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Free Cuckold Community at CuckoldPlace.com / Ehenutten und gehoernte Maenner / Story (1)
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Wiking

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58
# Posted: 10 Feb 2009 20:03:15
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Was ich zu erzählen habe, ist wohl sehr erklärungsbedürftig. Ich versuche es kurz zu machen. Diese Geschichte beginnt, als meine Frau René 26 war und ich, Klaus, 35 Jahre alt. Wir lebten in Berlin und waren seit 3 Jahren verheiratet. Unsere Liebe hatte nicht gelitten, hat sie auch bis heute nicht, obwohl einiges nicht in Ordnung war.

Offensichtlich war ich nicht zeugungsfähig, den unser Kinderwunsch blieb unerfüllt, obwohl René solange wir uns kennen noch nie verhütet hatte. Ein Berliner Urologe am Wittenbergplatz hatte mir eine Diagnose geliefert. Spermien waren vorhanden, wenn auch in sehr geringer Zahl. Auch die Gesamtmenge meines Ejakulates lag weit unter der Norm. So etwa 5 ml wären normal gewesen, bei mir waren es nicht einmal 1/20 davon. Ein weiterer Grund war mein ziemlich kurzer Penis. In voller Erektion brachte er es auf 9,5 cm. Das reichte gerade für den vorderen Scheidenkanal meiner Frau. Die paar Tropfen landeten also im vorderen Scheidenbereich. Noch schlimmer war es um den Durchmesser beschieden. Zwei-Komma-Fünf Zentimeter ! Die Folge war, so sagte der Urologe, dass René nicht voll erregt wurde. Es handelte sich bei uns um einen sogenannten "trockenen" Geschlechtsverkehr. Die zum Transport der Spermien beitragenden Scheidensekrete wurden von René mangels Erregung nicht genügend produziert. Eine Schwangerschaft durch mich hielt mein Urologe für höchst unwahrscheinlich.

Das war um so bedauerlicher, weil René eine sexuell sehr aktive und frivole Frau ist und auch ich ständig Lust hatte. Wir vergnügten uns beide ausgiebig mit Erotik im Internet. Und in unserer Phantasie hatten wir schon die unglaublichsten Schweinereien gemacht. René stieß auf einen Link, der unsere Phantasie nicht mehr los lies. Es handelte sich um eine Angebot einer kleinen Website aus der Nähe von Accra in Ghana (West-Afrika). Dort betreibt ein Afrikaner eine Breeding-Farm. Erst hatten wir Schwierigkeiten zu verstehen, was dort geschieht und haben versucht mehr über dieses Thema heraus zu finden. Doch überall gab es nur irgendwelches Phantasiezeugs, dass wir bereits kannten. René schrieb dann mal eine Mail an die Adresse. Ich wunderte mich über ihren Mut. Noch mehr verwundert waren wir dann aber alle beide, als eine Antwort in deutscher Sprache kam. Ich muß an dieser Stelle mal sagen, dass wir schon eine Menge über "Fremdschwängerung" gelesen hatten und dass das längst ein Thema bei uns war. René säuselte mir immer wieder ins Ohr, wie süß Mischlingskinder sind und zeigte mir immer wieder Fotos von schwarzen und dunklen Babys. Ich konnte mich mit dem Gedanken überhaupt nicht anfreunden. Wenn ich nur an meine Verwandtschaft und meine Kollegen dachte, wurde mir bei diesem Gedanken schlecht. Aber wir waren ja schließlich auf einer Art "Spielebene". Wir spielten mit Gedanken und Phantasien. © Copyright www.cuckold.de

Die Mail schrieb uns Mansa, ein 40-jähriger Ghanae. Er kannte Deutschland genau und ganz besonders gut Berlin, denn er hatte hier mehrere Jahr Informatik studiert und gearbeitet. Von seinem Geld hatte er in Ghana ein ziemlich großes Stück Farmland gekauft. Er sei in Deutschland schon auf die Idee mit der Breeding-Farm gekommen. Die Idee ist ein "Spleen" von ihm. Außerdem würde es sich finanziell tragen. Wir erfuhren so ein paar grundsätzliche Dinge, aber viele Fragen blieben offen. Dennoch entwickelte sich ein E-Mail-Verkehr. René wurde jedenfalls immer aufgeregter, denn die Vorstellung von den Dingen die vermutlich dort abliefen brachte sie total hoch, und mich komischerweise auch. Drei Wochen nach dem Erstkontakt erhielten wir eine Einladung. Näheres sollten wir vor Ort erfahren. Nur der Flug sollte zu unseren Lasten gehen und wohnen könnten wir umsonst. Uns packte Neugier und Abenteurertum. Ich reichte eine Woche Urlaub ein. René war sowieso frei, denn ihr Arbeitgeber hatte Konkurs angemeldet. Sieben Wochen nach der ersten Mail standen am Airport in Accra und wurden von Mansa begrüßt. Ich schaute ihn sofort von oben bis unten an, diesen kräftig gebauten, rabenschwarzen Mann. Ich hatte schon einen Kloß in der Magengrube, als er René ungeniert in den Arm nahm und sie auf den Mund küsste. Er kannte sie doch gar nicht, geschweige denn dass er mich gefragt hätte. Ich glaubte aber, dass das hier vielleicht üblich sei. Mit seinem weißen Landrover fuhren wir 2 Stunden zu seiner Farm. Es war ein leicht hügeliges Land mit üppig grüner Vegetation. Ich sah etliche Holzhütten und ein weißes, schönes Landhaus, so wie man es nur in Amerika vermuten würde. Als wir vor der Eingangsveranda hielten, ereilte uns ein erster Schock. In etwa 40 Metern Entfernung lag eine weiße Frau mit dem Rücken auf einer Art Matratze und wurde von einem ziemlich jungen Schwarzen "missionarisch" gevögelt. Ich werde nie die Laute vergessen, die diese Frau von sich gab. Mansa leitete uns ins Haus. Eine schwarze Frau nahm uns das Gepäck ab. "Sie bringt es auf euer Zimmer, bitte kommt erst einmal in mein Büro," erklärte Mansa. Er sah ziemlich gut aus, obwohl er ja schon viel älter war als wir. Mir fielen seine Arme auf, die sich aus dem T-Shirt streckten. Die Unterarme waren fast so dick wie meine Waden. Und die Oberarme ähnelten meinen Oberschenkel. Egal, wir wollten jetzt mit ihm sprechen, denn unsere Neugier war sehr groß.

Wir wollten natürlich mehr darüber erfahren, ob wir hier möglicherweise unseren Kinderwunsch erfüllt bekommen würden. Mansa hinterfragte sehr präzise unsere Situation. Er erweckte Vertrauen, obwohl es mich manchmal schauderte, weil er so zweideutig grinste. "Nein," sagte er, "so ist es nicht. Wir sind hier nicht dazu da, einem deutschen Paar ein Kind zu machen. Wir sind eine Breeding-Farm. Da habt ihr eine falsche Vorstellung von dem, was wir hier wollen." Ich fragte vorsichtig nach: "Ja, aber was ist den eine Breeding-Farm genau. Wie sind die Regeln?" "Ja genau, die Regeln. Ich will sie euch erklären," sagte Mansa.

Und er erklärte, was zur Folge hatte, dass mir die Knie weich wurden. Ich sah dabei immer wieder René an, doch die schien mit ihrem glasigen Blick ganz woanders zu sein. Ich versuchte, dem Gesagten genau zu folgen. Mansa erklärte, dass die Breeding-Farm jetzt seit 4 Jahren besteht. Es seien zur Zeit drei verheiratete Frauen hier, alle aus Deutschland. Alle hätten vorher noch nie Kinder gehabt. Im Moment sind hier 8 hier gezeugte Kinder auf der Farm. Die Regeln seien sehr einfach:

Jedes Ehepaar, das sich entschließt einen Kontrakt zu unterschreiben, verpflichtet sich zu einer "Membership for life". Der Ehemann lässt seine Frau hier auf der Farm und reist nach Deutschland zurück. Er verpflichtet sich, seine Frau regelmäßig zu besuchen. Es müssen mindestens drei Besuche im Jahr sein und maximal sechs. Der Ehemann darf ständig schriftlichen Kontakt zu seiner Frau halten, gerne auch per E-Mail. Telefonate sind nicht erwünscht. Die lebenslange Mitgliedschaft bedeutet, dass die Ehefrau für immer hier bleibt.

"Herr Mansa," harkte ich ein "ich will meine Frau nicht verlieren, wir wollen doch nur ein Mischlingskind."

"Ihr werdet ein Mischlingskind bekommen und du wirst deine Frau nicht verlieren. Allerdings wird es nicht nur ein Kind sein," sagte er ruhig und bestimmt. Es war so dominant, wir er es aussprach. Mansa erklärte, dass Frauen die hier herkommen Frauen sind, die extrem gerne Kinder bekommen möchten. Dieser Wunsch wird hier total erfüllt. Seine Motivation sei die einer Rassenannäherung. Je mehr weiße Frauen Kinder von schwarzen Männer bekommen, um so friedlicher wird diese Welt. Das sei sein Beitrag zu Zusammenführung der Rassen. Er werbe deutsche Ehepaare, die bereit zu einem lebenslangen "Deal" sind. Die Frauen kommen her und bleiben hier. Sie verpflichten sich, sich total den Regeln der Breeding-Farm zu unterwerfen:

1. Die Frau ist jederzeit zum Geschlechtsverkehr bereit.

2. Die Frau öffnet für jeden Mann ihre Schenkel, der das rote Kunststoff-Armband mit dem "Breeding-Farm-Symbol" trägt (eine schwarze Schlange).

3. Die Frau darf keinerlei Empfängnisverhütung betreiben.

4. Die Frau erklärt sich unwiderruflich bereit, so viele Kinder zur Welt zu bringen wie es physikalisch für sie möglich ist.

5. Die Frau erklärt sich bereit, nach dem Verlust ihrer Gebärfähigkeit weiter der Farm zu dienen und bei der Kinderpflege und Aufzucht mitzuhelfen.

Für die Ehemänner gelten folgende Regeln:

1. Der Mann überlässt seine Ehefrau uneingeschränkt der Breeding-Farm.

2. Der Mann verpflichtet sich zur Sterilisation. Ein Attest hat er der Farm spätestens bei seinem ersten Besuch nach Unterzeichnung des Kontraktes vorzulegen.

3. Der Mann zahlt monatlich 680 Euro an die Breeding-Farm zzgl. jährlich 3 % Erhöhung. Die Zahlung dient als Unterhaltsbeitrag.

4. Der Mann verpflichtet sich, seine Ehefrau mindestens 3 Mal im Jahr zu Besuchen. Die Besuche sind auf 6 begrenzt. Die Aufenthaltsdauer beträgt je Besuch maximal 7 Kalendertage.© Copyright www.cuckold.de

5. Für jedes von seiner Ehefrau geborene Kind erhöht sich der monatliche Betrag um 15 Euro. Nach dem 10. Kind entfällt dieser Zuschlag.

6. Ab dem 60. Lebensjahr erhält der Ehemann ein lebenslanges Bleiberecht. Er erhält für sich und seine Ehefrau eine Strohhütte auf dem Farmgelände.

Ich konnte nichts mehr dazu sagen. Ich schaute René an, die pausenlos Mansa anstarrte. Ich berührte ihre Schultern, bis sie mich schließlich ansah. "Komm, bitte, lass uns aufs Zimmer gehen und in Ruhe darüber reden." Sie nickte. "Apropos Zimmer," sagte Mansa," jede Frau hat hier ein eigenes Zimmer im großen Farmhaus. Oben gibt es 9 Zimmer, drei sind, wie gesagt belegt. Jedes hat 14 Quadratmeter. Ehemänner auf Besuch schlafen in einer Gemeinschaftshütte am Tor draußen."

"Nicht bei ihren Frauen?", warf ich ein. "Nein, unmöglich," sagte Mansa," soll ich die schwarzen Männer hier anbinden, nur weil ein Ehemann zu Besuch ist?" "Wie viel schwarze Männer sind denn hier?" versuchte ich zu erfahren. "Im Moment zwanzig, wenn du die mit unserem Armband meinst. Es gibt noch ein paar mehr, aber schließlich muß die Farm in Schuss gehalten werden. Die zwanzig Männer sind sehr speziell ausgesucht. Alle auf HIV getestet. Außer mit den deutschen Frauen hier dürfen sie keinen Geschlechtsverkehr haben, auch keine eigene Familie."

Ich wurde immer neugieriger: "Sind die Männer in ihrem Alter, Herr Mansa?"

"Nein. Sie sind alle jünger. Ich ficke natürlich auch mit, aber sie Jungs sind alle so zwischen 16 und 25 Jahre alt." Ich schaute René in die Augen. Sie war geistig weg gekippt. Den Moment hatte ich verpasst. War es nun bei der Aussage, dass Mansa mitfickt oder bei der Information, dass die Männer hier so jung sind? Ich weis es nicht.

Mansa wollte mich "unter vier Augen" sprechen. Ich hatte sowieso schon fast den Verstand verloren und hing nur an seinen Lippen. Er wollte viel von meiner Einstellung und viel über René wissen. Ich plapperte unaufhörlich. Nach zwei Stunden Quatschen suchten wir gemeinsam meine Frau René. Wir fanden sie in einem Haufen Stroh unter dem pechschwarzen Körper ein jungen Mannes aus Ghana. Unter ihrem Po entdeckte ich einen schleimigen Pfad von männlicher Körperflüssigkeit, der in das Heu sickerte.

Ich wollte nur noch zum Flughafen. Ich wurde von Mansa gefahren, nachdem ich unterschrieben hatte. Ich weiß auch nicht genau, was ich da unterschrieben habe. Es war so viel klein gedrucktes. Es war mir egal. Ich habe nur dieses Bild vor Augen: René im Heu und auf ihr diese geballte, junge, schwarze Männlichkeit.

Ich versuchte in Berlin alles so normal wie möglich weiter laufen zu lassen. Kein Mensch nahm Notiz, was sich in meine privaten Leben verändert hatte.

Keiner merkte, dass ich gedanklich fasst irre wurde. Jede Nacht wachte ich schweißgebadet auf, im Kopf die Vorstellung, dass ein Neger zwischen den Beinen meiner Ehefrau liegen könnte. Ich mußte sie mir immer wieder ansehen, diese blöden Verträge. Ich hatte es echt getan. Ich habe meine Frau an eine Breeding-Farm gegeben und damit nur einen Vorteil gekauft. Wenn ich Rentner bin und meine Frau nicht mehr fruchtbar ist, habe ich auf der Farm ein lebenslanges Bleiberecht. Sozusagen meine Altersvorsorge. Toll ! So hat Herr Riester dass wohl nicht gemeint.

Ich kündigte er einmal meine frisch abgeschlossene "Riester-Rente". Mein Versicherungsmensch hat mir nämlich bestätigt, dass die nicht für das außereuropäische Ausland gilt. Und Ghana ist nicht Europa.

Ich fragte ein paar Mal per Mail bei der Breeding-Farm an. Aber ich bekam immer nur kurze Antworten von Mansa, die nicht viel aussagten. Erst nach zwei Monaten kam eine erste Mail von René:

"Hallo Liebling, wie geht es dir? Was macht Berlin? Es ist alles so anders hier. Ich weiß schon gar nicht mehr, wie ich vorher gelebt habe. Es ist so schön hier, diese Natur. Jeden Tag bin ich an der frischen Luft. Es ist immer so warm und ich mag auch gar nichts mehr anziehen. Es macht sowieso keinen Sinn, irgend etwas anzuziehen. Die zwanzig Jungs mit den Armbändern sind sehr fleißig. Liebling, wir sind hier vier weiße Frauen. Die anderen Frauen haben hier schon alle Kinder bekommen. Renate ist auch aus Berlin. Sie ist schon über 4 Jahre hier. Sie ist seit fünf Monaten schon zum fünften Mal hier schwanger. Claudia ist sogar wie ich aus Spandau. Stell´ dir mal vor, sie hat beim Bezirksamt gearbeitet. Sie steht kurz vor der Geburt ihres dritten Kindes hier. Regine ist aus Köln. Sie hat hier vor 2 Wochen das zweite schwarze Baby gekriegt. Ich kann mich aber im Moment nicht viel mir ihr unterhalten. Die Männer akzeptieren es hier nicht, wenn eine weiße Frau keinen geschwollenen Bauch hat. Übrigens Mansa ist wirklich toll. Ich freue mich jedes mal, wenn ich ihn zwischen meinen Beinen habe. Er ist so kräftig und hat einen Penis, dass man das gar nicht glaubt. Lang sind ja alle Penisse hier und meist so fünf Zentimeter dick. Nein, der von Mansa ist mehr als dick, so etwa sieben Zentimeter. Ich fahre da voll drauf ab. Ich habe noch nie so viel Orgasmen in meinem ganzen Leben gehabt, wie ich hier dauernd bekomme. Liebling, versuche dir mal vorzustellen wie es aussieht, wenn so ein dickes, schwarzes Glied sich durch meine Schamlippen presst und ganz tief in meinem Bauch verschwindet. Wenn er seine Eichel ansetzt, dann fragt er mich immer nach deinem Vornamen, Liebling. Ich zögere immer, weil ich dir nicht weh tun will. Aber genau in dem selben Augenblick, in dem ich deinen Vornamen aussprechen will, drückt er mir mit einem Stoß diese pechschwarze Fleischwurst in den Schoß. Ich kann dann deinen Namen nicht mehr zu Ende sprechen, weil ich gezwungenermaßen aufschreien muß. Mansa sagt, dass er glaubt, dass ich sehr gebärfähig bin. Er tippt auf 25 schwarze Babys. Meinst du, er übertreibt. Oh, ich höre da draußen gerade auf dem Hof die Regine. Echt, eindeutig die Geräusche ihres Orgasmus. Man kriegt hier schnell ein geschultes Ohr für Geräusche. Ich habe ihn angesprochen, was ist, wenn sich mal ein Kind in unseren Farmbereich verirren sollte. Hier wird doch ständig und überall herum gefickt. Mansa meint, es sei nicht so schlimm. Die Kinder würden ja damit aufwachsen, dass ihre Mütter permanent befruchtet werden. Allerdings wird der Nachwuchs oben am kleinen Hügel im Kinderhaus umsorgt. Er hat aber Anweisung an sein Personal gegeben zu unserem Bereich einen Zaun ziehen zu lassen. Wegen dem kleinen Wäldchen vor dem Hügel kann man von dort unseren Bereich sowieso nicht einsehen. Die Frauen gehen aber meistens einmal am Tag zum Kinderhaus. Es ist der einzige Platz, wo sie nicht permanent gefickt werden. Ich meine, wir machen es ja alle sehr gerne. Anfangs mußte ich mich daran gewöhnen, aber inzwischen kann auch ich nicht mehr lange ohne einen Penis in mir sein. Aber da brauche ich mich nicht zu sorgen. Du wirst es nicht gerne hören, aber die 20 Jungs hier sind anders als du. Jeder von denen hat mehrmals am Tag Lust. Na, ja, sie sind ja auch alle noch sehr jung. Also, ich will jetzt nicht übertreiben, aber mindestens fünf Mal am Tag wollen die schon. Bitte, dass klingt vielleicht nicht viel. Aber denke mal nach, wir sind ja nur zu viert. Und wenn jeder fünf mal an einem Tag einen Steifen bekommt dann sind das eben 20 steife Penisse, die sich in Unterleib deiner geliebten Ehefrau austoben und dort ihren fruchtbaren Samen hinein ejakulieren. Ehrlich, ich versuche hier mein Leben so relaxt wie möglich zu gestalten und acht Stunden zu schlafen. Irgendwie kriege ich diese Stunden ja auch zusammen. Aber in der übrigen Zeit ist meine Scheide die wenigste Zeit ohne Besuch. Sperma ist sowieso immer da drin, rund um die Uhr. Aber bitte mache dir keine Sorgen. So gut wie jetzt, ging es mir noch nie in meinem Leben. Es ist so schön hier. Und die Jungs bemühen sich sehr. Mein Liebling, ich liebe dich über alles. Ich freue mich schon sehr auf deinen Besuch. Besonders, weil ich mir dann auch deinen Penis wieder ansehen kann. Deine René !"

Ich war total fertig. Was geht da ab? O.K., ich entschied mich einen Flug zu buchen. In einer Woche wollte ich bei ihr sein. Gott, war ich gespannt, vor allem darauf, wie sie jetzt wohl aussieht. Ich liebte meine René. Ich war oft sehr im Zweifel, ob diese Entscheidung richtig war. Es war nicht normal, wenn ich mir vorstellte, dass René regelmäßig und ohne Unterbrechung schwarze Babys aus dem Schritt flutschen sollten. Niemals hatte ich mir so etwas vorstellen können. © Copyright www.cuckold.de

Alles wäre nicht so, wenn ich ein "richtiger" Mann wäre. Ich konnte doch nicht die einzigste "Niete" in Deutschland sein. Aber ausgerechnet meine Frau hatte ich nun lebenslang als "Gebärmaschine" in einer Breeding-Farm eingeschrieben. Und ich saß hier in Deutschland und ging normal arbeiten. Was noch viel schlimmer war, dass alle mich nach meiner Frau fragten. Wenn ich nur die Erklärungsnöte eines schwarzen Babys in Berlin gehabt hätte. Aber allen klar machen zu müssen, dass meinen Frau sich in Ghana auf einer lebenslangen Breeding-Farm befindet, begriff hier doch kein Mensch. Meine Kollegen runzelten die Stirn und nahmen mich nicht mehr ernst. Meine Mutter dachte, ich habe den Verstand verloren. Und die Eltern meiner Frau sind ausgerastet und versuchten eine Klärung über die deutsche Botschaft in Ghana herbei zu führen, vergebens. Denen in Ghana war dieses Thema völlig gleichgültig. Zudem verwiesen die auf die Freiwilligkeit der Entscheidung meiner Frau.

Gut, ehrlich gesagt, hatte ich mich schon etwas daran gewöhnt. Und ich muß auch gestehen, dass es mich unglaublich erregte. Ich dachte immer wieder an meine Frau und stellte mir vor, was sie gerade machte. Und schon verhärtete sich mein Glied in meiner Hose.

Mansa hat mich am Flughafen in Accra abgeholt. Ich übergab ihm als erstes das Attest (ich hatte mich selbstverständlich sterilisieren lassen). Er hätte mich sonst sicher nicht zu meiner Frau gelassen. Während der ganzen Fahrt hat er mich angegrinst. Aber trotzdem, ich mag ihn. Er scheint ein prima Kerl zu sein. "Deine Frau ist bestimmt auf ihrem Zimmer, die Treppe rauf, gleich oben rechts, die erste Tür," sagte er knapp als wir vor dem Haus hielten. Mir zitterten die Knie, als ich die Treppe empor stieg. Ich klopfte und öffnete vorsichtig die hölzerne Tür. Was für ein Anblick sich mir bot. Meine wunderschöne Frau lag splitternackt auf einem großen Bett. An den Wänden hingen afrikanische Masken und Speere. Sie schlug ihre Augen auf und streckte mir eine Hand entgegen:" Willkommen, Schatz, willkommen in Afrika." Wortlos ging ich zu ihr und küsste sie. Meine Hände streichelten ihren warmen, weichen Frauenkörper. Ich legte mich neben sie, nur mit einem weißen T-Shirt und einer beigen Bermudas bekleidet. Ich war rasend vor Lust. Ich wollte auf der Stelle mit ihr schlafen. Doch in diesem Moment ging die Tür auf und ein schwarzer

Wiking

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58
# Posted: 10 Feb 2009 20:07:23
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Ich wollte auf der Stelle mit ihr schlafen. Doch in diesem Moment ging die Tür auf und ein schwarzer Junge kam herein. Er stand am Fuße des großen Bettes und sah auf uns herab. Ich mustere ihn. Er war vielleicht 16, mit einem sehr muskulösen, flachen Bauch. Und ein stattlicher Penis zeigte steif in unsere Richtung. Wortlos kniete er sich auf das Bett und griff nach Renés Knien. Er drehte meine Frau von mir weg auf den Rücken. Ohne jeden Widerstand öffnete meine Ehefrau ihre Schenkel. Sanft glitt der junge Schwarze über ihren Körper. Er nahm ihren Kopf in beide Hände und drückte seine Mund mit den dicken Negerlippen auf den Mund meiner Frau. Ich hörte schmatzende Kussgeräusche und plötzlich ein tiefes, inbrünstiges Stöhnen aus der Kehle von René. Am Gesäß des Jungen sah ich, dass er ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag hinein geschoben hatte. Ganz langsam und ohne jede Hektik fing er an meine Frau zu ficken. Ich war erst wie versteinert. Ich dachte:" So eine Dreistigkeit. Ich bin doch mit ihr verheiratet. Und dieser schwarze Ghanaenjunge ignoriert mich hier komplett und steckt völlig ungeniert vor meinen Augen seinen Penis in meine Gattin." Ich stand auf und stellte mich neben das Bett, um besser sehen zu können. Irgendwie bewunderte ich sie Szenerie plötzlich. Ich bin ja nicht schwul, aber dieser Junge sah von hinten wunderschön aus. Er hatte eine völlig glatte Haut, unter der seine Muskel sich bewegten. Sein runder Po bewegte sich auf und ab, als meine Frau ihre Beine um ihn wickelte. Aus ihrem Mund kamen Geräusche, die ich noch nie von ihr gehört hatte. Der Junge vögelte sie in den siebten Himmel, denn plötzlich ergriff sie mit beiden Händen ihre Fußspitzen. Ihre Beine versteiften sich und fingen an unkontrolliert zu zittern. Die Laute aus ihrer Kehle waren jetzt eher Lustschreie. Ich dachte erst, es hört nicht mehr auf, doch nach einer Weile entspannte sich ihr Körper wieder. Dafür fing aber der junge Ghanae an sie wie wild in die Matratze zu vögeln. Er fickte den erschlafften Körper meiner Frau mit solche Vehemenz, als sei sie sein Eigentum. Seine schwarzen, runden Backen zogen sich zusammen, als er etliche Male stöhnte. Mir war klar, dass er ihr sein aufgestautes Sperma ganz tief in den Schoß spritzt. Dann lag er ganz ruhig auf ihr. Sein Schopf ruhte neben dem Kopf meiner Frau auf ihrer Schulter. Mit einer Hand streichelte sie zärtlich seinen Hinterkopf. Erst jetzt merkte ich, dass sich ein großer, dunkler Fleck auf meiner Bermuda-Shorts ausgebreitet hatte. Ich hatte mir doch tatsächlich ohne anfassen in die Hose gespritzt. So viel Samen kann es doch gar nicht sein, dachte ich. Na, ja, gepinkelt hatte ich jedenfalls nicht.

Ich hatte mich nun beruhigt und mich neben beiden auf die Bettkante gesetzt. Meine Frau hielt mir meine Hand und streichelte sie. Wortlos erhob sich der schwarze Junge und zog seinen mit Samen verschmierten Halbsteifen aus der Scheide meiner Frau. Mit baumelndem Penis stand er auf und schloss hinter sich die Tür. René setzte sich auf und gab mir einen Kuss:" Komm´, ich zeige dir die Farm." Sie stand nun auf einmal in ihrer ganzen Schönheit vor mir. An ihren inneren Schenkel lief das Ghanaische Sperma herunter. Sie grinste mich an:" Das ist normal, Liebling, es lohnt nicht, dass man es wegwischt. Schau lieber auf meinen Bauch. Fällt dir was auf?" "Sag´ bloß, du bist schwanger?" "Genau, aber man kann noch nicht viel sehen. Aber es ist ganz sicher ein schwarzes Baby da drin. Mansa hat mich getestet." Ich war sprachlos und küsste meine Frau auf den Bauch, während unten ein weiterer Spermaklumpen ihre Beine hinabrollte. Sie nahm mich an die Hand. So splitternackt wie sie war führte sie mich die Treppe hinab. Ich kam mir schon etwas komisch vor, so bekleidet mit dem großen Fleck auf der Hose hinter meiner nackten René her zu trotten. Unten am Treppenansatz fiel mir etwas seltsames an der Wand auf. "Das ist ein Klappsitz, Liebling," sagte René, "die gibt es hier überall auf dem Farmgelände." "Wozu?" wunderte ich mich. "Dummerchen. Es ist wichtig, dass immer so ein Klappsitz in der Nähe ist. Denn wenn einer der Jungs an uns vorbeigeht, kriegt er meistens einen Steifen. Dann greift er nach uns und hebt uns auf den Klappsitz. Und schon kann er uns ungehindert gegen die Wand ficken. Ist doch praktisch, oder?" Ich schüttelte fassungslos mit dem Kopf. Wir gingen über den Innenhof auf eine Scheue zu. Auf der Ladefläche eine Pickups wurde gerade eine hochschwangere weiße Frau von einem etwas 20 Jahre jungen Schwarzen von hinten kräftig durchgefickt. "Das ist Claudia, die Frau aus Spandau. Ich stelle sie dir später vor. Du siehst ja, sie hat jetzt keine Zeit."

