur selten im Internet ersichtlich. Also blieb nichts anderes, als dies telefonisch abzuklären. Nach einigen Telefonaten landete ich beim Hotel Mercure. Die freundliche Dame vom Empfang bot mir ein "Late-Check-out" um 17:00 Uhr des Folgetages an. Das war die bisher beste Uhrzeit! Ich überlegte kurz, dann buchte ich das Doppelzimmer auf den Namen meiner Frau. Als ich der Dame die Daten durchgab, war sie begeistert: "Hey sie kommen ja aus meiner Nachbarschaft!" Gut, es stellte sich heraus, dass die Dame in einer Ortschaft, nur ca. 3 Km von uns entfernt wohnte...

Wenige Tage später, war es dann soweit. Wir wollten uns am späten Nachmittag mit ihm treffen. Ich hatte allerdings noch ein paar wichtige Termine im Büro und kam leicht verspätet zuhause an. meine Frau hatte sich schon fürs Date vorbereitet. Frisch geduscht und gestylt wartete sie bereits im Sommerkleidchen auf mich. Ich machte mich kurz frisch, nahm ihre Reisetasche und es ging los. Am verabredeten Treffpunkt begrüßten sich die beiden mit leidenschaftlichen Küssen, ich übernahm sein Gepäck und verstaute es im Kofferraum unseres Autos. Die beiden nahmen derweil schon auf den Rücksitzen Platz. Als ich vorne einstieg, saßen sie schon eng umschlungen hinten und küssten leidenschaftlich. Während der kurzen Fahrt konnte ich im Rückspiegel immer wieder sehen, wie seine Hände unter dem dünnen Kleidchen meiner Frau verschwanden.

Am Hotel angekommen kümmerte ich mich wieder ums Gepäck, während die beiden sich gleich auf den Weg in die Lobby machten. Sie checkten ein und ich wartete mit dem Gepäck in etwas Abstand zu ihnen. Die freundliche Dame an der Rezeption erkannte ich an der Stimme sofort als meine Gesprächspartnerin vom Telefon wieder. Bei der Übernahme der Namen aus den Anmeldeformularen in den Computer wirkte sie kurz verstört, fing sich aber gleich wieder. Dies kann vielleicht daran gelegen haben, dass meine Frau die kurze Wartezeit nutzte, sich zu mir umdrehte und rief: "Schatz, hast Du Dein Handy bei Dir? Du könntest ja schon mal in einem schönen Restaurant für uns drei Plätze reservieren..." "Gute Idee, ich schau gleich mal!" rief ich zurück und da erkannte die Dame dann auch mich als ihren Gesprächspartner zur Zimmerreservierung. Sie ließ sich allerdings kaum etwas anmerken, überreichte meiner Frau die Schlüsselkarte und zeigte ihr den Weg zum Aufzug und zum Zimmer. Ich übergab am Aufzug das Gepäck an die beiden und lief zu einem Sessel in der Lobby. Noch bevor sich die Aufzugtür schließen konnte rief meine Frau: "Wir machen uns ein bisschen frisch, das kann etwas dauern...suche Du derweil einfach schon mal das Restaurant für nachher aus, Schatz!"

Dann war die Tür auch schon zu und ich konnte aus Richtung Rezeption leicht aufgeregtes Flüstern vernehmen. Mittlerweile hatte die freundlich Dame Verstärkung von einer weiteren Dame bekommen und tauschte ihre soeben gemachten, hochinteressanten Beobachtungen mit ihr aus. Ich setzte mich, holte mein Handy hervor und suchte nach einem Restaurant in der Nähe. Ich wartete gut 20 Minuten, es war ein heißer Nachmittag und bekam ich Durst, also wechselte ich an die Hotelbar und bestellte mir ein Wasser. Der Barkeeper blickte mich an und ich konnte genau sehen, dass auch er bereits informiert war.

Nach weiteren 20 Minuten öffnete sich die Aufzugtür. Meine Frau und ihr Liebhaber erschienen und kamen lachend und froh gelaunt zu mir herüber. Arm in Arm standen sie jetzt vor mir, man sah meiner Frau ihre Erregung noch an. Ihre Wangen waren leicht errötet, die Nippel zeichneten sich deutlich und hart unter dem zarten Stoff ihres Sommerkleides ab. Sie hatte für das Date augenscheinlich einen ihrer wunderschönen Hebe-BHs gewählt! Ich fragte mich, ob sie denn ein Höschen trug, und wenn ja, welches? Eines von denen, die im Schritt offen sind, und somit einen schnellen Zugriff auf (und zwischen) ihre wunderbar zarten Lippen gewähren? Meine Gedanken erregten mich, wurden aber jäh vom Barkeeper unterbrochen, der plötzlich bei uns stand und die beiden fragte, ob sie denn auch einen Wunsch hätten. Sie orderten beide Wasser auf Eis, das "Frisch machen am Zimmer" hatte meine Frau und ihren Liebhaber wohl auch durstig gemacht. Der Barkeeper ließ keine Chance aus, sich nach meiner Frau umzuschauen. Klar waren ihm auch längst die harten Knospen unter ihrem Kleid aufgefallen. Seine Fantasie war wohl auch in Gang gesetzt worden...
Cuckoldpaar, seit vielen Jahren lebend in diesem Lifestyle.
Cuckold couple, have been living in this lifestyle for many years.
eltipo4u

