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Free Cuckold Community at CuckoldPlace.com / Ehenutten und gehoernte Maenner / Story (1)
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Wiking

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58
# Posted: 17 Feb 2009 20:43:04
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Ich legte ihm eine Hand auf die Schulter:" Hüsnü, hat sich denn die türkische Regierung schon bei dir gemeldet?" Er schaute mich böse an:" Klaus, du bist ein Arsch!" Er fing an zu lächeln und fuhr fort." Nein, Quatsch, ich habe keine Ahnung, was der türkische Innenminister mit so einem Telegramm anfängt. Aber schließlich ist es ja keine Türkin, die hier mit schwarzen Baby voll gestopft wird. Na, ja, vielleicht gefällt es ihm. Fehlt nur noch, dass er das zum Anlass nimmt, Ghana zu besuchen. Bei den Typen weiß man ja nie. Egal, ich bin stolz auf meine Renate." Wir versichertem ihm, dass er dazu auch allen Grund hätte. Eine neue Runde Muttermilch/Wodka wurde geordert und Annette genehmigte sich ihren zweiten Powerdrink aus Upper-West. Mir wurde in diesem Moment auch klar, dass die Frauen hier nie Muttermilch bestellten. Klar, dass war ja wohl auch eindeutig ein Getränk für Männer. Aber mit dem sämigen Alternativgetränk schien man hier wohl den Geschmack der Damen getroffen zu haben. Obwohl, den Mozzarella von Sandro aßen sie auch gerne. Ich fragte Alois nach Sandro. Die Antwort kam ehrlich und prompt:" Hör bloß auf, Berliner. Das ist vielleicht ein Ding. Der hat sich in Mam verliebt, was Mansa überhaupt nicht gefällt." Ich hätte mich fasst an der Muttermilch verschluckt. Alois erklärte:" Du weißt ja Klaus, das Mam schon über vierzig ist. Aber diese bekloppten Italiener mögen solche Frauen. Er möchte ihr unbedingt ein Kind aus Bella-Italia machen. Ich bin sicher, dass er auch heute Nacht zwischen ihren dicken Negerinnenschenkeln liegt." Ich hatte in dieser Nacht ohne Ende Grund mit dem Kopf zu schütteln. Ich wollte auch noch wissen, was mit Erika und ihrer Tochter so los war. Alois wusste alles:" Klaus, du hast zu viel Wodka getrunken. Wenn du wissen willst wo sie sind, dann brauchst du nur in den Hüpfburgen nachschauen." Ehrlich, ich kam aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus. Wenn in der Medizinstation morgen früh wunde Vaginen behandelt werden sollten, dann würde man sich sicher dort auch um meine Nackenmuskulatur kümmern können. Eigentlich wollte ich wieder nach draußen, denn ich hatte ständig das Gefühl etwas zu versäumen. Aber dann kam die Ebersbach an die Bar. Ich weiß nicht ob es der Wodka war. Ich war besonders mutig und zeigte auf das Schild mit dem Angebot. Sie tippte mir auf die Schulter:" Kannst du mir schenken, Klaus. Ich stehe nicht auf so was." Sie orderte einen Wodka und ein Glas frisches Sperma. Sie kippte den Wodka hinunter. Inzwischen stand das zweite Getränk auf dem Tresen. Aber nicht lange. Dann hauchte sie mich widerlich an und ich roch Alkohol und Sperma:" Klaus, mein Schatz, ich habe den Magen voll mit Negersamen. Da brauche ich so etwas nicht. Verstehe mich nicht falsch. Ich mag Zebras. Sie sind schön anzusehen. Aber in meinen Magen kommt nur das Sperma von echten Männern." Ich nickte:" So wie von dem Dänen." Sie lachte:" Genau, Klaus, das ist ein Kerl. Der hat eine Samenfabrik im Unterleib. Der ist mein Liebling. Manchmal fliege ich einfach so durch die Gegend weil ich Hunger habe." Auch dieser Ausspruch tat meinem Nacken nicht gut. O.K. vielleicht war ich jetzt auch etwas besoffen. Aber eigentlich war ich hier her gekommen, um mir und meiner Frau einen Lebenstraum zu erfüllen. Das war ja auch völlig in Ordnung. Aber ein bisschen war ich auch in eine ausgelassene Spaß-Gesellschaft geraten. Neben mir stand die englische Ärztin. Sie hatte den kürzesten Kittel an, den ich je an ihr gesehen hatte. Ihre Beine waren bis zu den Knöcheln sämig dekoriert. Sie küsste mich und ich spürte ihre Zunge in meinem Mund. Dann sah sie mir in die Augen:" Klaus, are you O.K. Hey, German Boy, good news. Daine Vrrau is wieder schwangör, she have a new black baby in her belly." Ich orderte die nächste Runde. Sie nahm das Angebot, im Bierglas. Wir schauten sie verwundert an. Sie begriff, was wir wissen wollten:" Hey, what´s the matter, Leute, it´s good for me. Eiweiß, you know? This drink ist better than coke or other bullshit. Gesundheit. Alkohol is bad. I like Zebras." Mir tat mein Nacken wirklich weh. Mir war es jetzt auch wirklich egal, was da außerhalb der Hotelbar in der Ghanaischen Nachtluft passierte. Vermutlich stapelten sich dort fickende Menschen. Die Gruppe an der Bar wurde immer größer. Es wurde reichlich geordert. Die Ebersbach wurde zwischendurch auf ihrem Barhocker vaginal aufgefüllt. Hinter der Bar war gerade Nachschub für die Ebersbach abgegeben worden. Vermutlich wurden irgendwo für sie Neger abgemolken. Und Annette stützte sich auf allen Vieren auf dem gekachelten Boden und hatte eine Negerlatte im Rektum. Meine Augen wurden immer glasiger und ich hatte Mühe zu unterscheiden, ob es eine Fata Morgana war oder Realität. Aus den Boxen drang "Let-it-be" von den Beatles und vor mir tanzten eng umschlungen, küssend und züchtig bekleidet Sandro und Mam. René stand vor mir und nippte an einem milchigen Champagnerglas:" Mmmm, ein schöner Abend, findest du auch?" Alois saugte neben mir einer mir völlig unbekannten Kuh die Frischmilch aus dem Euter. Hüsnü drückte mir ein volles Glas Muttermilch/Wodka in die Hand während mich ein Pranke von hinten erwischte. Agilas Männergesicht war nur wenige Zentimeter von meinem entfernt:" Sie schläft, Walter beschützt sie." Er fing an zu lachen und nahm sich meine René um ihr einen Fick zu verpassen. Plötzlich schmiegte mir sich die kleine süße aus dem Erzgebirge an meinen Oberkörper:" Sie hatten Recht. Es war so leicht. Oh ist das schön hier." Ich lächelte sanft:" Wie viele waren es denn bis jetzt?" Sie überlegte und sah an die Decke:" Also, der erst war ganz große Klasse und es hat lange gedauert. Ich wußte gar nicht, dass man den Samen spüren kann, wenn ein Mann kommt. Fünf mal ist der gekommen. Ich dachte nicht, dass so was geht. Aber die anderen waren auch nicht schlecht. Ich weiß nicht, wie viele es waren. Jedenfalls brauche ich erst mal eine Pause. Was kann man denn hier trinken?" Ich zeigte auf das Schild. Sie küsste mich auf die Wange. Alois drehte sie von mir weg und drückte ihr ein Glas vom Angebot in die Hand. Sie trank sofort auf "Ex" und rief:" Es lebe Ghana." Alois fragte mich:" Du Klaus, wie findest du es, wenn wir so etwas wie Schaumelken einführen. Wir könnten uns aus Deutschland zwei erfahrene Melkerinnen besorgen, die es noch richtig mit den Händen machen können. Ich meine so zwei ältere Frauen, mit Kitteln, Gummistiefeln und Kopftüchern bekleidet. Wir machen das hier den ganzen Tag im Atrium. Da können wir einen geeigneten Tisch hinstellen auf dem wir ständig eine volle Kuh auf allen Vieren knien lassen. Unter die herabhängenden Brüste wird eine große Schüssel gestellt und die beiden Melkerinnen melken dann von jeder Seite beidhändig die Fraueneuter. Das muß den Gästen doch gefallen, wenn die Milch schön in die Schüssel spritzt. Schau mal, ich habe hier ein Foto. Da siehst du, was ich meine." Ich sah mir das Foto an und sagte:" Nicht schlecht, Alois, gute Idee."
Ich war jetzt wahrhaftig betrunken und dachte, dass ich mich in einem Film von Werner Fassbinder befand. So abgedrehte Menschen hatte ich noch nirgendwo erlebt. Ich dachte einen Augenblick an Deutschland und an die Menschen dort. Die schauen jetzt vielleicht "Traumschiff". Oder sie schauen "Wer wird Millionär". Sie gucken, wie ein Formel-1-Fahrer seinen Siegerpokal hochhält. Da kam es mir so in den Sinn:" Die meisten Menschen schauen zu, wie andere glücklich sind. Und diese Menschen hier in Ghana um mich herum sind aktiv glücklich. Welch ein Unterschied."
Ich sah etwas vernebelt in die Runde. Überall standen Gläser herum. Es war die wohl verrückteste Nacht, seit dem ich hier in Ghana bin.
Zwei Tage später war wieder eine Sitzung. Alois sprach einleitende Worte:" Ja, ich möchte euch allen ein Kompliment machen. Die letzten 2 Wochen hatten wir hier wirklich harte Arbeit zu leisten. Aber es hat sich gelohnt. Unsere Gäste sind sehr zufrieden. Noch nie habe ich so viele Komplimente bekommen. Unser Umsatz, besonders an der Bar hat sich glänzend entwickelt. Die Erfahrung mit Upper-West hat gezeigt, dass es Sinn macht, öfters dorthin Reisen zu veranstalten. Erwin hat Kontakt nach Norddeutschland aufgenommen um zwei Melkerinnen einzustellen. Ich denke, es entwickelt sich prima. Frau von Ebersbach möchte euch jetzt ihren neuen Milchbericht vortragen." Die Ebersbach stand auf und startete ihre Power-Point-Präsentation. "Vielen Dank Alois. Ich möchte ihnen zunächst mal ein paar Worte zur Muttermilch sagen. Die produktivsten Frauen sind die Weißen. Im Durchschnitt können wir ihnen 2100 ml am Tag abmelken. Es zeigt sich, das vier Melkvorgänge je Tag effektiver sind als drei. Einen werden wir in die Nacht legen. Ich denke, sie werden sich daran gewöhnen, dass sie jede Nacht einmal aus dem Bett geholt werden. Die schwarzen Kühe geben im Schnitt 1700 ml. Es gibt noch eine Auffälligkeit bei ihnen. Ihre Milch ist etwas wässriger und enthält weniger Butterfett. Deshalb können wir ihre Milch nicht für den Mozzarella verwenden. Aber sie schmeckt trotzdem gut. Deshalb geht ihre Milch direkt in den Ausschank. Eine Studie hat belegt, dass Japanerinnen und Koreanerinnen süßere Milch geben. Ich beantrage deshalb, Frauen aus Asien zu rekrutieren. Sie haben zwar kleinere Brüste und geben normalerweise nur ca. 700 ml. Aber wir können da medizinisch bestimmt einiges tun. Die pro Melkvorgang abgegebene Milch ist viel geringer, sie füllen sich aber auch sehr schnell wieder. Deshalb müssen sie sehr häufig gemolken werden. Sonst tropft ihnen die Milch ständig am Körper herunter. Andererseits ist das ein unschätzbarer Vorteil für den Direkteinsatz an der Bar. Unsere Gäste werden es sicher begrüßen, wenn sie zwischen verschieden Geschmacksrichtungen wählen können. Außerdem können unsere männlichen Gäste sich die kleinen Japanerinnen und Koreanerinnen an der Bar bequem auf den Schoß nehmen und während ihrer Bargespräche zwischendurch trinken. Übrigens bitte ich darum, dass wir bei den Frauen aus Fernost eine Ausnahme machen. Ich denke, sie sollten auch von unseren weißen Gästen gefickt werden dürfen. Ich meine, dass es für die Männer viel schöner ist, wenn die zierlichen Frauen auf ihren Penissen sitzen, während sie abgesaugt werden. Asiatinnenmilch ergibt übrigens weichste Butter. Vielleicht können wir dann auch Eiskrem herstellen. Ich danke übrigens Sandro für diese Idee. Muttermilch enthält neben allen für den Organismus erforderlichen und gut verdaulichen Nährstoffen auch Abwehrstoffe gegen Infektionskrankheiten. Ich glaube, dass wir deshalb hier sehr gesund leben. Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit." Erwin bekam einen klaren Auftrag. Alois meinte, dass zunächst dreißig Frauen aus Asien genügen würden.