Meine Frau führte mich herum. In der Scheune war eine Werkstatt. Ein älterer Schwarzer reparierte dort einen alten Toyota. Ich fragte meine Frau, warum ein kein Armband tragt. "Mansa sucht die Jungs aus, die uns ficken dürfen. Du mußt ihn fragen," antwortete René kurz und bündig. Tatsächlich, überall gab es diese Klappsitze. An etlichen Stellen auf dem Gelände standen große Sonnenschirme aus Stroh. Darunter befanden sich große Luftmatratzen mit schwarzem Gummiüberzug. Auf mehreren entdeckte ich Flatschen von teils frischem und teils fest getrocknetem Samen. Auf einer Matratze, etwa in 200 Metern Entfernung lag offensichtlich eine Frau. René steuerte auf sie zu. "Das ist Regine aus Köln. Ich habe dir das ja geschrieben. Pssst! Sie schläft." Die weiße Frau lag auf der Seite mit angezogenen Knien und schlummerte tief. Ich betrachtete ihren nackten Körper. Sie war etwas pummelig und hatte einen großen Busen. Als ich um sie herumging sah ich ihre rasierte Scheide. Eine breite, zähe Spermaspur führte über den Gesäßansatz nach unten. Auf dem Gummibezug hatte sich ein richtiger kleiner See aus Ejakulat gebildet. Das konnte unmöglich nur von einem Mann stammen. "Regine ist die einzige Weiße hier, die im Moment nicht schwanger ist. Deshalb wird sie bevorzugt behandelt." Ich nickte verständnisvoll. René fügte hinzu:" Lass sie schlafen. Sie braucht jede Minute zur Erholung." Wir gingen weiter runter zum Fluss. Dort kam uns eine schöne, weiße Frau entgegen, die ich so auf etwas fünf Monate schwanger schätzte. "Hallo, Renate, darf ich dir meinen Mann vorstellen?" rief René. "Hallo," sagte Renate "Freut mich, dich kennen zu lernen." Sie gab mir die Hand. Auch bei ihr fiel mir sofort auf, dass ihre Innenschenkel völlig verschmiert waren. Wir setzten uns auf einen großen Stein und redeten eine ganze Weile, denn Renate wollte einiges über Berlin wissen. Sie sei schon über vier Jahr hier und sehr glücklich. Wir wollten gerade aufbrechen, weil Renate uns ihre schwarzen Kinder im Haus am Hügel zeigen wollte. Aber ein junger Ghanae mit Armband stand plötzlich hinter uns. Er griff sich einfach René und hob sie auf seine Arme, so wie man eine Braut über die Schwelle trägt. Ich wollte hinter her, doch Renate hielt mich fest:" Lass sie, komm, bleib´ hier." Ich setzte mich, obwohl ich eine Erektion hatte, wieder zu Renate auf den Felsen und schaute dem Schwarzen hinterher, wie er meine Frau in eine kleine, runde Strohhütte trug. Davon hatte ich schon mehrere auf dem Gelände zu sehen. Nur aus dieser hörte ich schon bald Laute die nur von einer Frau kommen können, die große sexuelle Leidenschaft entwickelt. Ich fragte Renate, die mir inzwischen in die Hose gefasst hatte und anfing mich zu wichsen, was das für Hütten sind. Sie zuckte mit den Schultern und sagt, es seien eben alles Plätze zum Ficken. Man müsse hier niemals weiter als 100 Meter laufen, um einen für uns Menschen zum vollvaginalen Geschlechtsverkehr geeigneten Platz zu finden. Ein spärlicher Erguss lief ihr über die Hand. Sie lächelte und wischte sich die Hand an meinen Shorts ab. "Die wirst du bald waschen müssen," grinste sie mich an. Ich wollte wissen, wo hier gegessen wird. "In der Küche bei Mam. Mam ist eine dicke, schwarze Frau die uns immer Obst aufschneidet und Milch reicht. Auch frisches Brot kriegen wir bei ihr. Warmes gibt es nur Abends," erzählte mir Renate. Plötzlich stand René frisch gefickt vor uns. Wir machten uns auf zum Kinderhaus.© Copyright www.cuckold.de

Von dem Hügel konnte man zur anderen Seite gut in die schöne Landschaft sehen. Es stehen hier viele Bäume mit gräsernen Freiflächen dazwischen. Die Sicht zum große Farmhaus ist von einem Wald verdeckt. Zwei schwarze Frauen, ich schätze so um die Fünfzig, kümmern sich hier um die z.Zt. acht Mischlingskinder. Ich habe mir vorher versucht vorzustellen, wie Kinder aussehen, die von Ghanaen in deutschen Frauenbäuchen gezeugt wurden. Ich war überrascht, dass es alle sehr hübsche und niedliche Kinder waren. Die Hautfarbe war viel dunkler, als ich erwartet hatte, eher dunkelbraun. Eine der schwarzen Frauen war wohl eine Amme. Sie stillte an ihrem dicken Busen das vor 2 Wochen geborene Baby von Regine. Was ich gesehen hatte, erfreute und beruhigte mich sehr. Offensichtlich geht es hier den Kindern sehr gut.

Bevor wir wieder das Farmhaus erreichten wurden René und Renate noch einmal zeitgleich von 2 jungen Ghanaen auf Matratzen besamt. Beide kamen mit frisch gefüllten Vaginen mit mir beim Farmhaus an. Mansa stand auf der Terrasse und wartete auf uns. Er bat René und mich in seine Privaträume. Ich war sehr beeindruckt, wie exotisch alles eingerichtet war. Viele afrikanische Symbole, Masken und Schnitzereien zierten die Wände. Ein wie ein "S" geschwungenes Sofa war komplett mit vielen Fellen überdeckt. Mansa wies mir einen Sessel zu und bat mich zu setzen. Er bat René ihn zu entkleiden. Es war obszön anzusehen, mit welcher Selbstverständlichkeit meine Ehefrau dem kräftig gebauten Mansa das Hemd aufknöpfte. Ich hörte auf zu Atmen, als sein dickes, schwarzes Ding ihr beim Herunterziehen seiner Hose gegen ihr Kinn klatschte. Er zog sie an den Achseln hoch und setzte sich auf ein Fell auf dem Sofa. René zog er mit sich und sie hockte sich mit dem Gesicht zu ihm über seinen Penis. Er hielt sie mit seinen großen rabenschwarzen Pranken an ihrer weißen Hüfte fest. "Komm her," befahl er mir "steck´ ihn ihr rein." Ich glaubte nicht richtig zu hören, traute mich aber auch nicht seine Anweisung zu ignorieren. Ich setzte mich zwischen seine gespreizten Beine und umfasste dieses Monstrum mit der Hand. Fasst mal eine große Bierdose an. Mansas Fleischwurst ist dicker. Ich richtete seine Eichel gegen ihre Schamlippen, bis sie sich teilten und sich sanft um seine große, runde Eichel schmiegten. Es quoll Sperma zu beiden Seiten hervor, was mich daran erinnerte, dass René je gerade noch draußen auf der Matratze Ghanaisches Ejakulat erhalten hatte. René und Mensa hielten inne und ich fragte mich warum sich meine Frau nicht auf seinen Schwanz senkte. Aber er hielt sie ja an den Hüften fest, sie konnte gar nicht weiter nach unten. Plötzlich hörte ich seine tiefe Stimme:" René, sprechen den Namen deines Mannes, laut und deutlich!" "Klaaaaaaa..........." Mit brutaler Kraft stülpte sich Mansa meine Ehefrau über seinen dicken Negerpenis. Mir flogen Samenflatschen ins Gesicht, die mit Überdruck aus ihrem ausgefüllten Scheidenkanal wichen. Nun fickte sich Mansa regelrecht selbst. Er benutzte meine Frau wie eine Kunststoffpuppe. Er hob und senkte sie nach Belieben und pumpte mittels ihres Schoßes seinen schwarzen Schwanz. Nach ein paar Minuten drehte er sie um 180 Grad und stand auf. Er trug sie auf seinem dicken Schwanz steckend zu einem großen Sitzsack, über den ebenfalls ein Fell gelegt war. Er kippt René nach vorne über und lies sich mit ihr voran auf den Sack plumpsen. René schrie, denn Mansas volles Körpergewicht drückte seine Schwanz tief in ihr Becken. Ich erlebte mit meinen Augen, wie dieses schwarze Ungeheuer meine Ehefrau eine Viertelstunde lang brutal in den Sitzsack fickte. Ich kann nicht mehr sagen, ich fühlte mich wie benommen, wie viele Orgasmen René heraus schrie. Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass ich wie ein besessener an meinem Schwanz herum wichste. Jedenfalls lief, nachdem plötzlich alles still war, dicker, milchiger Saft über das Fell zwischen den geöffneten Schenkeln meiner Frau, obwohl das schwarze Monstrum noch in ihr steckte. Und meine Shorts waren endgültig eingesaut. Nach einer Weile schob er seinen rechten Unterarm unter den Bauch meiner Frau. Er stand er auf und presste René mit dem Arm um den Bauch fest gegen sein Becken. Ihr Körper hing herab und ihre Arme schleiften über den Boden. "Komm," sagte er knapp zu mir. Mit der auf seinen fetten Negerschwanz gesteckten René stapfte er die Treppen hoch in ihr Zimmer. Ihre Hände klapperten die Treppe hoch. Ich folgte und schloss die Tür. Er stieg aufrecht auf das Bett und lies meine Frau, mit den Armen zuerst, bäuchlings auf der Matratze nieder. Zu keinem Zeitpunkt, auch jetzt nicht, glitt sein Schwanz auch nur einen Zentimeter aus ihrer gedehnten Vagina. Dann lagen sie da. Sie auf ihrem Bauch mit am Körper anliegenden Armen und gespreizten Schenkeln. Er lag mit seinem Bauch auf ihr drauf, sein Penis tief in der warmen Schatulle und sein dicker Kopf neben ihrem. "Du kannst hier schlafen, wenn du uns in Ruhe lässt," gähnte Mansa. Ich setzte mich auf die gegenüberliegende Bettkante und schaute auf das zusammengesteckte Paar und genoss den wunderbaren Farbkontrast zwischen dem weißen Frauenkörper und dem muskelbepackten, tiefschwarzen Mann. Es war nicht zu glauben, nach wenigen Minuten waren beide eingeschlafen. Mansa benutzte meine Ehefrau als warme, weiche Schlafunterlage und lies sich von ihrer Vagina den Penis wärmen. Irgendwann schlief ich auch ein.

Ich wurde durch Bewegungen des Bettes und schmatzende Geräusche geweckt. Es war dunkel, doch durch den leichten Schein des Mondlichtes konnte ich deutlich sehen, wie neben mir Mensa in meine Frau pumpte. Es war immer noch die gleiche Stellung und René wimmerte leise. Nach einer Weile hörte ich ihn Grunzen und es war wieder Ruhe. Das gleiche passierte irgendwann in der Nacht noch einmal. Als ich aufwachte war es taghell und die Sonne schien durch das Fenster. Ich bewegte meine Hand zu René, um sie zu fühlen. Doch ich fasste in etwas Kaltes und Glitschiges. Ich war allein im Zimmer und meine Hand lag in einer erkalteten Spermalache.

Im Erdgeschoß suchte ich meine Frau, doch ich fand sie nirgends. In der Küche war Mam, die mir Brot und ein Glas Milch herüber schob. "Gib´ mir mal deine Hose, die muß gewaschen werden," zischte sie mich an und fummelte schon an meinem Gürtel herum. Dann zog sie meine Hose runter. "Oh, Gott, was ist das denn? Schon klar, warum deine Frau hier bei uns ist," kicherte sie, nachdem sie einen sehr abschätzigen Blick auf meine Pimmel gerichtet hatte. Mit nacktem Po saß ich auf einem Holzstuhl und nahm mein Frühstück ein.

Ich fand René zusammen mit Claudia sitzend auf dem steinernen Brunnenrand draußen. Sie unterhielten sich über Spandauer Zeiten. "Wie hat dir die Nacht gefallen, Liebling?" fragte mich meine Frau. Ich erzählte ihr, dass ich sehr verwundert war über die Weise, wie Mansa mit ihr umgegangen ist. Doch meine Frau verriet mir, dass ihr diese Art von ihm sehr gefällt. "Klaus, mein Liebling, er macht mich damit glücklich. Das passiert jeden Abend und jede Nacht." Claudia mischte sich ein:" René ist seine Lieblingsfrau. Uns fickt er ja nicht. Er erzählt uns, René sei seine Fruchtbarkeitsgöttin und er braucht das jeden Abend als Ritual." Ich fragte meine Frau:" Aber was soll das mit meinem Namen, warum macht er das?" "Liebling, das machen wir. Es bringt uns beide hoch. Ich habe es noch nie geschafft, deinen Namen vollständig auszusprechen. Aber es läuft immer so ab. Er fordert mich auf, Klaus zu sagen und dann stößt er zu. Es ist einfach himmlisch geil, Liebling."

Ich kam aus dem Staunen nicht heraus. Da schläft meine Frau seit sie hier ist jede Nacht mit diesem Kraftprotz auf dem Rücken und seiner fetten Schlange im Bauch.© Copyright www.cuckold.de

Zwischen den Beinen beider Frauen waren die Steine inzwischen mit Ghanaischem Fortpflanzungsschleim benetzt. Solche und ähnliche Dinge waren hier wohl völlig normal. Ich blieb noch die Woche und lies mich am Samstag von Mansa zum Airport fahren.

In Berlin habe ich mir übrigens noch mal ihre erste E-Mail durch gelesen. Besonders die Schlussbemerkung. Jetzt fiel es mir erst auf. Sie hat sich meinen Schwanz nicht ein einziges Mal angesehen. Das tut wirklich weh.
Wiking

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58
# Posted: 10 Feb 2009 20:07:59
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Ich hatte hier viel Zeit zum nachdenken gehabt. Die Erlebnisse der einen Woche, die ich dort zu Besuch war, gingen mir nicht aus dem Kopf. Ich hatte Dinge gesehen, die ich mir zuvor nicht hätte vorstellen können. Aber es war alles so real. Zwei Monate hatte ich nun in Berlin wieder auf eine Nachricht aus Ghana warten müssen. Sie kam allerdings nicht von René. Die Nachricht kam von einem PC aus Köln. Ich stand seit 3 Tagen mit Rainer in Kontakt. Er ist Regines Ehemann. Er war gerade aus Ghana zurück, als ich seine Mail erhielt:
"Hi Klaus ! Ich bin Rainer, Regines Mann. Ich komme gerade von dort und habe von deiner Frau deine Adresse bekommen. Wir sollten uns mal treffen, denn es gibt bestimmt viel zu erzählen. Du hast ja wirklich eine kleine, süße Frau. Du, sie hat inzwischen einen entzückenden, niedlichen Bauch gekriegt. Es sieht so lieb aus, wenn sie ihr kleines Negerbaby in ihrem fraulichen Bauch so stolz vor sich her schiebt. Ihre beiden festen Brüste zappeln so harmonisch über ihrem Bauch. Na, mein lieber Klaus, die werden wohl noch schön anschwellen. Sei versichert, wenn du deine kleine Fickmaus wieder siehst, wird sie sich ganz schön verändert haben. Ehrlich, du mußt es ja meiner Regine nicht brühwarm erzählen. Deine René ist das geilste, was ich je habe herumlaufen sehen. Sie ist auf der Farm total begehrt. Mannomann, ich hätte nicht geglaubt, dass eine Frau so häufigen Geschlechtsverkehr aushält. Das schafft ja nicht mal die aller fleißigste Hamburger Hafennutte. Meine Regine ist ja eine Zeit lang auch ganz schön ran genommen worden. Aber seit sie wieder schwanger ist, hat sie etwas mehr Luft. Außerdem hat sie Probleme mit Milchüberschuss bekommen. Du hast ja gesehen, dass sie ziemlich pralle Brüste hat. Die fingen zunehmend an auszulaufen. Nun, scherzhaft, es gibt da ja keine Melkmaschinen. Regine geht jetzt drei Mal am Tag zum Kinderhaus hoch und hilft beim Stillen. Übrigens, mir gefällt, dass sie viel Milch produziert. Es sieht wirklich geil aus, wenn sie mit dem Bauch auf einer Matratze liegt und von hinten von einem diesen schwarzen Ghana-Jungs gestoßen wird. Nach wenigen Minuten gleitet sie auf ihrer eigenen Milch auf dem Gummibezug hin- und her. Das macht dann so obszön saugende Geräusche. Übrigens soll ich dir ausrichten, dass Claudia kurz nach deiner Abreise einen Tag vor ihrem 31. Geburtstag ein hübsches kleines Mädchen zur Welt gebracht hat. Es hat so süße Ghanaische Gesichtszüge. Es sind jetzt bereits 9 Kinder auf dem Hügel, 5 Jungen und 4 Mädchen. Claudia hat sich übrigens ihre langen Haare abschneiden lassen und trägt jetzt einen dunkelblonden Mecki. Sieht echt scharf aus und betont ihre Figur. Sie ist ja etwas schlanker als meine Frau. Obwohl ich ja lieber auf süße, niedliche, kleine Milchkühe stehe, so wie meine Regine. Allerdings Claudias Busen ist echt nicht schlecht. Ziemlich voll. Na gut, wohl voll mit Milch. Wusstest du, dass Mansa eine Statistik führt. Ich habe das auch jetzt erst erfahren. Die Jungs geben bei ihm genau an, wen sie wann gefickt haben. Ich hörte nur ein Gespräch zwischen ihm und Mam, wo sie über deine Frau redeten. Er war wohl etwas besorgt, weil deine René wohl ein Quote von 45 % hat. Ich habe mal mit den anderen Frauen gesprochen. Also, sie beklagen sich nicht, dass sie zuwenig abkriegen. Aber was deine Ehefrau betrifft, ist das natürlich ganz schon happig. Ich habe irgendwie was von einem "31-Minuten-Schnitt" aufgeschnappt. Damit hat er wohl gemeint, dass deine Frau wohl alle halbe Stunde einen Samenerguß in sich aufnimmt, im Schnitt wohl gemerkt. Nach meiner Berechnung, denn nachts schläft sie überwiegend, wird sie ja am Tage alle 21 Minuten frisch besamt. Ich meine rein vom optischen Eindruck kann ich das auch bestätigen. Natürlich war ich fast ständig bei meiner kleinen Regine und habe sie zärtlich gestreichelt, wenn sie mir nicht gerade mal für eine Besamung aus dem Arm genommen wurde. Außerdem ist das Gelände ja sehr weitläufig. Aber wann immer ich deine Frau irgendwo gesehen habe, hatte sie einen jungen Ghanaen zwischen den Schenkeln. Und wenn nicht, tropft sie überall Sperma hin, wo sie hergeht. Und dann habe ich von Regine gehört, dass Mansa sie Nachts noch ganz schön ran nimmt. Aber Klaus, ich kann dich beruhigen. Deine René sieht sehr, sehr glücklich aus. Was mir besonders aufgefallen ist, dass deine Frau diese schwarzen Ghana-Jungs sehr leidenschaftlich küßt und ihnen ständig zärtlich den Hinterkopf und Po streichelt, so, als sei sie in alle dort zutiefst verliebt. Das finde ich schon sehr beeindruckend. Ich habe übrigens meine Regine gefragt, warum sie nicht den Ghanaern nach dem Geschlechtsverkehr die Penisse sauber leckt, so wie deine Frau es immer macht. Lasse mal was von dir hören.

Rainer"

Am nächsten Tag habe ich gleich geantwortet:© Copyright www.cuckold.de

"Hallo Rainer ! Ich habe mich sehr über deine Mail gefreut. Schön, wenn wir Ehemänner hier in Kontakt sind. Deine Regine finde ich auch sehr reizend. Sie sieht richtig sexy aus. Ich mag kleine Frauen. Und das etwas Pummelige in Verbindung mit den braunen Pagenschopf steht ihr ausgezeichnet. Sie ist ja auch ein sehr weißer Hauttyp, so wie René. Ich finde, das ergibt so einen schönen Kontrast, wenn die Schwarzen sich mit unseren Frauen paaren. Toll, das deine Frau gleich wieder schwanger geworden ist. Ich glaube inzwischen überhaupt, dass afrikanische Männer irgendwie fruchtbarer sind. Also, keine der weißen Frauen dort ist je mehr als 2 Monate nicht schwanger gewesen, seit die Farm gegründet wurde. Manchmal bekomme ich Gewissensbisse, weil ich denke, dass unsere Frauen doch dort als reinste Gebärmaschinen benutzt werden. Andererseits ist alles so natürlich. Und unsere Frauen tun es freiwillig und leidenschaftlich gerne. Als ich dort war hat mich diese ruhige, friedliche Atmosphäre beeindruckt. Alles läuft so harmonisch und wie selbstverständlich ab. Ich habe dort niemals Hektik erlebt. Du läufst über das Gelände, lauscht der Natur, den zwitschernden Vogelstimmen, hörst eine unserer Frauen ihren Orgasmus zu Himmel rufen, der warme, leichte Wind streicht um deinen Körper, ein Ara schreit, du hörst einen der Ghanaischen Jungen stöhnen als er sein Sperma in eine verheiratet Deutsche ejakuliert. Du suchst wo das Stöhnen herkommt, doch dein Blick geht nach oben, weil von einer hohen Baumkrone ein Weißbüschelaffe ruft. Dann verfolgst du einen großen Schmetterling und du bleibst stehen, weil eine nackte, weise und schwangere Schönheit deinen Weg kreuzt. Du senkst deine Aufmerksamkeit auf den staubigen Boden und entdeckst ein frischen Flecken menschlichen Spermas. Ich sage dir, es ist dort das wahre Naturparadies.

Zudem denke ich, dass Mansa recht hat. Es gibt noch viel zu wenig Mischlingskinder auf der Welt. Weist du, was mir aufgefallen ist? Überall, in Zeitschriften, in der Werbung und im Fernsehen sehe ich Mischlinge. Alleine schon die vielen Moderatoren, besonders die jüngeren bei VIVA und MTV. Das hat doch einen Grund, warum man die bevorzugt. Die Leute, die Zuschauer wollen Mischlinge sehen. Offensichtlich empfinden sogar deutsche Zuschauer das Mischlinge viel hübscher sind. Ich glaube Rainer, dass wir etwas Gutes tun, wenn wir unser Ehefrauen dauerhaft afrikanischem Genmaterial aussetzen. Ach, wegen der Milchprobleme. Meinst du wir sollen mal mit Mansa reden ob er Brustmilchpumpen anschafft. Denn wenn unsere Frauen deswegen ständig zum Kinderhaus hoch müssen, ist das sehr zeitaufwendig. Wenn sie im Farmhaus Pumpen hätten, dann wäre alles ganz stressfrei. Und während des Abpumpens können doch die Jungen Ghanaer das tun, was sie ständig tun. Die gesammelte Milch könnte Mam dann zu den Ammen bringen. Na, ja, denke mal darüber nach.

Herzliche Grüße, dein Klaus."

Mir war endlich leichter ums Herz, weil ich mich hier mit jemandem austauschen konnte. Ich wollte bald wieder nach Ghana fliegen, doch in der Firma war zu dem Zeitpunkt die Hölle los. Außerdem war mir klar, dass viele Flüge ganz schön ins Geld gehen würden. Ich mußte nur sehen, dass ich meine drei Besuche absolvierte. Außerdem war ich ja Mansa zu Unterhaltszahlungen verpflichtet. Manchmal packte mich schon Neid und Frust. Ich durfte arbeiten und kräftig zahlen. Dafür lag er jede Nacht bequem auf dem Rücken meiner Frau, wärmte sein Glied und lies den Inhalt seiner Negerhoden bedenkenlos in sein weißes Fickspielzeug hinein laufen. Aber lange konnte er das wohl nicht mehr so praktizieren, denn René war ja nun schon gut in dritten Monat.

Welche Überraschung. Ich erhielt endlich eine Mail von René
Wiking

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58
# Posted: 10 Feb 2009 20:08:25
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"Hallo, mein Liebling. Ich sitze hier am PC in einer Spermapfütze. Mansa hat mal wieder Druck gehabt. Aber du kennst ihn ja, er ist eben so. Ich wünschte du wärst hier und könntest mir über meinen Bauch streicheln. Er ist schon richtig gewachsen und ich bin so glücklich mit diesem schwarzen kleinen Baby da drin. Ich war eben unten im Bad. Mansa hat da Claudia getestet. Du weist was ich meine. Diese Schwangerschaftstests, die es auch bei dir in Berlin in der Apotheke gibt. Wir haben alle zusammen gejubelt, als wir die blaue Farbe sahen. Vor lauter Freude hat Mansa mich gegriffen und über seinen Schwanz gestülpt und nach 2 Minuten abgespritzt. Dann bin ich schnell zum PC um dir die Neuigkeit zu schreiben. Übrigens schlafe ich seit einer Woche nicht mehr auf dem Bauch. Mansa macht es jetzt Abends anders mit mir. Es ist eigentlich ähnlich seiner Gewohnheit, mir auf dem Rücken zu liegen, nur jetzt seitlich. Er dringt jetzt immer seitlich liegend von hinten in mich ein. Wenn sich sein warmes Zeug in mir ausgebreitet hat bindet er uns in dieser Stellung mit einem weichen und breiten Textilgurt zusammen. Es ist eine prima Idee, denn der Gurt befindet sich bei mir unterhalb der Bauchwölbung und bei ihm unterhalb seines schönen Negergesäßes. Wir stecken dann wirklich fest zusammen. Meistens wärmt dabei seine große schwarze Hand meine obere Brust. Klaus, ich kann so wirklich wunderbar einschlafen. Nie habe ich mich so beschützt und geborgen gefühlt. Manchmal dreht er sich im Schlaf um. Aber es ist überhaupt kein Problem, weil er mich ja dabei einfach mit herum wirbelt. Wichtig ist nur, dass er anfangs in der Bettmitte liegt. Aber wir haben jetzt schon Routine. Weist du Klaus, was wirklich ganz große Klasse ist. Es "ratscht" plötzlich mitten in der Nacht. Das ist der große, breite Klettverschluss an dem Gurt. Er muß ihn doch lösen, wenn sein Negerpenis im Schlaf so stark in mir angeschwollen ist, dass er nur durch einen Erguss wieder schlaffer werden kann. Aber du weist ja, dass sich Mansa immer ein bis zwei Mal in der Nacht in mir auslöst.

Ja, so viel Neues gibt also nicht. Nur das Mansa erst einmal nicht weiter um Frauen in Deutschland wirbt. Er meint, es soll erst einmal eine Weile mit vier Frauen so weiter laufen. Ich bin da ganz froh drüber, denn ich mag meine Ghanaischen Jungs sehr. So, ich muß jetzt Schluss machen, denn Mansa kommt gleich mit dem Gurt hoch. Ich wünsche dir eine gute Nacht in Berlin, mein Liebling. Deine René."

Da erzählte mir meine Ehefrau aus dem fernen Ghana, dass es nichts Neues geben würde. Ich jedenfalls habe alles mit voll steifem Schwanz gelesen und fühlte mich doch ziemlich hilflos und auch etwas gedemütigt. Egal, dachte ich, und ging ins Bett um in dieser Nacht mein Bettlaken richtig einzusauen.

Eine Woche später antwortete Rainer:

"Hallo Klaus. Du gleich mal vorab. Ich habe Kontakt mit Hüsnü. Er ist Türke und der Mann von Renate. Kannst du dir das vorstellen? Du kennst ja Renate, dieses große, rothaarige Vollweib. Vier Negerbabys hat die schon aus ihrem Körper raus gepresst. Übrigens, sie ist nicht mehr jung. Ich weis nicht, ob René dir es erzählt hat. Sie wird im Januar 37. Und der Kerl von ihr ist ein Türke. Ich fasse es nicht. Er will dich auch kennen lernen. Darf ich ihm deine Adresse geben? Kannst du ruhig machen, so schlimm ist der nicht. Nur hat er ein paar Macho-Sprüche drauf. Aber ich nehme es ihm nicht ab. Er muß doch uns schon etwas ähnlich sein. Schließlich hat er sein nymphomanes Vollweib schon 4 ½ Jahre in Afrika. Und scheiden lassen hat er sich ja nicht. Was du sonst geschrieben hast geht voll in Ordnung. Ja, es ist alles sehr natürlich. Das sehe ich auch so. Aber bei den Brustpumpen habe ich meine Zweifel. Das ist unnatürlich. Stillen ist pure Natur und sonst lass sie doch auslaufen. Ehrlich, du hast es ja noch nicht gesehen, aber wenn deine eigene Ehefrau wild gefickt auf ihrer eigenen Milch gleitet, dann wirst du anders denken.

Gruß Rainer !"

Bald hatte ich Kontakt zu Hüsnü. Er kannte wiederum Erwin aus Spandau. Klar dass wir uns bald zum Bier trafen. Beide sind wirklich nette Kerle und denken so wie ich. Hüsnü ist ein bisschen grob in der Sprache und spricht immer von seiner "Spermasüchtigen Vollschlampe". Er meint es natürlich nicht so ordinär wie er spricht. Aber in der Tat, Renate gebar Negerbabys am Fließband. Aber das war ja für meine Ehefrau auch geplant. Wir trafen uns von Zeit zu Zeit und tauschten Erfahrungen aus.

Seit meinem ersten Besuch war nun ein halbes Jahr vergangen. Wir Ehemänner hatten vor sechs Wochen alle eine Einladung von Mansa erhalten. Auf der Breeding-Farm war für Mitte Mai ein Fruchtbarkeitsfest geplant. Wir sollten alle einen Tag vorher anreisen. Erst mal gab es Probleme, dass wir alle eine Woche Urlaub genehmigt bekamen. Aber letztlich saßen wir ab Frankfurt/Main gemeinsam im Flieger.

Als wir aus dem Landrover kletterten sah ich sofort René. Da stand sie etwa zwanzig Meter entfernt vor dem Haus. Sie hatte sich etwas seitlich hingestellt, den Kopf auf eine Schulter gelegt und wiegte ihren Bauch mit drehender Hüfte hin und her als ob sie mir sagen wollte:" Schau nur, wie gut es mir geht." Es war ein Anblick wie ein Traum. Ein bildschönes Weib mit einem hoch erotisch geschwollenen Bauch. Sie war jetzt im siebten Monat. Rechts und links neben mir fielen Regine und Claudia, beide im 5. Monat schwanger, ihren Männern in die Arme. Ich konnte meinen Blick für einen Moment nicht von Regines Milchbrüsten lassen, die sie Ihrem Gatten gegen den Oberkörper drückte. Dabei lief ihr förmlich die Muttermilch aus den Zitzen und sickerte dem Rainer in das saubere Khaki-Hemd. Innerhalb von Sekunden hatte sich bereits ein großer Fleck ausgebreitet. Plötzlich wurde mein Kopf von den zarten Händen meiner Frau zu ihrem Kussmund gedreht und ihre Zunge bohrte sich in meinen Mund. Ich hatte mich so sehr nach diesem Kuss gesehnt, wunderte mich aber nun über etwas leicht salzig schmeckendes Schleimartiges, das mir dabei in den Mund quoll. Aber ich hatte René so lange nicht geküsst, darum ignorierte ich das Zeug. Es wurde ein inniger und leidenschaftlich langer Zungenkuss. Inzwischen wusste ich sehr genau, in was da unsere beiden miteinander verheirateten Zungen badeten. Sie hatte es sich wohl von einem Ghanaer extra vorher für mich als Begrüßungsgeschenk in den Mund ejakulieren lassen. Ich akzeptierte es und wühlte mit meiner Zunge wie wild in dem Zeug herum. Dann trennten sich unsere Münder und wir sahen uns in die Augen. Ich schluckte während René sanft flüsterte:" Schmeckt nach Ghana, nicht wahr?"