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#2
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Im Hotel Teil 2
Meine Frau fragte mich, ob ich denn ein schönes Restaurant für uns drei ausgewählt hätte. Auch wenn mir die Konzentration auf meine Aufgabe nicht leichtgefallen war, hatte ich einige Restaurants für uns zur Auswahl gefunden. Wir entschieden uns für eines, das mitten in der Altstadt lag und auch Sitzplätze im Freien anbot. Nachdem meine Frau und ihr Liebhaber ausgetrunken hatten, machten wir uns auf den Weg. - also die beiden standen schon mal auf und gingen vor - Arm in Arm durch die Lobby Richtung Ausgang. Ich zahlte noch schnell alle Getränke und eilte hinter ihnen her. Wir waren in diesem Moment die einzigen Gäste in der Lobby und hatten somit die volle Aufmerksamkeit aller Hotelangestellten. Der Barkeeper sah uns noch lange nach, die Damen an der Rezeption verabschiedeten sich äußerst zuvorkommend und freundlich von uns und wünschten einen schönen (Sommer-) Abend.

In der Altstadt schlenderten wir zu dritt durch den lauen Sommerabend in Richtung des ausgewählten Restaurants. Meine Frau hatte mich an die Hand genommen, während sie mit ihm Arm in Arm lief. So ernteten wir auf unserem Weg immer wieder neugierige Blicke. Leider waren die wenigen Gartenplätze des ausgewählten Restaurants restlos besetzt. So entschieden wir, einfach auf gut Glück noch ein bisschen weiter zu suchen. Und tatsächlich fand sich nur ein paar hundert Meter weiter ein für uns passender Tisch. Meine Frau nahm an der Stirnseite und wir beide rechts und links von ihr Platz. So war es sowohl ihm, wie auch mir möglich, ganz nah bei ihr zu sein. Während wir es uns bei köstlichem Essen und Wein gut gehen ließen, bemerkte ich immer wieder die Blicke der Gäste an den beiden direkten Nachbartischen. Klar war den Leuten dort längst aufgefallen, dass meine Frau mal links und mal rechts ein Küsschen verteilte. Natürlich konnten sie beobachten, dass wir beide unsere Hände auf ihren Schenkeln ruhen ließen. Diese Situation wirkte sehr an- und erregend auf mich! Aber auch das Gesprächsthema war anregend. Ich fragte meine Frau, welche Unterwäsche sie denn für heute gewählt hatte. Sie schaute fragend und zugleich auffordernd zu ihrem Liebhaber. Er erklärte mir genussvoll, dass sie unter diesem hauchdünnen Stoff einen tollen Slip "ouvert" und eine passende Büsten-Hebe trägt. Er sprach auch gleich von den Vorteilen, dass es ohne weiteres möglich sei, sie darin oral zu verwöhnen, ja sogar ficken wäre darin wohl locker möglich, wobei er es natürlich auch gerne hat, wenn sie beim Sex keinen Slip trägt. Die Abwechslung mache eben den Reiz aus. Mir war sofort klar, dass er da aus kürzlich gemachter Erfahrung sprach. Mein Penis regte sich in seinem Käfig.

Es war schon fast dunkel, als wir uns aufmachten, den Rückweg zum Hotel anzutreten. Auch jetzt liefen meine Frau und ihr Lover wieder Arm im Arm, während ich an ihre Hand durfte. Es war noch angenehm warm und außer uns waren noch viele Leute in Bier- und Weinlaune unterwegs. So wurden auch die Blicke und so manche Bemerkung forscher. Eine Dame meinte im Vorübergehen recht lautstark zu ihrem Begleiter: "Genau das will ich auch!"
Nach ein paar hundert Metern hatten wir das Kneipenviertel verlassen und die Straßen wurden leerer. Jetzt nutzten die beiden jede Möglichkeit, kurz anzuhalten und leidenschaftlich zu küssen. In den dunkleren Ecken umarmten sie sich sehr innig und dann verschwand auch seine Hand unter ihrem Kleid...um die Vorteile des "Slip-ouvert" zu nutzen. Ab und an wurde auch ich stärker in das Spiel mit einbezogen. Meine Frau küsste mich sehr leidenschaftlich, während er hinter ihr stand und ihre Brüste von hinten hielt. Jetzt wollte auch ich all ihre zarten Lippen spüren. Meine Hand wanderte unter ihr Kleid. Als ich endlich bei ihren Schamlippen angekommen war, lag dort auch schon seine Hand. Er hatte sie ihr von hinten unters Kleid geschoben und so wurde meine Frau nun von beiden Begleitern gleichzeitig an und in ihrer zarten Vagina verwöhnt, abwechselnd leidenschaftlich geküsst, gehalten und liebkost. Es war ein Genuss, so durch die nächtliche Stadt zu schlendern. Am Hotel angekommen lud meine Frau mich ein, doch mit ihnen aufs Zimmer zu kommen. Gleich beim Betreten des Foyers wurden von den beiden Damen am Empfang in bekannt freundlicher Weise begrüßt. Meine Frau und ihr Liebhaber begaben sich Arm in Arm zum Aufzug, ich folgte ihnen in kurzem Abstand. Da hörte ich auch schon wieder dieses aufgeregte Flüstern. Ich spürte ihre Blicke im Nacken, drehte mich um und erhielt ein freundliches Lächeln der beiden. Ich konnte nur zu gut erraten, was jetzt in ihren Köpfen vor sich ging. Die Aufzugtür schloss sich hinter uns.