Wiking

Member

58
# Posted: 17 Feb 2009 20:44:20
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Ich stieg am Wittenbergplatz aus der U-Bahn, nachdem ich mir den Vormittag die Zeit in Spandau vertrieben hatte. Es war mein dritter Tag in Berlin. Für morgen Abend war der Vortrag in der Urania angesetzt. Erwin war in Mitte unterwegs, wo eine Heiratsagentur gegründet werden sollte. Wir hatten so viele Hinweise bekommen, dass viele deutsche Frauen zwar große Sehnsüchte nach schwarzen Partnern hatten, aber keinesfalls nur annähernd bereit waren, sich auf so etwas wie ein Breeding-Hotel oder eine Breeding-Farm einzulassen. Dafür muß man ja wohl auch Verständnis haben. Es gab zwei Kategorien zu befriedigen. Die einen wollten einen schwarzen Mann in Deutschland, die anderen wollten mit einem Ghanaer in Afrika leben. Wir steckten mit diesem Vorhaben noch am Anfang, aber die Ebersbach witterte auch hier eine gute Geschäftsmöglichkeit. Der Bedarf schien jedenfalls recht groß.
Eine Stunde vor meinem Vortag stand ich am Eingang und beobachtete, wer da so kam. Die Plakate hatten einen Ghana-Vortrag offeriert, der Land, Leute und alternative Lebensformen für Deutsche zeigen sollte. Die Bildcollage zeigte ein Landschaftsbild mit drei schwangeren weißen Frauen. Leittitel war "Zurück zur Natur-deutsche Paare und Frauen ändern ihr Leben". Die meisten Menschen die zum Einlass drängten, waren mehr oder weniger junge Paare. Auch einzelne Männer und sehr viele Single-Frauen waren darunter. Um 20 Uhr startete ich meinen 2-stündigen Vortrag. Er enthielt in weiten Teilen versteckt deutliche Hinweise auf die Farm und das Hotel. Ich dachte, wir hätten übertrieben, aber es gab rauschenden Beifall. Unsere knapp kalkulierten Prospekte waren anschließend schnell vergriffen.
Ich wollte mich mit Erwin um 23 Uhr an der Bar des Forum-Hotels am Alex treffen. Da habe ich mich fast auf den Hintern gesetzt, als ich ihn mit Rainer aus Köln auf dem Barhockern sitzen sah. Wir umarmten uns glückselig. Erwin erklärte, schon etwas beschwipst:" Hey Klaus, darf ich dich über Rainers Glücksfall in Kenntnis setzen. Der alte Schwerenöter ist arbeitslos. Ist das nicht ein Geschenk des Himmels. Und er hat die Schnauze voll von Good-Old-Germany. Und halte dich fest und sei tapfer. Wir nehmen den abgetakelten Typen mit nach Ghana. Er wird den Rest seines Lebens an der Seite seiner tropfenden Topkuh Regine verbringen, hahahaha.." Rainer strahlte über alle vier Backen. Darauf nahmen wir doch gleich erst mal eine Flasche Moet. Erwin sprudelte vor Neuigkeiten:" Ej, du Suffkopp, die Agentur wird ein Hammer. Die drei Mädels dort haben schon echt gut gerackert. Fünf Frauen wollen nach Ghana und dort einen Leben in Frieden an der Seite eines knackigen Babymachers verbringen. Außerdem läuft die Sache mit den Asiatinnen. Wird auch von hier aus geregelt. Prost!" Ich mußte zugeben, die Stimmung hier war nicht die Schlechteste. Es war ein Wunder, dass wir um 8 Uhr 16 unseren Flieger in Schönefeld noch bekommen haben.
Es war drei Monate später, als ich gerade vom Kinderhaus kam. Alois, Erika und ich waren dabei gewesen, als Anja ihr zweites Baby zur Welt gebracht hatte. Ein strammer Ghanae, ziemlich dunkle Hautfarbe, mit bayerischen Genen und Erikas runder Stupsnase, gesund und hübsch anzuschauen. Das Neugeborene immer so zerknautscht aussehen, daran hatte ich mich schon lange gewöhnt.
Die Sitzung war dieses Mal problematisch. Nicht wegen der Themen. Die Ebersbach hatte Unpässlichkeiten in ihrer Schwangerschaft. Sie konnte im vierten Monat nichts mehr verbergen und Mansas Kind beulte ihr das Kostüm aus. So eine feine Dame dürfe wohl keine Umstandskleidung tragen, dachte sie wohl. Deshalb giftete sie auch ihren Vortrag in die Runde. Ansonsten lief aber alles ganz gut. Inzwischen waren 37 Asiatinnen hier. Etwa 50% von ihnen hatte Erwin bereits schwanger rekrutieren können, die andern mussten erst dick gevögelt werden. Etwa sieben von ihnen gaben bereits Milch. Wir waren zwar nicht so begeistert, dass sie bereits in ihrer Heimat mit gelben Babys geschwängert worden waren, aber dafür konnten wir unseren Gästen einiges bieten. Die Sitzung schloss mit den Worten von Alois:" Freunde, ich möchte euch vom Führungsteam heute bitten, mit uns gemeinsam an die Bar zu kommen. Wir wollen die Neuerungen feiern und es gibt Überraschungen."
Wir gingen um 22 Uhr runter. An der Bar war wie üblich lustiges Treiben. Aber was für ein Anblick bot sich meinen müden Augenlidern. Es gab ein Art sonderbaren Bartresen etwas 25 Meter links vom Bisherigen. Es war ein ein Meter hoher und etwa zehn Meter langer Podest, eingeteilt in zwei Abteilungen. In den fünf linken Unterteilungen knieten schwarze Männer mit gespreizten Oberschenkeln und in den fünf Unterteilungen rechts hockten fünf schwarze Frauen mit dem Gesäß zum Raum. Über ihnen hingen viele Cocktailgläser in typischen Glasaufhängern. Was ich sah, konnte ich nicht glauben. Überall standen Gäste, die Gläser in den Händen hatten. Rechts war eine größere Ansammlung und die vordersten hielten ihre Gläser unter die Vaginen von den schwarzen Frauen. Die blickten unter ihren Beinen durch und füllten herangeführte Gläser mit frischem Natursekt. Das konnte doch wohl nicht wahr sein, wo war ich hier denn hingeraten. Es waren überwiegend Männer, aber auch einige Frauen, die darauf warteten, ihre Gläser gefüllt zu bekommen. Die Ebersbach konnte sich wieder klar äußern und legte ihren Arm um meine Schulter:" Klaus, ich habe gewusst, dass das ankommt." Ich nahm ihren Arm von meiner Schulter:" Das ist Pervers. Wer hat sich das ausgedacht?" "Ich," antwortete sie und ging zur Bar um sich was vom Zebra zu bestellen. Erst dann nahm ich in Augenschein, was links abging. Dort pullerten die fünf Ghanaer in von den durchgeknallten Frauen unter ihre hängenden Penisse gehaltene Gläser. Ich drehte mich weg, als ich sah, dass auch ein weißer Mann dort sein leeres Glas hinhielt. Ich folgte der Ebersbach an die Bar. Sie presste sich zwischen zwei Barhockern durch, auf denen rechts und links zwei weiße Männer je eine niedliche Japanerin mit dem Rücken zu ihnen auf dem Penis hatten. Sie beiden niedlichen und sehr hübschen Frauen hielten jeweils dem Mann einen Arm um den Hals, während der genüsslich an einer knackigen Brust lutschte. Die Ebersbach ergatterte die Getränke und verteilte sie unter uns. Als alle ein Glas in den Händen hatten, meines war wir üblich mit Wodka/Muttermilch gefüllt, prostete sie uns zu. Ich trat vor sie und sagte:" Werte Frau von Ebersbach, das ist nicht in Ordnung. Das können wir hier nicht machen. Das geht deutlich zu weit." Sie schaute mir fest und tief in die Augen:" Klaus, schau dich bitte um und zeige mir hier einen Menschen, der heute Abend unglücklich ist?" "Aber da haben auch Männer was genommen, links...." "Klaus, woher kommst du? Wenn du deine eigene Art nicht kennst, tust du mir leid!" Demonstrativ ging sie zu einem Ghanaen, der einen anderen gerade ersetzt hatte. Sie wollte mir zeigen, dass sie kein Glas brauchte. Sie ging in den Hocke und schob ihre Lippen über den schwingenden schwarzen Zapfhahn. Wenige Augenblicke später sah ich sie heftig schlucken. Es dauerte recht lange und sie gönnte sich einen volle Negerblase. Sie wischte sich genüsslich über den Mund und der Schwarze lies sich austauschen, denn er hatte sich restlos ausgepisst. Ich schwieg und kippte den Rest von der Muttermilch herunter. Ich war nicht mehr der Überzeugung, ob Ghana-Breeding eine gute Idee gewesen ist. Dann sah ich René, wie sie es bei dem sehr muskulösen Schwarzen ganz links der Ebersbach nachmachte. Während sie sich labte, saugte sich ein weißer Herr an ihrer rechten Zitze fest. Ich bestellte dieses mal Wodka pur. Ich bekam aber ein Glas, das milchig trübe war und in dem weiße Flocken herum schwammen:" Was ist das denn?," fragte ich die vollbusige Bedienung hinter der Bar. "Wodka-Sperma, das hatten sie doch bestellt." Ich verzog den Mund. Egal, dachte ich, weg damit und kippte es herunter. "Hhmm, gar nicht schlecht," sagte ich zu der schmunzelnden Bedienung," Bitte noch einen!" Ich war erfreut, als ich den dicken Walter sah. Ich bestellte zwei "Mothercream", eine Art schokoladiger Sahnelikör auf Basis fetter Muttermilch. Ich fragte ihn nach seinem Befinden. Er war froh, sich mal ein bisschen ausquatschen zu können:" Ich habe mich schon dran gewöhnt, Klaus. Aber manchmal ist es immer noch komisch, wenn ich mitten in der Nacht aufwache, weil im Zimmer nebenan die Lattenroste geräuschvoll schwingen. Außerdem hat Jana keine akustischen Hemmungen mehr. Ich kann zwar nichts sehen, aber ich höre ganz genau, ob seine Eichel an ihren Schamlippen ist oder ihr die Gebärmutter eindrückt." Ich sagte ihm, dass ich mich freuen würde, dass er so spät am Abend noch herüber gekommen ist. "Ja, Klaus, ich bin auch gut mit der Hausarbeit fertig geworden. Ich habe noch Agilas Hosen heraus gewaschen. Die sind immer ziemlich befleckt, weil er beim Ficken meiner Ex-Frau oft nur seinen Hosenstall aufmacht. Anschließend ist dort alles voll mit ausgetretenem Zeug. Ihn stört das nicht, denn es trocknet ja schnell, wenn er herumläuft. Aber ich habe die Arbeit mit der Wäsche. Na, ja, ich mache es ja gerne." Dann wollte ich noch wissen, wie es Jana geht, doch die abgedrehte dicke Schnalle aus Kassel steuerte mit einem Glas vom Neger auf mich zu:" Hey du niedlicher Wichspimmel, rate mal wie viele fette schwarze Dinger ich heute mit meinen Fotzenlippen ausgequetscht habe?" Ich winkte ab. Sie sprach immer so ordinär. Aber sie meinte wohl ich wolle ihr weiter zu hören:" Ahhhh, du bist wohl´n ganz feiner Pinkel. Du redest nicht mit vollgefickten Weibern, was?" Ich drehte mich zu Walter und fragte noch mal nach Jana. "Ihr geht es gut. Ja, sie hat keine Probleme mit ihrer Schwangerschaft. Leider kann man im zweiten Monat noch keinen Bauch sehen. Ich hoffe, das es kommt bald. Sie ist so in den Agila verliebt, dass sie ständig mit ihm schlafen will." Er erzählte noch eine ganze Weile.
Es regnete gegen Mittag. Ich wollte mal für eine Weile mit René zusammen sein und suchte die in der Nähe des Farmhauses. Ich hörte Stimmen aus dem offenen Fenster an der Veranda. Aus dem kleinen Gemeinschaftsraum mit Sesseln hörte ich meine Frau und Jana miteinander sprechen. Mich packte die Neugier und ich setzte mich leise auf die Bank an der Hauswand direkt neben dem Fenster und lauschte dem Dialog:
Wiking