Wir schauten beide amüsiert auf Rainer, dessen Khaki-Hemd von der Brust bis zum Hosengürtel völlig mit Muttermilch durchtränkt war. Ein paar Meter weiter stand die rothaarige Renate mit ihrem Hüsnü im Arm. Er strahlte:" Hey Männer, vor einem Monat hat ihr einer der Neger schon wieder einen Balg reingefickt." Dabei steckte er fasst seinen Zeigefinger in Renates glitschige Spalte. Ich schaute mich noch mal um. Tatsächlich, alle Frauen hatten verschmierte Innenschenkel. Ich glaubte sogar den aufsteigenden Geruch von Leidenschaft wahrzunehmen. Hüsnüs vulgäre Sprache passte gar nicht zu dieser paradiesischen Stimmung. Mam stand auf der Terrasse und rief zu einer Stärkung in der Küche. Mansa saß schon da und löffelte eine Suppe. Eine Tafel mit vielen Köstlichkeiten war gedeckt. Es gab nicht nur Obst, Milch und Brot, wie sonst. Vieles konnte ich nicht gleich erkennen, aber Fasan und Fisch war dabei. Alles war reizvoll dekoriert. Mansa grüßte knapp mit ernster Miene und begann sofort mit Erklärungen. "Morgen ist die Nacht der Fruchtbarkeit. Wir wollen das gebührend feiern. Ihr Deutsche sollt nun wissen, wie ihr euch verhalten müsst. Das hier ist das Stärkungsmahl. Esst soviel ihr wollt. Auch die Frauen sollen essen. Ab diesem Mahl ist jede körperliche Berührung zwischen Mann und Frau verboten. Wagt nicht, diese Regel zu Missachten. Unsere Götter würden euch bestrafen." Ich erschrak, als er mit seiner Pranke etwas in die Luft schleuderte, was langsam herab regnete. Es sah wie Asche aus. Mam brachte eine Skulptur die Mansa ihr abnahm und mitten auf den Tisch stellte. Ganz offensichtlich hatte sie mit der Nacht der Fruchtbarkeit zu tun, denn die dargestellte Figur war eine schwangere Frau. Alles schwieg, man hätte eine Stecknadel fallen hören. Mansa:" Ihr müsst euch alle reinigen. Die Männer gehen zusammen zum Fluss und baden dort. Bleibt dort und schlaft in der großen Strohhütte am braunen Felsen. Mam wird euch Nahrung und Getränke bringen. Morgen, wenn die Sonne eine Stunde lang den Tag verlassen hat, wird man euch holen. Verstanden?" Ich schaute mich um. Die Männer nickten mit hängenden Lippen und ich nickte auch. Mansa fuhr fort: "Die Frauen reinigen sich im Bad und gehen dann auf ihre Zimmer und bleiben dort bis man sie holt. Mam wird die Zimmer verdunkeln und Obst, Honig und Milch hinstellen. Die Götter wollen Ruhe. Bis eine Stunde nach Sonnenuntergang morgen darf nur leise gesprochen werden. Ich werde die Nacht in Accra verbringen. Mam wird hier wachen und möchte niemanden von euch hier sehen." Er nahm ein Stück rohes Fleisch aus einer Schüssel und schob es durch seine wulstigen Negerlippen. Wir aßen, aber niemand sprach ein Wort. Als niemand mehr zu etwas Essbarem griff, nahm er uns deutsche Männer ins Visier:" Geht !" Wir standen auf und verließen das Farmhaus in Richtung Fluss. Wir sahen Mansa noch mit dem Landrover wegfahren, als wir den Weg zum braunen Felsen hinunter gingen.
Wiking

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58
# Posted: 10 Feb 2009 20:08:47
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Hüsnü brach das Schweigen:" Was soll die Scheiße. Der Piss ist nichts für Muslime, voll krasse verarsc......." Erwin fiel ihm ins Wort:" Hüsnü, mach mal halblang. Wir sind hier nicht in Kreuzberg. Du bist hier in Ghana. Du verstehst, Türke? Nix Allah!"

Mir wurde das zu bunt:" Männer, bitte kein Zoff! Erwin hat recht. Das sind hier Landessitten. Die müssen wir respektieren. Mansa kennt hier die Regeln und er möchte, dass wir sie befolgen. Ich bin sicher, dass alles seinen Sinn hat. Morgen werden wir sehen, was das alles bedeutet." Hüsnü schwieg, die andern beiden nickten und wir gingen baden.

Es war auf einmal wie normaler Urlaub. Keine zwingenden Aufgaben, baden, Sonne, exotische Umgebung und kulinarisch perfekt organisiert durch Mam. Es gab sogar deutsches "Jever" Pilsener. Verrückt, hier in Westafrika. Egal, wir hatten Spaß. Zwischendurch kamen die Liebesjungen zu uns zum baden. Wir machten uns nach ein paar Jever über unsere eigenen Frauen lustig, weil Mansa die schwarzen Jungen nicht zu unseren Frauen lies. Es war eine langer Abend mit viel "Gequatsche", tiefem Schlaf und einem weiteren Urlaubstag.

Wir saßen am Fluss und schauten auf das ruhige, in warmen Farben dahin kräuselnde Wasser. Auch die Jungen kamen wieder zum baden. Über dem Kinderhaus war längst ein letzter glutroter Streifen der westafrikanischen Sonne untergegangen, als Mam plötzlich mit ihrer ganzen Erscheinung vor uns stand, die Hände in die Hüften gedrückt:" Mansa bittet euch zur Zeremonie."

Wir folgten ihr zum Farmhaus. Das erste was mir auffiel war, dass sich der Platz vor dem Farmhaus verändert hatte. Es war mangels Licht nicht gleich zu erkennen. Es war in der Mitte eine runde Fläche, leicht vertieft, wahrscheinlich ausgehoben, und vielleicht fünf Meter im Durchmesser, die matt glänzte. Das Rondell war ausgelegt mir einer Art dicken Folie. Es sah so aus wie Teichfolie, eher olivgrün und war im Licht vieler Fackeln schwer zu definieren. Überall im Umkreis loderten Fackeln. Sie wurden von mindestens 15 älteren, schwarzen Männer in langen, weißen Gewändern gehalten und loderten in die warme afrikanische Nachtluft. Mam wies jedem von uns einen der vier jeweils diagonal, also insgesamt quadratisch angeordneten dort hingestellten Baumstümpfe direkt am Folienrand als Sitzplatz zu. Nun saßen wir da und schauten uns durch die lodernden Fackeln ratlos an. Mam reichte jedem von uns ein Glas. Ich roch es sofort. Das war Scotch Malt Whisky, schottisches Lebenswasser. Alles war wie in einem Film. Ich weis nicht, was meinen Kumpels durch den Kopf ging. Bei mir arbeitete es mächtig. Wir waren hier noch nie als Könige behandelt worden. Warum also jetzt dieser Service? Egal, Malt Whisky schmeckt so saugut, da muß ich nicht so tief in meine Psyche gehen. Hüsnü hatte mir gerade zugeprostet, als Mansa auf der Terrasse im Halbdunkel erschien und eine Handbewegung machte. Plötzlich waren überall Klänge und schwarze Männer in Kriegsbemalung kamen aus allen Richtungen. Ich hörte nur noch Trommeln und sah glänzende Männerkörper um dieses Rondell tanzen. Sie waren prächtig geschmückt. Wieder hob Hüsnü sein Glas. "Mein Gott, Hüsnü," hätte ich ihm gerne gesagt," das ist doch keine normale Touri-Show in Antalya." Inzwischen konnte ich eine Trommler-Gruppe erkennen, die diese hinreißende Nacht mit ihren Klängen verzauberte. Mansa führte vier vollständig in weise Tücher verhüllte Gestalten in das Rondell. Die Gestalten knieten sich sternförmig hin mit auf den Boden gesenktem Kopf zueinander. Die Tänzer gaben ihren kreisförmigen Tanz auf und bildeten ein drei Meter breites Spalier in Richtung Eingangstor, die Speere zu einem Dach vereint. Unter lautem Gejohle der Tänzer schritten ganz langsam nackte schwarze Männer in einer Reihe hintereinander hindurch und gingen wechselnd links und rechts um den Kreis. Alle trugen weiß-gelbe federartige Kränze um ihren rechten Oberarm und ihre rechtes Fußgelenk und sammelten sich im Kreis um das Rondell. Einige der Männer kannte ich. Aber es waren auch ältere dabei. Das Alter eines der Schwarzen, vor dessen Unterleib ein sehr fettes Glied baumelte, schätzte ich auf fünfzig Jahre. Sie trugen auch so ein Armband. Offensichtlich hatte Mansa für dieses Fest mehr Männer rekrutiert als die 20 jungen Stammficker. Es mussten um die vierzig bis fünfzig Kerle sein, die hier dicht gedrängt zwischen uns 4 deutschen Ehemännern am Kreis standen. Auf einmal stoppte die Musik. Es war völlig still.

Plötzlich traten vier wunderschöne, splitternackte schwarze junge Frauen in den Kreis, jede mit einer kleinen Schale und etwas Stoff in der Hand. Sie griffen nach den Gewändern der Gestalten und zogen sie ihnen langsam vom Leib. Logisch, es waren natürlich unsere Frauen. Ich hatte René gleich vorne rechts mit ihrer Sieben-Monats-Schwellung sofort erkannt. Unsere Frauen wurden aufgerichtet. Ich werde dieses traumhafte Bild nie vergessen. Die nackten schwarzen Frauen begannen die Stofffetzen in die Schalen zu tauchen und rieben dann unsere Frauen am ganzen Körper damit ab. Es roch leicht nach Minze. Dieses Reinigungsritual wurde von den vielen Fackeln verzaubert, die auch vom Vordach des Farmhauses und von Dach der Werkstatt flackerndes Licht in den Kreis sandten. Die Ghanaerinnen waren dazu übergegangen unsere Frauen mit ihren bloßen Händen überall zu streicheln. Leichtes, zartes Stöhnen war zu vernehmen. Ich schaute mich um und sah ein unglaubliches Bild. Die Ghanaischen Männer muß das Ritual extrem erregt haben. Denn überall zeigten große, erregierte, tiefschwarze männliche Fortpflanzungsorgane Richtung Innenkreis. Mir wurde heiß und kalt, denn ich versuchte mir vorzustellen, was in dieser Nacht hier geschehen würde. Aber auf eine Antwort mußte ich nicht lange warten. Unsere Ehefrauen wurden sternförmig, Kopf an Kopf auf den Rücken gelegt. Ihnen wurden die Beine gespreizt. Ein Murmeln kam aus den Kehlen der Männer, die sich beim Anblick der geöffneten deutschen Vaginen vor Erregung kaum noch halten konnten. Die blanke, offensichtlich zur Spermabetankung offerierte Scheide meiner Ehefrau René bot sich der Gruppe zwischen Rainer und mir zu meiner Rechten an. Die vollbusige, schon wieder Milch tropfende Regine zeigte ihr Lustfutteral der Gruppe rechts von Rainer. Hüsnüs rothaarige Gattin bot ihr gebärfreudiges Becken den steifschwänzigen Negern von mir aus gesehen links von Hüsnü an. Jetzt fiel mir auf, das in jeder Gruppe jeweils einem Schwarzen mittels eines breiten, tönernen Gefäßes mit Wasser die Füße gereinigt wurden. Erwin, der links von mir saß konnte sehr gut sehen, wie die enge Spalte seiner Claudia die aufgedrehte Ghanaengruppe rechts neben ihm um ihre Spenden bat. Ich hatte meinen Rundblick auch gerade erst beendet, als die ersten vier schwarzen Männer lautlos wie Raubkatzen zwischen die Schenkel unserer Frauen glitten. Es waren vier von den älteren, kräftig gebauten schwarzen Arbeitertypen. Aber es passierte nicht das, was ich erwartet hatte. Die Männer hielten inne. "Renate, " rief Mansa, der auf dem Vordach im Fackellicht stand, " rufe laut den Vornamen deines Mannes!" "Hüüüüü...aahhhhh....." "Claudia, wie heißt dein Ehemann?" "Erwiiiiii..aaaaooccchhh." Auch der zweite Ghanae hatte kraftvoll zugestoßen. "René, nun du!" "Klaaa...oohhhhhjjaaaa, endlich." Ich hätte vor Scham im Boden versinken können, wartete aber lieber auf Regines:" Raiiiii....uuuuuuu..ohh, Gott." Alles war wieder still. Unsere vier Frauen lagen dort und in jeder drückte sich eine afrikanische Männereichel gegen die Gebärmutter. Meine René hatte sofort ihr Waden fest um das runde Gesäß ihres Lovers gewickelt. Die Trommeln begannen wieder und die schwarzen Kraftprotze fingen an rhythmisch ihre Hintern zu heben und zu senken. Ihre gleitenden dicken Glieder sorgten schnell für eine weitere akustische Untermalung der Szenerie aus den Kehlen unserer Ehefrauen. Der Neger, der rechts auf Regine herumpumpte, drückte ihr durch sein Körpergewicht die Milch aus den weichen Stillkissen. Deutlich sah ich ein Rinnsal seitlich an ihrer rechten Brust auf die Folie laufen. Hüsnü saß ganz still da, mit der Hand vor dem Mund, tief in sich versunken und mit starrem Blick auf den Hintern des Ghanaen, der seine Frau penetrierte. Auch Claudia hatte alle ihre Extremitäten um ihren Stecher geschlungen. Ich konnte gar nicht so schnell schauen, wie hier die Geschehnisse abliefen. Weiteren Männern wurden die Füße gereinigt, während im Kreis bereits die ersten afrikanischen Liebesgrüße in deutsche Frauenbäuche geschickt wurden. Zwischen –Regines und Claudias Beinen wurden die Spender ersetzt. Erwins dünne Waden trampelten nervös hin und her als seine Claudia lustvoll aufstöhnte. Der Begatter von Renate brüllte seine Lust in die afrikanische Nacht und schickte Hüsnüs deutscher Gattin seine geschmolzene weiße Schokolade ins Allerheiligste. Auch meine René erhielt eine breiartige Substanz mit Afro-Genen. Ständig wurden schwarze Füße gewaschen und gleichzeitig hörte man deutlich einen Neger ejakulieren. Es war wirklich schwer den Überblick zu behalten. Meine Erregung stieg langsam aber sicher ins Unermessliche. Nach einer Weile sah ich nur noch bruchstückhafte Bilder. Mal reichte man mir einen neuen "Malt", mal sah und hörte ich meine Frau aufschreien und sah sie am ganzen Körper beben. Ich sah, wie Regine umgedreht mit ihrem prallen, hoch gestrecktem Po von hinten gebumst wurde, während ihre entzückenden Milchbeutel auf der Folie herum rutschten. Aber nicht nur auf der Folie bildeten sich zunehmend sämige Zeugen der Liebe. Auch Hüsnüs türkisches Überdruckventil hatte nachgegeben und seine Bermudas mit einem großen Sehnsuchtsflecken versehen. Auch Renés Schwangerschaftsbauch rutschte durch permanente Stöße vorangetrieben auf der Folie herum, deren Oberfläche mehr und mehr einen schmierseifenähnlichen Gleitfilm aufwies. Ich weis gar nicht mehr, wie die Zeit verging und was ich alles sah. Jedenfalls war es der abartigste Massenfick, den ich mir in meinen kühnsten Träumen so nicht hätte vorstellen können. Auch ein Blick auf Erwins und Rainers Hosen zeigten, dass sie bereits Übungsmunition verschossen hatten. Irgendwann sah ich die nimmersatte rote Renate, wie sie mit heraushängender Zunge durch das mit Muttermilch aus deutschen Landen angereicherte Ghanaische Genmaterial pflügte. Die Leiber unserer Ehefrauen waren nie an der gleichen Stelle und alles schien durch das permanente Geficke drunter und drüber zu gehen. Mir war auch klar, dass jeder der vielen schwarzen Männer seine Hoden etliche Male in dieser Nacht in unsere Gattinnen entleeren würde. Der "Malt" machte es mir nicht leicht, aber überschlägig kam ich auf mindestens 200, eher vielleicht sogar 300 Ergüsse. Mein Gott! Ich konnte da nicht falsch liegen, denn auf dem im Fackelschein funkelnden Liebesboden war nur noch an den aufsteigenden Rändern die Folie wirklich zu erkennen. Wir konnten ja auch nicht ewig auf den Stümpfen sitzen und gingen und standen in der Nacht überall und sonst wo. Mit unseren befleckten typisch deutschen Touristenhosen erkannten wir uns prima in dem Gemenge und prosteten uns zu. Wir standen einmal zu viert zusammen und quatschten, als die Trommeln erstummten. Wir blickten überrascht auf den Kreis. Dort war absolute Ruhe. Ich ging langsam einige Schritte an den Rand und konnte diesen Anblick einfach nicht fassen. Unsere Frauen lagen dort, offensichtlich eingeschlafen, in dieser Schmiere aus Sperma und Muttermilch. Es war ein so friedliches Bild. Die Leiber unserer Ehefrauen appetitlich wie mit einem Tortenguss überzogen gaben der afrikanischen Fruchtbarkeitsnacht einen seidigen Glanz. Man mochte da nichts tun. Nur schauen. Ich sah noch genau in das Gesicht meiner René und konnte zwar erschöpfte, aber sehr glückliche Züge erkennen.
Wiking

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58
# Posted: 10 Feb 2009 20:09:08
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Wildes Gekreische riss meinen Blick Richtung Tor. Es kamen viele Menschen auf das Farmhaus zu und ich wurde Neugierig. Zwei ältere Männer gingen voran. Der eine führte eine sehr junge Frau und der andere einen jungen Mann. Alle die dort kamen waren im Gegensatz zu der Orgie zuvor völlig bekleidet. Das Mädchen war allerdings sehr aufwendig eingehüllt in bunte Stoffe, während der junge Mann nur einen schwarzen Umhang trug. Sie blieben, die Menge hinter sich, wenige Meter vor dem Farmhaus stehen. Neben mir stand Mam und ich nutzte die Gelegenheit:" Mam, was bedeutet das? Was wollen diese Menschen?" Sie konnte gerade einen Lachkrampf vermeiden:" Wollen? Ich glaube nicht, dass alle ernsthaft wollen. Also, der junge Mann, dass ist der Bräutigam. Der will ganz sicher nicht. Die junge Frau, in Deutschland sagt ihr wohl eher Mädchen dazu, die will auch nicht. Der alte Mann neben dem Bräutigam, sein Vater, der will auch nicht. Nur der alte Mann neben der Braut, der will." Ich hatte nichts begriffen und schaute Mam an:" Was soll der Scheiß? Einer will? Und was will der?" "Mensch, Deutscher, der will Geld. Das heißt, er hat es schon bekommen. Von Mansa. Mansa ist geil auf so etwas." Ich versuchte es zu verstehen:" Geil auf was, Mam?" "Also, Klaus, es ist so. Das Mädchen und der junge Mann haben für heute ihre Hochzeit geplant, weil das Mädchen dem Kalender nach fruchtbar sein wird. Es gibt nichts größeres in Ghana, als in der Nacht der Fruchtbarkeit ein Baby zu empfangen. Mansa kennt viele Leute. Er weis, wo was vorgeht. Er hat dem Vater von dem Mädchen viel Geld dafür geboten, dass er der Vater des ersten Kindes von diesem Mädchen ist." Ich war fassungslos:" Aber was ist mit dem Bräutigam?" Mam:" Der hat ein Heiratsversprechen abgegeben. Davon kann man in Ghana nicht mehr zurück treten. Er hat sie heute geheiratet. Er ist bereits ihr Mann. Aber nur der Vater der Braut hat das Recht, dem Ehemann die Braut zur Hochzeitsnacht zuzuführen. Dieser Vater ist von Mansa bezahlt, er tut es nicht." In meinen Augen war das ein Betrug:" Mam, das ist Unrecht!" "Unrecht? In Ghana vielleicht so etwas wie eine Gesetzeslücke. Mansa hat bezahlt. Er wird das junge Mädchen haben." Ich sah, dass das ein Problem werden würde:" Mam, die will doch nicht!" "Klaus, du kennst Ghana nicht richtig. Sie will nicht, aber sie weis, dass sie muß. Und sie wird, du wirst es sehen."© Copyright www.cuckold.de

Ich war völlig aufgekratzt und gespannt, was passieren würde. Auf der Terrasse unter dem Vordach wurde so eine Art "Kasten" aufgebaut mit einem Polster obenauf. Ich kenne so etwas in Deutschland aus meinem Turnunterricht damals. Irgendwelche Seile wurden über Vordachbalken gelegt, aber ich konnte nichts davon deuten. Eine der nackten, schwarzen Frauen kam und entkleidete das Mädchen vor der Menge. Mein Gott, war die schön. Wie jung sie war, konnte ich nicht schätzen. Sie hatte jedenfalls zarte, spitze Brüste und sah sehr niedlich aus. In Ghana kann eine Frau wohl sehr jung heiraten. Viel älter als sechzehn war sie sicher nicht. Sie wurde von zwei Frauen zu der Treppe geführt. Aus dem Haus kam Mansa in einem knallgelben Umhang. Die beiden anderen, schon vorher bei unseren Frauen aktiven schwarzen Dienerinnen wickelten ihm dieses Gewand vom Körper. Nun stand dieses Ungeheuer nackt vor der Menge oben auf der Treppe. Er wurde rücklings auf den Kasten gelegt. Seine Arme hingen herab. Seine Handgelenke wurde an Ösen gebunden genauso wie seine Knöchel. Ich konnte das nicht verstehen. Er war hier der Herrscher auf der Farm . Warum lies er sich jetzt auf eine Kiste schnallen. Durch die Menge wurde ich automatisch dichter an die Terrasse gedrängt. Mein Kinn lag auf dem Handlauf. Einen Meter vor mit lag Mansa auf dem Rücken. Sein dicker Penis ragte gerade in die Luft Richtung Vordach. Dann wurde die junge Frau die Treppe hinauf geführt. Man zog ihr eine Art kurze Hose an. Ich erkannte schnell, dass es keine Hose war. Sie hatte einen Textilring um jeden Oberschenkel, etwas Stoff am hinteren Gesäß und längs den Rücken hoch. Am Stoff angebrachte Ringe dienten dazu, sie in die Seile einzuhängen. Genau das geschah und das Mädchen wurde hoch gezogen. Jetzt wusste ich, was gespielt wurde. Sie hing sofort in einer Art aufrechten "Sitzposition" über Mansas Penis, die Beine geöffnet mit hängenden Unterschenkeln. Sie war jetzt der Situation ausgeliefert, was ihrem Bräutigam, dem ich mal kurz in das Gesicht sah, wohl klar war. An den Seilen waren zwei junge Schwarze. Ich erkannte sie wieder. Sie gehörten zur Gruppe der Permanentbesamer meiner Frau. Sie senkten nun diese junge Ghanaerin auf diesen stehenden Pfahl ab. Ihre ängstliche Augen schauten ihren frisch Vermählten an. Sie schloss die Augen als ihre zarten, völlig blanken Schamlippen auf der Kuppe von Mansas Eichel aufsetzten. Sie hatte sich diesen Moment ihres Lebens für ihren Mann aufgehoben. Ihr Ei hatte sich für diese Nacht für ihren Bräutigam in die Gebärmutterwand eingenistet. Nun hatte aber ihr Vater entschieden, ihr Ei auf diese Art in die Reichweite von Mansas Genen zu bringen. Gebannt verfolgte ich, wie ihre jungen Schamlippen sich leicht über der Rundung von Mansas Eichel ausbreiteten. Aber es geschah so langsam, dass man keinerlei Bewegung feststellen konnte. Nie und nimmer würden diese jungen Schamlippen über Mansas Fetteichel passen. An meinem verhärteten Penis machte sich jemand zu schaffen. Es war Mam, die ihre dicke Hand in meine Hose geschoben hatte. Hunderte von Augen starrten auf einen Punkt. Die jungfräulich, zarten Liebeslippen hatten sich weiter über das pralle Ding gestülpt. Ich war wirklich erstaunt. Nach und nach, ganz langsam schmiegten sie sich um Mansas Eichelkranz. Ein leichtes Raunen ging durch die Menge. Nun glitt sie Stück für Stück den Schaft hinab. Ihr Kopf war weit zurückgelehnt und aus ihrem offenen Mund kamen wimmernde Geräusche.
charismadom

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68
# Posted: 12 Feb 2009 04:01:02
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grandiose story bitte mehr bitte viel viel mehr davon
Wiking

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58
# Posted: 16 Feb 2009 07:21:21
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Als ich aufwachte war es später Nachmittag. Hüsnü, Rainer und Erwin schliefen noch fest. Ich entschied mich für ein Bad. Auf dem Farmgelände herrschte absolute Ruhe. Nach der Erfrischung im Fluss war mir langweilig und ich ging zum Farmhaus. Auch dort war niemand zu sehen. Ich der Küche traf ich auf Mam. Sie grinste:" Hi, Klaus, wieder fit." Ich winkte ab und setzte mich. Mam sagte:" Mansa lässt euch ausrichten, dass ihr heute unten am Fluss bleiben sollt. Morgen möchte er mit euch eine Safari machen, wenn ihr Lust dazu habt." "Ja," antwortete ich begeistert. Die Idee fand ich wirklich nicht schlecht. Ich ging zum Fluss und fand meine Kumpels aus "Good old Germany" badend im Fluss. Sie waren begeistert von Mansas Vorschlag. Zwei Tage waren wir mit ihm im wilden Norden Ghanas. Es war eine aufregende Zeit und wir bekamen viel zu sehen. Auf der Rückfahrt brachte er uns direkt zu Flughafen, wo bereits unser Gepäck abgegeben war. Über diese Entscheidung waren wir etwas enttäuscht. Wir hatten unsere Frauen seid der "Nacht" nicht mehr gesehen.
Frustrierend war dieser graue Himmel in der deutschen Hauptstadt. Mein Gepäck schleuderte ich erst einmal in die Ecke. Nach einer Woche Abwesenheit wollte ich meine Mailbox sehen. Zwei Nachrichten gab es für mich. Ein Newsletter vom Steuersparbuch und eine Mail von René:" Hallo, Liebling, schade dass wir uns nicht mehr gesehen haben. Es war nicht einfach für mich. Ich habe nicht gewusst, dass eine Frau sexuelle Entzugserscheinungen haben kann. Wirklich, beim besten Willen, nach der Nacht ging erst einmal nichts mehr. Nicht, dass ich nicht gewollt hätte, nein, aber mein Schoß war überreizt und meine Scham gerötet. Mam hat sehr geholfen mit einer speziellen Creme, die sie selbst in einer Holzschale herstellt. Gestern Mittag hat einer der älteren Ghanaer einen ersten, sehr behutsamen Versuch mit mir gemacht. Und siehe da, es ging wieder. Ich hatte bereits nach wenigen Stößen endlich wieder einen Orgasmus. Mansa ist sehr zufrieden mit mir, denn die letzte Nacht konnte ich ihn wieder wärmen. Liebling, diese Nacht der Fruchtbarkeit war für mich wie ein Traum. Ich habe mich noch nie so sehr als Frau gefühlt. Und wie liebevoll du mir zugesehen hast, werde ich dir nie vergessen. So, ich glaube, ich werde jetzt gebraucht, ich schreib´ di...."
Ich kannte die Situation in Ghana sehr gut und war meiner Frau nicht böse, dass sie nicht zu Ende geschrieben hatte. Allerdings war ich schon etwas angesäuert, dass die nächste Nachricht erst im Juli kam. Ich saß doch buchstäblich auf heißen Kohlen, den meine Allerliebste war bei meinem letzten Besuch im 7 Monat.
Mansa schrieb:" Hi Klaus. Wenn du eine Chance haben möchtest, deine Ehefrau zum ersten Mal bei einer Geburt zu erleben, dann siehe zu, dass du einen Flieger erwischt."
Scheiße ! Mir fiel echt nichts Besseres ein als mir vom Arzt einen gelben Zettel zu holen und mir ein Ticket zu besorgen. Mir war alles egal. Nur fünf Stunden nach dieser Mail saß ich im Jet und blickte voller Erwartung über die Wolken. Es war das erste Mal, dass mich ein Fahrer in Accra alleine abholte. Der trat den Rover wie einen räudigen Hund den Hügel zum Kinderhaus hoch. Mansas Pranke stoppte meinen Vorwärtsdrang:" Hey, keine Panik. Du verpasst nichts. Gehe zu ihr, letzter Raum rechts. Diese Nacht ist es so weit." Da lag sie, meine René. Verschwitzt, mit ängstlichen Augen und einem Bauch, den ich so dick gar nicht vermutet hätte. Ich hockte mich neben sie und hielt ihre Hand. Plötzlich fühlte ich Ehrfurcht vor der Natur und einen unglaublichen Stolz, dabei sein zu dürfen. Ich wollte meiner René helfen, egal was da jetzt mit ihr passieren sollte. Zwei Stunden später waren wir alle wie im Rausch. Sie presste, ich hielt ihre Hand. Eine dicke Ghanaische Hebamme machte sich zwischen Renés Schenkeln zu schaffen und Mansa stand mit verschränkten Armen grinsend vor dieser Szene. Meine Frau presste ganz langsam das von einem pechschwarzen Ghanaen gezeugte Kind durch ihre weißen Schamlippen. Offenbar war diese Geburt aber für sie viel leichter als ich gedacht hatte. Vermutlich waren die unzähligen Dehnungen, vor allem durch Mansas dickes Ding von großem Vorteil. Zuerst sah man den Kopf, dann eine Schulter und plötzlich flutschte es ganz heraus. Ich war fasziniert, als ein kleines Mädchen in die Höhe gehoben wurde und schreiende Geräusche von sich gab. Die Hebamme ging damit einen Moment weg und legte es dann der René mit einem weißen Tuch umwickelt auf die Brust. Oh, nein, ich habe noch nie so etwas Schönes gesehen. Ich hatte mir in meiner Vorahnung einen Mischling vorgestellt. Dieses kleine Würmchen war viel dunkler, ja fast schwarz. Es war so niedlich, etwas faltig, dachte ich, aber so schön. Ich küsste René auf die Stirn. Es war unser erstes gemeinsames Kind. Welch´ ein Wunder. Nein, niemals, niemals würde ich je bereuen René geheiratet zu haben. Sie schien auch das totale Glück zu empfinden.
Die nächsten Tage verbrachte ich die meiste Zeit oben im Kinderhaus. Natürlich interessierte ich mich zwischendurch auch für die anderen Frauen. Claudia und Regine waren ja inzwischen schon im 7. Monat und ziemlich angeschwollen. Aber sie fickten kaum weniger als die rote Renate, deren Bauch im 3. Monat kaum sichtbar war. Einmal hatte ich aus der Entfernung kurz eine dickere weiße Frau auf einer Matratze gesehen, die ich nicht kannte. Ich konnte auch nicht viel von ihr sehen, denn ein kräftiger Ghanae bearbeitete sie heftig in der Missionarstellung. Aber mein Interesse für René und unser Kind überlagerte alles. Bei René war die Milch eingeschossen und ich beobachtete etwas ähnliches, wie damals bei Regine. Sollte sich meine Ehefrau, meine süße kleine René, sich zu einer ähnlich niedlichen kleinen Milchkuh entwickeln? Ohh..., dass wäre ein Traum. Ich war jeden Tag im Kinderhaus bei meiner Frau und meinem Baby. An dieser Stelle muß ich auch mal sagen, wie sehr mich die Dienste der schwarzen Frauen mit ihren Milchbrüsten faszinierte. Sie hatten hier nun wirklich keinen leichten Job. Aber ganz sicher machten sie es gerne. Ich wünschte mir, das alle Frauen in Deutschland so sehr verantwortungsbewusst mit ihrer ureigensten Bestimmung umgehen würden.
Wiking