Im Zimmer angekommen fielen meine Frau und ihr Liebhaber sofort übereinander her. Ich holte den mitgebrachten Schampus und die frischen Kirschen hervor. Währenddessen befreite er meine Frau von ihrem Kleid und widmete sich sofort ihren Brüsten und den harten Nippeln, die ihm jetzt durch den Hebe-BH so wunderschön präsentiert wurden. Endlich sah auch ich, die aufreizende Wäsche, die meine Frau für dieses Date gewählt hatte. Ich hob ihr Kleid vom Boden auf, strich es glatt und legte es über den Stuhl, dann öffnete ich den Sekt und ging ins Bad, um die Kirschen zu waschen.

Als ich zurück ins Zimmer kam, lagen die beiden bereits nackt und eng umschlungen im Bett. Ich holte die mitgebrachten Sektkelche hervor und schenkte uns ein. Anschließend stellte ich die Schüssel mit den Kirschen (meine Frau liebt Kirschen zum Sex!) auf den Nachttisch und wartete ab, bis die beiden wieder kurz voneinander abließen. Ich reichte ihnen die gefüllten Gläser und wir stießen auf den wundervollen Abend an. "Irgendwie ist das schon komisch," meinte meine Frau. "Wir beide sind nackt und Du noch immer angezogen." "Zieh Dich doch auch aus und komm zu uns ins Bett!" Ich erkannte sofort den Hintergedanken in ihrem Wunsch. Er sollte sehen, dass ich den Käfig trage. So entledigte ich mich, während meine Frau von ihm mit Kirschen gefüttert wurde, etwas zögerlich meiner Kleider.

Es war ein leicht demütigendes, sehr prickelndes Gefühl, splitternackt und doch gefangen im Peniskäfig vor ihnen am Bett zu stehen. Er sah zu mir, begann zu lächeln... oder war es doch eher ein Grinsen? Jedenfalls nahm er dann eine Kirsche in den Mund, küsste meine Frau und übergab ihr dabei die süße Frucht. Meine Frau winkte mich zu sich, küsste mich sehr innig und schon hatte ich alle Kirschkerne im Mund. So durfte also gleich wieder raus aus der Kiste, und die Kirschkerne entsorgen. Wir genossen das Spiel zu dritt.

Meine Frau wollte jetzt unsere beiden Schwänze spüren, so legte ich auf ihr Geheiß hin den Käfig ab und kam mit steif aufgerichtetem Penis zu den beiden ans Bett zurück. Meine Frau griff sofort nach meinem steifen Glied, schnappte sich auch noch seinen majestätisch erhobenen Schwanz und schob sich beide gleichzeitig in den Mund. Sie lutschte genüsslich an den beiden glänzenden Eicheln, wie wenn es zwei reife Früchte wären. Sie saugte mal abwechselnd und dann wieder gleichzeitig an den beiden Schwänzen, die sich ihr entgegen reckten. Irgendwann ließ sie meinen Schwanz wieder frei und widmete sich voll ihrem Liebhaber ...
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eltipo4u

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#3
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Im Hotel Teil 3
Er lag auf dem Rücken, sie war über ihm. Er schleckte wieder ihre feuchten Schamlippen und meine Frau lutschte und saugte an seinem Schwanz. Da überkam mich plötzlich so eine Lust, die ich zuvor noch nicht gekannt hatte. Ich beugte mich vor, griff nach seinem majestätischen Schwanz und zog seine Vorhaut zurück. Es fühlte sich ungewohnt an, hatte ich doch noch nie zuvor einen anderen Schwanz, als den meinen angefasst. Seine Eichel glänzte kurz im schummrigen Licht, da war sie auch schon wieder in ihrem Mund verschwunden. Sie übernahm wieder die volle Macht über seinen höchst erigierten Penis. Sie saugte ihn sich tief in ihren Rachen. Ich beobachtete sie erregt dabei. Plötzlich hob sie den Kopf drehte sich zu mir und küsste mich ungewohnt leidenschaftlich und sehr tief. Da schmeckte ich es. Er hatte wohl durch die Behandlung meiner Frau schon ein paar dicke Tropfen seines Spermas in ihren Mund gespritzt. Und jetzt wollte sie mich das Sperma ihres Liebhabers schmecken lassen. Sie hatte ja schon oft erzählt, dass sein Sperma viel besser schmecken würde, als meines. Milder, nach Pfirsichen. Ich hatte es ihr nicht geglaubt, und jetzt lieferte sie mir den Beweis! Ich muss unumwunden zugeben, dass sein Sperma tatsächlich um Welten besser schmeckt, als mein eigenes. Sie hatte ja so recht mit ihrer Aussage!