Member

58
# Posted: 17 Feb 2009 20:44:45
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Jana: Nein René, Walter macht alles war Agila von ihm will. Manchmal tut mir Walter richtig leid. Aber es erscheint mir auch wiederum, dass er seine Rolle sehr genießt. Agila jedenfalls hat große Freude mit Walter zu spielen und er benutzt ihn schamlos für seine Lüste.
René: Was, er macht Sex mit Walter?
Jana: Nein, so nicht. Schau, wenn Walter beispielsweise Geschirr abwäscht, dann nimmt mich Agila an die Hand und führt mich zu Walter. Er setzt mich direkt neben Walter auf die Arbeitsplatte und knutscht mich weniger Zentimeter neben Walters Kopf leidenschaftlich ab. Dabei sieht er Walter aus den Augenwinkeln immer wieder an. Gerne nimmt er Walters Hand und streichelt damit über meinen nackten Bauch. Er sagt dann zu Walter:" Hey, old German, look, da is my Baby drin. A nice black baby. I fucked this Kind in deine Fraus belly. Is from my Samen." Dann steckt er sich Walters Hand in seine Hose:" Fass an, German, hold it. Feel how dick er wird, wenn i kiss your Frau." Walter hält dann brav seine dicke Erektion umschlossen, während mich Agila lange und ausgiebig küsst. Dabei schaut der arme Walter ziemlich zerknirscht.
René: Liebst du Walter ?
Jana: Schon. Aber nicht so sehr wie ich Agila liebe. Ich genieße es auch, wenn wir solche Dinge mit Walter machen. Agila kann eine richtige Sau sein. Einmal hat er sich vor Walter hingestellt und sich seinen Samen in die Hand gewichst. Du weist ja, wie viel bei Agila herauskommt. Im Handteller seiner großen Pranke schwimmt dann ein richtiger See aus Sperma. Ohne Ankündigung schmiert er dann dem Walter seine gefüllte Hand voll ins Gesicht. "Hey Boy, is good for your Haut. Es macht black babys in weiße Frauen.
René: Geil, dass muß ich mit Klaus auch mal machen. Eine tolle Idee. Was ist das für eine tolle Halskette, die du da hast?
Jana: Die hat Agila bei einem Goldschmied in Accra anfertigen lassen. Auf dem langen Schild am Nacken steht deutlich lesbar eingraviert "black-baby-making-machine" und sie hat keinen Verschluss. Man kann sie nicht abnehmen. Du glaubst gar nicht, wie mich der Goldschmied, er ist ein älterer weißer Mann aus Spanien, angesehen hat, als er mir die Kette anbrachte. Die ganze Zeit habe ich dabei auf Agilas Schoß gesessen, mit dem Gesicht zu ihm und seinen strammen Schwanz tief in mir. Oh René, der alter Spanier hatte während seiner Arbeit eine ganz schöne Beule in der Hose. Wir waren kürzlich zu dritt einkaufen und in einem Restaurant in Accra. Mensch René, was haben die Leute geguckt. Walter hat ein T-Shirt getragen auf dem in großen Buchstaben aufgedruckt ist "Meine Ex-Frau steht nur auf Schwarze". Der gleiche Goldschmied hat für Walter eine kleine Penishülle angefertigt. Sie ist drei Zentimeter lang und stark nach unten gebogen. Sie besteht aus zwei Hälften mit einem kleinen Scharnier. Agila nimmt Walters Penis, legt die Hülse darum und klappt sie zu. Ober kommt ein kleines Schloss hinein, damit sie nicht mehr aufgeklappt werden kann. Der kleine Pimmel steckt dann ganz eng in der kleinen Röhre und nur die Eichel lugt vorne heraus. Es ist für Walter dann völlig unmöglich, eine Erektion zu kriegen. Er legt dann Walter mit dem Rücken auf dessen Bett, und legt mich dann quer über Walters dicken Bauch. Dann vögelt mich Agila ausgiebig von hinten. Es ist unbarmherzig und ganz schlimm für Walter. Wir benutzen seinen dicken, warmen Körper gerne als Fickunterlage. Walters Eichel schwillt sich zwar an, aber sein gebogener und fest umschlossener Penis kann sich nicht verdicken und aufrichten. Walters Gesicht sieht dann ganz komisch aus und er ist wie weggetreten. Wenn es zu lange dauert, dann tropft ihm trotzdem Samenflüssigkeit aus der Nille. Er läßt Walter dieses Ding ziemlich oft tragen.
René: Find ich irgendwie gemein. Aber die Vorstellung ist trotzdem erregend.
Jana: Ja, am Schwierigsten ist es dabei für Walter, wenn ich Agila direkt über Walters Augen ausgiebig den Schwanz ablutsche. Ich sehe es in Walters Augen, wie sehr es ihm Probleme macht, dass sein Penis in eine konstante Form gezwungen ist. Agila schickt mir dann den Inhalt seiner prall gefüllten Hoden und Prostata in meinen Mund und ich tue alles um mit Geräuschen deutlich zu machen, wie sehr es mir schmeckt. Wenn Agila mich in der Nacht ficken möchte, ruft er den Walter an unser Doppelbett. Walter muß dann Agilas Penis in meine Möse stecken. Agila sagt dann zu Walter:" OK, German, thank you, gehe wieder schlafen, old boy." Wenn Agila mal versehentlich aus mir herausrutscht, muß Walter wieder kommen.
René: Dann kriegt Walter ja nicht viel schlaf.
Jana: Na, jedenfalls kann er nachts nie durchschlafen. Aber ich kann es ja auch nicht. Aber Walter ist trotzdem gut drauf. Manchmal blase ich ihm seinen kleinen Lümmel als kleines Dankeschön. Er muß vor allem häufig unser Bettlaken waschen, weil es schnell große Flecken hat. Übrigens tut Walter im Moment der Hintern weh. Agila und ich hatten uns vor dem sitzenden Walter lange geküßt. Als Walter aufstand ist er auf dem aus mir herausgelaufenen Sperma von Agila ausgerutscht und mit seinem Fetthintern voll in der Pfütze gelandet. Rings herum waren alle Möbel bespritzt und Walter mußte erst mal sauber machen. Manchmal führt Agila den Walter auch regelrecht vor. Kürzlich, als Agilas Mutter zu Besuch war, trat Agila hinter Walter und zog ihm die Shorts bis zu den Knien. Dann hob er mit den Fingern der flachen Hand Walters kleinen Pimmel an und sagte zu seine Mutter:" Look at this Mom, have you ever seen such a micropenis?" Seine Mutter starrte mit offenem Mund auf Walters Piephahn und kam ganz nah heran:" Oh no dear, that´s unpossible. Is he a man? I don´t believe it." "No Mom, he is´nt a man, he ist my toy. He is a chubby cuckold and lucky divorced from my good looking wife." Er benutzt Walter für viele Dinge. Zum Beispiel lässt er sich von Walter unter der Hinterhofdusche waschen. Walter macht ihn mit der Gießkanne naß und seift ihm dann den ganzen Körper ein. Es sieht aberwitzig geil aus, wenn er ihm den dicken Schwanz einseift und ihm mit der beschäumten Hand durch die Arschfalte wäscht. Walter ist auch unser Fahrer. Es ist gut, wenn Walter uns nach Accra fährt, denn dann kann ich mit Walter auf dem Rücksitz unseres Toyota schön ficken. Hat Klaus auch so einen kleinen Pimmel?
René: So klein nicht. Aber es ist eben auch kein richtiger Schwanz. Ich habe ihn schon damals in Deutschland kaum gespürt. Einen Orgasmus habe ich nur bekommen, wenn ich mich dabei selbst am Kitzler gestreichelt habe. Die völlig automatischen Höhepunkte, die ich hier reihenweise erlebe, gab es vorher nie. Aber seit wir hier sind, war er auch ja nie wieder in mir drin. Ich habe ihn ein paar mal gewichst. Aber es macht nicht viel Spaß, weil ich es nur mit Finger und Daumen machen kann. Er ist zu dünn und die Länge reicht nicht, um meine geschlossene Hand hin und her zu schieben. Aber er ist trotzdem ein ganz lieber Kerl.
Jana: Ja genau so geht es mir auch. Ich lasse es auch, denn es hat keinen Zweck. Walters Samen ist ja maximal was fürs Dampfbügeleisen. Damit kann er seine T-Shirts plätten. Walter hat ja noch nicht mal eine Vorhaut. Er ist ja niedlich anzusehen, aber eben nichts für Sex. Aber er braucht ja was zum Pissen, hahahaha....
Ich hatte die Nase voll und wollte jetzt nicht mit René sprechen. Ich stand auf und ging zurück ins Hotel.
Neben dem Kinderhaus auf dem Hügel war die Schule eingeweiht worden. Dort wurden die Kinder unterrichtet. Nur die höheren Klassen waren kaum belegt. Es gab hier nur sieben 15- und 16-jährige Schüler und Schülerinnen, die Milchkühe aus Deutschland mitgebracht hatten. In der Abschlussklasse, die aus drei 16-jährigen Mädchen bestand gab es das Fach Farmleben und Milchkunde. Die Ebersbach wollte wenigstens versuchen, junge Frauen für die Ställe zu rekrutieren. Zwei Mädchen interessierten sich wohl für ein Leben auf der Farm. Aber es sollte ihre freie Entscheidung sein, ob sie hier dienen und Arbeiten oder lieber in Accra an die Universität gehen wollten. Angeblich lies sich wohl eine von ihnen bereits in der Medizinstation spritzen.
Abend saß ich an der Bar, als Edelgard kam. Sie war hübsch schwanger und arbeitete trotzdem immer noch als Privatsekretärin bei der Ebersbach. Sie hatte sich Wodka/Muttermilch bestellt und erzählte ein wenig von ihrem Alltagsleben:
Du Klaus, da ist wieder ein Ding gelaufen. Da war eine hübsche, ganz junge deutsche Frau in der Botschaft. Wirklich eine ganz süße, schlanke Blonde mit kurzen Haaren. Ihr Mann war wegen angeblichen Drogenbesitzes verhaftet worden und im Gefängnis von Accra gelandet. Ich konnte dass mit den Drogen gar nicht recht glauben, denn zumindest die Frau wirkte gar nicht so wie so eine Dealerbraut. Sie erzählte weinend, dass sie mit ihrem Mann erst vor drei Tagen zu Flitterwochen nach Ghana gekommen sei. Sie wirkte sehr verzweifelt. Die Ebersbach versuchte sie zu besänftigen. Sie hatte ihr einen Beruhigungstee bestellt. Dann sah ich, wie die Ebersbach da etwas hineintat und umrührte. Danach wurde die Blonde mit dem gelben Minikleid wesentlich ruhiger und zugänglicher. Die Ebersbach streichelte und betätschelte immer wieder ihr Gesicht und ihre nackten Beine. Sie bot ihr an in der Botschaft bleiben zu können, was die kleine Maus sehr gerne annahm. Es gab mehr Tee und sie wurde immer zugänglicher. Die Hand der Ebersbach war schon unverschämt weit unter das Kleid der jungen Braut gerutscht und sehr tätig.
Die Hessin mischte sich ein, denn sie stand mit einem Glas Sperma neben uns:" Gott, das ist langweilig. Warum habt ihr sie nicht gleich von einer Horde durchficken lassen? Ich hätte es gerne gleich richtig besorgt haben wollen." Sie stand da und fingerte sich an ihrer tropfenden Pussy herum. Edelgard hob ihre Augenbrauen, nippte an der Milch und erzählte unbeeindruckt weiter:
Dann geleiteten wir sie auf ihr Zimmer. Ich sollte mitkommen, denn die Ebersbach hatte offensichtlich eine kleine Show geplant. Sie setzte das Ding auf die Bettkante des Doppelbettes und befummelte sie weiter. Dann wollte sie ihr das Kleid ausziehen. Aber die Deutsche weigerte sich. Sie genierte sich offenbar, was an ihrem roten Gesicht zu erkennen war. Doch die Ebersbach küsste sie und schreckte auch nicht zurück, der jungen Frau ihre Zunge in den Mund zu schieben. Plötzlich waren da lange Tuchbänder. Die Ebersbach sagte:" In Ghana bindet man sich zum Schlafen gehen diese Bänder um Hand- und Fußgelenke. Die junge Frau lies es bereitwillig geschehen. Weiterer Tee verfehlte nicht seine Wirkung. Die Ebersbach legte das sexy Weibchen mit dem Rücken auf das Bett. Die bemerkte gar nicht richtig, das die Bänder an ihren Armen mit den beiden hinteren Bettpfosten verbunden wurden. Erst als das zweite Bein an dem letzten freien Pfosten fixiert wurde, wurde sie wacher und protestierte. "Ruhig, meine kleine, ganz Ruhig. Es geschieht dir nichts. Wir tun hier alles mit viel Liebe. Dann schob sie dem hilflosen Ding das Kleid etwas hoch. Ein bildschön geformtes Vötzchen bot sich unseren Blicken da. Es war ein so geiler Anblick, dass ich selbst richtig feucht wurde, obwohl ich doch nur auf Männer stehe. Die Ebersbach fing an, sie ganz oben im Schritt zu streicheln. Die junge Frau nahm den Kopf hoch:" Nein, bitte nicht, bitte nicht." Zu spät, den die Ebersbach teilte mir ihrer Zunge die weichen Schamlippen der schönen Deutschen. Die Geleckte reagierte mit unsinnigem Abwehrverhalten. Das schien aber die Ebersbach anzutörnen und sie steigerte ihre liebenden Dienste. Dann richtete sie sich auf:" Wir wollen deinen Körper sehen. Sie nahm ein scharfes Messer aus einer Schublade und schob es der Kleinen mit dem Rücken auf der Haut unter dem Kleid hoch, bis es zwischen ihren Brüsten am Ausschnitt wieder auftauchte. Dann ob sie das Messer an und an der extrem scharfen Klinge teilte sich das Kleid bis es links und rechts vom Körper der Deutschen auf das Bett fiel. Mit zwei blitzschnellen Schnitten zertrennte die Ebersbach die Spagetti-Träger. Die schönste Jungfräulichkeit lag tief atmend mit hilflosem Blick vor unsern Augen. Triumphierend schaute die Ebersbach auf das makellose Lustfleisch. Nun lies die Ebersbach ihre Zunge über das liegende Geschöpf tanzen. Das junge Ding wand sich, wehrte sich und schien trotzdem irgendwie diese Liebkosungen zu genießen. Die Ebersbach lies ihre Zunge über die versteiften schönen Warzen gleiten und das frisch geehelichte Ding stöhnte auf. Die adelige Botschaftsgattin kniete auf dem Bett neben den Traumbrüsten:" Mädchen, dein Körper ist die Reinheit und ein Segen. Du bist wie geschaffen für die Zucht. Edelgard, bitte hole Gabee!" Ich ging zu den Räumen der Bediensteten und holte den 16-jährigen Ghanaischen Jungen, eine Neuanschaffung im Kreise ihrer Lustknaben, aus seiner Schlafstätte. Schüchtern stand er vor der breitbeinig liegenden Deutschen auf dem Doppelbett und bekam eine mächtige Beule in seiner lockeren Schlafanzughose. Die Ebersbach sah ihn liebevoll an:" Gabee, entkleide dich. Wir wollen diesen Körper mit Ghanaischen Genen segnen." Er schob seine Hose zu Boden und entstieg ihr. Sein Oberteil fiel zu Boden. Nackt, wie ihn die Natur geschaffen hatte, stand er da mit seinem Jungmännerkörper. Ein schönes Glied zuckte steif in der Raumluft. Es war tief schwarz, von glatter Haut, vielleicht 18 cm lang und dick wie eine Bierflasche. "Nein, nein bitte nicht," kam es aus dem zierlichen Mund des wehrlosen Geschöpfes," das könnt ihr nicht tun. Ich bin auf Hochzeitsreise und möchte nur ein Kind von meinem Mann, bitte nicht, tut das nicht." Die Ebersbach strich ihr mit der Hand über die Stirn:" Liebes Mädchen, in deinem Tee waren Fruchtbarkeitsdrogen. Wir dürfen dieses Zeug nicht verschwenden. Schau, Gabee ist ein Heranwachsender, er hatte noch nie eine Frau. Schau, wie schön er ist. Er muß endlich die Chance bekommen, sich zu reproduzieren." "Aber nicht in mir," kam es von der inzwischen wieder hellwachen Deutschen," ich bin verheiratet." "Eben deshalb solltest du Kinder gebären. Du bist wie geschaffen für die Zucht. Dein deutscher Mann ist nicht geeignet für die Zeugung hübscher Babys." Sie hob ihr Umstandskleid, dass sie jetzt immer trug und presste der weißen Frau ihren nackten Schwangerschaftsbauch ins Gesicht:" Fühlst du meinen geschwängerten Bauch. Da ist ein wunderschönes Baby drin. Selbstverständlich ist es schwarz. Etwas anderes gehört nicht in den Bauch einer Weißen. Gabee, bitte wärme dein Fortpflanzungsorgan in dieser Frau." Der Junge brauchte keine intensive Aufforderung und krabbelte dem Angebot auf dem Bett zwischen die geöffneten Schenkel. "Warte, Gabee, sie ist vermutlich sehr eng," stoppte ihn die Ebersbach. Sie holte eine Fettcreme und balsamierte dann sorgfältig seine männliche Erektion ein. Er zitterte dabei und ich hoffte, dass er nicht vorzeitig seine Fruchtbarkeitsgaben heraus schleuderte. Doch offensichtlich hatte er sich im Griff und ertrug genießerisch die zärtliche Vorbereitung zur Begattung. Die Ebersbach strich ihm über den Hinterkopf:" Gabee, schau die dieses junge Weib genau an. Dein Samen wird ihren Bauch anschwellen lassen und sie zur prächtigsten Milchkuh in Fertile Valley machen. Bist du bereit, dieses Geschöpf mit deiner Männlichkeit zu füllen und sie zur Trägerin eines neuen Ghanaen zu machen?" "Yes, Ms. Ebersbach, i will." Die Deutsche unternahm einen weiteren Versuch:" Bitte nicht, Frau von Ebersbach. Bitte, ich möchte so gerne ein Kind von meinem Mann." "Schatz, der Samen deines Mannes befindet sich 10 Kilometer entfernt hinter Gittern. Vielleicht rinnt er gerade an der Zellenwand herab. Der Samen dieses Jungen ist aber nur wenige Zentimeter von deinem wartenden Ei entfernt. Es ist jetzt höchste Zeit, denn dein Ei möchte erobert werden." Daraufhin positionierte die aufgegeilte Adelige die prächtig stolze Jungeneichel zwischen den Schamlippen der Frau, die zur Schwängerung bestimmt war. Eine sehr langsame, sanft gleitende Vorwärtsbewegung lies das kräftige, schwarze Glied vollständig im Bauch der breitbeinig liegenden jungen weißen Frau verschwinden. Sein makelloser schwarzer Körper glitt auf den der weißen Braut und sein Kopf näherte sich dem der mit offenem Mund stöhnenden Deutschen der den Laut:" Ohhhhhhhhhh" von sich gab. Die Ebersbach ging mit ihrem Mund an das linke Ohr der jungen Frau und flüsterte:" Ghana ist ein fruchtbares Land. Bist du bereit zu empfangen." "Oh, nein, bitte, ich kann kein schwarzes Baby haben." "Du wirst, du wirst, deinem Ei ist es egal. Es unterscheidet nicht zwischen Hautfarben. Dein Ei nimmt, was es bekommt. Und es wird die Spermien dieses schwarzen Jungen bekommen und sich eine der wedelnden Zellen davon schnappen." Der Junge dockte seine weiche Eichel am Muttermund der fruchtbaren Jungbraut an ergoss sich unkontrolliert und füllte ihr ungeschütztes Gebärorgan mit seinem Sperma. Seine dicken Samenschwälle überschwemmten das wartende Ei. Sein Penis war das erst Mal in einer Frau. Nie hatte er sich träumen lassen, dass es eine Weiße sein würde. Alles was er an fruchtbarem Schleim in sich hatte verließ seinen jungen Körper und breitete sich im Uterus einer Frau aus, die erst vor wenigen Tagen in Deutschland einen Weißen geheiratet hatte. Die Frau hatte sich ergeben, stöhnte hingebungsvoll und empfing. Sie empfing, was man ihr gab. Und der Junge gab ihr reichlich. Er hatte schon viel onaniert in seinem Leben. Alles war letztendlich vertrocknet. Sein erster Erguss in lebendes Fleisch wurde nun von triefenden Transportsekreten übernommen und würde nun neues Leben zeugen. Die Ebersbach flüsterte weiter am Ohr:" Entspanne dich. Konzentriere dich auf dein Gebärorgan. Fühle, wie dein Ei frohlockt!" Schade, dachte ich, dass es keine kleine innere Kamera gab, die uns zeigte, wie die Zelle sich durch das Ei bohrte und die Zellteilung in Gang setzte. Wirklich schade. Der Junge kniete und sein glänzendes Glied wippte vor seinem Körper. Die Ebersbach stopfte der Deutschen einen Gummipfropfen in den vorderen Scheideneingang, nachdem sie ein Foto gemacht hatte um dann den ausgetretenen Samenbatzen mit dem Finger wieder zurück ins Geschlecht zu schieben:" Dann fotografierte sie die Szenerie aus verschiedenen Richtungen:" Wir schicken diese Bilder deinem Mann ins Gefängnis. Er soll sich erfreuen zu sehen, wie seine Frau ihr erstes Baby bekommen hat. Wenn Gabee sich wieder etwas aufgeladen hat, werden wir das heute Nacht noch ein paar Mal wiederholen." Die Deutsche war nun wieder sehr klar im Kopf:" Frau von Ebersbach, ich muß mal. Bitte binden sie mich los." "Aber Kindchen, deshalb brauchst du doch nicht die wunderbaren Bänder ablegen. Lasse es einfach laufen." Sofort stülpte die Ebersbach ihren offenen Mund über die sich anbietende Quelle führte einen Finger in das süße Poloch der Frau, drückte dann kräftig auf deren Blase und schluckte gierig alles was sprudelte. Ich war erstaunt, als die Ärztin aus Fertile Valley in das Zimmer kam und sofort mit dem Spritzen begann. Die Ebersbach flüsterte wieder in das Ohr:" Du wirst so lange hier mit unserem lieben Gabee zusammen bleiben, bis wir einen positiven Test haben. Dann kommst du auf unsere Farm. Dort warten 700 schwarze Schwänze auf dich." Wir haben ihr in der Nacht noch die Bänder abgenommen. Sie hatte sich ergeben und beim nächsten Akt mit Gabee wickelte sie ihm ihre Schenkel um sein knackiges Gesäß und streichelte seinen Hinterkopf. Als sie ihn dann lange und leidenschaftlich küsste, wussten wir alle, dass wir die schönste Milchkuh bekommen würden, die Fertile Valley je gesehen hatte.
Ich hatte Edelgard ohne jeden Einwurf zugehört und merkte erst jetzt, dass meine Hose einen riesigen nassen Flecken hatte. Dass die Ebersbach neben uns stand und zugehört hatte, war mir total entgangen:" Sie ist bereits schwanger, Klaus. Sie heißt Celine. Übermorgen werden wir sie hier haben. Gabee kommt übriges auch mit. Ich habe mir schon einen Ersatzlustknaben besorgt. Es ist Gabees erste Vaterschaft und er ist so in Celine verliebt, dass er ihr nicht mehr von der Seite weichen möchte. Damit tun wir auch ihr einen
Wiking