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58
# Posted: 16 Feb 2009 07:23:40 · Edited by: Wiking
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Allerdings interessierte mich schon, was hier so vor ging, vor allem wegen der dicken weißen Frau. Ich erfuhr es schnell, teils von Renate, teils von Mam. Mansa hatte den Kreis der 20 jungen Männer um zehn ältere, sehr kräftig gebaute Schwarze, so zwischen 35 und 45 Jahre alt, erweitert. Angeblich habe er festgestellt, dass unsere Ehefrauen gerade bei älteren Ghanaern besonders intensiv reagierten. Zusätzlich hatte er wohl eine weitere Deutsche hier integriert. Mam klärte mich auf:" Sie heißt Erika." "Erika," platzte ich raus," das ist ein Name aus dem Vor-Kriegs-Deutschland." Mam schmunzelte:" Du kennst dich ja gut aus in deinem Land. Hey, Berliner, warst du jemals in Bayern?" "Mam," erwiderte ich:" Was soll der Mist?" "Klaus, Erika ist aus Bayern. Aus dem Allgäu. Sonthofen. Kennst du das?" Natürlich, Sonthofen war mir nicht unbekannt. Ich wollte Mam entlocken, was mit dieser Frau los ist. "Klaus, Erika ist ein typisch bayerisches Weib. Blond, Milch-Brüste und pralle Schenkel zum Lieben. Interessant ist auch ihr Ehemann Alois. Er ist ein ziemlich fetter Sack. Der Kerl hat ein Unternehmen in Bayern. Er möchte hier was für uns tun. Erst einmal soll seine Erika hier richtig befruchtet werden. Und er wird hier investieren. Übrigens, Mansa wird dich noch darauf ansprechen."
Ich war ziemlich überrascht. Am Wochenbett meiner René erfuhr ich mehr. Der dicke Bayer hatte einen Narren an diesem Camp gefressen. So hatte sich auch schnell einiges geändert. Jede Frau hatte für die Nacht nun immer einen älteren, ständigen Begleitficker noch Mansas Vorbild. René wurde allerdings nach wie vor nachts von Mansa voll gestopft. Zudem erfuhr ich Neues von Hüsnüs Renate. Angeblich würde sie schwarze Zwillinge im Bauch haben. Ich stellte mir die Frage, ob man das im dritten Monat überhaupt feststellen kann.
Wie auch immer, in dieser Woche schien hier viel drunter und drüber zu gehen. Ich konnte wegen meines gelben Zettels ja auch nicht lange dort bleiben. Die Dinge überschlugen sich, als Mansa mitteilte, dass wir einen gemeinsamen Flug mit Claudia nach Berlin haben würden. Es gab Stress mit der Fahrt zum Flughafen, denn Claudia sollte noch drei weitere schwarze Begleiter haben. Einen Grund erfuhr ich erst im Airbus nach dem Start, denn ich saß neben Mansa. Claudia hatte in ihrem königsblauen Umstandskleid in der gleichen Sitzreihe auf der anderen Seite des Ganges Platz zwischen zwei jungen Ghanaern genommen. Es sah interessant aus, wie die kurzhaarige Deutsche mit ihrem drallen Sieben-Monats-Bauch zwischen den in dunklen Anzügen wie Geschäftsleute gekleideten Schwarzen saß, als hätte sie zwei Bodyguards. Ein älterer Neger hatte einen Sitz am Gang in der Reihe davor. Mansa drehte mir seinen großen Kopf zu:" Na, Klaus, wie gefällt dir euer schwarzes Baby?" "Oh, danke, Mansa, es ist wirklich sehr niedlich. So schön hatte ich es mir nicht vorgestellt. Schade, dass ich nicht weis, wer der Vater ist." Mansa lachte:" Du willst dich wohl bei ihm bedanken, was?" Mich interessierte die Situation mit Claudia:" Mansa, was ist mit ihr?" "Also, Klaus, es gibt einige Neuigkeiten. Die Mutter von Erwin ist gestorben. Sie war Witwe und hat ein Testament gemacht. Nun soll Claudia mit ihrem Mann gemeinsam beim Notar erscheinen zur Verlesung. Mal sehen, wir wissen nicht, was da los ist." "Aber was warum fliegen denn die Männer mit?" Mansa schaute mir mit gerunzelter Stirn und einem Ausdruck von Unverständnis in die Augen:" Mensch, Klaus, du kannst Fragen stellen. In Claudias Scheide wird seit 3 _ Jahren so gut wie ohne jede Ausnahme mindestens einmal stündlich eine gute Portion Ghanaisches Sperma deponiert. Wir wissen nicht, wie lange wir in Berlin sind. Allein die Reise dauert viele Stunden. Klaus, ich habe für eure Ehefrauen auch eine gewisse Fürsorgepflicht übernommen." Diese Argument leuchtete mir wirklich ein. Es machte mich sehr zufrieden, wie sehr Mansa das Wohl unserer Ehefrauen am Herzen lag. Aber es gab noch mehr zu erfragen:" Was ist mit Alois, Mansa?" Wieder schaute er mich ernst an:" Hat dir Mam das erzählt? Egal, du sollst es ruhig wissen. Ich wollte ja zunächst keine weiteren weißen Frauen auf der Farm. Ich muß es ja auch finanzieren können. Doch Alois ist ein sturer Hund. Und ein Voll-Cuckold. Seine Sehnsucht, dass seine dicke Bayernkuh von Schwarzen gedeckt wird ist so enorm, dass er dafür tief in die Tasche greift. Du, eine 100.000,- Euro-Spende für unsere Farm kann ich nicht ablehnen. Nun, Klaus, es passiert noch mehr. Natürlich ist er nicht nur ein versauter Oberbayer, sondern auch geschäftstüchtig. Er will bei uns 1,3 Millionen Euro in ein Breeding-Hotel investieren. Wir sind gerade bei der Planung. Aber keine Sorge, von unserer Farm soll es getrennt werden, so viel steht fest." Ich schaute aus dem Fenster über die Sahara und dachte über alles nach.
Claudia schob ihren schwangeren Bauch Richtung Bordtoilette. Einer ihrer Bodyguards folgte ihr. Niemand nahm besonders Notiz. Fünf Minuten später war es allerdings anders. Claudia mogelte sich verschämt und schnell zu ihrer Sitzreihe. Ihr blaues Umstandskleid war von den Brüsten bis zum Saum übersät mit dunklen, teils milchigen Flecken und Strähnen. Ein Getuschel war überall zu hören, als der schwarze Begleiter ihr folgte. Mansa schüttelte mit dem Kopf:" Der Idiot. Vermutlich im falschen Augenblick heraus gerutscht. Na, ja, verdammt eng, diese Flugzeugtoiletten." Bis Paris, wo wir den Flieger wechseln mussten, war die weiße Frau aus Spandau noch zu zwei weiteren "Pausen" auf dem Fliegerklo. Offensichtlich hatten aber die anderen beiden Herren mehr Geschick, sich auf engem Raum nützlich zu machen.
In Tegel nahmen wir zwei Taxis nach Spandau. Ich wurde bei meiner Wohnung abgesetzt und die anderen fuhren zu Erwins Wohnung. Mein Chef hatte mir geschrieben. Wie nett, denn ich soll während meiner Krankheit mehrmals nicht zu Hause anzutreffen gewesen sein. Aber deshalb gleich die fristlose Kündigung auszusprechen, ist schon ziemlich happig. Ich macht ein Flasche roten Burgunder auf und dachte über meine Zukunft nach.
Abends um 22 Uhr schaute ich noch mal in meine Mailbox. Erwin hatte gerade geschrieben:" Hi, Klaus, ich werde hier verrückt. Seit 2 Stunden nageln sie mir die Claudia zu viert in unsere Ehebett-Matratze. Mensch, ich hoffe nicht, dass die Nachbarn alles mit kriegen. Morgen ist Notartermin. Ich hoffe, meine Frau kann bis dahin wieder selbständig gehen. Bis dann, Erwin." Das Telefon bimmelte und Mansa war dran:" Klaus, kommst du morgen mit zum Notar? Es gibt was zu besprechen." Klar, ich hatte Zeit und sagte zu.
Es war ein älterer Kauz, dieser Notar. Es trug alles so tranig vor, dass man hätte einschlafen können. Dann kam diese Passage, dass die satte Erbschaft in Form von einer Villa und viel Bargeld erst dann zur Auszahlung kommen würde, wenn Claudia wenigstens drei Enkelkinder zur Welt gebracht hätte. Ich prustete drauf los und Mansa hielt sich den Bauch. Claudia kramte in ihrer Handtasche und legte dem faltigen Notar drei ebenso zerknitterte Ghanaische Geburtsurkunden vor, geschrieben in Ghanaisch und Englisch. Die buschigen Augenbrauen des alten Mannes türmten sich hoch zum grauen Haaransatz. Wechselweise sah er Erwin und Claudia an. "Wer ist der Vater dieser Kinder?" fragte er mit Blick auf Claudia. Mansas Stimme ertönte:" Spielt das eine Rolle? Die Kinder sind alle schwarz!" Ich habe den Blick des Notars immer noch im Kopf. Seine Mundwinkel fielen nach unten und er wühlte im Testament:" Nein, spielt keine Rolle!" Wir verließen alle sehr amüsiert die Veranstaltung. Erwin und seine Frau waren jetzt ziemlich reich. Ich kannte Erwin recht gut. Ich glaubte nicht, dass er seine dunkelblonde Claudia mit Hinblick auf dieses Testament bewußt zur Mehrfachschwängerung nach Afrika gegeben hatte. Ich behielt auch recht, denn auch Erwin, soviel kann ich vorweg nehmen, war auf "Projekt"-Kurs in Sachen "Breeding-Hotel".
Am Nachmittag wollte Mansa von mir nach Potsdam gefahren werden. Unterwegs beschrieb er mir eine Frau, die seit Langem mit ihm in Internet-Kontakt stand. Vor einem Plattenbau im Süden der Stadt wartete ich auf ihn, während er im 7. OG die sehnsüchtige Spalte der verheirateten Frau in einer Art und Weise dehnte, wie es ihr ostdeutscher Diplomökonom mit seiner Schrumpfeichel niemals hätte tun können. Sie hatte mit Mansa ihren Fruchtbarkeitskalender abgeglichen und das Glück gehabt, den stattlichen Ghanaen zum richtigen Zeitpunkt im Plattenbau zwischen ihre Schenkel zu bekommen.
Bei AVIS am Brunsbütteler Damm mietete ich einen VW Sharan für eine Stadtrundfahrt. Wir holten Erwin und seine stark geschwollene Gattin mit den Bodyguards ab. Es war das erst Mal, dass ich meine Stadt sehr interessierten Gästen zeigen konnte. Ein leichter Zweifel an der Informationslust der Mitfahrenden kam mir nur deshalb, weil Claudia während der stundenlangen Fahrt durch die Bezirke der Hauptstadt von einem schwarzen Fleischspieß auf den anderen gehoben wurde. Ich glaube nicht, dass Erwins Ehefrau es als Missachtung ihrer Fraulichkeit betrachtete, wenn die Augen eines Ghanaen die Kuppel des Reichstages abtasteten, während im gleichen Augenblick sein hartes Organ sahnigen Bauchdickmacher in ihren samtigen Schoß goss. Wir schauten allerdings alle schon etwas verschämt, als Mansa unter lautem Brunftgehabe der hochschwangeren Berlinerin auf der hinteren Sitzbank seinen warmen Prostatainhalt in den vom Umstandskleid umhüllten Bauch pumpte, während Erwin bei aufgeschobener Seitentür einen KOB, in Berlin bekannt als Kontaktbereichsbeamter, fragte, wie wir idealerweise die Straßensperre an der Schlossstraße umfahren könnten. Erwin war ohnehin die ganze Zeit so aufgegeilt, dass er am Liebsten die Warmluftdüse des VW gebumst hätte, wenn sein Schwanz dafür dick genug gewesen wäre. Bis heute warte ich immer noch auf eine Rechnung von AVIS für die Beseitigung der salzgebleichten Lustflecken auf den edlen Sharan-Polstern.
So schnell, wie sie gekommen waren, sind sie auch wieder aus Berlin verschwunden. Mansa hatte mir eine baldige Lösung versprochen, was meine neue Situation als erwerbslosen Menschen betraf, aber nichts Konkretes genannt. Konkret war hingegen eine Mail von meiner geliebten René und Mutter eines Kindes:" Hallo, mein lieber Klaus. Gerade habe ich unserer kleinen Keesha frische Muttermilch gegeben. Nun bin ich wieder im Farmhaus. Mansa bespricht nur kurz etwas mit Mam und will in einer Viertelstunde mit mir zu Bett. Ich freue mich schon wieder sehr auf die Nacht, denn er fickt mich wieder so schön himmlisch von Hinten in den Schlaf. Ich darf übrigens seit der Geburt mit keinem anderen Mann Verkehr haben. Mansa möchte unbedingt, dass mein Bauch dieses Mal durch seine Qualitätsspermien in eine rund Form gebracht wird. Er meint, es wäre auch für dich schöner, wenn du bei meinem Anblick wüsstest, wer deiner Frau den Bauch dick gemacht hat. Er hat sich übrigens etwas wunderbares einfallen lassen. Mam hat ihm zwei spezielle Gurte gefertigt. Meist schon am Frühstückstisch nimmt er mich und stülpt mich auf seinen Penis. Den oberen Gurt ziehen wir beide gemeinsam wie eine Jacke an. Meine Brust liegt dann fest an seinem Oberkörper an. Zwei Schlaufen führen nach unten und werden oberhalb der Knie um meine Oberschenkel geführt. Das hebt meine Beine an und hält sie angewinkelt an seinen starken Hüften. Der untere Gut hält meinen Po und ist verbunden mit seinem Rückenansatz. Mit dem Klettverschluss kann er mich fest an sich binden. Nun, ich habe meine 48 Kg wieder. Deshalb ist es für Mansa ein Leichtes, mich vor seinen Bauch geschnallt umher zutragen. Ich fühle mich so geborgen und pudelwohl. Beim Gehen kann ich diese Reibung spüren, weil ich leicht auf seinem Penis auf- und ab wippe. Natürlich ist der die meiste Zeit halb schlaff. Aber du kennst ja seine Größe auch in diesem Zustand. Es reicht allemal, um mich permanent in Erregung zu halten. Es liegt wahrscheinlich daran, dass seine weiche Eichel ständig meinen Muttermund massiert. Und du weist Klaus, dass bei Mansa, wenn sein Penis gereizt wird, immer reichlich Tropfen mit Vorsamen austreten. Manchmal, wie gestern, als wir so am Schreibtisch saßen und er arbeitete, spüre ich plötzlich deutlich das Anwachsen seines Schwellkörpers. Auf einmal, so einfach ohne Ankündigung, wird meine Muschi zum Maximum gedehnt. Wortlos öffnet er dann den Klettverschluss, nimmt meine Hüfte in seine Pranken und wichst sich mit meinem Körper seinen Schwanz ab. Wenn sich sein fruchtbares Zeug in mir ausgebreitet hat, schließt er wieder den Verschluss und arbeitet weiter. Ich genieße es sehr, vor allem, weil seine Schwellung meist immer überraschend und an den unterschiedlichsten und ungewöhnlichsten Orten kommt. Heute wollte er mir ein paar schöne Stellen in der Umgebung zeigen. Er holte Gabor, seinen Lieblingshengst, aus dem Stall und wie sind ausgeritten. Klaus, ich bin fast verrückt geworden. Von der Landschaft habe ich nicht viel gesehen. Nein, diese Bewegungen des Pferdes und ich in dieser Position, dass war unglaublich. Mansa hatte anfangs versucht bei meinen Orgasmen mitzuzählen. Bei zehn hat er aber aufgegeben. Mam amüsiert sich übrigens über uns. Sie sagt, es sehe so aus, als wenn er ein weißes Äffchen spazieren trägt. Soll sie sich doch lustig machen. Ich finde es wunderbar. Klaus, ich bin zwar mit dir verheiratet. Aber wenn ich Mansa vor den Bauch geschnallt bin, dann fühle ich mich so eins mit ihm. Und er genießt es sicher auch. Ich glaube, dass er mich sehr zu seiner Lusterfüllung braucht. So oft hat er mir noch nie seinen Samen in meine Gebärmutter geschickt. Das meine ich übrigens wörtlich. Denn ich habe das Gefühl, dass in dieser Position sein Harnschlitz präzise gegen die Öffnung meines Muttermundes gedrückt wird. Es muß so sein, denn mir quillt kaum noch Samen aus der Scheide und wenn, dann erst sehr viel später. Und du weißt ja Klaus, wie viel Mansa immer ejakuliert. In Vergleich zu dir sowieso, ich meine im Unterschied zu anderen Männern. Liebe Grüße, deine dich liebende Ehefrau René."
Von Erwin erfuhr ich, dass in Ghana bereits ein Bauprojekt auf dem Farmgelände begonnen hatte. Mansa hatte neben Alois auch Erwin im Boot für die Erstellung eines Breeding-Hotels. Aber erst im September erfuhr ich mehr, als Erwin anlässlich der Geburt seines vierten Ghanaenkindes in Afrika gewesen war. Es war übrigens ein Junge. Er war ganz stolz. Eine Woche vorher hatte die niedliche Milchkuh Regine für ihren Mann ebenfalls einen strammen, schwarzen Ghanaenbengel durch ihre Schamlippen ans Licht der Welt gleiten lassen. Nun war der männliche Nachwuchs im Kinderhaus wieder in der Überzahl, 7 Jungen und 6 Mädchen.
Erwin schrieb mir in einer Mail:" Klaus, es ist wirklich unglaublich, er trägt deine Ehefrau wirklich vor seinen Bauch geschnallt durch die Gegend. René soll wohl auch schon wieder schwanger sein. Kein Wunder. Aber Mansa ist auch eine ziemliche Sau. Ich habe gesehen, wie er mit der vor seinen Leib gegurteten René mit zwei Männern von der Baubehörde draußen im Hof verhandelt hat. Er und deine Frau hatten einen gemeinsamen, weiten weißen Umhang um. Es gab offensichtlich einen Disput in der Sache. Nach einigen Minuten Streitgespräch stand Mansa auf und liftete den Umhang über Renés Hintern. Mit Spucke machte Mansa dort etwas feucht. Ich traute meinen Augen nicht, als der eine Beamte im dunklen Anzug deiner Frau seinen erregierten Penis in den Hintern schob. Er hat es aber dort nicht lange ausgehalten und nach zwei Minuten steckte schon der schwarze Stab des anderen Mannes im Rektum deiner Ehefrau. Auch der war schnell fertig und zog sein tropfendes Ding aus Renés Gesäß heraus und verstaute es in seiner Hose. Der andere Beamte übergab Mansa ein Papier und beide gingen. Mansa grinste über alle Backen. Ja, Klaus, andere Länder andere Sitten. Aber nun möchte ich dich über das Hotel-Projekt informieren. Auf dem Geländestreifen rechts vom Weg zum Fluss hinunter wird ein Hotel gebaut. Das Angebot richtet sich zunächst an Ehepaare in Deutschland und angrenzende Länder einschließlich GB. Je nach Auslastung soll es später auch Angebot für USA und Australien geben. Es soll 105 Zimmer haben, ringförmig angeordnet mit einem lichtdurchfluteten Innenhof in der Mitte, wo sich auch die Rezeption befindet. In den Zimmern wird es neben Dusche/WC ein Doppelbett geben. Ich 50 Zimmern ist ein separat stehendes Einzelbett geplant. Das einzelne Bett ist für Ehemänner gedacht. Das Hotel wird eine entsprechende Küche und ein Restaurant haben. Draußen entsteht ein schönes Poolgelände und viel interessante Plätze zum verweilen bis hinunter zum Fluss. Das Areal hat äußere Abmessungen von 300 x 50 Meter und ist vom übrigen Farmgelände durch einen Wildgehegezaun getrennt. Alois will seine Firma in Bayern verkaufen und Hoteldirektor werden. Stress gibt es mit seiner 18-jährigen Tochter Anja, die unbedingt mit nach Ghana will. Alois ist dagegen, weil sie dann ja täglich mit ansehen müßte, wie sich ihre dralle Mutter ohnmächtig ficken lässt. Ich soll dich fragen, ob du den Disponenten-Job haben möchtest. Deine Aufgabe wäre, dafür zu sorgen, dass der Nachschub des täglichen Hotelbedarfs von Nahrung bis zur Bettwäsche funktioniert. Auch müsstest du dich um die Außenanlagen kümmern. Ich werde Personalchef. Im Januar würde es losgehen. Teile mir bitte kurzfristig deine Entscheidung mit. Gruß, Erwin."
Wenn 60 Sekunden kurzfristig genug sind, habe ich Erwins Wunsch erfüllt. Eine Woche später saßen wir drei bei Alois am Rande Sonthofens in seinem Zirbelkiefernzimmer, vor uns viel Papier und ausgebreitete Pläne. In Deutschland, meinte Alois würde so ein Projekt 3 Jahre brauchen, in Ghana ginge das in 4 Monaten. Schnell gab es konkrete Ergebnisse. Das Küchenpersonal sollte aus Ghanaischen Frauen bestehen, geleitet von einem ausgezeichneten Koch aus Deutschland. Damit er mit einem mäßigen Gehalt zufrieden ist, würde er uneingeschränkte Fick- und Schwängerungsrechte am Küchen- und Zimmerreinigungspersonal erhalten. Mansa, der am Projekt zu 50 % beteiligt ist, hat aber nur diese eine Ausnahme zugelassen. Wir anderen Ehemänner, Alois eingeschlossen, hätten nach wir vor keine Berechtigung an dort anwesenden Frauen, egal ob schwarz oder weiß. Auch müssten von uns die Aufenthaltsregelungen für alle begleitenden Ehemänner der weiblichen Hotelgäste klare Verpflichtungen enthalten, die sexuelle Handlungen nur an sich selbst zulassen würden. Eine Zuwiderhandlung müsse die sofortige Verweisung vom Gelände zur Folge haben. Alle übrigen Jobs sollten mit Ghanaischen Männern besetzt werden, wie z.B. Barkeeper, Animateure etc., die auch die gleichen uneingeschränkten Fickrechte an den weiblichen Hotelgästen hätten wie die noch zu rekrutierenden 400-500 schwarzen Besamer. Wir schätzten diese Aufgabe als die logistisch Schwierigste ein. Den wir wollten klare Anforderungen. Das Alter war uns weniger wichtig. Wir legten einen Bereich von 18 bis 55 Jahren fest. Die Männer sollten aber grundsätzlich eine kräftige Statur haben, also nicht dünn und untergewichtig, sondern eher muskulös bis stämmig. Wichtig war uns auch eine glatte, saubere Haut. Kein Penis sollte in Erektion weniger als 17 cm lang sein und im Durchmesser nicht weniger als 5,5 cm stark. Gemessen werden sollte aber auch die durchschnittliche Ejakulationsmenge. Wir entschieden uns für ein Minimum von 9 ml im Schnitt von 3 Ejakulationen innerhalb von 3 Stunden. Mansa meinte, dass im Norden Ghanas diese Männer zu finden sein müssten, und hatte wegen der großen Zahl auch schon mit der Anwerbung begonnen. Da die im Hotel vorgesehene Arztpraxis noch nicht vorhanden war, wollte er die notwendigen Gesundheitstests mit 3 Ärzten aus Accra regeln. Nun sprachen wir noch über die Rolle unserer Ehefrauen. Alois meinte, sie könnten doch den weiblichen Gästen Gesellschaft leisten und als reale Vorbilder dienen.

Wiking

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# Posted: 16 Feb 2009 20:14:25
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Ich hatte hier viel Zeit zum nachdenken gehabt. Die Erlebnisse der einen Woche, die ich dort zu Besuch war, gingen mir nicht aus dem Kopf. Ich hatte Dinge gesehen, die ich mir zuvor nicht hätte vorstellen können. Aber es war alles so real. Zwei Monate hatte ich nun in Berlin wieder auf eine Nachricht aus Ghana warten müssen. Sie kam allerdings nicht von René. Die Nachricht kam von einem PC aus Köln. Ich stand seit 3 Tagen mit Rainer in Kontakt. Er ist Regines Ehemann. Er war gerade aus Ghana zurück, als ich seine Mail erhielt:
"Hi Klaus ! Ich bin Rainer, Regines Mann. Ich komme gerade von dort und habe von deiner Frau deine Adresse bekommen. Wir sollten uns mal treffen, denn es gibt bestimmt viel zu erzählen. Du hast ja wirklich eine kleine, süße Frau. Du, sie hat inzwischen einen entzückenden, niedlichen Bauch gekriegt. Es sieht so lieb aus, wenn sie ihr kleines Negerbaby in ihrem fraulichen Bauch so stolz vor sich her schiebt. Ihre beiden festen Brüste zappeln so harmonisch über ihrem Bauch. Na, mein lieber Klaus, die werden wohl noch schön anschwellen. Sei versichert, wenn du deine kleine Fickmaus wieder siehst, wird sie sich ganz schön verändert haben. Ehrlich, du mußt es ja meiner Regine nicht brühwarm erzählen. Deine René ist das geilste, was ich je habe herumlaufen sehen. Sie ist auf der Farm total begehrt. Mannomann, ich hätte nicht geglaubt, dass eine Frau so häufigen Geschlechtsverkehr aushält. Das schafft ja nicht mal die aller fleißigste Hamburger Hafennutte. Meine Regine ist ja eine Zeit lang auch ganz schön ran genommen worden. Aber seit sie wieder schwanger ist, hat sie etwas mehr Luft. Außerdem hat sie Probleme mit Milchüberschuss bekommen. Du hast ja gesehen, dass sie ziemlich pralle Brüste hat. Die fingen zunehmend an auszulaufen. Nun, scherzhaft, es gibt da ja keine Melkmaschinen. Regine geht jetzt drei Mal am Tag zum Kinderhaus hoch und hilft beim Stillen. Übrigens, mir gefällt, dass sie viel Milch produziert. Es sieht wirklich geil aus, wenn sie mit dem Bauch auf einer Matratze liegt und von hinten von einem diesen schwarzen Ghana-Jungs gestoßen wird. Nach wenigen Minuten gleitet sie auf ihrer eigenen Milch auf dem Gummibezug hin- und her. Das macht dann so obszön saugende Geräusche. Übrigens soll ich dir ausrichten, dass Claudia kurz nach deiner Abreise einen Tag vor ihrem 31. Geburtstag ein hübsches kleines Mädchen zur Welt gebracht hat. Es hat so süße Ghanaische Gesichtszüge. Es sind jetzt bereits 9 Kinder auf dem Hügel, 5 Jungen und 4 Mädchen. Claudia hat sich übrigens ihre langen Haare abschneiden lassen und trägt jetzt einen dunkelblonden Mecki. Sieht echt scharf aus und betont ihre Figur. Sie ist ja etwas schlanker als meine Frau. Obwohl ich ja lieber auf süße, niedliche, kleine Milchkühe stehe, so wie meine Regine. Allerdings Claudias Busen ist echt nicht schlecht. Ziemlich voll. Na gut, wohl voll mit Milch. Wusstest du, dass Mansa eine Statistik führt. Ich habe das auch jetzt erst erfahren. Die Jungs geben bei ihm genau an, wen sie wann gefickt haben. Ich hörte nur ein Gespräch zwischen ihm und Mam, wo sie über deine Frau redeten. Er war wohl etwas besorgt, weil deine René wohl ein Quote von 45 % hat. Ich habe mal mit den anderen Frauen gesprochen. Also, sie beklagen sich nicht, dass sie zuwenig abkriegen. Aber was deine Ehefrau betrifft, ist das natürlich ganz schon happig. Ich habe irgendwie was von einem "31-Minuten-Schnitt" aufgeschnappt. Damit hat er wohl gemeint, dass deine Frau wohl alle halbe Stunde einen Samenerguß in sich aufnimmt, im Schnitt wohl gemerkt. Nach meiner Berechnung, denn nachts schläft sie überwiegend, wird sie ja am Tage alle 21 Minuten frisch besamt. Ich meine rein vom optischen Eindruck kann ich das auch bestätigen. Natürlich war ich fast ständig bei meiner kleinen Regine und habe sie zärtlich gestreichelt, wenn sie mir nicht gerade mal für eine Besamung aus dem Arm genommen wurde. Außerdem ist das Gelände ja sehr weitläufig. Aber wann immer ich deine Frau irgendwo gesehen habe, hatte sie einen jungen Ghanaen zwischen den Schenkeln. Und wenn nicht, tropft sie überall Sperma hin, wo sie hergeht. Und dann habe ich von Regine gehört, dass Mansa sie Nachts noch ganz schön ran nimmt. Aber Klaus, ich kann dich beruhigen. Deine René sieht sehr, sehr glücklich aus. Was mir besonders aufgefallen ist, dass deine Frau diese schwarzen Ghana-Jungs sehr leidenschaftlich küßt und ihnen ständig zärtlich den Hinterkopf und Po streichelt, so, als sei sie in alle dort zutiefst verliebt. Das finde ich schon sehr beeindruckend. Ich habe übrigens meine Regine gefragt, warum sie nicht den Ghanaern nach dem Geschlechtsverkehr die Penisse sauber leckt, so wie deine Frau es immer macht. Lasse mal was von dir hören.
Rainer"
Am nächsten Tag habe ich gleich geantwortet:
"Hallo Rainer ! Ich habe mich sehr über deine Mail gefreut. Schön, wenn wir Ehemänner hier in Kontakt sind. Deine Regine finde ich auch sehr reizend. Sie sieht richtig sexy aus. Ich mag kleine Frauen. Und das etwas Pummelige in Verbindung mit den braunen Pagenschopf steht ihr ausgezeichnet. Sie ist ja auch ein sehr weißer Hauttyp, so wie René. Ich finde, das ergibt so einen schönen Kontrast, wenn die Schwarzen sich mit unseren Frauen paaren. Toll, das deine Frau gleich wieder schwanger geworden ist. Ich glaube inzwischen überhaupt, dass afrikanische Männer irgendwie fruchtbarer sind. Also, keine der weißen Frauen dort ist je mehr als 2 Monate nicht schwanger gewesen, seit die Farm gegründet wurde. Manchmal bekomme ich Gewissensbisse, weil ich denke, dass unsere Frauen doch dort als reinste Gebärmaschinen benutzt werden. Andererseits ist alles so natürlich. Und unsere Frauen tun es freiwillig und leidenschaftlich gerne. Als ich dort war hat mich diese ruhige, friedliche Atmosphäre beeindruckt. Alles läuft so harmonisch und wie selbstverständlich ab. Ich habe dort niemals Hektik erlebt. Du läufst über das Gelände, lauscht der Natur, den zwitschernden Vogelstimmen, hörst eine unserer Frauen ihren Orgasmus zu Himmel rufen, der warme, leichte Wind streicht um deinen Körper, ein Ara schreit, du hörst einen der Ghanaischen Jungen stöhnen als er sein Sperma in eine verheiratet Deutsche ejakuliert. Du suchst wo das Stöhnen herkommt, doch dein Blick geht nach oben, weil von einer hohen Baumkrone ein Weißbüschelaffe ruft. Dann verfolgst du einen großen Schmetterling und du bleibst stehen, weil eine nackte, weise und schwangere Schönheit deinen Weg kreuzt. Du senkst deine Aufmerksamkeit auf den staubigen Boden und entdeckst ein frischen Flecken menschlichen Spermas. Ich sage dir, es ist dort das wahre Naturparadies.
Wiking