Nach diesem Kuss drehte sich meine Frau wieder zu ihrem Liebhaber um und küssten ihn leidenschaftlich. Ihr so veränderte Stellung ermöglichte es ihm endlich, mit seinem Schwanz in ihre feuchte, gierige Vagina einzudringen. Kurz bevor dies jedoch geschehen konnte hielt meine Frau plötzlich inne. Sie schaute zu mir rüber und sagte: "Schatz, es wird Zeit!" Ich verstand nicht. "Zeit für ...was?" "Zeit für Dich, zu gehen!" "Schau, ich will jetzt so richtig intensiven Sex mit ihm haben." "Und...naja, es würde doch nur unerfüllbare Begehrlichkeiten in Dir wecken, wenn Du jetzt hierbleibst." "Das verstehst Du doch, oder?" Ich wusste, was sie meinte. Sie wollte alleine mit ihm sein. Das Hotelzimmer war bis zum Abend des nächsten Tages gebucht, das wollte sie voll auskosten! Aber wie sollte ich die beiden jetzt, wo ich doch so geil war, einfach verlassen und nachhause, in das einsame Ehebett gehen, während die beiden hier intensivsten Sex miteinander hatten? Gut, es war von Anfang an so geplant und vollkommen klar gewesen, dass ich die beiden irgendwann alleine in diesem Hotel lassen musste. Es war ja schon eine tolle Geste, dass ich sie bis hierhin begleiten durfte. Aber in diesem Moment war es doch schwer für mich, jetzt das Liebesnest zu verlassen, aber das half nichts. So verließ ich etwas zögerlich das Bett, während er mich anlächelte und meine Frau schon wieder an seinem mächtig erigierten Schwanz lutschte. Ich zog mich an, drückte ihm zum Abschied die Hand und gab meiner Frau einen Kuss. Sie meinte dann noch: "Bitte sag an der Rezeption Bescheid, dass wir das Frühstück morgen auf dem Zimmer einnehmen wollen." "Wir werden telefonisch Bescheid geben, wenn sie es bringen können."

Nun, eigentlich hatte ich das ja alles schon damals bei der Reservierung am Telefon mit der Dame am Empfang so ausgemacht. Aber wenn meine Frau das sagte, dann hatte sie sich natürlich ihre Gedanken dazu gemacht. Die lieben Damen sollten wohl noch ein bisschen intensiver an unserem kleinen Abenteuer teilhaben...
Ich verließ mit klopfendem Herzen das Zimmer und entschied mich, die Treppe zu nehmen. So hatte ich noch die Möglichkeit, mich ein wenig zu beruhigen und meine Stimme in den Griff zu bekommen.

Es war bereits weit nach Mitternacht und so war die Rezeption lediglich noch mit einer Dame besetzt. Jene, die ich schon vom Telefon her kannte. "Guten Abend" sagte ich. "Guten Abend" lächelte sie mich erwartungsvoll an. Mein Herz pochte, als ich ihr die Nachricht meiner Frau übermittelte: "Die beiden möchten morgen das Frühstück am Zimmer einnehmen." Jetzt wäre mir fast "meine Frau" rausgerutscht, aber ich konnte es doch noch schnell drehen..."Sie werden dann telefonisch Bescheid geben, wann sie das Frühstück servieren können..." Sie lächelte mich an: "Ja genau, so machen wir das, wie ja bereits bei der Reservierung vereinbart..." Ihr breites Lächeln verriet ihre Phantasien. Ich lächelte zurück, verabschiedete mich und verließ unter ihren amüsierten Blicken das Hotel.
Auf meinem Weg nachhause und die halbe Nacht im leeren Ehebett fragte ich mich immer wieder, was sie jetzt wohl gerade miteinander anstellen? Irgendwann schlief ich dann ein. Am nächsten Morgen kümmerte ich mich zunächst ums Frühstück für unseren Nachwuchs. Als endlich alle aus dem Haus waren, begab ich mich in mein Büro. Ich hatte einen Tag "Homeoffice" eingeplant. Es standen einige wichtige Telefonate an. Ich hatte allerdings den ganzen Tag hindurch Mühe, mich auf die Arbeit zu konzentrierten. Endlich, es war mittlerweile schon nachmittags halb Vier, kam ihr Anruf. Kurz und knapp sagte sie: "Schatz, es ist schon spät, holst Du uns ab?" Aufgeregt und neugierig fuhr ich sofort los. Im Hotel wurde ich von den Damen fast schon wie ein guter Stammgast mit einem freundlichen "Hallo" begrüßt. Ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass meine Frau und ihr Liebhaber bereits im Foyer auf mich warten würden, dem war allerdings nicht so. Also nahm ich wieder die Treppe zu ihrem Zimmer. Im Flur war es still, ich klopfte an die Zimmertür. Es dauerte einen Moment, dann hörte ich Schritte. Er öffnete die Tür. Er wirkte leicht ausgepowert, war vollständig angezogen und begrüßte mich lächelnd mit einem festen Händedruck. Ich folgte ihm ins Zimmer, vor dem Bett stand ein Servierwagen mit den Resten des Frühstücks, mitten auf dem Bett saß meine Frau in ihrem Sommerkleid und lächelte mich etwas müde und sehr glücklich an. Sie hatte die Beine leicht gespreizt und angezogen, das Kleid war zurückgerutscht und ehe sie es sich zurecht ziehen konnte, erhaschte ich einen Blick auf ihre blanken, geschwollenen und feucht glänzenden Schamlippen. Sie hatte jetzt wohl ganz auf ihre Unterwäsche verzichtet. (Später erzählte sie mir, dass er sie gerade sehr geil und ausgiebig geleckt hatte, als es klopfte ...)