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# Posted: 17 Feb 2009 20:45:13
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Ich hatte Edelgard ohne jeden Einwurf zugehört und merkte erst jetzt, dass meine Hose einen riesigen nassen Flecken hatte. Dass die Ebersbach neben uns stand und zugehört hatte, war mir total entgangen:" Sie ist bereits schwanger, Klaus. Sie heißt Celine. Übermorgen werden wir sie hier haben. Gabee kommt übriges auch mit. Ich habe mir schon einen Ersatzlustknaben besorgt. Es ist Gabees erste Vaterschaft und er ist so in Celine verliebt, dass er ihr nicht mehr von der Seite weichen möchte. Damit tun wir auch ihr einen Gefallen. Sie möchte Gabee ständig an ihrer Seite haben und hat gewünscht, dass er ihr den Einstieg als Milchkuh erleichtert. Sie sind das prachtvollste Paar war wir hier je haben. Er ist so hübsch und tiefschwarz und sie schneeweiß und der Traum einer Frau, dass es einem den Atem raubt. Sie ist so restlos in ihn verknallt, dass wir sie einfach nicht trennen wollten." Ich wollte wissen:" Was ist mit ihrem Ehemann?" "Hahahaha, ich habe dafür gesorgt, dass er kräftig sitzt und regelmäßig Bilder bekommt. Allein die vielen leidenschaftlichen Liebesszenen werden dafür sorgen, dass seine Zellenwände fortlaufend neu beschichtet werden. Außerdem werde ich dafür sorgen, dass sie verheiratet bleiben. Scheidungen sind schlecht fürs Image. Ich denke, dass wir ihn in sechs Monaten hier her holen können, wenn klar ist, dass die Fotoserien ihn zum Voll-Cuckold gemacht haben. Und er wird einer, da kannst du drauf wetten. Von jedem Abgang Gabees erhält er drei sehr detaillierte Bilder in Nahaufnahme. Dazu unzählige Kuss-Szenen, wie die jungen Lippen Gabees sich fest auf den offenen und liebenden Mund seiner Ehefrau pressen. Kein Problem in Ghana, Klaus."
Wir tranken alle eine runde Wodka-Sperma. Auf dem Boden zwischen unseren Füßen lag die Hessin auf dem Rücken. Sie hatte sich während der ganzen Story wahre Orgasmusserien herausgewichst und wisperte nur noch leise:" Ich will auch einen Fettschwanz-Gabee, ich möchte von so einem wund gefickt werden, ich möchte....." Oberhalb ihrer Brüste hatte sie sich mit Filzstift in großen Buchstaben das Wort Milchkuh geschrieben. Die Ebersbach winkte und ein Neger kam. Er zog die Hessin an den Füßen zu einer freien Fläche auf den Bereich mit dem Teppichboden und fickte sie bis sie still war.
Die Ebersbach flüsterte mir ins Ohr:" Bestelle noch mal eine Runde Klaus, gleich beginnt das Schaumelken."
Man hatte eine große Holzkiste mit Lederauflage in die Nähe der Bar geschoben. Die Frau von Alois, die dauerschwangere Erika, leitete die Aktion. Sie war von Alois zur Leiterin des Schaumelkens bestellt worden. Mehrere silberne Ständer mit dicken Seilen verbunden wurden rund um die Kisten als Abgrenzung aufgestellt. Dann winkte die pralle Bayernfrau. Es kamen zwei Gestalten, die so überhaupt nicht in diese Szenerie passten. Ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen. Die beiden Frauen waren bestimmt um die 60 Jahre alt, dünne, hagere Deutsche. Sie trugen blau gemusterte Kopftücher und Bauernkittel, wie ich sie nur in der deutschen Landwirtschaft bislang gesehen hatte. Ihre dünnen Beinchen steckten in viel zu groß wirkenden Gummistiefeln. Dann brachten zwei Schwarze mit schwingenden, dicken Schwänzen eine prächtige Milchkuh herein. Sie war ein wahres Musterexemplar. Die blonde Frau mit halblangem Haar hatte große Milchbrüste mit daumendick geschwollenen Nippeln, dralle Schenkel und ein weiches, rundes Hinterteil. Die Ghanaer halfen ihr, sich auf die Kiste zu knien. Sie wurde nach vorne gebeugt und stützte sich mit den Händen ab. Auf der Seite, wo ihr dickes Gesäß ins Publikum zeigte, stellte man eine kleinere Kiste aus Holz hin. Einer der kräftigen, schwarzen Männer stieg auf die Kiste und versenkte seinen inzwischen steifen Penis in der sich ihm anbietenden Furche. Die Frau drückte eine 200hz-Schallwelle aus ihrem geöffneten Mund. Eine der Melkerinnen schob eine große Schüssel unter die baumelnden Milcheuter. Von jeder Seite griffen nun die beiden alten Frauen der Kuh mit beiden Händen um die prallen Brüste und zogen sie immer wieder unaufhörlich nach unten. Sofort spritzte hörbar leckerste Muttermilch in die Metallschüssel. Rundum erhob sich Beifall und die Gäste verfolgten mit glänzenden Augen der heftigen Melkerei. Alois legte seinen Arm um meine Schulter:" Na, die wird jetzt erst mal richtig leer gemacht. Aber hinten kriegt sie gleich eine Ausgleichspaste rein gespritzt." Die erfahrenen Melkerinnen walkten der deutschen Kuh die Euter richtig derbe durch. Doch der schien das sehr zu gefallen, sonst hätte sie nicht so lustvolle Akustik verströmt. Auch die Ärztin schaute diesem wunderbaren Schauspiel genüsslich zu. Als ihr Cocktailglas leer war, drehte sie sich kurz um und hielt einem Schwarzen an der Natursektbar kurz ihr Glas unter die Eichel. Es war ruck-zuck voll und sie führte sich das perlende Getränk an ihre zierlichen Lippen. Als sie uns sah, kam sie zu uns herüber. Ich kurzer Arztkittel war nicht korrekt zugeknöpft und beim Gehen konnte ich einige Male ihre zarte, rasierte Spalte sehen, die allerdings glänzend verschmiert war. Sie sagte:" Very good, Alois. That´s nice. Melken at the Bar. Da schmecken the drinks hier noch viel better." Mit ihrer freien Hand griff sie dem Alois in die Hose und wichste ihn. Alois kam ziemlich schnell und ein Fleck breitete sich auf seiner Hose aus. Sie gab dem keuchenden Alois ihr halbvolles Cocktailglas in die Hand und öffnete sich den Kittel komplett:" Look at this," sagte sie, während sie eine ihrer beachtlich dicken Brustwarzen mit den samenverkleisterten Fingern drückte," I spritze myself. They are schon a little bit dicker." Sie nahm dem staunenden Alois das Glas wieder ab, nippte neckisch am warmen Natursekt und schaute wieder zur Holzkiste, wo die Brüste der Kuh immer noch heftig spritzen. Sie sah jetzt richtig geil aus, die Ärztin, so mit ihrem offenen Kittel und ihren steifen, großen Brustwarzen von denen eine samennass glänzte. Dann griff ihr ein Hüne von Neger um die Hüfte und geleitete sie weg. Sie drehte ihren Kopf noch zu mir um:" Sorry Klaus, i need a refill. I´am ovulating this night. Eisprung, Klaus, you know?" Dann verschwand sie mit dem Schwarzen hinaus in der warme Ghanaischen Nachtluft. Plötzlich kam hinter meinem Rücken spitze Schreie von der Bar. Einer der weißen Gäste hatte eine zierliche Koreanerin mit dem Bauch über einen Barhocker gelegt und orgelte sie gnadenlos hart von hinten ins Gesäß. Die Schreie verstummten augenblicklich, als ein anderer Mann ihr seinen deutschen Steifen bis zum Anschlag in den Hals schob. Man hörte nur noch leises Gurgeln und Haut-auf-Haut-Klatschen und wir wandten uns wieder der plätschernden Milchschüssel zu. Viel gaben die Milchbeutel der Blonden jetzt nicht mehr her und sie wurde alsbald von einer braunhaarigen, ebenso drallen Kuh ersetzt. Die hatte sich wohl erst nicht richtig hingekniet und eine Melkerin klatsche ihr heftig auf eine Arschbacke. Mir schien, dass diese faltigen Frauen schon viel Erfahrungen in langen Jahren der Landwirtschaft hatten sammeln können. Auch die braune Kuh lies sich prima melken und den Gästen gefiel, was sie sahen. Vorne hatte man auch eine kleine Holzkiste hingestellt und so hatte die gerade gemolkene Kuh zwei schwarze Prügel im Körper. Walter stand da mit weit aufgerissenen Augen und lies sich offenbar von den spendablen Brüsten der Braunkuh faszinieren. Doch seine Mundwinkel zeugten eher davon, dass er Schmerzen hatte. Ich fragte ihn, was los sei. Er winkte ab:" Ach nichts Klaus, Agila hat mir da nur so ein Ding angelegt, das ist etwas unbequem." Ich wusste was er meinte und fragte deshalb auch nicht näher nach. Ich holte mir an der Natursektbar ein Glas von einer weiblichen Ghanaenblase und stellte fest, dass es sehr angenehm schmeckte. Plötzlich stand meine Frau René nackt vor mir, offenbar ziemlich frisch gefickt, denn es tropfte weißliches Zeug auf die Fußbodenfliesen. Ich lächelte sie nicht an. Sie runzelte die Stirn:" Was ist los, Klaus, habe ich dir was getan?" "Ja, ich habe deinem Gespräch mit Jana gelauscht. Jetzt weis ich, was du von mir, bzw. meinem Penis denkst." "Ach Klaus, nimm´ das doch bitte nicht so ernst. Jana hat mich mit ihrem Gerede angesteckt. Ich liebe dich doch, das weißt du doch." Sie gab mir einen Kuss und drückte ihre besamte Furche auf meinen Oberschenkel. Ich küsste sie auf den Mund und war ihr auch gar nicht mehr böse. Auch nicht, als ihre Riesenzitzen mir mein Hemd nass machten. Sie sagte:" Sorry Klaus, aber ich bin hier gleich als nächste mit dem Melken dran." Sie holte sich einen der neuen Spermatoasts von der Bar. Die Ebersbach drückte mir ein Glas in die Hand. Es war ein Whiskyglas mit Eiswürfeln drin. Ich fragte sie:" Whisky?" "Nein, Klaus, Pissky, probier mal." Ich nippte an dem kalten Getränk. Es schmeckte gut. Ich trank mehr. Ganz sicher war da guter Whisky drin. Aber es war ein Mixgetränk. Ich fragte noch mal nach:" Aus was besteht es?" Die Ebersbach grinste:" Na, Whisky, Klaus, 4cl und 6cl Natursekt, das ganze auf Eis." Ich wurde nachdenklich:" Was für ein Natursekt?" "Männlicher natürlich, Klaus, von der linken Seite." Ich verzog das Gesicht und alle um mich herum lachten. "Kannst du ruhig trinken, sind gute Hormone drin," sagte ein Mann, der mir von hinten auf die Schulter klopfte. Es war Ronald, unser Koch. Ich freute mich:" Hallo Ronald, wie geht es dir?" Er hatte ein hochschwangeres, nacktes Ghanaenmädchen im Arm. Er strich ihr über den geschwollenen Bauch:" Das ist Takowa, eine meiner Köchinnen. Sie wird die erste sein, die ein Kind vom Chefkoch bekommt." Er bestellte ihr ein Glas Sperma und sagte zu mir:" Wir beide trinken jetzt erstmal einen zusammen, Klaus." "Was?" "Na, das was du da hast." Ich stimmte zu und wir sahen mit dem Glas in der Hand zu, wie Renés starke Milchstrahlen in die schon halbvolle Schüssel schossen.
Wiking

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# Posted: 17 Feb 2009 20:46:32
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Am nächsten Morgen hatte ich in Accra zu tun. Als ich gegen Mittag wieder in die Einfahrt bog, mußte ich meinen Land-Rover stoppen, sonst wären sie mir vors Auto gelaufen. Ein weißes Paar, offensichtlich Urlauber, stand 30 m vor der Schranke, die ich gerade mit der Fernbedienung öffnen wollte. "Hi, was kann ich für sie tun?" fragte ich. Sie waren wohl beide sehr erfreut, dass sie hier jemand in Deutsch ansprach. Er stellte sich als Charly vor und sie hieß Biene. "Wir sind hier in Urlaub und wollten uns mal erkundigen," sagte Biene, eine hübsche junge Frau, vielleicht so um die dreißig mit halblangen, braunen Haaren. "Wie," fragte ich," erkundigen? Wo nach?" "Nach Ghana-Breeding," sagte Charly," Willibert hat uns davon erzählt." Wer zum Teufel war Willibert, dachte ich und führte die beiden erst einmal mit in mein Büro. Ich nahm den kürzesten Weg, aber es war natürlich unvermeidlich, dass die beiden in allen Ecken und Kanten sahen, wie hier schwarze Männer weiße Frauen fickten. Es schien sie aber nicht zu stören. Offensichtlich hatte dieser Willibert wohl einiges erzählt. Ich bot ihnen vor meinem Schreibtisch Platz an und rief über die Hausleitung Erwin. Er war auch sofort da und nahm neben dem Schreibtisch Platz. Ich fragte:" Wer zu Teufel ist Willibert?" "Ach," sagte Biene," ich dachte sie kennen ihn. Wir sind Mitglieder einer Internet-Group. Und da hat uns Willibert von dem Hotel hier erzählt." Ich erfuhr von den Beiden, dass sie aus Deutschland kamen und keine Neulinge in Sachen Gruppensex waren. Auch schwarze Männer hatten mit dieser Dame bereits Geschlechtsverkehr gehabt. Ich klärte sie über alle Details unseres Hauses auf. Auch, dass wir völlig ausgebucht seien und eine langfristige Anmeldung erforderlich sei. Natürlich machte ich den Beiden den Sinn dieses Hotels klar. Biene war völlig unerschrocken:" Aber ich will ja ein Baby. Und ein Hotelzimmer an der Küste haben wir auch." Ich konnte ihnen keine Hoffnung machen, denn wir waren wirklich bis in den letzten Winkel belegt. Biene mußte mal auf die Toilette. Ich beschrieb ihr den Weg und sie kam nicht wieder. Nach 15 Minuten machten Erwin, Charly und ich uns auf den Weg, um sie zu suchen. Wir fanden sie nirgendwo. Charly wurde wirklich sehr nervös und wir versuchten ihn zu beruhigen. Erwin war wieder mal der typische Trampel: "Hoffentlich fickt sie nicht, wir haben sie noch nicht untersucht." Charly grinste und ich schüttelte den Kopf. "Sind wir hier im Tollhaus, oder was?," konnte ich nur hervorbringen. Am späten Nachmittag gingen wir nach erfolgloser Suche an die Bar. "Geil," sagte Charly," hier gibt es ja tatsächlich Muttermilch, wie Willibert erzählt hat." Er bestellte sich ein Glas, als ob er das Selbstverständlichste auf der Welt wäre. Ich sagte zu ihm: "O.K. Charly, ich gebe euch ein Zimmer im Farmhaus. Aber erst gehst du bitte zur Untersuchung, dort hinten rechts." Ich hatte sehr wohl bemerkt, wie er eine süße kleine Japanerin angelächelt hatte. Charly schien ein braver Kerl zu sein. Er kippte die Milch herunter und trottete zur Medizinstation.
Erwin gab mir eine ausgedruckte Mail:" Schau mal, Klaus, diese Mail habe ich aus Deutschland bekommen. Wieder so eine durchgeknallte Schnalle." Ich las das ziemlich lange Schriftstück. Ein Frau, Su hieß sie, machte lang und breit ihre Erwartungen klar. Sie erwarte dicke Schwänze, weil die abdichten. Sie wünsche nicht, dass beim Ficken der Samen herausgevögelt wird. Ein dicker Schwanz würde ihr das Zeug wie ein Kolben in die Gebärmutter pumpen. Auch sie berief sich auf diesen merkwürdigen Willibert. Ich sah Erwin an:" Was soll der Scheiß. Wer ist dieser Willibert. Der schickt uns hier Leute her." "Ist doch nicht schlecht, Klaus, oder?," war alles was er dazu sagte. Ich las das Schreiben zu Ende und sagte zu Erwin:" Dann macht doch einen Termin klar, mit dieser Su und ihrem Ulrich."
In der Abenddämmerung machte ich einen Rundgang über das Gelände. Unten am Fluss fickten drei schwarze Männer drei weiße Frauen. Ich wusste nicht, ob der Wind die Wellen kräuselte oder die Schreie aus den Kehlen der aufgegeilten Weiber. Hinter einer großen Palme sah ich noch ein Paar. Die weiße Frau kniete vor einem Schwarzen und vergnügte sich an dessen Schwanz. Das war doch Biene. Ja, tatsächlich, es war Biene. Ich zog sie am Arm von dem schwarzen Körper weg und stellte sie auf ihre Füße. Sie war total verschwitzt und an ihren Beinen lief reichlich Sperma herab. "Bist du durchgeknallt, Biene?" schüttelte ich sie, bis sie wieder zur Besinnung kam. "Tschuldigung," war alles, was sie mir erklären konnte. Wortlos zog ich sie hinter mir her hoch zum Hotel. Ich drückte sie in die Medizinstation, wo mich die Ärztin verdutzt ansah. Ich schob ihr Biene entgegen und sagte:" Bitte untersuchen! Neu hier."
Als drei Wochen später Su und Ulrich eincheckten, war Biene bereits schwanger. Die hatte sich hier genommen, was sie kriegen konnte. Den Charly haben wir drei Mal in der Station behandeln müssen, weil er sich bei den Japanerinnen wund gefickt hatte. Ich mußte Erwin vertreten, weil der geschäftlich verhindert war. Daher kümmerte ich mich um das neue Paar. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass es hier mit Su und Ulrich auch nicht anders laufen würde als mit Biene und Charly. Beide waren 30 Jahre alt. Sie war eine schlanke, sensible Frau, mit dunkelblondem Haar, rotblonde Strähnchen drin, die es offensichtlich faustdick hinter den Ohren hatte. Jedenfalls hatte sie in ihrem Leben schon mal Kontakt mit Sperma gehabt, so viel war sicher. Merkwürdig war nur, dass sie nicht bereits schwanger war, denn sie verhütete seit einem halben Jahr nicht mehr. Und nach ihren Aussagen hatte sie seit dem mehr Sperma in ihre Schatulle bekommen, als eine normale deutsche Hausfrau in ihrem ganzen Leben nicht. Und die Spender hießen nicht alle Ulrich. Er war ein richtig durchtrainierter Kerl, so etwa 1,90m groß und dunkelblond. Su sah mich erwartungsvoll an. Ich sah ihr in ihre hübschen Augen und sagte: "Na, ja Su, wir kriegen das hier schon hin. Wir haben da ein paar sehr zeugungsfähige Männer für dich." Su strahlte wie eine 17-jährige. Ich zeigte den beiden ihr Zimmer. Als ich mich verabschiedetet sagte ich zu Su: "Tobe dich hier erstmal aus. In fünf Tagen, wenn du kurz vor deinem Eisprung stehst, habe ich eine Überraschung für dich."
Wiking