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58
# Posted: 16 Feb 2009 20:45:37
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Sie könnten den Frauen Mut machen, wie schön es sei ein schwarzes Baby auszutragen und zu gebären. Alois sagte:" Gut, ich denke, die Gäste werden das prima finden. Schade, dass es auf der Farm nur fünf permanente Frauen gibt, denn..." Die Tür ging auf und Alois Tochter Anja platzte herein. "Hast du es dir überlegt, Vater?" Alois lief rot an und kochte:" Anja! Verdammt noch mal. Nein. Es geht nicht. Du kannst da nicht mitmachen." Die zierliche, blonde Bayerntochter mit den blauen Augen stellte sich provokant mit in die Hüfte gestellten Händen vor ihren massigen Vater:" Nein? Meinst du wirklich nein? Dann lasse ich mich schon morgen von einem Preußen ungeschützt ficken. Wenn du möchtest, dass deine Tochter reihenweise Preußenkids gebärt, dann bitte. Wie du willst," sprach´s und stürmte zur Tür. "Stop," schrie Alois," Anja, mein Kind. Bitte sei vernünftig. O.K., ich denke drüber nach." Sie fiel ihrem Daddy um den Hals, gab ihm nach einem herzhaften "Danke" einen dicken Kuss und verschwand wieder. Alois schüttelte mit dem Kopf:" Töchter! Also gut Männer, es sind also sechs permanente Frauen." Wir lachten alle heftig und prosteten uns mit Weizenbier zu.
In den nächsten 3 Monaten gab es viel zu organisieren. Die Promotion lief von Ghana aus. Mansa fand eine Agentur in Accra, die den Job übernahm. Alois hatte Bedenken mit der deutschen Gesetzgebung. Es wurden Prospekte gedruckt, die in Deutschland zunächst über afrikanische Vereine in Umlauf gebracht wurden. Die meiste Werbung lief über das Internet mit guter Verlinkung zu den Ghana-Breeding-Seiten. Wir fanden in allen großen Städten Reisebüros, die an der Vermittlung interessiert waren, zumal die Provisionen lukrativ ausfielen. Alois hatte ein Zwei-Mann-Team in München sitzen, die hier die Fäden ziehen sollten. Pünktlich zum Jahreswechsel siedelten Alois, Anja, Erwin und ich nach Ghana um. René war überglücklich:" Es ist viel schöner für mich, wenn du mir dabei zusiehst." Sie hatte schon wieder einen wunderschönen Schwangerschaftsbauch, so etwa im 5. Monat. Ich konnte ihn gut sehen, obwohl sie durch die Gurte ziemlich fest an Mansa gedrückt wurde. Ich konnte sie nur von der Seite in den Arm nehmen und mußte aufpassen, nicht versehentlich Mansa zu küssen. Anja kam noch nicht einmal aus dem Landrover heraus, da hatte ihr ein völlig aufgegeilter Neger das Kleid über die Hüften geschoben und nagelte sie mit seiner ganzen Körperkraft in die Sitzbank. Ihre Mutter Erika, kugelrund mit einem Sechs-Monats-Bauch, hatte ihren Alois im Arm und sagte nur:" Das kann ja heiter werden." Da bereits drei weitere Ghanaer anstanden um Anja randvoll zu pumpen, machte es keinen Sinn darauf zu warten, bis sie sich alle ausgespritzt hatten. Wir gingen alle ohne die Bayerntochter Richtung Fluss, um uns das neue Hotel anzusehen. René legte einen Arm um mich:" Du wirst begeistert sein, wenn du deinen Schreibtisch siehst." Voller Stolz zeigte uns Mansa das Areal. Es war gigantisch. Alles war modern und dennoch im afrikanischen Stil gebaut. Wer hier zu Gast sein würde brauchte auf Komfort nicht zu verzichten. Alles war liebevoll mit Ghanaischem Flair dekoriert. Vor allem beeindruckte mich die unglaubliche Anzahl an von schwarzen Liegeflächen aus feinem Leder. Auch Befruchtungsstühle nach dem Muster der Sitzklappen auf der Farm gab es reichlich. Auf dem Gelände standen viele Liebesschaukeln, wo sich Frauen einhängen konnten um dann wie schwerelos auf Negerschwänzen herum gleiten zu können. Rund um den schönen Swimmingpool waren genügend Liegeflächen für ausgiebige Gästebesamungen. Erstaunlich ansprechend fand ich auch den medizinischen Bereich, wo unter anderem auch die Schwangerschaftstest gemacht werden sollten. Das Hauptgebäude war unterkellert. Dort befand sich neben der Haustechnik auch ein großer Ruheraum für die schwarzen Männer. Im gesamten Haus konnte ich nicht ein einziges TV-Gerät entdecken. Mansa erklärte zu diesem Thema, dass die Gäste nicht hierher kommen würden, um die Tagesschau zu sehen. Das leuchtete ein. René hatte recht. Mein Büro hatte einen riesigen Holzschreibtisch und war mit modernster Technik ausgestattet. Ich war sehr zufrieden. Mansa griff um René herum um einen antiken Schrank zu öffnen:" Schau, alles Prospekte und Branchensammlungen Ghanaischer Betriebe. Da kannst du dich austoben." Plötzlich blieb er stehen. Irgendwas war, denn René schaute so komisch. Wir standen alle um die beiden herum. Mansa zog am Klettverschluss, nahm die Hüften meiner Frau und bewegte sie etwas dreißig Mal heftig hin und her. Dann grunzte er erbärmlich und René warf ihren Kopf nach hinten und zitterte am ganzen Körper. Mansa zog den Riemen wieder fest und zeigte uns das Büro von Erwin. Am 15. Januar sollte es hier richtig losgehen. Angeblich lagen bereits 20 Buchungen vor. Nun, es gab natürlich noch viel zu tun.
Der erste Patient auf der Medizin-Station war drei Stunden nach unserer Ankunft die junge Anja. Offenbar war ihre junge Spalte in Bayern nicht sonderlich gefordert worden. Fakt war, dass sie es mit einem für sie wohl zu dickschwänzigen Ghanaen aufgenommen hatte. Es war nicht viel passiert, nur ein leichter Anriss am Damm. Die schwarze Ärztin desinfizierte ihr die Stelle und verordnete ihr eine Fickpause von 24 Stunden und für die nächsten zwei Tage ausschließlichen Kontakt mit Penissen der "bis 6cm-Querschnitt-Kategorie". Alles was ich über ihre Mutter gehört hatte, wurde von meinen eigenen Beobachtungen in den nächsten Tagen noch übertroffen. Einmal sah ich sie am Fluss. Alois lag bequem im Liegestuhl. Erika kniete zwischen seinen strammen bayerischen Schenkeln und ihr geschwängerter Bauch glitt über das glitschig-lehmige Flussufer, wobei sie sein Glied im Mund hatte. Hinter ihr knieten fünf ältere Ghanaer im Wasser und beglückten sie nacheinander von hinten. Durch die Stöße wurde ihr Mund immer wieder über Alois Penis geschoben. Ich sah eine halbe Stunde lang zu und wunderte mich, wie lange er das aushielt.
Ich war überrascht, am Farmhaus plötzlich Hüsnü zu sehen. Wir fielen uns in die Arme:" Mensch, Hüsnü, du alter Türke, endlich wieder hier in Ghana." Hüsnü war völlig nervös und suchte seine Frau. Sie stand kurz vor der Geburt ihres sechsten und siebten "nicht-türkischen" Babys. Zwillinge, das war ultraschallmäßig belegt. Er fand sie im Hausflur des Farmhauses wo sie der jungen Anja zusah, wie sie von einem Jungghanen im Klappsitze gegen die Wand gevögelt wurde. Es war 10 Tage nach ihrem verrückten Einstieg hier und ihr schien es blendend zu gehen. Sie dürfte hier sicherlich nicht einen einzigen Augenblick an die jungen Männer in Bayern gedacht haben, die bereits versucht hatten, sie ins Bett zu kriegen.
Dann kam endlich der große Tag. Wir waren alle nervös und angespannt bis in die Haarspitzen. Hoffentlich hatten wir an alles gedacht. Als der NEOPLAN-Bus gegen Mittag langsam den Weg zu Hotelportal hinunter kam, standen wir alle in Reih´ und Glied. Einen Moment dachte ich an Hüsnü und Renate. Denn vermutlich würde sie in diesem Moment schwarze Zwillinge zur Welt bringen. Aber ich konnte mich dem Thema nun wirklich nicht widmen. Mansa hatte wieder dieses weiße Gewand über sich und meine Frau geworfen, um die Gäste nicht gleich zu verschrecken. Uns waren 31 Buchungen gemeldet worden. Davon waren lediglich 6 einzelne Frauen angekündigt. Somit waren vermutlich 25 Paare im Bus, insgesamt also 56 Personen, und zwar alle aus Deutschland. Und genau so war es. Exakt. Ich konnte es trotzdem nicht glauben, als sie nacheinander aus dem Reisebus stiegen. Soviel können deine Augen gar nicht aufnehmen, wie sie auf einmal sehen wollen. Einunddreißig Frauen, die tatsächlich hierher gekommen sind, um sich ein Baby machen zu lassen.
Nun muß ich aber noch was zu den Bedingungen sagen, die wir für Buchungen festgelegt hatten. Anreisen waren hier entgegen den Gepflogenheiten im Pauschaltourismus zu jedem Zeitpunkt möglich. Das war auch notwendig. Denn die Gäste bestätigten mit ihrer Buchung, dass am Tage der Ankunft der 1. Tag der letzten Monatsblutung des zu schwängernden Gastes nicht länger als 13 Tage und nicht weniger als 8 Tage her sein mußte. Damit konnte eingegrenzt werden, dass ein Eisprung vermutlich in der Zeit vom 2. bis zum 7. Tag nach Ankunft stattfinden würde. Es war eine Mindest-Aufenthaltszeit von 2 Wochen obligatorisch. Die Regelungen waren sehr kulant. Natürlich war ein Aufenthalt hier nicht billig. Aber ungeachtet aller Gründe, auch medizinischer, bekam ein Gast die Hälfte seines Reisepreises erstattet, wenn vor dem Abflug keine erfolgte Schwangerschaft durch die Medizinstation nachgewiesen werden konnte. Allerdings mussten sich die Gastfrauen für den Fall eines erfolglosen Aufenthaltes auch genauer untersuchen lassen. Wir wollten in jedem Fall vermeiden, dass aus Deutschland und sonst wo her massenhaft Damen kommen, um sich hier zum Spaß schwindelig ficken lassen, obwohl sie vielleicht gar keine Kinder mehr bekommen können. Schließlich sind wir ein Breeding-Hotel und kein Puff.
Erwin hatte gute Arbeit geleistet. Das Personal war perfekt und es funktionierte alles reibungslos. Die Gäste wurden eingecheckt und ihnen die Anlage gezeigt. Jeder erhielt gleich an der Rezeption einen Flyer mit allen Hausregeln. Besonders fett gedruckt waren die Passagen, die den männlichen Begleitern klar machen sollten, dass sie hier waren, um ihre Frauen zu unterstützen und dass sexuelle Handlungen, außer an sich selbst, absolut tabu sind. Wer unbedingt afrikanische Schokolade benötigen sollte, mußte sich schon ein Taxi nach Accra nehmen. Wir haben aber gleich die entsprechende Gesundheitsinfo dazu gedruckt. Soviel kann ich vorweg nehmen. Es gab mit diesem ersten Schwung männlicher Reisebegleiter nicht das geringste Problem. Im Gegenteil, ich war platt, mit welcher Hingabe sie ihren Frauen halfen, diese neue Situation zu meistern.
Als ich nur zwei Stunden nach der Anreise dieser ersten Gruppe durch die Anlage spazierte, traute ich meinen Augen nicht. Es war ein Hort der Orgie. Unsere engagierten Ghanaischen Männer verdienten meinen Respekt. Sensibel, ohne plump und ordinär zu wirken, hatten sie sich unter die weißen Menschen aus Germany gemischt. Und keine Frau, die den schwarz-afrikanischen Kontinent erst seit wenigen Stunden kannte, hat nicht bereits das landesübliche Sperma im Schoß. Am verrücktesten waren die verschiedenen Geräusche. Vom "Platschen" im Pool bis zum extremen Schreien im Orgasmuskrampf war alles zu hören. Ich malte mir aus, wie sehr sich vor allem die Paare auf diese Reise vorbereitet hatten und nun ihre sexuelle Spannung wie durch ein Dampfventil entwich. Von drei Frauen, die solo gebucht hatten, erfuhr ich am ersten Abend noch einiges. Es waren drei Hausfrauen aus Erwitte in Westfalen, die hier ohne Wissen ihrer Männer gebucht hatten. Man kann so etwas eigentlich nicht glauben, wenn man nicht selbst gesehen hat, dass das wahr ist. Ich hatte nicht viel Zeit und konnte nur einige Worte mit ihnen wechseln. Am meisten amüsierten sie sich über die Tatsache, dass sie ihren Zyklus im Gleichtakt hatten. Ihre Ehemänner, Mitglieder eines Fußballvereins in Erwitte, glaubten, ihre Frauen seien auf Gran Canaria.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich am ersten Abend noch zur Ärztin mußte. Sie mußte mir einen kühlenden Verband um meinen rechten Knöchel legen, weil ich auf einer Spermalache ausgerutscht bin.
Wiking

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# Posted: 17 Feb 2009 20:21:49
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Zwei Monate später lief der Hotelbetrieb auf Hochtouren. Die rote Renate trug bereits wieder einen vier Wochen alten Fötus spazieren, nachdem sie gesunde Zwillinge zur Welt gebracht hatte. Trotz der sechs Geburten mit sieben Kindern hier in Ghana sah sie immer noch blendend und sehr sexy aus. Wohl auch ein Grund dafür, dass sie auch dieses Mal nicht lange ohne Baby im Bauch blieb. Meine René verbrachte ihre Tageszeit wieder überwiegend auf ihren Füßen und ihrem Rücken. Ihr von Mansas Sperma stark angeschwollener Bauch, jetzt im 7. Monat, lies ein Umschnallen nicht mehr zu. Seitdem trug sie jetzt auch wieder Samenmischungen umher, denn Mansa hatte viel anderweitig zu tun. Auch ich war sehr beschäftigt und konnte deshalb meine Frau nicht oft sehen.
Es war Nachmittag und ich hatte Hunger. Da in der Küche um diese Zeit meist nicht viel los war, ging ich runter um mir irgend etwas geben zu lassen. Unser deutscher Koch Ronald aus Neustadt in Schleswig-Holstein war aber anscheinend sehr beschäftigt. Er rührte gerade seinen dicken, weißen Mixer in einer auf dem blitzblanken Arbeitstisch rücklings liegenden, jungen, bildhübschen Schokolade herum. Seine Kochhose war ihm zu den Knöcheln herunter gerutscht. Dem entzückendem Ding vor ihm war die Schürze hoch über die Hüften geschoben. Offensichtlich versuchte er die junge Ghanaenfrau fachgerecht anzudicken. Ich drängelte nicht, sondern schaute den Beiden genüsslich zu. Die schwarze Schönheit zitterte am ganzen Leib und genoss das deutsche Glied sehr. Erst als er seine Sahnehäubchen an die gebärfähigen Stellen des schwarzen Mädchens gespritzt hatte, fragte er mich, was er für mich tun könne. Er begriff sofort und zog mit einem schmatzenden Geräusch sein nasses Ding aus der engen, afrikanischen Schatulle. "Wie wär´s mit einer kleinen Vorspeise vorweg?", schaute er mich fragend an und deutete auf die sich zwischen den weit gespreizten Beinen darbietende Köstlichkeit. Also, dass hatte ich so noch nicht gemacht. Ich lies mir das nicht zweimal sagen, beugte mich in Richtung poliertem Metalltresen und schlabberte genüsslich, was sich mir dort anbot. Er hatte nicht wenig in der Ghanaerin deponiert. Dennoch nahm ich ihm anschließend den leckeren Obstteller ab und ging wieder in mein Büro. Nun hatte ich es mit eigenen Augen gesehen, wovon Mam mir bereits zuvor erzählt hatte:" Schade Klaus, dass ich nicht in der Hotelküche arbeite. Euer Koch soll nicht schlecht sein. Die Mädels berichteten mir von einem ungewöhnlich dickem Penis. Er hat sie angewiesen unter Kittel und Schürze nackt sein zu müssen. Und den jungen Dingern gefällt das wohl."
Ich arbeitete an einem Sonderauftrag. Es hatte sich ein Paar aus Leipzig angemeldet, das bei uns heiraten wollte. Alois war von dieser Idee begeistert und lies im Garten, etwas 70 Meter vom Fluss entfernt, einen Hochzeitsplatz bauen. Es fehlten noch einige Baumaterialien, um die ich mich zu kümmern hatte. Es sollte ein runder Platz werde mit gestuften, aufsteigenden Rängen für die Gäste. In der Mitte wurde ein Altar aus Holz gebaut mit einer Bank zum Knien davor. Erwin hatte geklärt, dass das Paar schon mit Beendigung der Monatsregel der Braut anreisen sollte. Zudem wollten die beiden sechs Wochen bleiben. Das war eine Ausnahme, denn normalerweise blieben die Paare im Durchschnitt nur drei Wochen hier. Wir arbeiteten übrigens bewußt mit einer 80%-Auslastung des Hotels. Inzwischen hätten wir locker alle Zimmer voll bekommen können, doch dann hätte es Stress gegeben wegen der ständigen Verschiebungen. Bei Frauen ist ja bekanntlich der Zyklus nicht immer exakt regelmäßig. Daher kommt es bei den Anreisen immer wieder zu Verschiebungen von bis zu einigen Tagen. Wir konnten so durch einen bewussten Leerstand immer flexibel reagieren.
Wiking

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58
# Posted: 17 Feb 2009 20:23:21
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Ich sah aus dem Fenster und bekam mit, wie die junge Anja mit ihrem Rücken gerade von einem kräftigen Schwarzen geben den Stamm einer großen Palme gedrückt wurde. Kein Zweifel, dass der Ghanae es lustvoll genoss, seinen Penis tief in das enge Geschlecht der jungen Frau aus Sonthofen zu schieben. Es sah sehr leidenschaftlich aus, wie sein rundes Negergesäß von den Beinen der Jungbayerin umklammert wurde und dabei fest und hart zustieß. Ich hatte das Kippfenster geschlossen und bekam trotzdem jeden Lustschrei des Mädchens mit. Von Mam wusste ich, dass die gerade volljährig gewordene Lustschnecke offensichtlich wenige Tage nach ihrer Ankunft in Ghana ein fruchtbares Ei in den permanent in ihrem Junguterus vorhandenen schwarzafrikanischen Samenglibber hatte gleiten lassen. Die Folge war, dass sie ebenso trächtig wurde wie ihre Mama. Nur dass die zu diesem Zeitpunkt 6 Monate Vorsprung hatte und in ca. einem Monat als nächste Frau das Kinderhaus mit einem schwarzen Baby beglücken würde. Als ich das Mädchen im Schreikrampf dem Neger den Rücken zerkratzen sah, wusste ich, dass sie nicht nachlassen würde, bis sie eines Tages ihre Mutter überholt hat. Angesichts der 36-jährigen drallen und vollgeilen bayrischen Milchkuh würde Anja da aber noch etwas Geduld haben müssen.

Das verlobte Paar aus Leipzig wurde vom ganzen Team begrüßt. Wir hatten ihnen eine Hochzeitssuite eingerichtet. In diesem Fall war vieles anders. Die Dame bekam Zuru, unseren alten und weisen Ghanaen als ständigen Begleiter und Beschützer. Sie sollte bis zum Tage ihrer Hochzeit keinen Verkehr haben. Der Bräutigam durfte jedoch mit ihr schlafen. Zu diesem Zweck hatte ich extra eine große Packung Kondome aus Accra bringen lassen und im der Suite im Nachttisch hinterlegt. Allerdings war Zuru auch nachts in der Hochzeitssuite anwesend um die Einhaltung der Regeln zu überwachen. Sabine, so hieß die Braut, hatte dunkelbraunes, schulterlanges Haar, braune Augen und ein zierliches Gesicht. Sie hatte mit ihren 25 Lenzen eine zierliche Figur, etwas 160 cm mit hübschen, weiblichen Rundungen an den richtigen Stellen. Das allerdings hatten wir alle nur bei der Begrüßung sehen können, denn anschließend war sie nur in einem bis über die Knöchel reichenden, gelben Gewand zu sehen. Ihr 28-jähriger Verlobter Jens, ebenfalls dunkelhaarig, ein schlanker Typ, so ca. 176 cm groß, erhielt von uns ein ähnliches Gewand in Königsblau. Die beiden fielen im Hotelbetrieb unheimlich auf. Alle weißen Ehemänner mussten hier üblicherweise dunkelgraue Gewänder tragen. Die anwesenden Frauen bekamen weiße Gewänder, waren aber wegen der sehr hohen Fickfrequenzen auf dem Gelände des Breeding-Hotels meistens splitternackt. Mich interessierte sehr, wie das junge Liebespaar mit dieser Situation zurecht kommen würde. Ich beobachtete Sabine, wie sie sich am Pool auf einen Stein setzte. Sie mußte keine Liebesattacken befürchten, denn alle Ghanaen wussten, dass eine Frau im gelben Gewand tabu ist. Aber auch Sabine wusste, dass sie nicht einfach ihr Gewand abstreifen konnte um im Pool zu baden. Unweigerlich würde sie nach wenigen Minuten eine warme, schwarze Schlange im Geschlecht haben. Zur Sicherheit hatte man ihr aber ein gelbes Armband umgebunden. Aber hitzige Ghanaen mit steifen Penissen übersehen so etwas leicht. Ich hätte zu gerne gewusst, was in ihrem Kopf vorging. Sie sah auf eine etwas 40-jährige Deutsche, die hemmungslos auf einer Badeliege auf einem stattlichen schwarzen Glied herumritt und akustisch keinen Hehl aus ihren Empfindungen machte, während ihr Gatte am Fuß der Liege den ein- und ausfahrenden schwarzen Stab fest im Blick hatte, nicht ohne sich selbst mit der Hand zu verwöhnen. Ich war mir sicher, dass es für sie sehr schwer werden würde, ihren Hochzeitstag abzuwarten. Denn eines war klar. Auch sie war hier, um sich hier ein Mischlingsbaby machen zu lassen. Nur sollte das keinesfalls vor ihrer Hochzeit passieren. Erwin hatte telefonisch Vorgespräche geführt. Von ihm wusste ich, dass weder die Eltern der Braut noch des Bräutigams etwas von den Heiratsplänen wussten, geschweige denn von der Absicht, möglichst am Hochzeitstage auch noch schwanger zu werden. Wir hatten natürlich vor, unserem Hotel alle Ehre zu machen und nichts dem Zufall zu überlassen. Zu den Einzelheiten komme ich später noch. Jedenfalls wurde Sabine vom ersten Tag an sehr gewissenhaft medizinisch betreut. Unter anderem wurde ihre Körpertemperatur jedem morgen exakt zum gleichen Zeitpunkt genau gemessen. Mittlerweile hatte sich unter allen Gästen herum gesprochen, dass eine Hochzeit bevorstand. Irgendwie wollten es alles diesem Paar auch noch besonders zeigen. Immer da, wo Sabine und Sven zu sehen waren, schien es mir, als wenn doppelt so intensiv gevögelt wurde wie sonst üblich. Man konnte es auch irgendwie akustisch orten. Wenn ich das Brautpaar finden wollte, brauchte ich nur in die Richtung zu gehen, wo die lautesten Liebesgeräusche her kamen. Allerdings täuschte ich mich einmal gewaltig. Hinter einer Reihe Palmen lagen Mutter und Tochter auf je einer Matratze und wurde parallel begattet. Die dralle Bayerin hatte sich wegen ihres hochschwangeren Bauches auf die Seite gelegt und lies sich von hinten richtig derb durchficken. Ihre Tochter lag derweil auf dem Rücken und nahm die Stöße eines Jungghanaen entgegen. Ich wartete nicht, bis die beiden gefüllt wurden, sondert suchte weiter nach den beiden Verlobten, nicht aber ohne zu bemerken, dass das Verhältnis von Mutter und Tochter wohl nicht das Schlechteste sein konnte.
Ich fand die beiden Leipziger unten am Fluss, zusammen mit meiner René. Ich setzte mich dazu. Meine Frau freute sich, mich zu sehen:" Klaus, komm´ her! Ich habe ihnen erzählt, wie wir hier her gekommen sind und wie es uns geht. Du, die beiden sind aus Sachsen. Ich find´ sie echt Klasse." Ich schaute meine nackte Frau an, wie sie dort mit ihrem "Sieben-Monats-Bauch" saß, über den wieder mal etliche überschüssige Milchtropfen sich den Weg nach unten suchten. Ich entschuldigte mich bei dem jungen Paar und saugte meiner niedlichen Milchkuh erst einmal eine Portion Überdruck aus dem besonders tropfenden rechten Nippel. Ich winkte dem Jens zu und der war genau so, wie ich das von einem Sachsen erwartet hatte. Er zögerte nicht, sondern nahm Renés anderen Nippel zwischen seine jungen Lippen und labte sich. Es war ein schöner Abend am Fluss und wir redeten viel mit einander. Die beiden jungen Sachsen waren wirklich ganz liebe Menschen. Zwei Mal an diesem Abend konnten wir uns für eine Weile nur zu dritt unterhalten, weil zwei Ghanaische Männer ihre Pflicht erfüllten und die ausgelaufene Schatulle meiner Gattin wieder auffüllten. Aber sie taten es wenigsten mitten zwischen uns, so dass der Zusammenhang unseres Gespräches meiner Frau nicht ganz verloren ging.