Trotz weit geöffnetem Fenster lag im Zimmer noch dieser Geruch von langem, guten Sex. Das Bett war durchwühlt. Der äußerst intensive Sex der beiden hatte deutliche Spuren darauf hinterlassen. Ich beugte mich zu ihr vor und wir küssten uns innig zur Begrüßung. Als ich mich mit den Händen aufstützte, spürte ich das warm-feuchte Laken. Da bekam der Zimmer-Service wohl so einiges zu tun. Leider konnte ich diese Situation nicht so ausgiebig genießen, wie ich es gerne getan hätte, es war höchste Zeit zum Auschecken. Meine Frau verließ das Bett, und gewährte uns dabei nochmals "zufällig" einen Blick auf ihre zarten Lippen. Die beiden gingen wieder voraus. Ich sah mich nochmals kurz im Zimmer um (...was für eine Sex-Höhle!), nahm das Gepäck und folgte ihnen. Wir nahmen den Aufzug nach unten. Die beiden standen eng beieinander und küssten, als sich auch schon die Aufzugtür zum Foyer öffnete. Die Dame vom Empfang hatte natürlich bereits auf uns gewartet. Sie sah sofort zu uns rüber, grüßte freundlich und fragte lächelnd, während sie die Codekarten fürs Zimmer entgegennahm, ob der Aufenthalt angenehm gewesen war, ob das Frühstück im Zimmer zu Zufriedenheit der beiden ausgefallen war, usw. Hätte glatt noch gefehlt, dass sie fragt, ob das Bett auch gut geeignet war für ausgiebigen Sex... *zwinker*

Ich begab mich mit dem Gepäck schon mal vor zum Auto. Noch während ich am Kofferraum zugange war, kamen die beiden nach und nahmen wieder auf dem Rücksitz Platz. So fuhr ich wieder mit dem küssenden und fummelnden Paar durch die Stadt. Diesmal ging es zum Bahnhof, er wollte mit der Bahn weiterreisen. Am Bahnhof verabschiedeten wir uns. Ich bedankte mich bei ihm für seinen Besuch und wünschte ihm eine gute Reise. Meine Frau küsste ihn nochmals sehr innig und dann war er auch schon im Zug verschwunden.

Wir fuhren in ein nahe gelegenes Café, ich brannte ja darauf, so viel wie nur möglich über den weiteren Verlauf des erotischen Abenteuers zu erfahren. Doch damit überforderte ich meine Frau in diesem Moment ein wenig. Es sollte noch Tage und Wochen dauern bis ich alle (naja, fast alle) erregenden Details erfahren würde...
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ldcpgfan

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#4
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Ganz tolle Geschichte, die du da erzählst! Bitte mach weiter so.
Bilgam

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Posts: 120
#5 · Edited by: Bilgam
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Ich erzähle auch eine gute Geschichte - der Haken dabei ist (für mich) dass sie von A-Z wahr und richtig so passiert ist...vielleicht mag sie wer lesen - es darf auch jemand drüber meckern, aber dann kommentiere ich nichts.