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# Posted: 17 Feb 2009 20:47:58
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Abends war an der Bar wieder Hochstimmung. Ich unterhielt mich gerade mit Agila. Er hatte sich heute sehr mit Jana verausgabt und brauchte mal ein Schwätzchen unter Männern. Sie sei ihm nach vier Stunden ficken förmlich weggekippt, berichtete er. Nun kümmere sich Walter um sie. Wir nippten gerade an einem Glas Muttermilch, als die Ärztin auf uns zu kam. Sie war übrigens inzwischen schwanger, obwohl man natürlich noch nichts sehen konnte. Aber sicher war nach ihrer eigenen Aussage, das der Hüne von Neger sie in der Nacht vor drei Wochen mit mehreren Ergüssen in die Mutterschaft geschickt hatte. Ganz lapidar fragte ich sie nach Neuigkeiten. "Hey, we have a neue nice Lady, Klaus, you know?" sagte sie zu mir. Ich schaute sie fragend an. Sie fuhr fort:" Su, Klaus, you hast sie heute eingecheckt." Ich nickte und fragte, wie es mit der Untersuchung gelaufen sei. "Oh, all right, but she is a little bit crazy," gab mir unsere Ärztin zu verstehen. Sie erzählte uns, dass Su ihre Brüste ein wenig zu klein findet und deshalb um Behandlung gebeten hatte. Ich klärte die englische Ärztin darüber auf, dass Su aber nur 4 Wochen mit ihrem Mann hier sein würde. "Oh, no problem, Klaus, das kriegen wir hin," grinste sie mich an. Dann erfuhren wir, dass Su sofort eine doppelte Dosis in der Brüste bekommen hat. Ich wollte wissen, wo Su jetzt ist. Auch das wusste unsere Medizinerin. Ulrich hatte seiner Frau gleich 3 Ghanaer besorgt, die sie mit auf ihr Zimmer genommen haben. Vermutlich schaute Ulrich nun vergnügt seiner Frau zu. Der Ärztin hatte Su erzählt, dass sie förmlich verrückt nach Sperma ist, aber leider immer noch nicht schwanger sei. Darauf hin hatte unser erfahrene Medizinseele sie auf "Fertile Drugs" gesetzt, obwohl ihre Ovulation wohl erst in fünf Tagen sein sollte. Jetzt viel mir ein, was ich von Agila wollte. Ich bestellte drei Wodka/Muttermilch und wendete mich ihm zu: "Agila, du wirst gebraucht. In fünf Tagen hat diese Su Eisprung. Ich möchte gerne am Hochzeitsplatz ein schönes Schauficken mit ihr veranstalten. Du weist was ich meine. Würdest du den Job übernehmen, dieser Dame den Bauch dick zu ficken?" "Ok, old Boy," kam die prompte Antwort und er klopfte mir dabei auf die Schulter. Wir begossen den Deal mit Wodka/Muttermilch. Agila wollte natürlich noch einiges über Su wissen. Ich erzählte ihm, dass sie aus den Staaten stammt und nun in Deutschland lebt. Dort sei sie keinesfalls untätig gewesen, berichtete ich ihm. Außer ihrem Mann hatte sie permanent Sperma auch von Hausfreunden erhalten. Aber vermutlich gab es da ein Qualitätsproblem. Agila lachte lauthals, als er das hörte und prustete: "Qualitätsproblem, very nice, Klaus, oh Boy, nicht mehr lange, hahaha. Wo ist dieser Ulrich, i will spend him a drink." Unsere Ärztin war ein Luder. Sie hatte begriffen, was jetzt angesagt war, drehte sich auf dem Absatz und verschwand. Zwei Minuten später war sie wieder da, mit Ulrich im Arm. Sie lächelte uns an: "This is Ulrich, Ulrich, this is Agila." "Hi Agila," antwortete Ulrich brav und nahm die Pranke, die sich ihm entgegenstreckte. Ich bestellte vier neue Getränke. Ulrich schaute etwas verdutzt, als er das Glas Wodka/Muttermilch in die Hand gedrückt bekam. Eine Zutat war ihm sicherlich bekannt, aber an die andere konnte er sich sicher nicht mehr erinnern. Ich war ziemlich frech, als ich zu Ulrich sagte: "Ulrich, ich mußt dir Agila näher vorstellen. Er ist unser bestes Pferd im Stall, ähh, Hengst, natürlich. Er wird der Vater eures Baby sein." Ulrich stand wie angewurzelt da und schaute Agila in die Augen. Irgendwie sah er trotz dieser Situation selbstbewusst aus als er sagte: "Nice to meet you, Agila." Ich harkte gleich ein: "Spreche ruhig Deutsch mit ihm, Ulrich. Er versteht jedes Wort." Nun, das Eis, wenn es überhaupt so etwas gegeben hatte, war schnell gebrochen. Die beiden fingen an, sich lebhaft zu unterhalten. Die frivole Ärztin schob während des Gespräches eine Hand in Ulrichs Shorts. Der lies sich überhaupt nicht beirren, obwohl er einen ziemlich Steifen bekam. Sie grinste mich an und flüsterte: "Oh, Boy, nicht schlecht for a German Male." Als nach einer Weile sich ein dicker, nasser Fleck über die Bermudas ausbreitete, dachte ich mir im Stillen: "Na, ja, zum Schwängern vielleicht nicht ganz ideal, aber spritzen kann er wenigstens ordentlich."
Wir hatten Su´s Schaufick überall im Hotel bekannt gemacht. Deshalb war es kein Wunder, dass alle Plätze im Rondell voll besetzt waren. Su war sicherheitshalber am Morgen noch mal getestet worden. Ich war bei der Untersuchung dabei gewesen um mich persönlich davon zu überzeugen, dass ihre Eierstöcke ein hübsches Ei in ihren Uterus entsandt hatten. Da wir Su inzwischen sehr gut kannten, hatten wir ihr einen engen Latexslip und einen schweren Leder-Keuschheitsgürtel verpasst, den man mit einem Vorhängeschloss abschließen konnte. Sie hatte den Sinn auch eingesehen und hatte zugegeben, dass sie sich hier bei ums kaum unter Kontrolle hatte. Ihre Brüste waren auch noch mal gespritzt worden. Zudem hatte ihr die Ärztin ihr unser spezielles Serum in die Warzen gespritzt, dass zu einem höchst erregenden Kribbeln führt. Als wir sie gegen 9 Uhr aus der Medizinstation entlassen hatten, war sie vor Geilheit nicht mehr zu bändigen. Ich hoffte nur, dass sie sich den Ledergürtel nicht irgendwo vor Verzweiflung aufscheuern würde. Meine Augen suchten in dem Rund nach einem freien Platz, als ich die winkenden Hände von Ulrich sah. Er hatte einen Platz für mich frei gehalten. Als ich mich rechts neben ihn setzte, erkannte ich rechts neben mir Biene, die völlig nackt auf dem Schoß eines massiv gebauten, tiefschwarzen Ghanaen saß. Charly saß rechts daneben und hielt seiner Frau eine Hand. Biene war völlig weggetreten und ihre weißen Hüften malten im Schoß des Negers herum. Ich buffte dem verschwitzten Schwarzen in die Seite und sagte: "Lass mal sehen." Er tat mir den Gefallen, griff Biene mit seinen riesigen, schwarzen Händen um die Hüfte und hob sie hoch. Es war ein herrlicher Anblick, wie langsam sein glänzender Schwanz aus ihrer Scham heraus glitt, erleuchtet vom Licht der vielen Fackeln. Gut 20 cm extrem dickes Männerfleisch zeigte er mir, obwohl er seine Eichel in der Vagina der Deutschen stecken lies. Biene japste, als er sie kräftig wieder an seinen Bauch presste. Sie fingen an sich leidenschaftlich zu küssen, so als seien sie unsterblich ineinander verliebt. Sicher presste sich jetzt seine Negereichel fest an den Uterus der geschwängerten Frau von Charly.
Unten im Rund wurde Su von der im fünften Monat schwangeren Ebersbach in die Mitte geführt. So hatte ich die sonst züchtig gekleidete Botschaftergattin noch nicht in der Öffentlichkeit gesehen. Sie trug so eine Art Kleid, dass nur aus dünnen, gelben Stoffsteifen bestand, die alle an einen roten Ring um ihren Hals befestigt waren. Ihr geschwollener Bauch und ihre Schenkel zeigten sich bei jedem Schritt dem Licht der Fackeln. Su war bis auf diesen schwarzen Latexslip und den Gürtel nackt. Man hatte ihr die Augen mit einem schwarzen Tuch verbunden. Die Ebersbach drückte sie mit beiden Händen auf den Schultern nach unten, bis sie vor der Frau kniete. Dann winkte sie und es kamen in Reihe etwa zwanzig ganz junge, unbekleidete Ghanen zu ihr in die Mitte. Auch die Ebersbach ging in die Knie und ergriff den ersten, erreichbaren Steifen. Sie drückte der Su die Eichel gegen die Lippen, die sich sofort bereitwillig öffneten. Dann wichste die adelige Damen dem Jungen den schwarzen Penis, bis er es nicht mehr aushielt und Su mit dem Inhalt seiner Lenden gefüttert wurde. Biene neben mir bekam nichts davon mit, zumal ihr gerade der muskulöse Ghanae mit den Monsterschenkeln unter Grunzen eine warme Portion in den Schoß gespritzt hatte. Offensichtlich genoss sie die sich in ihrem Bauch ausbreitenden Gaben, denn sie hatte ihr Gesicht mit zartem Lächeln auf seine breite Schulter gelegt. Su schluckte heftig, als der zweite Junge es nicht mehr an sich halten konnte und ihr sein junges Sperma gegen den Gaumen spritzte. Ulrich war ganz aufgeregt und wichste sich in seinen Shorts den Schwanz. Ich staunte, dass Su so lange knien konnte, denn es dauerte schon eine Weile, bis die Ebersbach alle Jungen in Su´s Hals leer gemolken hatte. Die Ebersbach zog sie hoch und verpasste ihr umgehend einen lesbischen Zungenkuss in ihre besamte Schnute. Ich hatte gar nicht bemerkt, das Agila plötzlich in der Mitte hinter Su stand. Er hatte ein weißes Gewand an, dass bis zum Boden reichte. Er zog die schlanke Frau der Ebersbach aus den Armen und stellte sie vor sich hin. Dann schloss er ihr den Gürtel auf, der sofort wie ein nun wertloses Objekt zu Boden fiel. Mit einem brutalen "Ratschhhhhh" zog er ihr den Latexslip in Fetzen und war ihn ins Publikum. Su zitterte am ganzen Leib, denn offensichtlich war es ihr unheimlich zumute. Die Ebersbach nahm ihr die Augenbinde ab und Su blickte in das breite Negergesicht von Agila, dessen Blick jetzt der eines wilden Tieres war. "Zieh im das Gewand aus!" befahl die Ebersbach zischend. Mit bebenden Händen griff Su tief unten an Agilas Robe und hob sie hoch über seinen dicken Kopf. Ulrich hielt neben mir seinen Atem an, denn dieses Bild dürfte sich in sein Gedächtnis für alle Zeiten eingegraben haben. Da stand seine zierliche Ehefrau vor diesem massigen, schwarzafrikanischen Bullen, dessen abnormal fetter Penis steif Richtung Bauchnabel von Su zeigte. Ulrich hatte meine linke Hand gegriffen und hielt sie fest gedrückt. Ich lies ihn, denn vielleicht half es ihm. So ganz nebenbei bekam ich mit, dass in Biene´s Schoß eine weitere Füllung deponiert wurde. Ich flüsterte Ulrich ins Ohr: "Wenn sie jemals nicht perfekt abgedichtet wurde, Agilas wird es tun. Hoffentlich ist genug Platz in ihr für als den Samen, den er angesammelt hat." Ulrich hörte zwar meine Worte, doch einen Blick bekam ich nicht. Ich wusste, dass Agila extra für dieses Ereignis vier Tage nicht abgespritzt hatte. Die Pranken des Musterghanaen ergriffen Su´s Hüften und hoben sie hoch wie ein Spielzeug. Einen Arm legte er um ihren Rücken und presste sie sich an seine stolze, schwarze Brust. Mit der anderen Hand brachte er dieses dicke Ungetüm in Zielposition. Dann stülpte er sich Ulrichs schlanke Frau über seinen Penis. Dass sie so einfach und leicht mit ihren Schamlippen darüber glitt, war ein Beweis, dass sie im Schritt mehr als nass sein mußte. Ein hochfrequentes "Ohhhhhhh" aus ihrem weit geöffneten Mund legte sich wie ein Schleier durch die Nacht über das raunende Publikum. Nun stiefelte Agila mit der auf seinem Schwanz steckenden Su zu der ersten Reihe Zuschauer. Er stellte sich seitwärts und demonstrierte den dort sitzenden Menschen in Nahaufnahme, wie man eine zierliche Frau zum abwichsen benutzt. Su wimmerte und zitterte ihren ersten Orgasmus heraus, wobei sich ihre Füße so merkwürdig verdrehten und ihre Schultern sich schüttelten. Agila lies sich durch nichts beirren und ging von Zuschauer zu Zuschauer und jeder bekam ein paar Stöße zu sehen. Su war in Trance, stöhnte leise und wimmerte vor Geilheit, ihre Arme fest um seinen Hals geschlungen. Das ging gut 10 Minuten lang, bis er plötzlich stehen blieb. Seine stämmigen Waden stampften zwei, drei mal seine großen Füße in den staubigen Boden als er seinen Kopf nach hinten riss und wie ein Hirsch röhrte. Su lies einen kleinen Schrei, der aber wie verschluckt klang und in eine anhaltendes Wimmern überging. Mein Gott, sie zitterte am ganzen Körper, als er ihr die segensreichen Kaskaden des Lebens in den Leib schickte. Er biss ihr vor Geilheit in den Hals und die Menge jubelte und erlebte, wie sich Su immer wieder verkrampfte um dann weiter zu zittern und zu wimmern. Ihre Bauchdecke hob und senkte sich und fing regelrecht an zu flattern. Noch nie hatte ich hier stehende Ovationen gesehen. Dabei passierte doch nichts weiter, als dass er vor mehreren hundert Menschen eine weiße Frau aus Deutschland schwängerte. Es dauerte über fünf Minuten, bis er wieder in der Lage war, Schritte zu machen. Er stiefelte in die zweite Reihe und fing wieder ganz langsam an, Su zu heben und zu senken. Ich versuchte konzentriert zu erspähen, ob irgendwo etwas von seinem Sperma zu sehen war. Aber genau, wie es dieses aufgekratzte Weib auch Old Germany gewollt hatte, dicht ist dicht. Ihre rasierte Möse hatte seinen schwarzen Kolben so sehr im Griff, dass getrost in ihrem Schoß 1,0 Bar Druck nicht ausgereicht hätten, um ein furzendes Geräusch zu erzeugen. Wir hatten an der Bar ein Schauficken ausgeheckt, und genau das bot er uns mit seinem weißen Fickspielzeug. Der durchtrainierte Ulrich blickte etwas konsterniert unter seinem dunkelblonden Schopf. Das seine Frau hier geschwängert werden sollte, hatte er ja gewusst. Dass es aber so obszön ablaufen würde, hatte er sich wohl nicht vorgestellt. Selbst Biene und ihr Spießträger hatten aufgehört sich zu bewegen und schauten gebannt auf das kopulierende, ungleiche Paar. Biene konnte die Pause auch gut gebrauchen, denn wenn ich richtig mitgezählt hatte, schwammen bereits drei afrikanische Entladungen in ihrem süßen Frauenbauch. Charly hörte gar nicht auf, Beifall zu klatschen und schien seine Frau für diesen Moment vergessen zu haben. Ulrich fand plötzlich Worte und wollte mich aufklären: "Es ist immer sehr heftig, wenn Su kommt. Ich kann dann immer ihren Muttermund richtig zittern spüren. Ich habe dann irgendwie das Gefühl, dass er an meine Eichel andockt und daran saugt. Aber so, wie eben habe ich Su noch nicht erlebt." Angedockt, dachte ich, der Typ redet cool. Ich konnte mir nicht verkneifen zu antworten: "Im Moment ist er bei Agila angedockt. Und saugen braucht sie bei ihm nicht. Sein Samen kommt so heftig, dass es ihr den kleinen Ring dehnt und die dicken Flatschen ihr fasst bis in die Eierstöcke schießen." Ulrich sah mich mit großen Augen an und sagte nichts mehr. Dann traten die voluminösen Stampfer von Agila direkt zu uns. Er lies seine großen, schwarzen Füße direkt vor Ulrich im der Ghanaischen Erde zum Stillstand kommen und präsentiere ihm Su´s knackigen Arsch direkt vor seiner Nase. Nur 20 cm vor Ulrichs Augen wurde die Vagina seiner Frau auf dem glänzenden Schaft rauf- und runtergepumpt. Ulrich ist wohl ein cooler Typ, denn er versuchte seiner Gattin das Arschloch zu lecken, was ihm aber durch Agila Hubvorgänge sehr schwer gemacht wurde. Ich schaute einen Moment zu Biene, die sich den Spaß genüsslich ansah. Aber in ihren Augen glaubte ich zu sehen, dass sie ein wenig neidisch schmachtete. Nur gut, dass wir sie hier schon bereits in das Land der werdenden Mütter geschickt hatten. Und das pralle Ding, das ihre Schampillen fest umklammerten, war ja schließlich auch nicht von schlechten Eltern. Doch das zunehmende Schnaufen von Agila lies mich dann doch wieder schnell in die andere Richtung sehen. Erst jetzt erblickte ich etwas 10 Plätze weiter und einer Reihe höher meine Ehefrau René, die sich mit einer Hand ihren schwangeren Bauch hielt und mir der anderen Hand wild ihre Klitoris rieb. Sie hatte glasige Augen und sah mich nicht. Su konnte und wollte sich nicht beherrschen und kam schon wieder. Ihre sich verkrampfende Scheide gab wohl unserem lieben Agila genau noch den Kick, den er gebraucht hatte um abermals zu brüllen und seine Laute in den Ghanaischen Nachthimmel zu schicken. Jetzt, als Su fest gepresst durch starke Arme an Agilas Bauch gedrückt wurde, hatte Ulrich endlich seine Zunge in ihrem süßen Analring. Während vorne Agila weiteres Genmaterial durch den Muttermund der zierlichen Frau pumpte, wirbelte Ulrichs Zunge in ihrem Darmeingang wie ein Propeller. Su hörte gar nicht mehr auf zu zittern und hing wie eine Klette an diesem schweren, schwarzen Manneskörper, drückte ihre schon dicker gewordenen Warzen in die stramme Männerbrust. Wirklich, ich konnte mich aus der Nähe überzeugen, dass Agilas schwerer Hodensack total trocken war. Ich wusste genau, welche Mengen er jedes mal von sich gab. Besonders nach vier Tagen Abstinenz. Kein deutscher Heizungsmonteur könnte sicherere Verbindungen herstellen, als Su mit ihren weiblichen Dichtringen um den Kolben dieses Ghanaen. Die Menschen standen alle auf und drängten sich wie eine Traube um das Geschehen. Genau in diesem Moment strömte johlend eine ganze Armee Ghanaischer Männer zum Rondell. Augenblicklich begann eine wilde Fickerei, überall da wo gerade Platz war. Innerhalb von 2 Minuten fickten sich hier etwa 400 Menschen die Seele aus dem Leib. Ich versuchte dem Getümmel zu entkommen und floh Richtung Bar. Ganz alleine stand ich am Tresen, wischte mir über die Stirn und zog mir erst mal einen Whisky/Muttermilch herein.
Wiking