Alois war übrigens sehr geschäftstüchtig. Er hatte inzwischen ein Rabattsystem einführen lassen. Auf allen Prospekten stand mittlerweile ein Hinweis darauf, dass jedes Paar einen komplett kostenlosen Schwängerungsurlaub hier buchen kann, wenn zwei Befruchtungen hier erfolgt sind. Gut, zu diesem Zeitpunkt, zwei Monate nach dem Start des Breeding-Hotels, war es natürlich verfrüht, über den Erfolg eines solchen Angebotes genauer nachzudenken. Ich hatte auch mehr die aktuelle Situation im Kopf.
Wiking

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58
# Posted: 17 Feb 2009 20:23:58
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Ich will nicht ungerecht sein. Auch die anderen permanenten Breedingfarm-Frauen halfen, wo es nur ging. Regine war sehr tapfer. Sie war zwar erst im 5. Monat, aber ihre Brustprobleme hatten weiter zugenommen. Sie hing jetzt jeden Tag sechs mal an der neuen Brustpumpe in der medizinischen Station des Hotels. Auch Claudia und meine René wurden zwei mal täglich gemolken. Auf der Kinderstation wurde diese Milch nicht benötigt. Aber Mansa hatte einen Weg gefunden. Zwar nicht offiziell auf irgend einer Getränkekarte erwähnt, aber als Geheimtipp an der Hotelbar gehandelt: frische Muttermilch. Gut, da Renate nicht so viel gab, bei Erika die Produktion gerade erst einsetzte und Anja noch nicht so weit war, wurde die Milch nur von Claudia, René und Regine gesammelt. Sie wurde allerdings immer sofort und noch körperwarm ausgeschenkt.
Erwin erzählte mir, dass es unter den Männern echt ein Thema war, wer wann etwas davon getrunken hatte. Ich dachte immer, das es Biertisch und Schnapsgespräche seien, die Männer so bewegen. Gut, Alkohol wurde ja hier sowieso nicht ausgeschenkt. Hier ging es um ein echtes Naturprodukt, um wirkliche Vollwertkost. Ich war hier nur der Disponent. Als Marketingchef hätte ich die mögliche gesunde Ernährung im Breeding-Hotel ins Prospekt geschrieben. O.K., jetzt übertreibe ich wohl. Auch sechs spendable menschliche Milchkühe können nicht den Bedarf decken, den hier im Schnitt 40 Herren fordern. Es wäre auch gänzlich unrealistisch, jemals so viele Milchkühe hier zu beschäftigen. Ich wusste natürlich von René, dass sie sehr viel Milch gab. Aber Männer sind in der Regel ziemlich maßlose Typen. Man bedenke, wie viele Maß Bier sich ein Bayer hineinschütten kann. Ihm wertvolle Muttermilch hinzustellen, wäre der pure Frevel. Nein, nein, dass ging natürlich so nicht. Außerdem wollte ich natürlich nicht, dass meine Frau in den Augen dieser Touristen eine Milchkuh ist. Wenn ich sie so sehe, dann tue ich das mit all´ meiner Liebe zu ihr. Wenn ich von meiner niedlichen "Milchkuh" spreche, dann respektiere ich ihre Persönlichkeit trotzdem voll. Ich liebe sie, weil sie sich mit allem Selbstverständnis als Frau gibt. Und Frauen haben eben Brüste und die können tropfen. Diese Melkpumpen nehmen ihr ja nur den Überschuss ab, der sonst schmerzen würde. Es in den Ausguss zu gießen wäre aber auch unverzeihlich. Also, Verknappung hat schon immer für heiße Nachfrage gesorgt. Aber ich will dieses Thema hier nicht ausbreiten. Jedenfalls war es im Breeding-Hotel ein "Undercover" Thema. Auch nicht schlecht.
Wir hatten uns überlegt, ob wir hier irgend welche Wettbewerbe durchführen lassen. Aber wir mussten feststellen, dass nichts von den üblichen Touristen-Animationen hier Sinn machte. Der Kick, der die Menschen hier antörnte, war durch den normalen Tagesablauf bis aufs äußerste befriedigt. Was hier ablief, hatte weder der begleitende Mann noch die Frau jemals wo anders erlebt.
Ich erhielt morgens um acht die Nachricht aus der Medizinstation, dass ganz sicher in der Nacht bei Sabine aus Leipzig ein Eisprung stattgefunden hatte. Erwin war noch nicht in seinem Büro und auch Mansa wärmte wohl seinen dicken Ghanalümmel noch in meiner Frau. Ronald, der Plattdeutsche war wohl auch noch im Schlummerland. Vielleicht hatte er auch seinen dicken weißen Lümmel in irgend einer Personalschatulle. Ich ging runter in die Küche. Das Personal war schon da. Ich machte allen klar, dass heute Hochzeit sein würde. Sie hatten sofort begriffen. Fünf Minuten später zog ich den Klettverschluss von Mansa´s Arsch. Er schaute mich verdutzt an. Meine Frau rutschte ihm vom Schwanz:" Klaus, was ist los?" "Was los ist? Sabine hat Eisprung." Mansa schaute mich mit großen Augen an:" Ach du Scheiße, aufstehen, es gibt viel zu tun." Es war wohl seit langer Zeit das erst Mal, dass er seinen massiven Negerpimmel aus dem Bett bewegte, ohne vorher seine Morgensahne in meine Ehefrau gespritzt zu haben.
Innerhalb von fünfzehn Minuten herrschte auf dem gesamten Gelände rege Betriebsamkeit. Um Zehn waren alle Führungskräfte im Dienst. Alois und Erwin hatten nur noch ihre Handys am Ohr und alle Küchen- und Reinigungskräfte waren an "Deck". Mam half auch mit aus und sorgte nach dem Frühstück dafür, dass Braut und Bräutigam getrennt wurden. Die Braut mußte mit Zuru auf der Suite bleiben, während Sven zum Fluss gebracht wurde. Dort führten René und Regine mit ihm "small-talks". Der wichtigste Mann an diesem Tag war Agila. Er stammte aus dem Norden Ghanas, 39 Jahre alt und war ein besonderer Mann. Nicht nur, dass er sich optisch von anderen Ghanaern abhob. Gut, er war tief schwarz. Aber das waren hier viele. Aber, wenn man mal von unten nach oben anfängt, dann ist einiges bemerkenswert. Übrigens, ich hätte oben angefangen. Weil er nämlich klug ist und ein ganz witziger Gesprächspartner. Aber, o.K., von unten. Kräftige Waden, noch viel kräftigere Oberschenkel. Was dann nach vorne herausragt, wenn es denn erregt ist, ist über jeden Zweifel erhaben. Bitte erspart mir hier Maßangaben. Und der Oberkörper ist von der Gestalt, dass Mansa sich nicht profilieren könnte gegen diese Statur. Was ich aber aus der Medizinstation weiß, ist, das Agila mit großem Abstand bei allen Sperma-Volumenmessungen nicht zu überbieten war. Was aber noch viel beeindruckender war, ist seine Fähigkeit, sich total kontrollieren zu können. Als Erwin und Mansa seine Ergebnisse auf den Schreibtisch bekamen, beschlossen sie sofort, ihm einen 20-Jahres-Vertrag anzubieten. Der Vertrag wurde ausgelegt für die Erfüllung besonderer Aufgaben. Agila hatte auch unterschrieben. Allerdings wurde ihm bis zum heutigen Zeitpunkt kein einziger Auftrag erteilt.
Das Getuschel im Hotel wurde mehr als hörbar. Es gab natürlich auch eine Menge Unsicherheit. Selbst wir von der Geschäftsführung hatten keinen genauen Zeitpunkt im Auge. Um 11 Uhr nach dem Frühstück machte ich einen Rundgang. Es war eine absolut andere Situation. Niemand führte egal an welchem Platz auf diesem Gelände irgend eine sexuelle Handlung aus. Mir war überhaupt nicht wohl, denn statistisch hatten wir hier vier Eisprünge pro Tag. Ich bin kein Mathematiker, aber grob geschätzt fuhren wir heute das Risiko, dass zumindest 2 Frauen mehr als sonst hier nicht schwanger werden würden. Gut, machen konnte man im dem Moment zunächst erstmal nichts dagegen.
Um 15 Uhr führte Renate Sven zum Hochzeitsplatz. Er kniete sich auf die Bank vor dem Holzaltar, auf dem eine dünne, schwarze Matratze lag. Im Rund, wie ein antikes Theater quasi, hatten sich längst alle Gäste versammelt. Ich sah auch Ammen aus dem Kinderhaus und Mam. Es war eine Anspannung, die ich nicht erklären kann. Hier fand kein Popkonzert statt. Es gab keine Vorgruppe. Nein, nur Schweigen und Warten. Irgendwann stand Agila seitlich vor dem Altar in einem schwarzen Gewand eingehüllt. Zuru hatte die Sachsendame im gelben Gewand an der Hand und führte sie zum Hochzeitsplatz. Ihre Augen flackerten in der warmen Sonne des frühen westafrikanischen Nachmittages. Ihr Sven kniete in seinem königsblauen Gewand auf der Bank vor dem Altar. Die Menge raunte, als Zuru dem jungen Ding aus Leipzig das gelbe Gewand über die Ohren zog und in einen Stapel aus brennenden Holzscheiten warf. Augenblicklich flammte das Gewand auf und wurde in wenigen Sekunden ein Raub der Flammen. Erst jetzt fiel mir auf, dass ganz unten im Kreis der Zuschauer die Frau des deutschen Botschafters von Ghana saß. "Mein Gott," dachte ich," wer hat die denn eingeladen." Ich kannte sie aus den Nachrichten und dem Internet. Sie hat ein unverwechselbares Gesicht. Aber außerdem hat sie auch, wenn die Berichte stimmen, drei schwarze Kinder. Allerdings sollen die aus ihrer Zeit in Nigeria stammen. Das sie schwarze Kinder hatte, wunderte mich nicht. Denn sie saß einem unserer Ghanaen auf dem Schoß, genauer gesagt auf dem Schwanz. Ihr enger Kostümrock war hoch geschoben. Mit adeligem Blick hob und senkte sie sich mit Hilfe der Hände des Schwarzen und verzog dabei keine Miene. "So eine Topsau", dachte ich.
Zuru griff Sabine um die Hüfte und setzte sie auf die Matte auf dem Altar. Agilas Gewand stand in Höhe seines Unterbauches weit von ihm ab. Er schaute, wie auch die Menge auf die liegende deutsche Frau. Noch mal wurde mir klar, oder vielleicht erst jetzt, wie schön diese Sächsin war. Klein an Wuchs, kurze, wohl geformte Frauenbeine, herrlich volle Büste mit fünfmarkstückgroßen Höfen und steifen, langen Nippeln. Zuru drückte sie auf den Rücken und ihre Beine hingen zum Boden hinab, konnten ihn aber nicht berühren. Erst jetzt sah ich, dass der Altar so geformt war, dass ihr Gesicht unweigerlich auf ihren auf der Bank knienden Bräutigam gerichtet war. Die Münder waren nur wenige Zentimeter auseinander. Sie sahen sich tief in die Augen. Die Blicke waren total verklärt. Komisch, man hatte mich auf vieles nicht vorbereitet. Die Gattin des Botschafters erhob sich von dem spermaverschmierten Penis und rüttelte züchtig ihren knallengen Rock zurecht. Während ihr eine dicke Samenspur die Beine hinab rollte, sprach sie laut und stellte sich als Frau Kordula von Ebersbach vor. Sie trat zum Altar mit einem Buch in der Hand. Sie sprach ein Sammelsurium von üblichen Hochzeitstexten. Plötzlich machte sie eine Pause und trat neben Agila. Mit beiden Händen hob sie sein schwarzes Gewand hoch und hob es ihm über den Kopf. Sie ergriff mit ihrer feingliedrigen Hand den schwarzen Schaft. Ich glaube, dass sie diesen Penis vielleicht mal gerade zur Hälfte umschließen konnte. Sie zog Agila´s Vorhaut zurück und streichelte mit der Eichel die trotz der gespreizten Schenkel geschlossene Vulva der weißen Sächsin. Im Gesicht des Mädchens spielten sich sehenswerte Regungen ab. Agila hatte seine kräftigen Arme hinter seinem Hals verschränkt. Die Diplomatin machte die Arbeit. Nach einer Weile nickte Agila ihr leicht zu. Nun sah man, wie die große, rundliche Eichel im Körper der Braut verschwand. Die Diplomatin stellte sich nun hinter Agila, legte eine Hand auf eine Hinterbacke und die andere oben auf seinen Rücken. Langsam schob sie den kräftigen Mann nach vorne und das große schwarze Glied entschwand den Blicken der Menge, begleitet von einem niedlichen Stöhnen der Frau aus Leipzig. Agila zeigte keine äußerliche Regung und bewegte sich auch nicht. Ich schüttelte mit dem Kopf, weil ich dass nicht glauben wollte. Meine Augen suchten René, aber sie fanden sie nicht. Die Braut hatte den mit Abstand dicksten Penis ihres Lebens vollständig in ihrem Körper. Ihre Augen sahen direkt in die Augen ihres zukünftigen Ehemannes. Agila blickte ohne jede äußerliche Anspannung auf den Kopf der Braut. Erst jetzt bemerkte ich, dass Mansa neben mir stand:" Ich bin ja mal gespannt. Wir haben Agila unter anderem deshalb ausgesucht, weil er mit großem Druck spritzt. Ich habe es mir angesehen. Ich wollte es vorher nicht glauben, bis ich die Soße an der Wand hinunter laufen sah. Die Wand war drei Meter von ihm entfernt. Außerdem hat er soviel technisches Gefühl, dass er seinen Harnschlitz passgenau auf dem Muttermund des Mädchens setzen kann. Und er ist mental so gut drauf, dass er auf Bestellung abspritzen kann." Ich ahnte, was kommen würde, aber ich konnte es noch nicht richtig glauben. Die Menge schwieg und starrte auf die Szenerie. Ich kriege aus heutiger Sicht nur so eine Art Zeitlupenschilderung hin. Ich kann im Grunde nur erzählen, was ich gesehen habe. Aber ich gebe noch hinzu, was meiner Meinung nach geschehen sein muß.
Wiking

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58
# Posted: 17 Feb 2009 20:24:30
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Die Diplomatin sah Agila in die Augen und fing wieder an zu sprechen. Es kamen dann bald die bekannten Worte zum Vollzug der Ehe:"....und ich erkläre...." In diesem Moment warf Agila seine Kopf nach hinten und fing an zu Brüllen. Bei ihm setze in diesem Moment die innere Muskelarbeit ein und erzeugte einen übermäßigen Druck......"euch".....da rauchte der erste Schwall durch seine Harnröhre und prallte voll gegen die kleine Öffnung des jungen Muttermundes. Doch dieses winzige Löchlein war viel zu klein, um diesen Anprall zu verkraften. Ein Samenstau war unvermeidlich,.."zu".....Agilas zweiter Schub kam unmittelbar hinterher. Als der dritte kam, gab der kleine Zugang zum Gebärmutterhals nach und dehnte sich. Mit hohem Druck platzte die Unmenge an Ejakulat tief in den jungen Uterus und spritze bis weit an die Eierstöcke...."Mann".....der vierte und fünfte Schub folgte und übergoss das wartende Ei an der Gebärmutterwand...."und Frau"....sofort, obwohl noch viele weitere starke Spermaschübe folgten und den kleinen Uterus restlos füllten, machte sich eine Armee von wild zappelnden Samenzellen über das Ei her......"nun küßt euch".....innerhalb von Sekunden sah das winzige Ei aus wie ein Igel mit wedelnden Stacheln.....(Sabine küsste ihren Vermählten).....anders als bei einer normalen Befruchtung, wo die kräftigste Samenzelle, die das Ei zuerst erreicht, eindringt und das Ei sich dann gegen weitere Spermien abschottet, wurde bei dieser Befruchtungsmethode des Ei regelrecht überfallen......."nun tauscht eure Ringe".....das Ei von Sabine änderte seine Oberfläche und machte den Zugang zu, nachdem es drei von Agilas Negerspermien gelungen war, sich im sächsischen Genpool einzunisten......(Sven steckte seiner Sabine den Ring auf den Finger und die Menge stand auf und applaudierte)......in Sabines Schoß teilten sich zum ersten mal gleich dreifach die Zellen und machten klar, das Agila in neun Monaten ein dreifacher Vater sein würde.
Ich dachte wohl wie alle Zuschauer, dass es das nun gewesen sei. Nein, mit einem Mal nahm sich Agila sein Recht. Er zog die küssende Braut von ihrem Bräutigam weg und schob sie mitten auf den Altar. Er legte sich zwischen ihre sich sofort öffnenden Schenkel, drehte ihren Kopf zu seinen Lippen. Seine Zunge und sein dicker Penis stießen simultan in die Frischvermählte. Es begann ein langer und heftiger Fick. Über eine Stunde rammelte er zum Vergnügen der Menge die schöne Sabine richtig durch und spritzte ihr noch drei weitere Male tief in den Schoß. Die schwarzen Drillinge in ihrem Bauch konnten geschützt von der Eihülle nicht sehen, wie die Gebärmutter der jungen Weißen sich prallvoll von Sperma dehnte. Erst nachdem Sabine ihren dreizehnten Orgasmus ins Rund geschrieen hatte und Agila sich erschöpft von ihr rollte, wurde sie ihrem jungen Ehemann übergeben. Der trug seine zwischen den Schenkel verkleisterte Braut den Weg zum Hotel hoch, nicht ohne eine Samenspur hinter sich herzuziehen. Das Bild links erhielt ich sieben Monate später aus Leipzig.
Nach diesem Erlebnis beschlossen Alois und Mansa, derartige Vermählungen hier zum regelmäßigen Programm zu machen. Das begeisterte die Gäste viel mehr, als irgendwelche dummen Tauchkurse oder Bootstouren. In einer Besprechung im Führungskreis nahm Mansa das Thema Milch noch mal auf. Er hatte wohl weitergehende Ideen. Ich habe meine Meinung dazu ja schon mal geäußert. Aber Mansa meinte, man könne auch in diesem Bereich den Touristen etwas reizvolles anbieten.
Es gab einen Monat später etwas völlig Neues zu bestaunen. In Anfang des Ganges vom Atrium zur Medizinstation hingen in Wandnähe vier Gestelle von der Decke. Genauer gesagt waren es kappe Kunststoff-Sitzschalen die mit Gurten an der Decke befestigt waren. Wenn sich eine Frau dort hinein setzte, konnte sie dem wartenden Eindringling bequem ihre Schenkel öffnen. Eine oberhalb angebrachte Mechanik lies es zu, die Sitze bequem wie bei einer Esszimmer-Deckenlampe in der Höhe zu verstellen, denn die schwarzen Männer trugen ihre Penisse ja nicht alle in der gleichen Höhe. Wer aber nun glaubt, dass es sich hier um reine Fickschaukeln handelte, irrte sich. Diese Möglichkeit war allerdings ein sehr erwünschter Nebeneffekt dieser Vorrichtung. Von der Decke hingen vor jedem Sitz mit einem 30cm-Abstand zwei Kunststoffschläuche herab an deren Ende je ein Saugnapf baumelte. Ja genau, Saugnäpfe einer Melkmaschine. Und um genau das handelte es sich hier auch. Ich dachte erst, Mansa spinnt. Doch dann sah ich in einem Sitz zum ersten Mal meine eigene Frau. Sie schaltete mit einem Drucktaster am Sitz den Saugmechanismus ein. Dann setzte sie einen Saugnapf auf ihre Brustwarze oberhalb ihres Acht-Monats-Bauches. Mit einem "Mmmmppfff"-Geräusch sog sich das Ding fest. Genauso machte sie es mit ihrer anderen Brust. Und schon konnte ich eine weißliche Substanz durch die dünnen Klarsichtschläuche zur Decke aufsteigen sehen. Ich war total neugierig und sah in der Medizinstation hinter der Wand nach. Tatsächlich, da stand eine Melkmaschine aus poliertem Stahl und sammelte das hochwertige Naturprodukt aus den Brüsten meiner Frau in einem Edelstahlbehälter, alles sauber und steril. Ich schüttelte vor Verwunderung mit dem Kopf und ging wieder zu René. Ich brauchte sie gar nicht zu fragen, wie sie das alles fand. Zwischen ihren einladenden Schenkeln stand ein Ghanae und fickte kräftig in sie hinein. Ihr Kopf lag zurück und mit geschlossenen Augen und geöffnetem Mund genoss sie, was mit ihr geschah. Mit war sofort klar: Mansa hatte wieder mal eine Erfolgsidee gehabt. Zehn Minuten später saß an Maschine-2 Erika aus Sonthofen. Bei ihr transportierten die Schläuche die Flüssigkeit mit vollem Volumen während bei meiner Frau es kein permanenter Fluss war. Erika wurde nicht gevögelt. Das war auch so nicht möglich, denn sie stand wirklich unmittelbar vor der Niederkunft. Ihr Bauch war so dick, dass kein Schwarzer ihre Schamlippen erreicht hätte. Was ich nicht geglaubt hätte, wurde Realität. Alle fünf Frauen, außer Anja, die noch keine Milch gab, waren begeistert von dieser Vorrichtung und nutzten sie reichlich. Regine konnte man hier gut fünf Mal am Tag antreffen. Auf dem Bild links kann man sehen, wie Brustnippel, in diesem Fall bei Renate, nach einer halben Stunde melken aussehen. Nach wenigen Tagen war der Begriff Milchkuh im Hotel etabliert. Innerlich chlug ich die Hände über dem Kopf zusammen. Denn was wir hier keinesfalls wollten war, Dinge zu machen die Frauen verachtend sind. Doch alle fanden das hier völlig in Ordnung und die Stelle am Rande des Atriums wurde schnell zu einem beliebten Anziehungspunkt auf dem Gelände. Es lag auch daran, dass es auch noch andere Frauen gab, die sich hier begeistert melken ließen. Manchmal wurde es eng um die nur vier zur Verfügung stehenden Melkplätze. Damit hatte selbst Mansa nicht gerechnet. Offensichtlich waren einige der Touristinnen Mütter, die hier waren, damit ihr zweites Kind ein Mischling wird. Sie waren also stillende Frauen und konnten nun völlig ungezwungen einem neuen Vergnügen nachgehen. Ich habe mit einem Mann gesprochen der vor Stolz nur so strahlte, dass seine Frau eine der Milchkühe sei. In meinem Büro dachte ich über dieses Thema weiter nach. Ich versuchte es auf den Bauplan der Natur zurück zu führen. Gerade wir aus dem so zivilisierten Europa sehen uns ja so weit weg von der übrigen Natur. Aber seit mehr als 300.000 Jahren gibt es Menschen von der Art, wie wir es sind. Aber erst seit 150 Jahren explodiert unser Dasein in Modernität und Industrialisierung. Dabei sind wir nach wie vor ein Teil dieser Natur. Die Art zu erhalten, zu zeugen, zu gebären und sich zu diesem Zweck zu ernähren sind nach wie vor die Grundlagen unseres Daseins. Die Weibchen der Säugetieren geben Milch und ernähren ihren Nachwuchs. Ich glaube, dass alle, die hier im Hotel sind eine tiefe Freude empfinden, sich einmal wenige Wochen in ihrem Leben wieder ganz nah an den Grundfesten der Natur zu bewegen. Und Alles können sie hier ungezwungen tun, ohne falsche Scham und Rücksichtnahme auf strenge, kritische Augen und den moralischen Zeigefinger "das tut man nicht." Und gerade den Frauen hier merkt man den Genuss an, Frau sein zu dürfen und nicht eine so genannte "emanzipierte" Rolle spielen zu müssen. Klar, die meisten möchten ihre neue Rolle nicht mehr aufgeben. Das ist sehr verständlich. Dann sollen sie aber auch diese Zeit hier in Ghana genießen dürfen. Nicht jede Frau ist bereit, soweit zu gehen wie René, Renate und die anderen Deutschen hier. Obwohl mir René berichtet hat, dass sehr viele Frauen sehr interessiert waren, wie man Mitglied der Breeding-Farm werden kann. Darüber galt es nachzudenken.
Wiking

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58
# Posted: 17 Feb 2009 20:25:00
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Ich konnte nicht zu viel Zeit für Gedankenspiele verwenden. In einem Monat war wieder die Nacht der Fruchtbarkeit. Und da gab es reichlich vorher zu planen. Wie das so ist. Es kam wieder alles zusammen. Erika hatte einen Jungen geboren und Alois war total happy. Endlich mal ein schwarzer Bayer. Anja war ein bisschen zickig, wie mir Alois berichtete. Die Göre hatte zwar schon eine schöne Beule im vierten Monat, aber etwas Neid kam auch durch. Vermutlich auch deshalb, weil ihre dralle Mama zur Nacht der Fruchtbarkeit vermutlich genau das war, was diese Nacht forderte. Bei mir war es aber schlimmer. Zwar war ich auch glücklich, denn René lag mit unserem neu geborenen Jungen oben im Kinderhaus und beide waren gesund. Ich habe bei der Geburt so liebevoll zu ihm gesagt:" Willkommen, mein Schwatter." Na, ja, er war wirklich ziemlich schwarz. Blöd nur, dass für René die Nacht der Fruchtbarkeit ausfiel. Mansa hat mir aber auf die Schulter geklopft:" Klaus, das hat auch seine guten Seiten. Ich hätte sie sowieso weggesperrt." Ich schaute ihn finster an:" Wieso das?" "Du, deine Frau ist für mich nach wie vor das süßeste Ding, das hier rumläuft. Und du hast den Jungen gesehen. Ganz der Papa. Also, ich möchte, dass auch das nächste Baby im Bauch deiner Frau von mir ist. Die Gurte liegen schon bereit." Ich hatte begriffen. Na klar, auch René hatte so etwas angedeutet. Ich glaube, sie war diesem fettschwänzigen Klotz verfallen. Egal, die "Nacht" nahte. Alois und Erwin hatten auch konkrete Pläne. Außer der Bayernkuh gab es aus unseren Reihen nichts zu befruchten. Und das Ding mit dem Spermateich vom letzten Jahr wollten sie nicht wiederholen. Aber die Idee, die schließlich durchgeführt wurde, war auch nicht die Schlechteste.
Die Medizinabteilung arbeitete noch gewissenhafter als je zuvor. Am Morgen der bevorstehenden "Nacht" kam die Information schon früh um Neun. Eine Frau Künsemüller, Zimmer 49, hatte Eisprung. Sie kam aus Braunschweig. Bei Frau Gartz aus Neuharlingersiel war man sich nicht ganz sicher. Wir kamen um 10 Uhr zusammen und entschieden uns für Frau Künsemüller. Sie war 31 Jahre alt, Mutter einer Tochter und hatte sich gleich als Milchkuh gemeldet. Sie trug ihr dunkelblondes Haar züchtig zu einem "Dutt" hochgesteckt und wirkte sehr souverän. Sie wog etwa 65 kg bei einer Länge von 171cm. Sie schien eine sehr glatte, zarte Haut zu haben und Brüste etwas oberhalb normaler Größe. Um 11 Uhr sprachen wir mit ihr und ihrem Gatten, um uns ein Einverständnis für die Zeremonie zu holen. Beide waren sehr begeistert. Sie kam übrigens völlig nackt zur Besprechung, kreuzte ihre Beine und gab sich sehr lasziv.
Ein unglaubliches Spektakel hatten Alois, Erwin und Mansa organisiert. Ich ahnte aber vieles, weil die Materialien, die ich besorgen mußte, ungewöhnlich waren. Ich möchte als Beispiel nur mal nennen, dass ich von einem Oktoberfest-Wirt in München zehn gläserne bayrische Maßkrüge einfliegen lassen mußte. Für Stress sorgte auch die Badewanne aus feinem Glas aus Jena.
Die Dunkelheit war hereingebrochen. Überall waren geschickt Fackeln verteilt. Der Hochzeitsplatz erstrahlte allerdings in hoch an den Palmen angebrachtem und konzentriertem Flutlicht. Die meisten Gäste hatten sich in unserm Open-Air-Theatre versammelt. Aus allen Himmelsrichtungen waren Trommeln und Ghanaische Gesänge zu hören. Neben dem Altar stand diese mit warmem Wasser gefüllte gläserne Badewanne unter der glühende Holzkohle für eine gleich bleibende Temperatur des Wassers sorgte. Ich war nicht genau informiert und fragte mich, ob da wohl jemand baden sollte. Vom zwei nackten, schwarzen Schönheiten wurde Frau Künsemüller zum Hochzeitsplatz geleitet. Beide Ghanaische Frauen waren sichtbar schwanger. Ich wusste auch von wem. Die beiden gehörten zu dem Küchenpersonal und waren durch den deutschen Dickschwanz, der sich hier Koch nennt, in diesen Zustand geraten. Sorry, Ronald ist ein guter Koch. Ich bin eben etwas neidisch. Frau Künsemüller wurde mit dem Rücken auf den Altar in eine Art Gummischale gelegt. Die Schale war nur etwas länger als Frau Künsemüller und an den Seite vielleicht fünf Zentimeter hoch. Vermutlich war sie aus Holz und mit einem schwarzen Gummibezug überzogen.
Ich dachte:" O.K., das kenne ich. Die gleiche Leier wie bei den Hochzeiten." Es kam anders. Mansa war der Zeremonienmeister. Er hatte ein buntes Gewand an und Federn an Armen und Knöcheln. Die Trommeln wurden lauter und lauter. Nackte schwarze Männer kamen den Weg hinab. Ich erinnerte mich, das gefordert war, in dieser Nacht alle 500 Ghanaer hier zu haben. Ich konnte im Moment aber nur etwa 50 am Hochzeitsplatz sehen. Die Trommeln verstummten. Dann begann eine unheimliche, wilde Wichserei. Ich dachte ja schon vieles erlebt zu haben, aber das hatte ich noch nie gesehen. Ein staunendes Publikum im Rund sah den nackten Männern zu, wie sie einer nach dem anderen ihr Sperma in Maßkrüge abluden. Sie waren zu unterschiedlichen Zeitpunkten fertig und weitere Männer rückten vom Weg her nach. Ich könnte jetzt stundenlang schreiben, es hörte nicht auf. Es dauerte eine Stunde und 15 Minuten, dann standen sieben mit Sperma gefüllte Maßkrüge im körperwarmen Wasserbad der Badewanne aus Jena.
Frau Künsemüller lag immer noch regungslos auf dem Altar. Ich erinnere an das Flutlicht. Die Dame aus Braunschweig lag die ganze Zeit im Rampenlicht, während die Schwarzen im Halbschatten die Krüge gefüllt hatten.
Die Trommeln wirbelten durch die afrikanische Nacht. Eine der splitternackten, jungen schwangeren Frauen nahm einige Utensilien aus einem Tuch. Mansa winkte Richtung Hotel. Plötzlich, ich staunte nicht schlecht, kam Mam, wie immer mit Kittel und Schürze bekleidet, die Stufen zum Altar hinab. Der Frau Künsemüller wurden die schönen Beine auseinander gezogen. Mam winkte Herrn Künsemüller herbei und gab ihm etwas in die Hand. Es war so ein Ding, wie es ein Frauenarzt hat. Mam gab wohl Anweisungen, denn Herr Künsemüller steckte dieses silberne Gerät seiner Gattin ins Geschlecht. Dann schraubte Mam daran und die niedersächsische Vagina öffnete sich. Herr Künsemüller stand jetzt als Beobachter neben seiner Frau und hielt ihr liebevoll die Hand. Mam hatte ein feines Metallröhrchen in der Hand an dessen einem Ende ein dünner Klarsichtschlauch fixiert war. Das Ende des dünnen Rohres führte sie der Frau Künsemüller ein. Ich konnte es nicht genau sehen. Mam war mit ihrem Kopf ganz nahe der offenen Vagina und blickte konzentriert hinein. An ihren vorsichtigen Bewegungen konnte jeder deuten, dass sie das Röhrchen der ovulierenden Deutschen in den Muttermund schob. Mam löste das Spekulum und zog es über den Schlauch hinweg. Dann wurden die Schenkel von Frau Künsemüller geschlossen. Die nackten Schönheiten wickelten der liegenden Frau ein Band in Kniehöhe um beide Beine, damit sie fest an einander lagen. Etwa 20 cm unterhalb der Scheide lugte nur das Schlauchende zwischen ihren zusammengepressten Oberschenkeln hervor. Mam hatte eine Kunststoffspritze in der Hand. Die war gar nicht so klein, ich schätzte sie auf etwa 60ml. Die Zuschauer raunten, als eine der nackten Schwarzen einen samengefüllten Maßkrug aus dem Wasserbad nahm und neben Frau Künsemüllers Hüfte auf die Gummiunterlage stellte. Auf einmal kletterte Mansa auf den Altar, hob sein Gewand und setzte sich mit seinem vollen Gewicht der Frau Künsemüller auf die Brüste. Eine der schwarzen Frauen legte er Dame ein dickes Kissen unter den Kopf. Mansa fackelte nicht lange und schob der Deutschen seine prallen Penis bis zum Anschlag in den Hals. Ich konnte nur sehen, dass Frau Künsemüller die Augen weit geöffnet hatte, als ihre Nase in Mansas Scham tauchte. Die beiden nackten Mädchen drückten die Fersen von der weißen Frau fest in die Schale. Mam hatte die Spritze mit warmen, babymachendem Sperma aus dem Maßkrug aufgezogen. Sie steckte die Kunststoffspitze fest in das Schlauchende. Ohne zu zögern presste sie gnadenlos den Kolben nach unten und das Produkt aus etwa sechs Negerlenden rauschte innerhalb von 2 bis 3 Sekunden in den Uterus von Frau Künsemüller. Zwischen deren Lippen und Mansas Dickschwanz kam ein unglaublicher Laut, der aber fast in Mansas Lenden erstickte. Mam füllte die Spritze wieder und jagte der Dame vor den Augen ihres staunenden Gatten die zweite Dosis Ejakulat in das Gebärorgan. Die Hüfte von Frau Künsemüller bog sich nach oben. Ein Zeigen, das sie den warmen Samenschub deutlich gespürt haben muß. Im gleichen Augenblick, als Mam die zum vierten Male den Kolben fest drückte, spritzte ein Samenschwall zwischen ihren zuckenden Oberschenkeln nach oben, klatschte auf ihre Schenkel und floss an den Seiten herunter auf das Gummi. Ihr Uterus und ihre gesamte Vagina waren offensichtlich so voll mit Sperma, dass es an die afrikanische Nachtluft mußte. Mam hört nicht auf und füllte Spritze um Spritze. Immer mehr Sperma schoss in Fontänen in den Nachthimmel. Nach kurzer Zeit waren die Beine er Frau, ihr Bauch und Mansas Rücken komplett besudelt. Mit der siebzehnten Spritze war der Ein-Liter-Maßkrug geleert. Frau Künsemüller war in totaler Ekstase. Sie gurgelte ihre Laute in Mansas Unterbauch. Der hatte keine Bedenken, laut in die Menge zu brüllen und der ihm ausgelieferten Frau seine Sekrete in die Speiseröhre zu pumpen. Es war ein perverses Bild, was sich den Zuschauern bot. Mam hatte inzwischen den zweiten Maßkrug bis zur Hälfte leer. Eins Komma Fünf Liter Ghanaisches Sperma war inzwischen durch die Gebärmutter von Frau Künsemüller geflossen, als Mansa seinen halbsteifen aus dem Mund der Frau zog. Die rang erst einmal nach Luft. Mansa winkte und man gab ihm einen vollen Maßkrug. Den setzte er der Frau an die Unterlippe und zog dabei ihren Kopf mit der anderen Hand hoch. Eine Einladung brauchte Frau Künsemüller nicht. Ihrem Mann traten fasst die Augen aus dem Kopf als er sah, wie gierig sie das warme Zeug hinunter schluckte. Ein Gewirr von Stimmen ging durch die Menge. Als vielleicht noch ein Viertelliter im Krug war, gab sie auf. Mansa kippt ihr den Rest über die Stirn. Mam hatte inzwischen den zweiten Krug geleert und zog dann die Kanüle aus der voll gepumpten Scheide. Mich würde es sehr wundern, wenn durch diese Aktion nur ein Negerbaby den Bauch anschwellen lassen würde. Nach und nach wurden die restlichen vier Liter Sperma der weißen Frau über den Körper gekippt. Mam und die zwei nackten Schönheiten drehten und wälzten die deutsche dann eine Weile in dem Samenbad. Kein Quadratmillimeter Körperoberfläche der Frau aus Braunschweig war nicht von Sperma bedeckt und ihr Haar komplett durchtränkt. Mansa hob die verheiratete Frau vorsichtig, damit sie ihm nicht aus den Händen glitt, aus der weißlichen Soße und legte die Ihrem Ehemann in den Arm. Der nahm sein verschmiertes Weib, küsste sie und trug sie fort. Sicher hat er mit ihr noch lange und glitschig gekuschelt. Was dann passierte, hätte ich nicht für möglich gehalten. Eine Frau nach der anderen wälzte sich in der Gummischale. Überall hatten nach kurzer Zeit nackte Ehemänner mit steifen Schwänzen ihre völlig verschmierten Frauen im Arm. Doch dann traten die 500 schwarzen Ghanaer wieder in Aktion und fickten bis Sonnenaufgang alles, was sich bewegte.
Wiking