WasserSex

Meine Frau und ich sehen gut aus, sportlich schlank, sauber - im Sommer gebräunt, nahtlos, insgesamt ist meine Frau natürlich eine Portion appetitlicher als ich. *grins* aber ich schreibe nicht weiter, weil alle Stories - die wahren und die falschen - so beginnen. Aber nehmt mal an, dass es in unserem Fall echt stimmt.
Wir fuhren vor paar Jahren nach Kroatien - da ist eine FKK-Kolonie und da wohnten wir in einem Bungalow. Das Wetter natürlich immer Sonne, der Strand etwas hart betoniert, daneben aber Waldstreifen und Wäldchen, Gebüsch und die üblichen Cafés, Restaurants und Spielplätze. Alles sammelte sich am Morgen gleich am Wasser, ein langer Steg führt ins Meer, hübsche, hüllenlose Personen sitzen und plaudern - und natürlich sind da auch die typischen FKKler, wie wir sie alle kennen: Goldbraun gegerbte Haut, gespannt über einem größeren Vorbau bei Mann und Frau - aber dafür wenig Haupthaar, damit auch dort oben die Sonne ihren Glanz anbringen kann.
Ehrlich gesagt fuhren wir nicht nach Kroatien, damit wir nur an der Sonne liegen konnten - das geht ja überall ums Mittelmeer. Irgendwie ist es schon auch anregend, den ganzen Tag nackte Menschen zu sehen - mal da und dort einen etwas tieferen Blick anzubringen und sanft und unmerklich geiler zu werden
Das meine ich nicht nur für mich sondern auch für meine Frau, die wegen ihrer sehr ausgeprägten Schamlippen doch hie und da einen Blick mehr anziehen kann! Dazu ihr verlockender Körper, das macht sogar sehr jungen Männern Lust. Stets rasiert kann nichts den Blick verdecken....
Es war wohl so eine Stunde nach dem Mittagessen, die Zeit, wenn der bocksbeinige Pan im Schilf seine Bocksflöte ertönen lässt, da spürte ich Unruhe bei meiner Frau. Irgendwie war sie aus dem sonstigen Ruhezustand heraus gebracht worden - aber wodurch? Schon ein paarmal war sie ins Wasser gestiegen, ohne mir etwas davon zu sagen und schwamm alleine herum. Doch nur kurz, um sich abzufrischen.
Dann aber sagte sie mir mit einem rätselhaften Lächeln, dass sie jetzt nochmal gehen wollte und schritt über den Steg. Ich weiß nicht, ob ich es bewusst sah, aber gleich nach ihr ging ein schlanker junger Mann ins Wasser. Aber wie das bei Ehemännern so ist, haben sie gleich ihre Gedanken woanders und ich schaute mich um nach der netten Familie mit den jungen Töchtern im zarten Alter... himmlisch!!! Da war auch wieder der hässliche Typ mit dem Riesenpimmel, von dem man annehmen musste, dass er jeden Tag nur hängen konnte und das schon wegen der Schwerkraft.
Nun besaß die Schwimmstelle, wo wir und die anderen nackt badeten, eine Bojenkette und die markierte für Schiffe und Schwimmer die jeweilige Grenze. Die Bojen waren circa 150 Meter vom Ufer angetäut und dümpelten im glatten Meer dahin. Meine Frau blieb diesmal länger weg und ich vergaß, diesen Umstand zu beachten. Schließlich kam sie doch über den Steg zurück geschlendert und hinter ihr seltsamerweise wieder der junge Mann. Beide kamen nun zu unseren Badedecken und sie stellte mir den Fremden als Igor vor... ein Kroate, der nur ein paar Worte deutsch verstand. Ein Schönling war es nicht, aber auch nicht hässlich, schlank, mit schönem Geschlecht und etwas rot im Gesicht. Meine Frau lud ihn ein, sich zu uns zu setzen, aber es kam aus begreiflichen Gründen kein normales Gespräch auf. Zudem fragte ich mich, was das alles sollte.
Erst abends im Restaurant erfuhr ich die ganze Geschichte: Meine Frau hatte Igor im Vorbeigehen zugelächelt und der war ihr gleich nach geschwommen und sie steuerte eine einsame Boje an, wo er sie ohne viel Gerede überall sanft berührte, streichelte und sie - die sowieso schon erregt sein musste - im Wasser nahm. Es war für die beiden - so erfuhr ich später - etwas schwierig, die richtige Position im tiefen Wasser an einer Boje hängend zu finden, aber zum Schluss war er auf seine Kosten gekommen und sie...wohl auch auf die ihren. Beim Zurückschwimmen hatten sie sich verabredet und nun wartete Igor (was ich da noch nicht wissen konnte) nur darauf, dass sich sein Glied wieder erholen würde, damit er...ja, sagte meine Frau, jetzt war es Zeit, zum Bungalow zurück zu gehen. Es war höchstens 17 Uhr, also mitten am Nachmittag...doch meine Frau packte zusammen - Igor hatte nur ein Handtuch, das er jetzt bereits anfing, sich vor sein Geschlecht zu halten. Sie fragte mich ganz schamlos, ob ich denn auch mitwollte, Igor möchte sich in unserer Dusche frisch machen. Ich hatte ja bis dahin keine Ahnung, was da an der Boje überhaupt passiert war, ich wusste ja nicht, dass die beiden bereits ein Pärchen waren.