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58
# Posted: 17 Feb 2009 20:48:25
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Erst nach über einer halben Stunde kamen die ersten ausgefickten Menschen an die Hotelbar. "Hallo Klaus," trompetete mir von hinten jemand ins Ohr. Es war Alois. Ich sah sofort, dass seine beigen Shorts einen 30 cm großen, runden, dunklen Fleck in der Mitte aufwies. Ich fragte: "Hast du dir in die Hose gepisst?" Er lachte: "Ne, das ist keine Pisse, Klaus. War ´ne geile Show, da draußen. Alois ist auch nur ein Mensch." Wir bestellten erst einmal was zu trinken. Doch da sah ich plötzlich Charly, der seine Biene auf den Armen trug, auf uns zukommen. Als er mit Biene vor mir stand, deren Kopf erschöpft nach unten hin, sagte er zu mir: "Klaus, wir wollen uns mal bei dir bedanken. Hättest du Lust, Biene auszulecken?" Das lies ich mir nicht zweimal sagen und antwortete prompt: "Ja, na klar, dass finde ich aber lieb von euch. Setze sie auf den Barhocker hier." Oh, war dass ein schöner Anblick, als er ihr die Schenkel öffnete. Ihre herrlich zarte, nasse Vagina bot sich mir an. Schöne Schlieren Dessert leuchteten einladend im Kunstlicht. Ich öffnete meine Lippen und stülpte sie über ihr Geschlecht. Hhhmmmm, was für ein wunderbarer Geschmack. Ich tauchte meine Zunge von unten in ihren Schlitz und ein Samenbatzen rollte auf meine Zunge. Es kam immer mehr aus ihr heraus und erfreute meinen Gaumen. Mit aufgeschlagenen Augen konnte ich sehen, wie Alois und Charly ihre Brüste bearbeiteten. Sie stöhnte und ihr Bauch pumpte, bis sie nach wenigen Minuten kam. Ich richtete mich auf und wischte mir über den Mund, als ich in die Augen von René blickte und sie sagen hörte: "Na, hat es Spaß gemacht?"
Am nächsten Morgen erfuhr ich, dass Agila Su mit in sein Haus genommen hatte. Die Ebersbach wollte, dass sie unbedingt von ihm schwanger wird, falls sie es noch nicht schon längst war. Aber nach drei Tagen gab man sie wieder frei. Wann immer ich sie in der Folgezeit sah, hatte sie immer einen Penis in ihrer Scheide. Ich glaube sie hatte sich vorgenommen, hier keinen Mann auszulassen. Als ich Erwin traf, gab mir dieser zu verstehen, dass er mich sprechen wolle. Wir setzten uns in eine Ecke, wo wir ungestört waren und er sagte: "Wir müssen etwas organisieren, Klaus. Ulrich, Su´s Mann, hat mir gesagt, dass seine Frau sich seit langer Zeit sehr nach einem Spermaeinlauf sehnt, vaginal natürlich. Ich finde diese Idee auch gut, du weißt, wir haben etwas ähnliches schon mal gemacht. Nur weiß sie nichts von Ulrichs Anfrage." Ich überlegte und antwortete: "Aber dass ist doch kein Problem. Wir lassen ein paar Ghanainnen mit Maßkrügen zum Schlaflager der Männer gehen und die sollen einsammeln, was sie kriegen können." "Ok", sagte Erwin, "würdest du das organisieren?" Ich informierte Su, dass sie um 20 Uhr im Atrium an der Hotelbar sein soll, denn wir hätten eine Überraschung für sie. Sie wollte unbedingt wissen, worum es geht, aber ich sagte nichts. Erwin hatte dafür gesorgt, dass um 19 Uhr 30 alle Ghanaischen Männer zu ihrer Schlafhalle kommen sollten. Ich war dann zehn Minuten vorher da, um dass Massenwichsen zu organisieren. Ich hatte sieben schwarze Mädels mitgebracht, die jede einen Maßkrug in der Hand hielt. Die Männer spielten prima mit. Es war ein unglaubliches Geräusch, als die 700 Männer anfingen zu onanieren. Aber sie machten es sehr geschickt. Wir hatten sieben Gruppen zu je 100 Männern aufgestellt. Jeweils vier waren dann immer im richtigen Moment an einem Glaskrug und entluden sich dort in profihafter Manier. Man konnte förmlich sehen, wie sich die Krüge nach und nach füllten. Ich hatte, dass schreibe ich meiner Erfahrung zu, gut kalkuliert. Um 19 Uhr 55 waren die Krüge allesamt annähernd voll.
Mit der wertvollen Fracht machten wir uns auf zum Hotel. Alles war wie abgesprochen vorbereitet. Das Atrium war voller Hotelgäste und mitten im Rund lag Su auf einem mit schwarzem Leder gepolsterten Holzbock. Die Ärztin hatte ihr bereits eine Kanüle in die Gebärmutter eingeführt, an der ein 1 cm dicker Klarsichtschlauch befestigt war, der etwas einen halben Meter oberhalb von ihrem Bauch zu einer 100 ml-Spritze führte. In halber Höhe hing ein dicker Gummipfropfen, durch den durch ein Loch in der Mitte der Schlauch führte. Die vollen Krüge mit afrikanischem Sperma wurden neben Su´s Kopf in eine gläserne Wanne mit warmem Wasser, die auf einem Tisch stand, gestellt. Su bekam wirklich große Augen und japste vor Vorfreude. Ich nahm einen weißlich schimmernden Maßkrug und stelle ihn der Su auf ihren flachen Bauch. Dann löffelte die Ärztin mit einer kleinen Suppenkelle die erste satte Portion Sperma aus dem Maßkrug und führte ihn Su an die Lippen während ich ihren Kopf anhob und eine kleines Kissen darunter schob. "Bitte, Su, das magst du doch," sagte die Ärztin woraufhin die schlanke Frau bereitwillig ihren süßen Mund öffnete. Die Ärztin kippte ihr alles auf einmal in die Mundhöhle. Nun hatte ich gedacht, Su würde es gleich hinunterschlucken, aber weit gefehlt. Sie schloss ihre Lippen und an ihren Wangen konnte man sehen, wie sie das noch körperwarme Ejakulat in ihrem Mund hin und her schob. Es dauerte eine Weile, bis man ihren Hals schlucken sehen konnte. Leider konnte man nicht sehen, wie die Negersahne durch ihre Speiseröhre in ihren Magen glitt. Die Ärztin zog die Spritze das erst mal voll auf. Dann führte sie die dicke Kunststoffspitze in das Schlauchende, bis es festsaß und drückte dann langsam den Kolben nach unten. Sofort konnte man gut sehen, wie eine weiße Schlange sich Richtung Su´s Schamlippen bewegte. Es kamen furzende Geräusche aus ihrer Vagina, denn irgendwo mußte die Luft ja hin. Dann machte Su große Augen und dieses leise Wimmern fing wieder an. Innerhalb von 20 Sekunden war ihr Uterus prallvoll mit warmem Sperma. Nun zog die Ärztin die Kanüle etwa 10 cm zurück und setzte die zweite Spritze an. Wieder ganz langsam wanderte der wertvolle Inhalt in ihren Schoß. Zwei nackte Ghanaer traten von der anderen Seite an den Holzbock. Der ein legte seine geöffneten, wulstigen Lippen sanft auf Su´s linke Brust und der andere küsste ihren Schamhügel. Su stöhnte leise und genoss offensichtlich diese Behandlung. Zärtlich taten die beiden Männer ihre Arbeit, um Su nicht zu überreizen. Als die dritte Spritze geleert war, trat Samen unterhalb ihrer Schamlippen hervor. Das war der richtige Zeitpunkt für den Gummipfropfen. Die Ärztin schob das runde, konisch geformte Ding, etwa 6 cm Durchmesser an der von Su abgewandten Seite, Richtung Scheide und drückte es hinein. Obszön dehnten sich die zarten und glatten Lippen um das Gummi. Nun wurde Su ein Gürtel um die Hüften gebunden, an dem hinten zwei lange Lederriemen hingen. Die Ärztin hob mit Hilfe eine Negers Su´s Gesäß an und zog die beiden Riemen zwischen ihren Beinen hervor. Dann wurden die beiden Enden an der Vorderseite in Nähe des Bauchnabels an dem Gürtel befestigt und stramm gezogen. Zwei Kunststoffclipse hielten die Riemen auf ihrer Scheide zusammen. Nun hatte der Gummipfropfen keine Chance mehr aus Su heraus zu flutschen. Die Ärztin fuhr mit dem Einspritzens des Spermas fort. Die Menge raunte und tuschelte, denn genau wie alle hier konnte auch ich kaum glauben, wie viel Samen in den Schoß der Frau passte. Die Ärztin bat Su ein Signal zu geben, wenn es ihr unangenehm werden würde. Der Bauch von Su wölbte sich langsam und es kam immer noch kein Signal. Su wimmerte und fing plötzlich an zu zittern. Ihre Schenkel schüttelten sich und die beiden Schwarze stoppten ihre orale Behandlung. Su geriet in einen lange anhaltenden Orgasmusrausch. Sogar ihre Lippen bebten und ihre Augen waren geschlossen. Vermutlich zitterte ihr Muttermund jetzt im wärmenden Samenbad. Noch zwei Spritzen, dann hob Su ihre rechte Hand und die Ärztin stoppte augenblicklich. Su sah jetzt aus, als wäre sie im dritten Monat. Sage 1,5 Liter Ejakulat befand sich nun unter Druck in ihrem Schoß. Es gab dort einen Quadratmillimeter Gewebe, das nicht mit Sperma umspült war. Der Schlauch wurde mit einer Klemme direkt vor ihrer Scheide abgeklemmt und davor abgeschnitten. Man lies sie ein paar Minuten in Ruhe liegen, dann kamen zwei weitere kräftige schwarze Männer. Wir schoben Su etwas nach hinten, bis ihr Kopf herab hing. So war es für den mit dem dicksten Schwanz von den Vieren viel leichter, ihr seinen Steifen in den Mund zu schieben. Gleichzeitig wurden nun beide Brüste liebkost und der Mann an ihrem Kitzler war auch nicht untätig. Zwei weitere Männer kamen und küssten sie zärtlich unter ihren Achseln und an den Innenseiten der Oberarme. Su geriet wieder in Fahrt und aus ihrem voll gestopften Mund fing es wieder an, leise zu wimmern. Zwischendurch bekam sie immer mal wieder eine Kelle Sperma zum schlucken, mal davon abgesehen, dass der Ghanae an ihrem Mund ihr auch noch in den Hals spritzte und durch einen anderen ersetzt wurde. Sie konnte zwar innerhalb der nächsten Stunde noch gut einen Liter weg trinken, aber es war viel zu viel Sperma, was wir da hatten. Ihr wurde der ganz Körper immer wieder mit Samen einbalsamiert und diente somit auch als herrliches Gleitmittel für die vielen schwarzen Hände und prallen Negerlippen, die ihren Körper verwöhnten. Ihre Orgasmen waren bald nicht mehr zu zählen und wir fingen an, die noch gut 3 Liter Restsperma unter den Gästen zu verteilen, die schon längst angefangen hatten, teils im Stehen, teils auf Tischen, in Sesseln und auf dem Boden zur kopulieren. Ulrich hatte sich auf einem Barhocker eine niedliche Japanerin auf den Schwanz gesetzt. Su bekam davon allerdings nicht viel mit. Nach 2 _ Stunden wurden ihr die Beine weit gespreizt ihr der Gürtel abgenommen. Im selben Moment, als die Ärztin als erstes die Riemen am Bauchnabel löste, und sie los liest, schoss der Gummipfropfen wie ein Geschoß quer durch den Raum und zertrümmerte klirrend eine große Blumenvase. Ein riesiger Samenschwall schoss bis zu drei Meter weit und übergoss gleich drei fickende Paare. Su war völlig erschöpft, als sie wieder wackelig auf ihren hübschen Beinen stand. Wir gaben ihr ein Glas Mangosaft, ihr Lieblingsgetränk, zum Nachspülen. Dann wurde sie von Ulrich, so samenverschmiert wie sie war, zu Bett gebracht.
Wiking