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58
# Posted: 17 Feb 2009 20:28:44
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Irgendwie wurde ich, trotz wenig Schlaf nach dieser Nacht der Fruchtbarkeit, ziemlich früh wach. Irgend ein Affe schrie so laut und mein Fenster war geöffnet. Ich räkelte mich und blickte aus dem Fenster. Was für ein Anblick. Da lag doch Frau Kordula von Ebersbach unter einer kleinen Palme. Ich wusste gar nicht, dass sie hier war und hatte sie auch in der Nacht nicht gesehen. Aber offensichtlich hatte sie zu den Gästen gehört. Ich ging hinaus, um sie näher zu betrachten. Sie schlief auf dem Rücken liegend tief und fest. Ihr Kopf lag zur Seite gekippt im Gras. Sie war vollständig bekleidet mit einem sündhaft teuren, taubenblauen Nadelstreifenkostüm.
Oben fehlten 2 Knöpfe, die weiße Bluse war zerrissen und ihre rechte Hängebrust lag außen auf den Nadelstreifen. Ihr Unterleib lag gedreht auf der Seite. Der superenge Kostümrock war hochgeschoben. Von hinten konnte man ihre zusammen gepressten Schamlippen sehen wo noch ein feuchtes Rinnsal restlichen Samens zu sehen war. Der Gesamtanblick war katastrophal. Das edle Kostüm war übersät mit getrockneten, hellen Spermaflecken und -streifen. Was mußte diese Frau, die sich sonst mit Anstand und Würde in der Öffentlichkeit als Gattin des Botschafters bewegte, für eine Nacht hinter sich gehabt haben.
Einen Monat später war nachgewiesen, dass die pralle Erika offensichtlich seit der Nacht der Fruchtbarkeit einen neuen afrikanischen Fötus spazieren trug. Alois hatte mich zu Gespräch gebeten und mir die Neuigkeit erzählt. Er erzählte mir auch noch, dass Mansa nicht sehr glücklich sei, dass Frau von Ebersbach sich im Breeding-Hotel hatte durchficken lassen, obwohl sie die Pille nahm. Auch Alois teilte Mansas Ärger:" Schließlich sind wir hier kein Amüsierbetrieb." Frau von Ebersbach schien aber einen nicht unbedeutenden Einfluss auf Mansa und Alois zu haben, den sie hatte hier eine leitende Funktion übernommen. Ich fragte Alois danach. Er gab mir bereitwillig Auskunft:" Ja, Klaus, Frau von Ebersbach hat wirklich Einfluss. Politisch gesehen, natürlich. Und da müssen wir uns schon ein wenig mir ihr arrangieren. Sie hat darauf bestanden die Leitung der auszubauenden Milch-Abteilung zu übernehmen." "Milch-Abteilung? Was soll denn das?" "Du, dass ist finanziell interessant. Außerdem hat die Dame wohl so einen kleinen Fetisch in der Richtung." Nun, ich akzeptierte erst einmal die Information.
Mit der häufigen Anwesenheit der Diplomatengattin änderte sich einiges hier. Eines späten Nachmittages ging ich zum Fluss und hörte merkwürdige Schreie. Sie klangen so nach einer Mischung aus Lust und Hilflosigkeit. Dann sah ich eine Gruppe weißer Männer. Sie standen alle um einen Pfahl am Fluss den ich noch nie hier gesehen hatte. Mein Gott, dass sah aus wie ein Marterpfahl. Richtig kunstvoll geschnitzt mit afrikanischen Stilornamenten. Ein junges, schwarzes Mädchen war daran gebunden. Sie lehnte mit der Brust an Pfahl, die Arme um den dicken Stamm gelegt und dort verbunden. Ihre Beine standen etwas gespreizt nach hinter ab und waren am Boden mit Fußfesseln um die Knöchel an ins Erdreich eingelassene Ringe befestigt. Einer der weißen Ehemänner tobte sich heftig von hinten stoßend an dem jungen Ding aus. Ich entdeckte Erwin und fragte ihn:" Was soll denn das?" "Die Idee hatte Frau von Ebersbach. Sie meinte, es sei nicht gut, wenn die weißen Männer hier nur zusehen müssen. Nun wird hier jeden Tag für vier Stunden ein schönes Mädchen angebunden an dem sie ihre Freunde haben können. Sie dürfen sich sogar das Loch aussuchen." Gerade gab es einen Wechsel und ich sah, dass es in diesem Moment ziemlich stark aus dem kleinen, schwarzen Anus tropfte.
Auch neu, und das muß ich nun wirklich mal erzählen, war der "Dark-Room", auch eine Idee von Frau von Ebersbach. Die mußte wirklich eine extrem schmutzige Phantasie haben. Sie führte hier Sachen ein, bei denen ich persönlich Bedenken hatte. Die Sache mit dem Marterpfahl zum Beispiel meine ich. Natürlich wurden die schwarzen Mädchen nicht unfreiwillig angebunden. Aber ich wurde auch das Gefühl nicht los, dass da irgend etwas nicht stimmt. Es gab nämlich Gerüchte über Drogen.
Beim "Dark-Room" hatte ich die Befürchtung, dass den Teilnehmern nicht klar war, auf was sie sich da einließen. Aber komischerweise war dieser Raum immer ausgebucht. Mitten im Atrium war ein runder Raum gebaut worden, der aussah wie ein großer Eishockey-Puk. An einer Stelle gab es eine Ausbuchtung. Der Raum hatte große, ebenfalls gebogene Fenster. Von außen konnte man nach innen sehen, aber nicht umgekehrt, weil die Gläser verspiegelt waren. Die Ausbuchtung war eine Minitoilette. Die Innenfläche betrug 20 qm und war mit gummiüberzogenem Schaumstoff komplett ausgelegt. Eine Tür führte hinein. Das erst Mal, als ich den fertigen Raum sah, war ich nicht aufgeklärt über seinen Sinn. Alois hatte seinen Arm um meine Schultern gelegt und zeigte auf eine etwas dreißig Jahre alte, nur 1 Meter 55 kleine Frau, die vielleicht 10 kg Übergewicht hatte. Ihre hängenden Brüste schaukelten zwischen den beiden Schwarzen, die sie in dem Raum führten. Alois führte mich an eine der Scheiben und wir sahen hinein. Der "Dark-Room" war mit Schwarzlicht beleuchtet und die Frau war gut zu erkennen, wie sie in die Raummitte auf den Rücken gelegt wurde. Sie schien mir einen glasigen, abwesenden Blick zu haben. Für einen Moment war sie alleine. Doch dann kamen plötzlich zwanzig kräftige, schwarze Ghanaer. Und allen, wirklich allen stand der Penis weit vom Körper ab. So etwas hatte ich noch nicht gesehen. Ich schaute Alois an:" Was ist denn mit denen los, Alois." Er kicherte:" Die kleine Deutsche hat heute Eisprung. Und die Jungs haben allesamt 48 Stunden keinen Stich gemacht und haben Viagra bekommen. Die werden mit der Kleinen jetzt 23 Stunden eingesperrt. Es gibt dort nichts zu essen. Es gibt dort nur Wasser aus dem Hahn und eine Schale voll mit Viagra. Das ist alles. Anschließend wird eine Stunde sauber gemacht und dann geht es weiter mit der nächsten Frau und frischen, ausgehungerten Männern. Wir haben schon Buchungen für die nächsten 14 Tage." Ich habe dem Spektakel dann zwei Stunden zugesehen. Mit Breeding hatte das nichts mehr zu tun, denn die Dame hatte permanent drei steife Penisse im Körper. Durch das Glas drangen die allerunglaublichsten Geräusche des Weibes nach draußen. Der Ehegatte von der Frau drückte sich die Nase platt, konnte es aber nach einer Weile nicht mehr ertragen. Er fragte noch, ob man seine Frau da rausholen könne, aber er bekam nur Kopfschütteln als Antwort. Dann trottete er hängenden Hauptes von dannen.
Ich sah meine Ehefrau in die Medizinstation gehen. Wieder mal fiel mir auf, dass meine René so große, geschwollene Brustwarzen bekommen hatte. Auch wollte ich wissen, warum sie nicht längst wieder vor Mansas Bauch geschnallt war. Doch als ich zu ihr in die Station wollte, wies mich die neue, zusätzlich eingestellte Ärztin mit einem "Sorry Sir" ab. Ich könne jetzt da nicht rein, verriet mir ihre Gestik. Mir wurde dunkel vor Augen und mein Rücken wurde nass und etwas ganz weiches bog mir den Rücken. Es war Regine, die mir von hinten die Augen zuhielt und mir ihre tropfenden Beutel ins Hemd gedrückt hatte. "Na, Klaus, was ist los?" Ich zog sie zur Seite und wollte endlich wissen, was hier lief. "Wir bekommen Spritzen," beichtete sie," Sie hat es angeordnet und diese englische Ärztin eingestellt. Ich wollte schon wütend aufbrausen, doch sie beruhigte mich:" Nein, Klaus, die Spritzen tun uns gut. Wirklich, wir mögen sie." Ich wollte natürlich wissen, was genau dort betrieben wurde. Unsere Frauen bekamen jeden Tag eine Spritze in jede Brustwarze und in die Klitoris, was wohl für ein Wachstum sorgte. Und ich hatte gedacht, dass die daumendicken Nippel meiner Frau vom ständigen Pumpen kommen. Frau von Ebersbach wollte richtige Milchkühe aus ihnen machen. Aber was sollte ich tun, wenn, wie mir Regine vergewisserte, unsere Frauen es auch so wollten. Angeblich wäre die Behandlung nicht schädlich, wurde ihnen vergewissert.
Wiking

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58
# Posted: 17 Feb 2009 20:30:55
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Mit der häufigen Anwesenheit der Diplomatengattin änderte sich einiges hier. Eines späten Nachmittages ging ich zum Fluss und hörte merkwürdige Schreie. Sie klangen so nach einer Mischung aus Lust und Hilflosigkeit. Dann sah ich eine Gruppe weißer Männer. Sie standen alle um einen Pfahl am Fluss den ich noch nie hier gesehen hatte. Mein Gott, dass sah aus wie ein Marterpfahl. Richtig kunstvoll geschnitzt mit afrikanischen Stilornamenten. Ein junges, schwarzes Mädchen war daran gebunden. Sie lehnte mit der Brust an Pfahl, die Arme um den dicken Stamm gelegt und dort verbunden. Ihre Beine standen etwas gespreizt nach hinter ab und waren am Boden mit Fußfesseln um die Knöchel an ins Erdreich eingelassene Ringe befestigt. Einer der weißen Ehemänner tobte sich heftig von hinten stoßend an dem jungen Ding aus. Ich entdeckte Erwin und fragte ihn:" Was soll denn das?" "Die Idee hatte Frau von Ebersbach. Sie meinte, es sei nicht gut, wenn die weißen Männer hier nur zusehen müssen. Nun wird hier jeden Tag für vier Stunden ein schönes Mädchen angebunden an dem sie ihre Freunde haben können. Sie dürfen sich sogar das Loch aussuchen." Gerade gab es einen Wechsel und ich sah, dass es in diesem Moment ziemlich stark aus dem kleinen, schwarzen Anus tropfte.

Auch neu, und das muß ich nun wirklich mal erzählen, war der "Dark-Room", auch eine Idee von Frau von Ebersbach. Die mußte wirklich eine extrem schmutzige Phantasie haben. Sie führte hier Sachen ein, bei denen ich persönlich Bedenken hatte. Die Sache mit dem Marterpfahl zum Beispiel meine ich. Natürlich wurden die schwarzen Mädchen nicht unfreiwillig angebunden. Aber ich wurde auch das Gefühl nicht los, dass da irgend etwas nicht stimmt. Es gab nämlich Gerüchte über Drogen.
Beim "Dark-Room" hatte ich die Befürchtung, dass den Teilnehmern nicht klar war, auf was sie sich da einließen. Aber komischerweise war dieser Raum immer ausgebucht. Mitten im Atrium war ein runder Raum gebaut worden, der aussah wie ein großer Eishockey-Puk. An einer Stelle gab es eine Ausbuchtung. Der Raum hatte große, ebenfalls gebogene Fenster. Von außen konnte man nach innen sehen, aber nicht umgekehrt, weil die Gläser verspiegelt waren. Die Ausbuchtung war eine Minitoilette. Die Innenfläche betrug 20 qm und war mit gummiüberzogenem Schaumstoff komplett ausgelegt. Eine Tür führte hinein. Das erst Mal, als ich den fertigen Raum sah, war ich nicht aufgeklärt über seinen Sinn. Alois hatte seinen Arm um meine Schultern gelegt und zeigte auf eine etwas dreißig Jahre alte, nur 1 Meter 55 kleine Frau, die vielleicht 10 kg Übergewicht hatte. Ihre hängenden Brüste schaukelten zwischen den beiden Schwarzen, die sie in dem Raum führten. Alois führte mich an eine der Scheiben und wir sahen hinein. Der "Dark-Room" war mit Schwarzlicht beleuchtet und die Frau war gut zu erkennen, wie sie in die Raummitte auf den Rücken gelegt wurde. Sie schien mir einen glasigen, abwesenden Blick zu haben. Für einen Moment war sie alleine. Doch dann kamen plötzlich zwanzig kräftige, schwarze Ghanaer. Und allen, wirklich allen stand der Penis weit vom Körper ab. So etwas hatte ich noch nicht gesehen. Ich schaute Alois an:" Was ist denn mit denen los, Alois." Er kicherte:" Die kleine Deutsche hat heute Eisprung. Und die Jungs haben allesamt 48 Stunden keinen Stich gemacht und haben Viagra bekommen. Die werden mit der Kleinen jetzt 23 Stunden eingesperrt. Es gibt dort nichts zu essen. Es gibt dort nur Wasser aus dem Hahn und eine Schale voll mit Viagra. Das ist alles. Anschließend wird eine Stunde sauber gemacht und dann geht es weiter mit der nächsten Frau und frischen, ausgehungerten Männern. Wir haben schon Buchungen für die nächsten 14 Tage." Ich habe dem Spektakel dann zwei Stunden zugesehen. Mit Breeding hatte das nichts mehr zu tun, denn die Dame hatte permanent drei steife Penisse im Körper. Durch das Glas drangen die allerunglaublichsten Geräusche des Weibes nach draußen. Der Ehegatte von der Frau drückte sich die Nase platt, konnte es aber nach einer Weile nicht mehr ertragen. Er fragte noch, ob man seine Frau da rausholen könne, aber er bekam nur Kopfschütteln als Antwort. Dann trottete er hängenden Hauptes von dannen.


Ich sah meine Ehefrau in die Medizinstation gehen. Wieder mal fiel mir auf, dass meine René so große, geschwollene Brustwarzen bekommen hatte. Auch wollte ich wissen, warum sie nicht längst wieder vor Mansas Bauch geschnallt war. Doch als ich zu ihr in die Station wollte, wies mich die neue, zusätzlich eingestellte Ärztin mit einem "Sorry Sir" ab. Ich könne jetzt da nicht rein, verriet mir ihre Gestik. Mir wurde dunkel vor Augen und mein Rücken wurde nass und etwas ganz weiches bog mir den Rücken. Es war Regine, die mir von hinten die Augen zuhielt und mir ihre tropfenden Beutel ins Hemd gedrückt hatte. "Na, Klaus, was ist los?" Ich zog sie zur Seite und wollte endlich wissen, was hier lief. "Wir bekommen Spritzen," beichtete sie," Sie hat es angeordnet und diese englische Ärztin eingestellt. Ich wollte schon wütend aufbrausen, doch sie beruhigte mich:" Nein, Klaus, die Spritzen tun uns gut. Wirklich, wir mögen sie." Ich wollte natürlich wissen, was genau dort betrieben wurde. Unsere Frauen bekamen jeden Tag eine Spritze in jede Brustwarze und in die Klitoris, was wohl für ein Wachstum sorgte. Und ich hatte gedacht, dass die daumendicken Nippel meiner Frau vom ständigen Pumpen kommen. Frau von Ebersbach wollte richtige Milchkühe aus ihnen machen. Aber was sollte ich tun, wenn, wie mir Regine vergewisserte, unsere Frauen es auch so wollten. Angeblich wäre die Behandlung nicht schädlich, wurde ihnen vergewissert. Ich hörte ein Räuspern und sah, dass Alois hinter uns stand:" Na, nun weist du es. Komm´ mit !" Er brachte mich in die medizinische Station. Dort lag René rücklings festgeschnallt auf einer hohen Bank mit glasigen Augen. Erst bekam sie eine Spritze in den rechten Nippel, dann in den linken. Mit einem Schmunzeln tupfte ihr die Engländerin die Einstichstellen ab. René keuchte und ihre Scham bog sich, als eine winzige Nadel ihr in die Klitoris gestochen wurde. Alois sprach:" Sie spürt jetzt tausend Ameisen dort und an den Nippeln." Und ich sah, dass meine Frau außer sich war. Ihre Hände und Füße, die unten angebunden waren, wollten sich heben. Sie war in totaler Trance. Und dann kam Mansa herein. Er grinste mich an und hob sein Gewand. Die englische Ärztin nahm seine Penis und drückte ihn René in die vibrierende Scheide. Dabei schaute mich die Ärztin an:" Is this your wife?" Ich nickte. Mehr sagte sie nicht. Mansa stand ganz still da und schaute meiner Frau in die Augen. Sie starrte ihn an. In ihr war die Hölle los. Von außen konnte man sehen, wie ihre Vulva arbeitete. Ihre inneren Muskeln arbeiteten auf Hochtouren. Alois und ich setzen uns auf Stühle. Wir sahen nun eine Stunde lang zu, wie sie Mansa drei mal ab molk. Dann brachte man sie ins Bett. Als ich mit Alois den Raum verlassen wollte, fiel mir ein geöffnetes Pillenglas mit der Aufschrift "Pre Natal Care" auf. Alois nahm sie in die Hand:" Fertile Pills, damit wird der Bauch deiner René vermutlich ein bisschen dicker als sonst. Zwillinge oder Drillinge? Wir werden sehen."
Wiking

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58
# Posted: 17 Feb 2009 20:31:26
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Ein besonderes Erlebnisse hatte ich einige Tage später. Es war eine Sitzung mit Frau von Ebersbach angesetzt. Früh um neun saßen wir alle um den großen Sitzungstisch. Alois hatte den Vorsitz am Tischkopf. Als erste saß zu seiner Rechten die Diplomatengattin. Dann waren da noch Erika, die jetzt die Stellvertreterin von Frau von Ebersbach in der Leitung der Milchproduktion war, Erwin, Mansa, Hüsnü, der es in Kreuzberg nicht mehr ausgehalten hatte und jetzt das Transportwesen und den Fuhrpark leitete und ich. Als Alois die Sitzung eröffnete und eine geänderte Tagesordnung verteilen wollte, sagte Frau von Ebersbach:" So geht das nicht. Bitte bringen sie mir einen Schwarzen. Ihre dünne, weiße Sekretärin mit der spitzen Bürobrille, die in der Ecke gesessen hatte, stürzte sofort hinaus. Mansa legte gelangweilt sein Kinn in die prankenähnliche Handfläche. Nach zwei ätzenden Minuten kam die beflissene Angestellte mit einem nackten Ghanaen herein. Mein Gott, dachte ich, da hat die aber einen Fettschwanz erwischt. Frau von Ebersbach erhob sich und die Sekretärin setzte den schwarzen Mann auf den Sitzungssessel von der Milchabteilungsleiterin. Mit einer glitschigen Gleitcreme wichste die dünne Sekretärin mit ihren Magerfingern das dicke Glied steif bis es Richtung Zimmerdecke zeigte. Frau von Ebersbach zuppelte sich ihren grauen Kostümrock etwas hoch und platzierte ihre Rosette auf der fleischigen, pechschwarzen Eichel. Mit geschlossenen Augen lies sie sich nach unten gleiten bis sie fest aufsaß. Sie atmete einmal tief durch, blickte in die Runde und sagte:" So, jetzt können wir anfangen. Was ist mit Punkt 1 ?"
Die Sitzung war eigentlich ziemlich unerfreulich. Angeblich stimmten die Milchleistungen nicht. Frau von Ebersbach, die während der ganzen Sitzung immer so unruhig da saß, schlug vor, die Anzahl der Kühe zu erhöhen. "Die Anzahl der Kühe" !!!!! Wie sie das sagte. So mit einem geschäftsmäßigen Unterton. Ich mochte diese Frau nicht. Nicht nur, weil sie die Arroganz besaß, sich während einer wichtigen geschäftlichen Sitzung anal verwöhnen zu lassen, sonder auch weil sie so kühl redete. Mir persönlich war es völlig egal, wie viele warme Duschen sie am Ende der Sitzung im Darm haben würde. Sie sollte wenigsten gute Dinge mit entscheiden. Gegen meine Stimme wurde beschlossen, allein stehende deutsche Frauen zu motivieren, hier zu bleiben. Ich versuchte noch den Beschluss zu kippen, indem ich deutlich machte, dass es acht Monate dauern würde, bis die Gesamtmilchleistung steigt. Aber dann punktete Frau von Ebersbach, als sie sagte, dass wir ohnehin so lange brauchen würden, um einen vernünftigen Stall zu bauen.
Ich hasste diesen übermäßigen Schriftkram. Alleine in Deutschland gab es 41 Anbieter von Melkanlagen. Aber ich hatte den Auftrag, das günstigste Angebot einzuholen.
Wenn ich schon mal erwähnt hatte, das im Hotel kein Alkohol ausgeschenkt wurde, dann trifft das natürlich nicht auf uns Ansässige zu. Gut, wir konnten uns hier keine größeren Ausschweifungen erlauben. Aber manchmal saßen wir schon gemütlich zusammen. Es war so ein schöner Lagerfeuerabend am Farmhaus. Alle saßen so in vertrauter Runde zusammen. Neben mir hatte Mansa meine Frau auf dem Schwanz und alle blickten romantisch ins flackernde Licht. Nur die angesoffene Ebersbach quatschte pausenlos ihre Vergangenheit ins Feuer. Wie sie sich in Nigeria hatte dick ficken lassen, in dem Moment, wo ihr der deutsche Botschafter ein Eis kaufen ging. Booohhhh, wie lustig. Ihr zweites Mischlingskind war ihr in den Bauch geflutscht, als der Botschafter einen Tauchkurs gebucht hatte, während sie dem gut gebauten Afrikaner im Ruderboot zeigte, dass unter ihrem Bikiniunterteil eine feuchte Öffnung zu finden war. Das schlimmste Ding hatte sie sich wohl geleistet, als sie die Schwester ihres Mannes, auch verheiratet und ohne Mann zu Besuch in Ghana, so besoffen gemacht hatte, dass die sich von einer Horde Ghanaischer Hafenarbeiter gefickt wieder mit Kind nach Hause schicken ließ. Dann lallte sie ins Lagerfeuer, dass sie jetzt nur noch genießen würde. Sie würde die Pille nehmen und sich anal das nehmen, was sie braucht.


Ich hatte ja schon mal gesagt, dass ich diese Frau nicht mochte. Meine René, wenn ihre Nippel auch inzwischen kleine Zitzen geworden waren, war mir tausend mal lieber.
Erwin hatte mir erzählt, dass er Näherinnen aus dem Umland einstellen sollte. Die sollten hier Kleidung herstellen, die offensichtlich nachgefragt wurde. Und ich sollte ganz bestimmte Stoffe und Garne besorgen.
Viele Dinge schienen mir hier außer Rand und Band geraten zu sein. Kaum eine schwarze Bedienstete hier war nicht schwanger. Und ich konnte mir nicht vorstellen, dass unser Chefkoch Ronald das jemals hätte leisten können. Offensichtlich vergingen sich auch deutsche Ehemänner an den schwarzen Schönheiten. Es kamen nämlich immer mehr Mischlingskinder ins Kinderhaus, die von Ghanaischen Frauen geboren wurden. Auch hier wurde inzwischen angebaut. Eine Grundschule sollte bald eröffnet werden. Manchmal fragte ich mich, wie das alles finanziert würde. Aber offensichtlich liefen vielen Dinge eben auch in finanzieller Hinsicht erfolgreich.
Was mich total verblüffte, war, das wir afrikanische Umstandskleidung verkaufen konnten. Wir boten die nicht billig an. Schließlich war es feinste Ghanaische Handarbeit. Im Durchschnitt nahm jede deutsche Frau ein Kleid mit, obwohl alle Kleider, meistens im Bauchbereich kleine Verse oder Sprüche in englischer Sprache eingestickt hatten. Gute Umsätze hatten wir mit Sprüchen, wie z.B. "black breeding", "black baby inside", "my father is black", "afro genpool" oder "black is beautiful". Am Besten gingen blaue Umstandskleider weg, mit einem "König-Ludwig-Kopf" auf dem Bauch und darunter der Text:" Lieber ein schwarzes Baby als eine schwarze Gesinnung."
Bis Januar hatte sich eine Menge getan. Meine liebe René hatte den dicksten Bauch, den ich je an ihr gesehen hatte. Ich hatte selbst per Ultraschall gesehen, dass sie drei kleine Mansas im Bauch austrug. Renate, Claudia, Regine und sogar die junge Anja hatten geworfen. Echt, alles schwarze Jungen und gesund. Ich erinnere mich noch genau an den Abend, er lag da bereits drei Monate zurück, nachdem die knackige Bayerntochter ihr erstes "Schwarzes" herausgepresst hatte. In Mansas Wohnung hatten wir "die Sau" raus gelassen. Aus der Rolle fiel damals mal wieder die Ebersbach. Irgendwann hatte sie Lust auf was Besonderes gehabt und hatte nach Sperma verlangt. Das hatte man ihr auch eine Viertelstunde später gebracht. Ein frisch gemolkenes 0,2 l Glas. Ich weis noch, wie angewidert ich war, weil sie es so gering wertschätzte und es auf "Ex" brühwarm wegkippte.
Wiking

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# Posted: 17 Feb 2009 20:32:15
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Insgesamt aber war die Situation sehr gut gediehen. Der Stall war fertig. Ich hatte zwar alles versucht zu vermeiden, dass man ihn Kuhstall nannte, aber er hieß nun so. Er war tatsächlich so gebaut, wie ich es aus Deutschland kannte. Ein vielleicht 36 Grad gedecktes Strohdach lag auf einer 30 Meter langen Halle mit zwei großen offenen Toren zu beiden Giebelseiten. Ein breiter Mittelgang ermöglichte, dass viele Menschen sich dort aufhalten oder betätigen konnten. Zu beiden Seiten gab es viele Boxen. Die vermittelten allerdings jedem Betrachter sofort den Eindruck, dass es hier einen Unterschied zu konventionellen Kuhställen gab. Die zwei Meter breiten Boxen hatten in der Mitte eine hohe Holzkiste, auf der eine Auflage lag. Eine Frau, in diesem Fall hier als Kuh bezeichnet, wurde dort mit dem Rücken darauf gelegt oder sie legte sich selbst darauf. Ihre Fußfesseln wurden in Schlaufen gehängt, die ein ständig beschäftigter Stallknecht zu zog. Dann wurden elektrisch die Beine der Kuh angehoben, bis ihr Gesäß gerade an dem Punkt war, von der Auflage abzuheben. So zeigten ihre Beine zur Hallendecke, am Knöchel etwa einen Meter gespreizt. Ihre nackte Vulva zeigte zum Mittelgang. Der Knecht fixierte ihre herabhängenden Arme an den Handgelenken rechts und links der Holzkiste an Klapp-Ösen. Genau den Punkt hatte ich im Vorfeld stark kritisiert. Denn dadurch wurden unsere Frauen und auch alle anderen Melkkühe hilflos und total ausgeliefert. Aber ich wurde nicht nur durch die Ebersbach überstimmt. Auch unsere Frauen wollten ganz bewußt diesen Zustand. Ich konnte zwar meine René nicht verstehen, aber was sollte ich machen. So war eben die gesamte Vorrichtung mit Einverständnis unser Frauen konstruiert. Die menschlichen Kühe lagen trotz der hoch gezogenen Beine sehr bequem. Das war auch wichtig, den ein Melkvorgang dauerte oft länger als eine halbe Stunde. Eine gute Idee unserer Frauen waren auch die Gleitrollen auf Schienen unter der Auflage, auf dem die Kühe lagen. Die Auflagen hatten rechts und links vom Gesäß der liegenden Kuh einen Griff. Jeder Begatter konnte sich bequem vor der Kiste auf eine Hubstufe stellen und per Knopfdruck seinen Penis auf Scheidenhöhe bringen. Dann brauchte er nur noch seine Eichel ansetzen und konnte dann die Kuh bequem mittels der Griffe durch die auf Gleitrollen liegende Auflage bequem über seinem Schwanz hin und her schieben. An der Stelle wo sich im Betrieb die Vaginen befanden, war eine Edelstahlschale in die Auflage eingelassen. Dort konnte sich dann das Sperma sammeln. Der Stallknecht stülpte, nach dem der die Euter sehr gewissenhaft mit Melkfett eingerieben hatte, die zwei herab hängenden Saugnäpfe über die Zitzen und schaltete Melkeinrichtung ein. Es sah wirklich obszön aus, wenn ein Ghanae eine Kuh mittels seines Schwanzes beglückte und gleichzeitig die schwarzen Gummisauger die Brüste in die Höhe zogen. Dabei war das Summen der Gleitrollen, das geile Gewimmer der Kühe und das lustvolle Grunzen Ghanaischer Männerkehlen zu hören.
Ich ging gerne zum Kuhstall, weil mich die Szenen dort faszinierten. Das soll nicht bedeuten, dass die völlig normalen Vorgänge nicht mehr interessant waren. Als ich zum Stall ging, sah ich eine Gruppe von drei nackten, weißen Frauen zusammen stehen und miteinander reden. Da kam ein muskulöser Schwarzer. Wie im Vorbeigehen fuhr ein Arm um den Bauch einer mittelgroßen Blonden. Er hatte keinen Moment gestoppt und zog die überraschte Frau schlagartig aus der kleinen Gruppe heraus. Die anderen schauten verdutzt, wie er das blonde Ding wie ein Spielzeug auf eine Matratze schleuderte und sofort anfing, sie durchzuficken. Ich blieb einen Moment stehen, denn ich wusste dass er bei dem Tempo nicht lange brauchen würde. So war es auch und nach zwei Minuten stellte er die tropfende Blonde wieder exakt dahin, wo sie vorher gestanden hatte.