Ich war voller Fragen, was die Großzügigkeit meiner Frau gegenüber einem Fremden, mit dem man sich nicht verständigen konnte, eigentlich bedeuten musste. Wir stiegen die 200 Meter zu unserem Bungalow hinauf und gingen hinein. Nun aber duschte nicht nur Igor, sondern meine Frau schlich auch unter die Dusche - nackt wie sie war - bekleidet nur mit einem verlegenen Lächeln, das sie mir schnell schenkte. Das Shampoo floss in Strömen und sie rieben und rieben und dann sah ich den Gegenstand der Faszination für meine Frau: Ein Fleischprügel der sich krumm und hoch erhob, an dem meine Frau rieb und rieb - bis sie sich abtrockneten und dann mitsammen auf dem Bett landeten, wo sie mitsammen Berührungen austauschten, die nicht nach Liebe sondern nur nach SEX aussahen. Liebe Leser, haben Sie so etwas schon mal erlebt, dass Sie da stehen und überlegen: "Soll ich rausgehen? Soll ich mitmachen? Soll ich mich selbst befriedigen? Hier oder woanders? Soll ich schreien: Raus da! Oder soll ich ihn verprügeln, er einen Kopf größer und zwei Köpfe länger als ich?" Es ging eine Weile hin und her, dann lag er zwischen ihren Schenkeln und für mich war nichts mehr frei - dann kam die richtige Wonne und endete mit einer Samendusche für meine Frau, die sich mit einem Tuch und viel Wischen um die Bettdecke kümmerte, die von ihren gemischten Säften etwas saftig geworden war. Igor hatte nun zu tun und empfahl sich - verlegen lächelnd und mit einer neuen Kerbe in seinem Colt...
Meine Frau lächelte und lächelte und mir war es bewusst, dass ich sie während dieser ersten paar Tage in Kroatien noch garnicht genommen hatte. Ich hätte es ja jetzt tun können, aber sie kümmerte sich intensiv um ihr zweimal ausgebeultes Geschlecht, dass ich annehmen musste, nun keinesfalls etwas Besseres nachschieben zu können. Das ist ein komischer Moment in einer Ehe, nicht wahr? vor allem wenn die Frau dann sagt, dass sie alles beim Abendessen erklären wird. Das tat sie denn auch und ich erfuhr, was die liebe Leserin ja schon weiß. Sie sagte, es habe ein "Zulächeln" als Aufforderung genügt und der Mann habe gewusst, dass er sich heran wagen durfte. Und als Kroate wartete er nicht auf besseres Wetter (das ja nicht denkbar war) und spießte meine Frau unter Wasser auf und besamte sie - trotz der unbequemen Situation - schon das erste Mal. Ein Mann seines Alters, unverheiratet, könnte eine Frau pro Nacht wohl vier- fünfmal begatten - wenn
es reicht! Nun aber hatte er ein Problem: obwohl er sich bei meiner Frau auch wortlos willkommen fühlen durfte, musste er doch die ganze Nacht in einer Disco (Bar?)bedienen - er war für die Sommersaison aus dem Landesinneren an die Küste gefahren, um sich etwas zu verdienen. Es konnte keine Rede davon sein, dass wir ihm etwas bezahlten - ebenso wenig, dass er uns etwas bezahlen musste. Ich war gerettet, weil ich nicht die ganze Nacht Lustschreie hören und ein feuchtes Bett teilen musste. Meine Frau sagte weniger, dass es ihr leid tue, sondern eher, dass sie schon überlegt habe, wann und wie oft sie Sex mit ihm ermöglichen könnte. Sie hatte so viel Lust und Freude an der unkomplizierten Befriedigung und - selbstredend - seiner sexuellen Ausstattung, dass ihr ein Verzicht zu meinen Gunsten nicht einmal im geringsten einfiel. Das ist, meine Herren, ein komisches Gefühl, wenn man so übergangen wird - von einer glücklichen Frau - von einer befriedigten Frau, okay. Sie aß ihre Meeresfrüchte voll Appetit, beschwippste sich mit einem Viertel Rotwein und schlief schlagartig ein - so sehr hatte sie sich am vergangenen Tag verausgabt! Ich lag auf der Bettdecke, die auf meiner Seite trocken geblieben war und da es eine heiße Nacht war, lag ich da nackt und hörte die tiefen Atemzüge einer "zutiefst" befriedigten Frau - mit dem kleinen Schönheitsfehler, dass es nicht "eine" sondern "meine" Frau war. War es eine Überraschung, dass sich mein Pimmel 14 cm nach oben bewegte und mit dem Herzschlag pochte, damit auch er etwas erleben durfte?