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58
# Posted: 17 Feb 2009 20:48:43
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Aber am nächsten Tag war sie schon wieder aktiv. Ich sah sie im Freien und was soll ich sagen. Sie hatte natürlich wieder einen prachtvollen afrikanischen Ständer in ihrer Vagina. Ich fragte mich wirklich, wann sie genug haben würde. Aber diese Frage war überflüssig. Sie nahm sich, was sie kriegen konnte.
Zwei Wochen später hatten wir einen erfolgreichen Test. Su pinkelte in der Medizinstation über einen Teststreifen, der kurz darauf das schönste Blau zeigte, das sie je in ihrem Leben gesehen hatte. Sie bestand übrigens auch noch darauf, tätowiert zu werden. Wir fuhren sie zu einem Spezialisten nach Accra, der ganze Arbeit machte. Es war ein stilisierter afrikanischer Kontinent mit einem ganz klein geschriebenen Spruch darüber. "I love black cocks," stand da zu lesen.

Neun Monate später bekam Erwin von Su und Ulrich eine Mail mit einem Bild, auf dem ein wunderschönes, sehr dunkles Mischlingsbaby zu sehen war. Also, ganz ohne jeden Zweifel, eindeutig Agilas Gesichtszüge. Es war ein Bericht dabei, der von ihrer aufregenden Schwangerschaft erzählte, aber auch von ziemlich geschockten Verwandten. Aber beide waren zuversichtlich, dass die sich beruhigen würden. Die Kollegen der beiden fanden die ganze Geschichte prima
Wiking

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58
# Posted: 17 Feb 2009 20:50:21
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Hallo, hier ist René. Mein Ehemann Klaus hat in letzter Zeit reichlich viel Arbeit im Tal der Fruchtbarkeit und ich gehe ihm mehr und mehr zur Hand. Seine Arbeit lässt es nicht zu, dass er auch noch berichtet. Deshalb erzähle ich euch davon, wie es mit unserer Breeding-Farm weitergegangen ist. Klaus hat euch ja die ganze Geschichte der Entstehung erzählt. Heute ist Farm und das Hotel wirklich etabliert und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Ich habe euch mal ein Foto von einem meiner jungen Schüler mitgebracht. Er ist nicht so tiefschwarz, wie die anderen Männer hier. Sein Penis ist auch nicht so dick. Ich will ihn euch nur zeigen, weil ich mit ihm schon so wunderbare Momente hatte. Er ist ein Liebhaber, wie ich ihn bislang nur unter älteren, sehr erfahrenen Männern gefunden habe.
Ich bin gestern mit drei schwarzen Begleitern im Maritim in Köln abgestiegen, weil wir uns auf der Photokina über Videosysteme informieren wollen, die für unsere Zwecke geeignet sind. Leider konnte ich nur drei Ghanaer mitnehmen; habe mir dafür aber schöne und sehr gut gebaute Exemplare ausgesucht. Vor zwei Monaten erst habe ich einen wunderhübschen Mischlingsjungen geboren. In der letzten Woche noch hatte Mansa mit übermenschlicher Kraftanstrengung versucht, mich doch noch wieder von ihm schwanger werden zu lassen, aber er wusste genauso gut wie ich, das meine Eisprungzeit vermutlich während der Photokina sein wird und er Alois dringender Bitte folgend mich nun unbefruchtet reisen lassen mußte, wohl wissend, dass meine schwarzen Begleiter natürlich dafür sorgen würden, dass der von mir gewohnte Besamungsrhythmus nicht unnötig unterbrochen wird. Heute hatte ich echte Probleme, mich beim Frühstück im Maritim zu setzen, denn die Jungs überbieten sich förmlich im Rennen um die mögliche Vaterschaft.
Heute Nachmittag fahren wir nach Mönchengladbach, denn ich habe seit einiger Zeit regen E-Mail-Kontakt mit Tatjana. Sie ist eine junge Mutter von zwei kleinen Kindern und hat einen Cuckold als Ehemann, der Marcel heißt. Ein Hausfreund hat sie seit Neuestem auch. Ihr seht, ich bin ganz gut informiert, was aber auch daran liegt, dass ich, wenn ich mal für eine halbe Stunden keinen prallen Negerschwanz in meiner Pussy habe, von Ghana aus gerne mal in den Chat bei www.Cuckold.de rein sehe. Mansa hat mir übrigens kürzlich einen neuen Bürostuhl anfertigen lassen, der in der Mitte eine Vertiefung mit einer kleinen Schale aus Glas hat. Das ist ungemein praktisch, denn erstens brauche ich nicht andauernd das Lederpolster abwischen und ich kann hin und wieder mal die Schale ausschlecken, was ich übrigens sehr gerne tue. Ich meine, für mich ist der Geschmack von Ghanaischem Sperma natürlich normal, aber vielleicht liest dies hier ja auch mal eine deutsche Frau, die gar nicht weiß, um wie viel besser der dicke Samen eines Ghanaen schmeckt. Ihr wisst, dass ich sehr naturverbunden bin und deshalb mir ungerne das Ejakulat in meinen Mund spritzen lasse, denn da gehört es ja eigentlich nicht hin. Aber das, was meine Pussy, die logischerweise nur eine begrenzte Aufnahmekapazität hat, nicht halten kann, schlucke ich dann doch mit Leidenschaft, denn es schmeckt einfach zu gut, um es wegzuwischen. Ich freue mich schon sehr auf Tatjana, denn wir wollen uns mal so richtig ausquatschen.
Es ist Punkt 17 Uhr, als wir bei ihr klingeln. Ich bin erfreut, weil wir uns gleich so herzlich in den Arm nehmen, als würden wir uns schon lange kennen. Niedlich sieht sie aus, mit ihren braunen Haaren und ihren schönen Augen. Sie ist viel hübscher als auf den Bildern und ihr tiefer Ausschnitt verbirgt nun überhaupt nicht, was sie unter ihrer Bluse hat. Also, ich würde sie trotz ihres jungen Alters als Vollweib bezeichnen. Ich muß kichern, denn meinen drei Begleitern beulen sich schlagartig die Hosen aus. Wir müssen uns erstmal ihre hübschen, schlafenden Kinder ansehen, 1 und 3 Jahre alt, ein kleiner Bube und ein Mädchen. Tatjana macht uns einen Kaffee und wir setzen uns ins Wohnzimmer. Leider ist Marcel noch nicht da, aber er wird um 19 Uhr nach Hause kommen, sagt uns Tatjana, die wir Tati nennen dürfen.
Tati interessiert sich seit einiger Zeit brennend für unsere Farm und wir sind schnell im Gespräch. Zuerst will sie wissen, was wir auf der Photokina suchen.
Ich sage: "Ach, wir suchen eine geeignete Videoanlage. Weist du, die Ebersbach und Alois hatten die Idee, dass wir an einigen Plätzen, z.B. über den schwarzen Kunststoffmatratzen im Freien, unten am Fluss und in einigen Gästezimmern Kameras anbringen lassen. Auf dem Gelände sollen mehrere TV-Terminals stehen, wo der Betrachter sich per Knopfdruck auf beliebige Kameras schalten lassen kann, so dass er dann Bild und Ton erhält. Am Hochzeitsplatz soll eine große Projektionswand aufgehängt werden, wo ebenfalls ein ausgewähltes Videosignal gezeigt werden kann. Die Ebersbach findet diese Idee so geil, dass sie sie schnell umgesetzt sehen möchte.
Tati: "Weißt du René, ich hätte schon große Lust, das mit der Farm mal auszuprobieren."
"Mit Probieren ist es auf der Farm nicht möglich, Tati, da muß man sich vorher schon entscheiden. Ich weiß, dass du das mit dem Hotel nicht magst, aber so sind nun mal die Regeln. Die Entscheidung ist natürlich nicht einfach, denn im Grunde bedeutet das ja eine vollständige Auswanderung."
"Das ist ja das Problem, dass ich nicht weiß, ob ich das möchte. Ich habe gestern mal mit Tine aus der Uckermark gesprochen. Die hat gesagt, wenn der Stoiber Kanzler wird, wandert sie aus. Aber ich weiß nicht, ob ich gedanklich da so rangehen soll. War ja sicher auch ein Scherz von Tine."
Ich muß lachen, denn Tati kann ja richtig witzig sein.
"Nun, Tati, ihr denkt hier in Kategorien, die man in Ghana so nicht nachvollziehen kann."
"Ich meine es ja auch anders. Es hängt so viel dran an so einer Entscheidung. Überlege doch mal René, was mir dann alles fehlen wird. Und Angst macht mir es auch. Du weißt, wie scharf ich darauf bin, mich mal so richtig von Schwarzen durchficken zu lassen. Aber andererseits besteht doch das Leben nicht nur aus Sex. Wie kommt du damit klar, ich meine, ständig Sex zu haben?"
"Ich glaube nicht, dass dir irgend etwas fehlen wird, Tati. Du kannst das jetzt schwer nachvollziehen. Aber Anfangs habe ich auch so gedacht, als ich damals Spandau verlassen habe. Du, eine Woche später waren alle meine Gedanken Geschichte. Versuche dir mal vorzustellen, dass du mit der Natur eins bist. Um dich herum ist eine traumhaft schöne Natur, die Aras schreien von den Bäumen und über dir ist der blaue, afrikanische Himmel. Du gehst barfuss über den staubigen, warmen Boden und trägst nichts weiter umher, als deinen Körper mit einem Baby darin. Du siehst überall Menschen, die Sex miteinander haben und immer wieder diese wunderschönen, wohlgeformten, schwarzen Männer. Ich kann dir versichern, du fragst nicht mehr danach, ob dir Sex zuviel werden könnte, du tust es einfach, ganz von selbst, ohne nachzudenken."
"Aber das ist nicht normal. Ich meine, hier habe ich auch viel Sex, aber nicht den ganzen Tag, und auch nicht jeden Tag."
"Weil hier der Alltag eines dicht besiedelten Industrielandes um dich herum ist, weil überall bekleidete Menschen herumlaufen, die aufpassen, dass du dich benimmst. Auf unser Farm gibt es keine Sittenregeln in der Form wie hier. Sex ist dort Alltag, es ist der wesentliche Lebensinhalt. Du mußt dich dort nicht stimulieren, um Lust zu bekommen. Du hast sie einfach, ständig."
"Man kann doch nicht ständig Lust haben."
"Tati, ich weiß, dass es schwer ist zu verstehen. Schau, wenn ich einen Orgasmus habe, dann liege ich z.B. auf einer dieser Matratzen und mir läuft das Sperma eines Ghanaen aus der Scheide. Ich genieße diese Ruhe, die warme Luft, die meinen nackten Körper umspielt und lasse meine Empfindungen in aller Ruhe abklingen. Ich schließe meine Augen und meine Gedanken sind mit mir, in mir, meinem Bauch, meinem Baby und ich fühle den warmen Samen in mir. Es ist alles so friedlich und so paradiesisch. Mein ganzer Körper ist in einem seelischen Glückszustand, ständig, jeden Tag, jede Stunde. In meinem Kopf gibt es keine Sorgen. Und dann sehe ich wieder einen Ghanaen, der mich ansieht und mir mit seinem steifen, dicken Glied zeigt, dass ich ihn haben kann. Dann will ich ihn, glaube mir, es kommt von selbst, tief aus meinem Innersten."
"Wahnsinn! Aber du mußt doch ständig wund sein."
"Ha, ha, ha, Quatsch Tati. Du glaubst gar nicht, wie schnell sich deine Scheide daran gewöhnt hat. Es sind doch auch nie trockene Ficks, die hier so manche Ehefrau hat, wenn ihr Kerl sie zweimal im Monat besteigt. Tati, du stehst doch permanent unter Schmierung. Kein Ghanaenschwanz, sei er auch noch so dick, reibt dir irgend etwas wund. Es ist ein herrliches Gleiten, schon von dem Moment an, wo er ihn dir reinschiebt."
Mit fällt auf, dass Tati ihre Schenkel mächtig aneinander reibt und ganz unruhig mit ihrem Po in dem Sessel hin und her rutscht. Ich stehe auf und strecke Lou meine Hand entgegen, was er auch richtig deutet und von dem Stuhl, auf dem er saß, aufsteht.
"Tati, ich zeige dir mal, wie ein schöner Ghanae aussieht."
Sofort fange ich an, Lou das blaue Oberhemd auszuziehen und öffnet ihm den Hosengürtel. Mit großen Augen schaut Tati auf die schwarze, muskulöse Männerbrust mir der glatten, samtigen Haut. Ich ziehe ihm seine Hose herunter, worauf sein ausgesprochen dicker Schwanz sofort provozierend hoch wippt. Tati jappst und hält sich verschreckt die Hand vor den Mund.
"Nun," sage ich," gefällt dir, was du siehst?"
Tati ist, so glaube ich, in einem Ausnahmezustand. Ich merke das genau und sage zu Lou: "Komm´ Lou, gehe mit ihr. Ich glaube, sie möchte dir ihr Ehebett zeigen."
Tatsächlich, Tati steht auf und reicht Lou ihre weiße, zierliche Hand, die sofort von der männlichen, tiefschwarzen Pranke umschlossen wird. Es ist ein wunderbares Bild, als ich den Beiden hinterher sehe, wie sie ins Schlafzimmer gehen und die Tür schließen. Ich kann nun auch nicht mehr warten, denn meine letzte Besamung ist über zwei Stunden her und ich bin schon voll auf Entzug.