Der nächste Morgen brachte gemütliches Frühstück, einen Spaziergang an dem Wäldchen entlang, es war noch angenehm frisch...dann weiter bis zu einem FKK Gelände, das etwas außerhalb lag und wo sozusagen wilde Camper und FKKler badeten. Dort versprühte meine Frau wieder ihren Charme oder spürten die alten Hengste dort, dass mit ihr "irgendwas" war? Sie trabten jedenfalls zutraulich an und grüßten uns klebrig, versuchten zu erraten, woher wir kamen und hätten zu gerne ein Gespräch mit meiner Frau gesucht, wenn sie nicht weiter und zurück zu unserem Strand gewollt hätte. Jetzt war es mir erst bewusst, dass wir Igor wohl für die Dauer unseres Urlaubs nicht los werden würden. Nachmittags erschien er dann und mit seinem strahlendsten Lächeln grüßte er meine Frau mit einem Kuss, während er sich auszog. Ich glaube schon, dass man am Strand etwas bemerkte...aber ich bekam ja auch ein freundliches Lächeln. Ein paar hilflose Versuche zu erklären: Hotel - Bar - nix tanzen - nur Getränke - bringen bezahlen, ja Chef schaut - so lange wie Gäste da...ja dann schlafen sehr schwer Arbeit...mein Mitleid trieb mir die Tränen in die Augen!!! Ob meine Frau wieder ficken wollte? Sie ging ins Wasser und er wie auf Verabredung hinten nach. Sie schwammen weit hinaus, irgendwie neben einander oder doch nicht, dann die Bojenkette, trieben die zwei da etwas? Gegen die Sonne war es kaum festzustellen - in dem warmen Wasser hielt man es ja ewig aus! Ein Arm kam aus dem Wasser - war das links sie oder er? Kam da noch jemand dazu? Waren sie das überhaupt? Ich wollte nicht - wie es vielleicht ein anderer Mann getan hätte - ins Wasser, um zu ihnen zu schwimmen. Wie überrascht war ich, als sie nicht aus dem Wasser sondern von hinten an den Strand zurück kamen. Meine Frau sagte kichernd etwas von einem Umweg und von der Strandbar, wo man auch nackt bedient wurde, falls sie dort überhaupt waren. Der Barmixer sollte angeblich ein Freund von ihm sein, wenn es so war. Da konnte er ****** gratis zapfen. Und sie waren wohl etwas angeheitert - sie mochten sich wohl wirklich ganz gut leiden...dann griff meine Frau in die Tasche nach dem Bungalowschlüssel...und murmelte zu mir etwas von wegen ob ich mit wollte, sie wollte sich wieder mit ihm duschen, ich fragte "wie gestern?" Und sie sagte, dass sie das doch jetzt nicht wissen könnte...sie verstehe kroatisch doch auch nicht! Er lächelte mir zu und schon waren sie weg, die Handtücher vor dem Körper und da saß ich nun allein.
Nun ja - ich bin kein Lustverderber - war aber sehr erregt und begab mich - statt zu unserem Bungalow - in das Wäldchen und an den offenen FKK-Strand - dort schaute ein kleiner Junge einem Pärchen beim Sex zu und wichste sich wie wild...sowas hab ich noch nie gesehen! Aber ich hatte andere Probleme. Sollte ich mich als den offenen Ehemann geben, der seiner Frau diesen ungefährlichen Sommerspaß erlaubte??
Eine Million Männer schreien: "Ja klar doch!"
Einige prüde Frauen schreien: "Pfui, Scheidung!"
Aber was sollte ich tun? Ein typischer Fall von: Nicht ausgemacht! Wir hätten das besprechen sollen und für mich eine ausgleichende Entschädigung...doch was konnte die sein? Ein Besuch bei einer kroatischen Hure? Also da sag mir noch einmal einer, wir Männer hätten es leichter auf der Welt!!!!
Nun kam Igor etwas seltener vorbei und kürzer - seine Verlobte hatte sich angekündigt, war schon da. Aber an unserem letzten Tag, da verschwand meine Frau mit Igor flott vom Strand...wohin?...ja wohin? Ich ging jedenfalls wieder auf meinen Spaziergang zum wilden FKK und sah schon ein paar Typen in das Wäldchen abbiegen. Wo gingen die hin? Ja, dort war es schattig. Doch da war eine niedrige Hecke, vor der sie sich alle leise nieder knieten. Und drüber spähten - vorsichtig leise geräuschlos. Hinter der Hecke hörte ich lustvolles Stöhnen, geiles Jammern einer Frau, ja, das kam mir bekannt vor...da winselte eine Frau vor ungebremster Geilheit. Die Männer, vier oder fünf, begannen sich ihre Pimmel zu bearbeiten und blieben leise, damit ihnen ja nichts entging. Ich stellte mich dazu und sie schauten mich vorwurfsvoll an und machten mir böse Zeichen. Doch ich hatte den Mut über die Hecke zu schauen und sah unsere Decke und auf ihr meine Frau und Igor beim Lustfinale, als sie vielleicht beide zugleich kamen - es war jedenfalls ein Höhepunkt, der die Typen drum herum nicht kalt ließ und so manche Samenladung wurde ins Gebüsch abgemolken. Dann hörte man Gemurmel, die Typen verzogen sich blitzartig und ich ihnen nach. Ich ließ mir Zeit mit meiner Rückkehr an den Platz am Strand, wo meine Frau alleine saß. Sie wunderte sich über meine lange Abwesenheit und wenn der geneigte Leser es wissen will: ich habe ihr bis heute nicht gesagt, wo ich war und was ich da mit einigen anderen beobachten konnte. Sie fing an, dass es schon der letzte Abend war und sie Igor ein Geschenk machen wollte, das sollte sie selbst bei ihm in seinem Betrieb sein, nach der Arbeit in der Bar. Ich war aber nun strikt dagegen, weil sie doch nicht wissen konnte, wo sie da hin ging und was sich da ereignen konnte. Ich hätte nie gedacht, dass sie das nicht hinnehmen würde und sie fing immer wieder an und wurde penetrant und warf mir die Engstirnigkeit vor und irgendwie bekam ich plötzlich doch den Eindruck, dass eine Frau - meine Frau - nach intensivem Sex nun auch auf anderem Gebiet sich "öffnete" und ihn plötzlich nicht verlassen wollte....nein, das ist kein Spaß, das ist ein weiterer Giftpfeil, wenn ich neben einer enttäuschten Frau im Auto sitze, die Vorwürfe loslässt gegen mich, der ich ihr doch eigentlich durch meine Großzügigkeit zu diesem Urlaubsabenteuer verholfen hatte...sie konnte sich ja scheiden lassen und einen 13 Jahre jüngeren Kroaten heiraten! Das machte sie wieder wütend wegen der Ironie und letztlich kann die Leserin selbst entscheiden, ob so ein erotisches Urlaubsabenteuer nur Vorteile hat...
eltipo4u

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#6
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Ich stelle immer wieder Geschichten ein, die ich hier oder dort finde und die mir gefallen. Freue mich darüber, wenn auch andere das tun. Danke Bilgam .
Cuckoldpaar, seit vielen Jahren lebend in diesem Lifestyle.
Cuckold couple, have been living in this lifestyle for many years.
Bilgam

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#7 
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der feine Unterschied ist, dass du diese Geschichte nirgends findest - sie aber gerne woanders einstellen kannst und dann ist sie noch zusätzlich wahr - ohne Verzierung oder Verknappung.
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Ehenutten und gehoernte Maenner CuckoldPlace.com / Ehenutten und gehoernte Maenner /
Deutsche Cuckoldgeschichten
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