Wiking

Member

58
# Posted: 17 Feb 2009 20:51:12
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Meinen beiden verbliebenen Begleitern muß ich auch nichts weiter erklären. Sekunden später werde ich hingebungsvoll geküsst und vier Hände gleiten über mein dünnes, weißes Sommerkleid. Wir haben es jetzt auf der Farm konsequent so geregelt, dass eine nichtschwangere Frau immer etwas Weißes trägt, und sei es nur ein Armband. Wenn du bei uns eine Frau in Gelb siehst, dann kannst du sicher sein, dass sie ein schwarzes Baby in ihrem Bauch hat. Das bedeutet zwar keineswegs, dass sie nicht mehr bestiegen wird, aber eine Frau in Weiß kannst du dir bildlich so vorstellen, als wenn sie permanent auf einer offenen Gartenschlauchspritze sitzt, die unter Druck steht. Es gibt nichts, was Ghanaische Männer intensiver wollen, als einer ovulierenden Frau ihr Ei mit ihrem hochfruchtbaren Ejakulat zu versilbern. Wenn du dort etwas Weißes trägst, liegst du flach. Und das tue ich auch gerade, auf Tatjanas und Marcels Wohnzimmerteppich. Mit hochgeschobenen Kleid pumpt mir Area seinen großen Penis tief in meinen Bauch und Kanae hält dabei liebevoll meinen Kopf. Ich meine, ich habe eben der Tati schon die Wahrheit erzählt, denn warum sollte ich ihr auch etwas vorlügen. Es ist wirklich so, ich genieße diese fetten, schwarzen Schwänze wirklich. Sie beehren mich, so wie sie mich begehren. Es ist auch die ganze Zärtlichkeit, ihre Leidenschaft, wie sie mit meinem weißen Frauenkörper umgehen. Es ist das Paradies, auch jetzt hier in Mönchengladbach und ich kann nicht anders, als meinen Orgasmus herauszulassen und Area kann erst recht nichts halten, selbst auf die Gefahr hin, dass Tatis Teppich große Flecken kriegt. Dem Laken, auf dem sie jetzt liegt, wird es nicht anders ergehen, denn das sagen mir die Lustgeräusche, die aus ihrem Schlafzimmer deutlich zu hören sind, während Kanae mir seine Erektion durch meine frisch besamten Schamlippen schiebt. Fünf Minuten später empfange ich auch seine sämige Spende und mein Leib zittert und zuckt vor Dankbarkeit und Sehnsucht. Gerade habe ich mir mein Kleid gerichtet, wobei ich meine Oberschenkel fest zusammenpressen muß, da geht das Schloss der Eingangstür. Oh, Marcel kommt schon nach Hause. Völlig verdaddert steht er da, sprachlos und schaut, wie meine beiden schwarzen Jungs sich ihre verschmierten Schwänze in ihre Hosen stopfen.
"Hallo Marcel, ich bin René. Darf ich vorstellen? Das ist Kanae und das ist Area."
"Hallo," sagt er und schaut auf die geschlossene Schlafzimmertür. "Ist Tatjana......, ist sie da drin?" fragte er leise und etwas ängstlich.
"Komm´ her, Marcel, setz dich. Du darfst sie jetzt nicht stören. Sie probiert gerade etwas Neues aus."
"Ist da ein Schwarzer drin?" sagt er mit einem Vibrieren in der Stimme, dass er mir fast leid tut.

"Marcel, du solltest ihr das gönnen. Schau, sie sehnt sich schon so lange danach. Du brauchst dich übrigens nicht zu schämen. Ich meine, du kannst dich ruhig wichsen, wenn du möchtest, wir haben da wirklich volles Verständnis."
Er tut es, echt, er tut es wirklich. Nun, wie soll ich es sagen. Marcel ist nicht gerade, ich meine, er ist nicht gerade riesig gebaut da unten und es sieht wirklich etwas putzig aus, wie er da jetzt sitzt und sich rubbelt. Die Geräusche aus seinem Schlafzimmer sind aber auch zu penetrant, was wohl darauf schließen lässt, das Tati den Fick ihres Lebens bekommt. Dazu kommt, dass auch Lou durch die dünnen Wände zu verstehen gibt, dass sein Ghanaisches Sperma den Weg in die weiße Pussy aus Mönchengladbach nimmt. Ich weiß, dass es jetzt um Tati geschehen ist und Marcel weiß es nicht, aber er ahnt etwas, denn sein weißes T-Shirt sieht plötzlich so aus, als wenn es in die Wäsche müßte. Mir ist es derweil etwas peinlich, dass ich durch mein Kleid den Sessel unter mir nass mache und ich hoffe insgeheim, dass die Beiden mir später nicht böse sein werden. Plötzlich steht Tatjana im Wohnzimmer auf zitternden und weichen Beinen. Sie ist unten herum völlig nackt und obszön, ja anders kann man es nicht sagen, rollt sich dickes afrikanisches Sperma an ihren etwas geöffneten Innenschenkeln herab. Sie ist fertig, jedenfalls sieht sie so aus. Marcel hält sich die Hand vor den Mund und presst einige Töne durch seine Finger: "Tati, Tati, du hast kein Kondom genommen." Sie sagt nichts, kann sie auch gar nicht, den der nackte Lou hat sie umgedreht und küßt sie im Stehen, mitten im diesem Wohnzimmer im bergischen Land. Sein glänzender, halbsteifer Negerpenis drückt sich an ihrer Hüfte vorbei. Durch den Druck an Tatis Bauch schiebt sich die Vorhaut zurück und entlässt einen weißen Tropfen, der nun in den Teppichboden sickert. Lou ist mindesten einen Kopf größer als Tati und knutscht sie, als wäre sie sein Eigentum.
Es dauert eine Weile, bis wir wieder normale Gespräche führen können. Gut, dass Marcel eine Flasche Wein aufgemacht hat, die nun die Konversation wieder in Gang bringt.
Tati fragt: "René, was ist nun, wenn ich mitkomme?"
"Tati, sei nicht so voreilig. Du solltest es dir genau überlegen. Ich denke aber, wir können bei dir eine Ausnahme machen. Du überlegst noch 5 Tage, denn so lange sind wir noch in Köln. Solltest du dann wirklich mitkommen, schlage ich vor, dass du erst Mal drei Monate bei uns auf der Farm bleibst. Marcel müßte derweil hier eure Kinder versorgen und betreuen. Für den Fall, dass du bleiben willst, holen wir dann deine Kinder nach. Vorher kannst du dir das Kinderhaus und auch unsere Schule ansehen und prüfen, ob es deinen Vorstellungen entspricht."
"Schön," platzt Marcel dazwischen," von mir redet mal wieder kein Mensch. Was ist mit mir?"
"Marcel, Dummerchen, wir lassen dich doch nicht alleine. Auch du hast dann drei Monate Zeit, dir alles durch den Kopf gehen zu lassen. Schau, die Arbeit, die ich jetzt mache, tue ich nur, weil mein Mann Klaus überlastet ist. Er kann schon noch sehr gut einen Assistenten gebrauchen."
"Und Sex," fragt Marcel," was ist mit Sex? Ich meine mich." "Was für´n Sex," quatschte Tatjana dazwischen.
"Also, Marcel, die Männer der Frauen von der Farm sind alle Cuckis. Du bist dort in bester Gesellschaft. Außerdem haben wir vor drei Monaten unsere Cucki-Lutsche eingeweiht."
Tati bekommt einen Lachkrampf und schmeißt sich etwas übermütig in den Schoß von Lou, der immer noch vollständig nackt auf dem Sofa sitzt. Auch ich muß nun etwas mitlachen, obwohl ich eigentlich ein seriöses Gespräch mit Marcel habe.
"Wir haben eine Strohhütte, die eine Zwischenwand aus Holz hat. Dort sind drei Löcher, durch die jeder Cucki seinen Penis stecken kann. Jeden Tag von 17-18 Uhr sind auf der anderen Seite der Wand drei Ghanaenmädchen, die die Cuckischwänze auslutschen. Meistens geht das immer sehr schnell, denn die Mädels sind sehr geschickt und wollen sich auch nicht lange damit aufhalten. Aber auf die Art haben wir etwas für unsere Männer, über das sie sich freuen können. Und ich kann sagen, es wird gut genutzt. Auch mein Mann Klaus geht jeden Tat dahin und äußert sich sehr zufrieden damit."
Tatjana, die im Arm des nackten Lou liegt und dessen linker Zeigefinger in ihrer Scheide steckt, hat eine Frage: "Sag mal René, der Willibert hat erzählt, dass auf der Farm Verhütungsmittel verboten sind. Was ist nun in den drei Monaten. Ich meine, gilt das auch für mich?"
"Ja, nun, Tati, dass ist klar. Du bekommst ein weißes Armband und weiße Kleider. Das weist dich als nichtschwangere Frau aus. Ich kann mir kaum vorstellen, dass du auf unserer Farm nach drei Monaten kein schwarzes Baby im Bauch hast. Das mußt du wissen, wenn du dich entscheidest."
Marcel steht auf, um sich eine Dose Bier zu holen. Ich kann mir nur vorstellen, dass in seinem Kopf unter seinem blonden Schopf die Hirnwindungen jetzt Achterbahn fahren. Er hat sich wohl schon die halbe Dose reingekippt, als er sich wieder hinsetzt. Etwas sarkastisch sagte er: "Clint adé, oder darf der auch mitkommen?"
"Wir können je Frau, die fest auf der Farm ist, nur einen Mann zulassen. Das mußt du natürlich entscheiden, Tatjana. Ich meine, Clint kann dich ja mal besuchen, denn mit dem Hotel und einer Einzelbuchung, also, das würde ich schon hinkriegen."
Tati macht jetzt schon ein sorgenvolles Gesicht: "Das wird hart, den ich mag Clint sehr. Aber klar, mitnehmen würde ich natürlich Marcel. Scheiße. Aber gut, ich habe ja noch Zeit zum Überlegen."
"Tati, ich mache dir einen Vorschlag. Ich lasse dir Lou die fünf Tage hier. Du kannst dann wirklich prüfen, ob du mit einem Ghanaischen Mann zurecht kommst."
Tati springt auf und ruft durchs Wohnzimmer, was so etwa wie "Jippiiiiiiiihhhhhh" klingt. In dem Maße, wie sie herumtanzt und dabei unabsichtlich Sperma verliert, genauso blass wird Marcel, ungefähr so blas, wie der Samen von Lou weiß ist.
Wir sprechen noch weiter miteinander, doch Marcel ist irgendwie durch den Wolf gedreht. Ich meine, wenn man Gäste hat, schaltet man nicht einfach den Fernseher ein, auch wenn das Endspiel der Champions-League kommt. Ich frage ihn aber höflich, wer da denn gegen wen spielt. Er steht mir auch Rede und Antwort, obwohl seine Ehefrau lustvoll schlürfend den Dicken von Lou inzwischen saugt. Ok, also Bayer Leverkusen. Das Drama der Truppe habe ich heute morgen beim Frühstück im Maritim in der Bild gelesen. Marcel erklärt mir auch genau, wer Calmund ist.
"Ich denke, ihr seid hier in Mönchengladbach. Da gibt es doch, äh..., wie heißt die, die Borussia."
Also, den Blick müsstet ihr sehen, wie den, den ich gerade von Marcel kriege. Mitleidig schaut er mich an: "Was weißt du denn schon von Borussia?"
Ich will was sagen, schau aber zum Sofa, weil Tatjana so herzzerreißend seufzt, als sie sich auf den fetten und wieder sehr steifen Schwanz von Lou setzt und sich "plumps" fallen lässt.
"Na, Gladbach, da spielt doch dieser Netzer."
Marcels Kinnlade fällt nach unten und trotzdem macht er ein Gesicht, als wolle er sich vor Lachen aus dem Fenster biegen. Aber ich schmunzele ihn an. Klar weiß ich, dass das ein anderes Zeitalter war und Marcel kapiert, dass ich ihn hochnehmen wollte. Das zeigt er auch damit, dass er nun aufsteht und mir einen Kuss auf die Stirn gibt. Jetzt fühle ich mich aber wirklich geschmeichelt. Eigentlich ein netter Kerl, denke ich. Klaus wird seine Freude an ihm haben.
Wir verabschieden uns und können das leider von Tatjana nicht tun, weil sie völlig weggetreten auf dem Dicken von Lou herumreitet. Marcel bringt uns zur Tür und ich sage ihm, dass wir uns in vier Tagen melden werden. Die Wohnungstür schließt sich und wir hören gerade noch, wie Lou sich in Tatjana ergießt.
Die Photokina ist ein voller Erfolg für uns und wir ordern gleich auf der Messe, denn Alois hat mir alle Vollmachten mitgegeben. Immerhin ist es ein Auftrag über 134.000 Euro, den wir an JVC vergeben.
Als wir in Düsseldorf abheben, reiche ich Tatjana ein Fruchtbonbon, denn sie ist nervös und schaut aus dem Fenster, und tut so, als ob sie den winkenden Marcel sehen könnte. Sie will von mir wissen, was als Erstes mit ihr geschieht.
"Du mußt zu unserer Ärztin, Routineuntersuchung. Sie ist eine Engländerin und sie wird dir gefallen. Sie ist sehr gewissenhaft und wird dich komplett durchchecken. Du weist ja hoffentlich, dass wir in Fertile Valley auch Wert auf die Milchleistung legen."
Ich schaute auf ihre dicken Brüste und sie wusste sehr genau, was ich meinte.
"René, diese Spritzen, ich meine, tut das weh?"
"Am Anfang ein bisschen, da du sie aber jeden Tag bekommst, wirst du dich auch daran gewöhnen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sehr angenehm ist, große Brustwarzen zu haben. Ich meine das nicht wegen der Milchabgabe, nein, sie sind so sensitiv, also, ich meine, dass man mehr empfindet. Ich kann einen Orgasmus kriegen, wenn ein Ghanae mir mit seinen dicken Lippen die Warzen verwöhnt. Und sie tun das sehr gerne, du wirst es erleben."
Tatjana macht jetzt einen zufriedenen Eindruck und wir bekommen unser Bordmenü. Es scheint mir bald, als sei es der gesprächigste Flug, den ich je hatte. Sie will soviel wissen und es ist mir schon fasst peinlich, das ich wegen einer zwischenzeitlichen Besamungen immer mal wieder mit einem meiner Begleiter auf die Bordtoilette muß. Gut, dass ich routinierte Männer mitgenommen habe, denn früher habe ich schon mal das zweifelhafte Vergnügen gehabt, mit einem frisch besamten Kostüm durch die Reihen zu meinem Platz gehen zu müssen. Tatjana will schon, wenn auch mit frivolem Unterton wissen, ob es ihr bald genauso wie mir gehen würde.
"Ich glaube schon, Tatjana
Wiking

Member

58
# Posted: 21 Feb 2009 13:36:25
Reply 


Tatjana macht jetzt einen zufriedenen Eindruck und wir bekommen unser Bordmenü. Es scheint mir bald, als sei es der gesprächigste Flug, den ich je hatte. Sie will soviel wissen und es ist mir schon fasst peinlich, das ich wegen einer zwischenzeitlichen Besamungen immer mal wieder mit einem meiner Begleiter auf die Bordtoilette muß. Gut, dass ich routinierte Männer mitgenommen habe, denn früher habe ich schon mal das zweifelhafte Vergnügen gehabt, mit einem frisch besamten Kostüm durch die Reihen zu meinem Platz gehen zu müssen. Tatjana will schon, wenn auch mit frivolem Unterton wissen, ob es ihr bald genauso wie mir gehen würde.
Christoph

Member

271
# Posted: 5 Mar 2009 14:21:04
Reply 


Hammer Geschichte.

Selbst ausgedacht ?
gerhard mueller

Member

43
# Posted: 22 Mar 2009 10:55:21
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bitte weiterschreiben.
das ist eine wahnsinnig tolle geschichte.
<< . 1 . 2 .
Topic's Quality Rating: 5/5, 2 voting(s).
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