Im Kuhstall entdeckte ich René. Sie hatte beim Melken meist die Augen geschlossen und so bemerkte sie mich nicht. Der Ghanae, der zwischen ihren Schenkeln stand und langsam meine Frau mittels der Griffe an der Auflage auf seinem dicken Penis hin und her schob, schaute mich mit lustabwesendem Blick an. Auf der anderen Seite stöhnte Renate kurz auf. Eine weiße Frau hatte sich vor ihre gefüllte Vulva gehockt und schlabberte daran herum. Das konnte man hier übrigens oft beobachten, dass sowohl Männer wie auch Frauen, die oft schon ungeduldig warteten, auf dass sich irgendwo ein Schwanz zurück zog, die Gaben dann aus den Schlitzen leckten. Die Zahl der Milchkühe war drastisch gestiegen. Auch waren viele Frauen von reicheren Männern hier längst Dauergäste und trugen ihre schwangeren Bäuche durch die Landschaft. Das Hotel hatte sich durch sternenförmige Nebentrakte deutlich erweitert. Viele Frauen ließen sich auch der speziellen, medizinischen Behandlung unterziehen, die auch noch den Vorteil eines während der Schwangerschaft sehr frühen Einschießens der Milch hatte. So lagen, während ich bei René stand über 20 Milchkühe hier und wurden gemolken. Keine war im vaginalen Bereich frei. Entweder pflügte ihnen eine Zunge durch die verschmierte Scheide oder ein Ghanaenpenis sorgte für eine frische Betankung. Eine Frau allerdings gebärdete sich besonders laut. Ich konnte aber schnell den Grund erkennen. Die Eichel des Ghanaen rubbelte ihr nämlich durch den Darm.
Der kräftige Stallknecht war ein Deutscher, der aussah wie ein norddeutscher Landwirt. Er hatte viel zu tun. Frau von Ebersbach hatte angewiesen, dass er ein typisch deutsches Bauern-Outfit haben sollte. Die blaue Arbeitshose steckte in oliv-farbenen Gummistiefeln. Er trug diese blaue Arbeitsjacke und eine Schirmmütze. Es sah sehr authentisch aus, wenn er die Frauen an die Melksauger anschloss oder abkoppelte. Frau von Ebersbach war trotz ihrer leicht sadistischen Art eine Frau, die dafür sorgte, dass es dem Personal gut ging. So waren die ersten fünf Boxen rechts für schwarze Kühe reserviert. Dort hatten alle männlichen Gäste freien Zutritt. Das galt aber auch für den deutschen Knecht, der gerne kurze Freiräume nutzte, seinen Penis mal in eine tiefschwarze Rosette zu pressen oder mal einem schwarzen Ding den Schlitz zu versilbern.


Als René fertig war, nahm ich sie liebevoll in den Arm und begleitete sie aus der Halle. Sie war etwas erschöpft und wir ruhten unter einer Palme. Mansas Drillinge in ihrem Bauch strampelten kräftig. Ich fragte sie wie es ihr geht. Sie legte liebevoll ihren Kopf auf meine Schulter:" Mit geht es prima, Klaus. Ich bekomme jetzt übrigens nur noch einmal die Woche diese Spritzen. Die Ärztin sagt, wir können bald ganz damit aufhören." Ich wollte mehr wissen. René sagte:" Weist du, Klaus, die Spritzen verursachen eine gewisse Sucht, die irgendwann bleibend ist. Ich kann gar nicht mehr anders als, wenn ich einen Penis in mir habe, dass meine Vagina kraftvoll mit melkt. Auch das Gefühl durch die große Klitoris ist ganz anders als früher. Gestern ist es mir ganz deutlich geworden. Ich hatte fast über eine halbe Stunde keinen Penis in meiner Scheide, da setzte ein unheimliches Verlangen ein. Bei mir zog sich alles zusammen und es wurde immer schlimmer. Mein dicker Kitzler fing an zu brennen. Gott sei Dank habe ich in der Nähe schnell einen schwarzen Schwanz gefunden. Mit dem Melken ist es genauso. Ich kann mich nicht mehr so weit vom Stall entfernen. Mehr als vier Stunden halte ich es nicht aus, dann muß ich gemolken werde. Mansa hat etliche transportable Melkgeräte gekauft, falls wir mal irgendwo hin müssen. Gestern waren wir in Accra, weil dort einiges zu erledigen war. Du glaubst gar nicht, wie die Leute geschaut haben, als Mansa mich im Restaurant an die Pumpe angeschlossen hat. Da waren auch europäische Touristen. Denen sind fast die Augen heraus gequollen. Noch schlimmer ist es natürlich mit dem Ficken. Mansa hatte extra vier Schwarze Begleiter mitgenommen. Gleich nach dem Melken mußte ich dringend mit einem von ihnen aufs Klo. Im Landrover ist es einfacher. Da kann ich mich bequem auf einen drauf setzen. Bei geschäftlichen Verhandlungen ist es auch nicht so schwierig, weil Mansa mich oft seinen Verhandlungspartnern anbietet. Oft ist wenig Zeit, und ich bekomme es meist auf irgend einem Schreibtisch hinein gespritzt. Einmal hat Mansa eine Probefahrt mit einem Toyota gemacht. Da passierte es auch, dass ich Krämpfe bekam. Mansa fuhr schnell auf einen Parkplatz und bat den Autoverkäufer, mich mal schnell auf dem Rücksitz zu ficken. Der überlegte nicht lange, legte mir aber gewissenhaft einen Gummifußmatte unter meinen Hintern, damit die neuen Polster fleckenfrei blieben." Ich war erstaunt:" Mensch René, was du so alles erlebst." "Oh Klaus, da könnte ich dir noch viel erzählen. Kürzlich hat Mansa mich und Frau von Ebersbach mit ihrem Mann, dem Botschafter zu einer Firma gefahren. Sie und ihr Mann saßen hinten. Auf einer Passstraße mußte wohl Frau von Ebersbach dringend pinkeln. Mansa wollte halten, doch sie sagte ihm, er solle weiter fahren, weil wir spät dran wären. Sie wies ihren Mann an, sich quer auf die Rücksitzbank zu legen. Es war dort zwar eng, aber sie schaffte es sich mit hoch gezogenem Kostümrock auf sein Gesicht zu setzen. Dann pisste sie ihm völlig ungeniert in die Schnute. Mensch hat der geschluckt. Und dann sie Sache mit der Sekretärin. Du kennst doch die dürre, bleiche Brillenschlange. Wir waren in der Botschaft, als sie ungeschickt etwas Kaffee beim Eingießen verschüttete. Die Ebersbach flippte völlig aus. Sie griff sich die dünne Frau und drückte sie mit dem Gesicht auf den Tisch in die Kaffeepfütze. Dann hob sie der Sekretärin den Rock hoch und rief nach einem männlichen Bediensten. Frau von Ebersbach zerriss der verdutzten Sekretärin den Slip und herrschte den Schwarzen an:" Los, in den Arsch." Offensichtlich war das etwas, was die Sekretärin gar nicht mochte:" Nein, nicht in meinen Po". "Wo denn sonst hin," schrie die Ebersbach," ich kann keine schwangere Sekretärin gebrauchen." Der Botschaftskollege tat, was man ihm sagte, öffnete seine Hose und drückte seiner Kollegin seinen steifen, langen Schwanz bis zu Anschlag in den Anus. Mit beiden Händen presste die Ebersbach das seitlich weg gedrehte Gesicht der Angestellten auf die Tischplatte. Der Schwarze pumpte ihr immer wieder tief seinen Penis in den Darm. Die Ebersbach sprach immer wieder mit ihrer Angestellten:" Nicht wahr, das brauchst du, nicht wahr?" Die verneinte immer wieder. Es half ihr nicht und sie mußte nach einer Weile den Erguss ihres Kollegen tief in ihrem Hintern entgegennehmen. Nachdem alles vorbei war, goss sie die nächste Tasse Kaffee mit leicht zitternden Händen sehr vorsichtig ein. Als sie Milch zum Kaffee gab dachte sie vielleicht an den afrikanischen Kaffeeweißer, den sie im Hintern hatte."
Wiking

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# Posted: 17 Feb 2009 20:32:50
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Zwei Monate später gebar meine allerliebste René drei wunderschöne Babys. Zwei waren Mädchen. Sie war so glücklich. Und ich natürlich auch.
Von Alois erfuhr ich, das der Botschafter bei der Ghanaischen Regierung, wo man bereits genau über das Treiben hier informiert war, einen Antrag gestellt hatte, die Gegend, wo unser Hotel und die Farm lag, "Fertile Valley" (Tal der Fruchtbarkeit) zu nennen. Es gab Pläne, dass es bei der nächsten Nacht der Fruchtbarkeit eine offizielle Einweihung mit Mitgliedern der Regierung und des Parlamentes geben sollte.
Ich stand seit einiger Zeit mit Holger in schriftlicher Verbindung, erst brieflich und dann per Mail. Holger war ein ehemaliger Kollege der nun mit seiner Frau Urlaub in Afrika machen wollte. Wir kannten uns ganz gut und ich hatte ihm meine Adresse gegeben, bevor ich nach Ghana ging. Natürlich hatte ich ihm geschrieben, dass wir hier kein normales Hotel sind. Aber er lies sich nicht davon abbringen, hier mit Annette seinen Urlaub verbringen zu wollen. Ich riet ihm ab, weil ich wusste, dass das eigentlich nicht gestattet war. Alois fand es auch nicht gut. So ganz beiläufig erfuhr Frau von Ebersbach davon und die fand die Idee wiederum gut. Ich holte die beiden selbst vom Airport in Accra ab. Holger ist 32 und von normaler Statur mit einem leichten Bauch. Annette, schlank mit festen Modellbrüsten sah unverschämt gut aus mit einem engen, hoch geschlitzten weißen Sommerkleid. Bei ihr konnte man so schön die Brustwarzen durch den dünnen Stoff sehen. Sie sah jünger aus als ihre 30 Jahre. Auf der Fahrt nach "Fertile Valley" versuchte ich die beiden noch genauer als in den Mails auf das vorzubereiten, was sie hier erwarten würden. Besprochen war mit der Ebersbach, dass die beiden gelbe Armbänder erhielten. Aber ein gelbes Gewand für Annette wollte sie nicht genehmigen. Ich war sehr verärgert, denn ich war nicht sicher ob sie das Armband als Schutz ausreichen würde. Jedenfalls riet ich den beiden im Hotel- und Farmbereich möglichst zusammen zu bleiben. Annette hatte mir während der Fahrt erzählt, dass sie noch keine Kinder wollen:" Vielleicht in fünf Jahren, Klaus, mal sehen. Wir denken es ist noch zu früh." Als ich fragte, wie sie verhütet, wurde mir ganz schummrig. "Na, mit Kondom natürlich." Sie wollten drei Wochen bleiben. Als Zimmer gaben wir ihnen eines der Reservezimmer ganz am Ende des Ganges im Dachgeschoß. Es lag etwas Abseits. Es gab ja keine Hotelzimmerschlüssel wie dass in normalen Hotels der Fall ist. Es war ja im Interesse aller Gäste, das Ghanaische Männer auch in der Nacht freien Zugang zu den Gästevaginen hatten. Ich hoffte, dass das letzte Zimmer im Gang von den Schwarzen nicht aufgesucht werden würde, weil sie dort niemanden vermuten würden. Nach dem sie sich frisch gemacht hatten kamen sie zu mir, weil ich ihnen das Gelände zeigen wollte. Erst mal war ich geplättet. Holger in bunten Touristenbermudas und Annette in einem pinkfarbenen Minikleidchen, halterlose, schwarze Nylons und High Heels. Man stelle sich das vor. High Heels hier, auf einer Breeding Farm in Afrika. Alle Schwarzen, die ich sehen konnte, drehten sich nach ihr um. Einige bekamen sofort steife Schwänze. Holger und Annette waren entsetzt, als sie wahrnahmen, was hier ablief. Doch nach kurzer Zeit herrschte bei Ihnen absolute Verwunderung vor als würden sie nicht glauben können, was sie sahen. Auf einer Matratze begattete ein tiefschwarzer Neger eine etwas 35-jährige Frau, die ihre Beine leidenschaftlich um ihn geschlungen hatte. Ihr Mann hockte an ihrem Kopfende und küsste zärtlich ihre Stirn. Am Marterpfahl stand wieder einmal eine Traube weißer Ehemänner und bejubelte einen Mitstreiter, der ein schwarzes Mädchen abfickte. Ich zeigte ihnen auch das Kinderhaus, wo die stillenden Ammen eine Menge zu tun hatten. Als wir anschließend in den Kuhstahl kamen, hatte Annette vor Entsetzen die Hand vor dem Mund. In ihren kühnsten Träumen hatte sie sich so etwas nicht vorstellen können. Eine der anwesenden Gastfrauen erkannte den Zusammenhang und hatte bemerkt, dass Annette und Holger nicht zu den üblichen Gästen zählten. Sie nahm eines der mit Sperma ziemlich vollen Sammelgefäße von einer Ablage, und kippte den Inhalt in eine afrikanische Kanne. Sie zeigte Annette den fruchtbaren Inhalt. Dann führte sie provokant das Gefäß zu ihren Lippen und schlürfte genüsslich den warmen Inhalt aus. Nach zwei Stunden kamen wir wieder ins Hotel. Frau von Ebersbach kam uns entgegen:" Klaus, ich brauche von ihnen noch heute die Kalkulation für den Nacht der Fruchtbarkeit. Ich kümmere mich derweil um ihre Freunde." Mir blieb nichts anderes übrig. Um 22 Uhr klopfte es und Erwin kam herein:" Hallo Klaus, immer noch fleißig?" Er setzte sich und wir plauschten ein bisschen. Dann erzählte er mir:" Du, unten an der Bar ist ganz schön was los. Die Ebersbach säuft mit den beiden Neuen. Sie trinken Wodka/Muttermilch. Echt, die Ebersbach hat einen Knall. Die erzählt dort Storys, die glaubt kein Mensch. Deine beiden Freunde kriegen den Mund nicht mehr zu. Eben hat sie erzählt, dass sie in Nigeria an einem Touri-Dorf beteiligt war. Dort haben sie weißen Paaren Drogen in die Getränke getan. Die wirkten wohl ein paar Stunden später, wenn die längst im Bett waren. Dann ist sie immer mit einigen Nigerianern nachts mit Zentralschlüsseln in die Zimmer eingedrungen. Auf die gleiche Art hatten sie bei deren Anreise z.B. Anti-Baby-Pillen gegen Plazebos ausgetauscht. In Hotelbetten haben sie den weißen Frauen mit einer Kanüle frisch abgewichstes Negersperma in die Gebärmuttern fließen lassen. Stell´ dir mal vor. Da sind nicht wenige Touristen mit einem fremden Passagier wieder nach Hause geflogen." Ich war schockiert, dass sich meine Freunde hier solche Geschichten anhören mussten. Aber ich mußte weiter arbeiten, denn schließlich wollte die Ebersbach ein Ergebnis. Zwei Stunden später war Erwin wieder da:" Du, Klaus, das müsstest du sehen. Die Ebersbach hat eine ganz junge Schwarze auf Holger angesetzt. Die liegen in der Lounge und knutschen heftig. Die Annette quatscht wie ein Wasserfall und ist völlig "high" von Wodka/Muttermilch. Eben hat sie sich stehend vor der Bar mit der Ebersbach geknutscht. Dabei hat ihr die Ebersbach unter den Rock an die "Musch" gegriffen. Das sah vielleicht geil aus." Also, ich wurde ganz nervös, denn dieser Ebersbach traute ich alles zu. Aber ich war noch nicht fertig und klotzte ran. Gegen halb eins schickte ich ihr die Zahlen im hausinternen Netz auf ihren PC. Dann ging ich hinunter zur Bar. Ich glaubte nicht, was ich sah. Doch bevor ich etwas sagen konnte, traf mich ein böser Blick der Frau von Ebersbach mit einem Finger als Symbol auf die Lippen gepresst. Es war also besser zu schweigen. Zwei deutsche Ehemänner hielten Annettes Oberschenkel fest. Ihr Kopf berührte mit den Haaren den gekachelten Boden und ihre High Heels zeigten zur Decke, das pinke Kleid über die Arschbacken herab gefallen. Die Beine wurden von den beiden kräftigen weißen und wohl offensichtlich auch angetrunkenen Ehemännern weit auseinander gezogen. Ein blauer Haushaltstrichter steckte in der deutschen Scheide. Man hatte eine kleine Holzkiste vor ihren Kopf gestellt auf die ein Ghanae nach dem anderen stieg und den Inhalt seiner Prostata und Hoden in den Trichter onanierte. Dicke Flatschen hochfruchtbaren Afrikaspermas folgte den Gesetzen der Gravitation und rutschten der schönen Annette ins Geschlechtsteil. Ich konnte mir auf Grund vorheriger Erfahrungen lebhaft vorstellen, was in ihrem Unterleib in dem Moment geschah. Erwin kam zu mir:" Mensch ist das ein Spaß, was Klaus? Die hat die ganze Zeit gequatscht, dass sie nur mit Kondomen vögelt. Und wie sicher das ist. Außerdem hätte deutsches Sperma die höchste Qualität auf der ganzen Welt. Niemals würde sie einen Schwarzen zwischen ihre Schenkel nehmen und all´ so´n Zeug hat die gefaselt." Dann sah ich Holger in einem Fellsessel. Er war total hinüber. Sein schlaffer Penis hing aus der Hose und seine Arme waren um eine süße, nackte Schwarze gelegt. "Macht sie schwanger, macht sie schwanger," lallte er in die Hotelhalle. Ich schüttelte mit dem Kopf und bestellte mir erst einmal ein Glas Wodka/Muttermilch.
Wiking

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# Posted: 17 Feb 2009 20:33:13
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Am nächsten Morgen wollte ich eigentlich zuerst nachsehen, wie es meinen Gästen ging. Aber ich hatte keine Zeit. Wir hatten eine Sitzung. Alois eröffnete und übergab sofort an Frau Kordula von Ebersbach. Die zischte in die Runde:" Die Milchleistungen sind unser Thema. Insgesamt eine erfreuliche Entwicklung. Aber, es gibt da einige Sorgenkinder." Sie machte eine Handbewegung und ihre Sekretärin startete die Powerpoint-Präsentation, die ein Beamer an die Wand strahlte. Durch die gezeigten Charts kam zum Ausdruck, dass die Milchleistung insgesamt extrem gestiegen war. Bei der Einzelbetrachtung gab es aber enorme Unterschiede. Die traditionellen Kühe von der Breeding-Farm waren den sogenannten Neu-Kühen weit überlegen. Mich stellte zunächst zufrieden, dass René mit 98 Litern nach Ihrer erneuten Befruchtung durch Mansa den besten Schnitt erzielt hatte, noch vor Vollkuh Regine. Die Euter von Regine waren deutlich größer, doch ihre Tagesleistung geringer. Gar nicht so schlecht war Renate mit 2,7 Litern/Tag. Die anderen Frauen lagen so im Schnitt bei 1,45 Litern je Tag. Die Ebersbach knallte ihre Faust auf den Tisch:" Leute, dass können wir nicht akzeptieren. Ich erwarte, dass sie das ändern. Vorschläge?" Nun, ich will jetzt hier keine betrieblichen Geheimnisse ausbreiten. Aber ein deutlicher Auftrag ging an den medizinischen Bereich. Vielleicht waren die dort bislang auch zu nachlässig.
Wie auch immer, es gab viel zu tun. Nun mußte ich mich erst einmal um Holger und Annette kümmern. Mich plagte ein schlechtes Gewissen. Denn wenn das hier schief gehen würde, dann läge die Schuld bei mir. Ich hätte es wissen müssen. Man konnte sich in diesem Hotel als Frau nicht länger als 24 Stunden aufhalten, ohne dass sensible Bereiche des Frauenkörpers mit afrikanischem Samen in Kontakt kommen würden.
Ich überlege mir wirklich, ob ich ernsthaft weiter berichten soll. Denn die Ebersbach hat eine neue Marketing-Idee.

Was meint ihr? Verstößt das gegen die guten Sitten? Was sagt der Markt? Wo könnte so ein Käse vertrieben werden? Würden Bayern so etwas essen? Ist das was für Supermärkte, wie ALDI ?
Werden Ghanaische Produkte hier überhaupt akzeptiert ?
Sollten Magerfettstufen angeboten werden?
Was ist mit Kefir und Molke?
Darf man Mixgetränke auf den Markt bringen, wie Schoko-Muttermilch?
Darf man daraus Quark herstellen?
Wiking

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58
# Posted: 17 Feb 2009 20:34:47
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Ich fand Annette und Holger unten am Fluss. Sie saßen nebeneinander und starrten auf das glitzernde Wasser und schwiegen sich gegenseitig an. Ich setzte mich neben Annette und sah ebenfalls aufs Wasser. Nach einer Weile sagte Holger:" Was ist, wenn sie schwanger ist? Sie hat ihre fruchtbaren Tage." Ich sah ihn an und zuckte mit den Schultern:" Ich habe euch gewarnt. Warum musstet ihr so viel trinken?" Es folgte abermals eine Zeit des Schweigens. "Meine Eltern verprügeln mich und werden mich nie wieder sehen wollen, wenn ich ihnen sage, dass ich das Baby eines Schwarzafrikaners austrage," sagte Annette. Ich antwortete:" Also, erst mal ist doch noch gar nicht sicher, dass du gestern Abend geschwängert worden bist. Und zweitens, mußt du es denn austragen?" Entsetzt schaute mich Annette mit großen Augen an:" Bist du verrückt, abtreiben, niemals. So etwas kommt für mich niemals in Frage." Ich nickte:" O.k., dann warte doch ab. Übrigens in der medizinischen Abteilung können sie dir sehr schnell sagen, ob du befruchtet bist." Annette:" Natürlich, ich möchte schnell Klarheit. Klaus, es ist noch etwas passiert. Als ich aufwachte, war Holger nicht da. Ich habe ihn gesucht, weil ich mit ihm reden wollte. Da wusste ich ja noch nicht, was passiert war. Ich hatte nur den großen Fleck im Bett gesehen, wo ich mit meinem Hintern gelegen hatte. Weist du, wo ich ihn gefunden habe?" "Nein," schaute ich sie fragend an. "Im Stall. Ich sah wie er gerade in eine schwarze Kuh hinein fickte. Dann kam es ihm und er fiel kopfüber auf ihre Milchbeutel." Wieder dieses Schweigen. Mir war klar, hier herrschte dicke Luft. Und dann drehte sich Annette zu mir, hob ein Bein und setzte es hinter meinen Rücken. Sie lehnte sich zurück, bis ihr Hinterkopf auf Holgers Schoß lag. Dann hob sie den Saum ihres weißen Minikleides bis zu ihrem Bauchnabel. Anschließend zog sie mit einem Finger ihre Schamlippen hoch:" Und weißt du, was das hier ist?" Ich schüttelte mit dem Kopf, als ich sah, wie sich ein dicker, weißer Brei aus der geöffneten Vagina zu ihrer Pofalte wälzte. Sie fuhr fort:" Das ist die siebte Ladung Negersperma, die ich mir heute Vormittag geholt habe." Fassungslos sah ich auf ihr, zugegebenermaßen extrem reizvolles, rasiertes Geschlechtsteil. Sie schloss ihre Schenkel wieder und setzte sich wieder hin. Im gleichen Moment sah ich zwei schwarze Pranken von hinten kommen. Ein Kraftprotz von Ghanae griff sie sich und trug sie um uns herum. Er stellte sich mit ihr im Arm vor uns hin. Die beiden begannen sich leidenschaftlich und ausgiebig zu knutschen. Ich sag Holger an, der dem Treiben mit bitterer Miene zusah. Dann stellte der Hüne die Annette auf ihre Füße und hob ihr das Kleid über den Kopf. Er legte sie direkt vor unseren Augen auf den sandigen Boden und zog ihr die weißen Schenkel auseinander. Dann glitt sein tiefschwarzer, massiger Muskelkörper auf die schöne weiße Frau. Und augenblicklich riss sie ihre Augen auf als seine Eichel sie durchdrang und von ihren Uterus gebremst wurde. Dann boten uns die beiden Menschen, die sich nie zuvor in ihrem Leben gesehen hatten und von einander nichts wussten ein 30-minütiges Liebesschauspiel.
Holger legte mir wortlos etwas in die Hand. Es war Annettes gelbes Armband. Der schwarze Mann hatte ihr längst zum zweiten Mal seine Spermien übergeben. Aber das Geküsse hörte nicht auf. Holger und ich standen auf. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg hinauf zum Hotel. Holger brach sein Schweigen:" Wir können nicht nach Deutschland zurück. Auch meine Eltern und die Verwandtschaft würden uns das Leben zur Hölle machen." Nun wusste ich, dass ich wieder mal ein Problem am Hals hatte. In einiger Entfernung Richtung Kinderhaus sah ich Erika und ihre Tochter. Wir gingen zu ihnen. Sie saßen unter einer Palme. Es war ein wunderbares Bild. Beide stillten ihre schwarzes Babys. Erika hatte an ihrer linken Brust ein Neugeborenes und an der anderen ihren 11 Monate alten Jungen. Anja gab ihrer 5 Monate alten Tochter frische Milch aus ihren sehr knackigen Brust. Wir setzten uns dazu. Ich sprach Erika an:" Wenn das die Ebersbach sieht." Erika lachte mir zu:" Du meinst wegen der Milchleistung? Na, ja, erstens möchte ich auch mal meine Kinder stillen. Und zweitens bin ich schließlich ihre Stellvertreterin. Upps." Sie schaute zwischen ihre obszön geöffneten Schenkel, weil dort sich gerade ein Sperma-Pfropfen verabschiedet hatte und nun im Dreck lag. Ich fragte sie:" Bist du schon wieder schwanger?" "Ich weiß nicht, keine Ahnung. Ist mir auch egal. Wenn der Bauch dick wird, wird er dick." Anja brauchte ich nicht zu fragen. Sie war sichtbar im 4. Monat. Ich sah mit die schöne Bayerntochter an. Sie war so jung und ein wirklich hübsches Ding. Sie hatte so zarte Haut. Der Kontrast zur Hautfarbe ihres nuckelnden Kindes war sehenswert. "Darf ich dir Holger aus Berlin vorstellen, Anja, er ist mit seiner Frau hier zu Besuch." Anja strahlte ihn an:" Hallo Holger. Wo ist deine Frau?" Holger schluckte und sah verschämt zu Boden. Ich klärte die Situation auf:" Weißt du Anja, ich glaube Holger ist im Moment nicht so gut drauf. Seine Frau erhält gerade unten am Fluss ihre erste Schwangerschaft verpasst." Anjas Blick wechselte in einen verständnisvollen:" Oh Holger, mach´ dir keine Sorgen. Es ist etwas wunderbares für eine weiße Frau, ein schwarzes Baby zu bekommen. Schau meine Mutter und mich an. Uns geht es so gut und wir sich sehr glücklich. Auch deine Frau wird sehr glücklich sein. Du wirst es bald verstehen. Es ist auch für dich der beste Weg. Glaube mir. Du mußt jetzt sehr zu deiner Frau halten. Sie braucht dich." Holger stand sofort auf und ging zurück zum Fluss.
Ich mußte noch mal zu Alois. Er wollte mich informieren, dass ein italienischer Käsespezialist nach Ghana kommen würde. Es ging um einen ersten Versuch, aus Muttermilch so eine Art Mozzarella herzustellen. Offensichtlich hatte der Mann aus Verona eine Methode zu kennen versprochen, wie man schmackhaften Weichkäse hier in Ghana herstellen könne. Seiner Meinung nach sei Muttermilch sehr geeignet. In seiner Heimat habe er schon experimentiert, aber nie die Voraussetzungen schaffen können, die für so etwas notwendig seien. Alois war genau wie die Ebersbach von diesem Projekt begeistert. Er legte mir einen Designvorschlag vor. Ich war platt. Das sah richtig gut aus. Wenn der Käse so gut schmecken würde wie es die Packung versprach, würde es der Hit werden. Nicht nur im Hotel. Ich machte mir natürlich sofort Sorgen, ob wir hier überhaupt genügend Muttermilch produzieren könnten. Aber Alois klopfte mir auf die Schultern:" Klaus, das schaffen wir schon." Als ich wieder in die Lobby kam, gingen Holger und Annette sich küssend Arm in Arm an mir vorbei. Ihr Kleid war zerrissen und ihre Innenschenkel glänzten beim Gehen.
Wiking

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# Posted: 17 Feb 2009 20:35:52
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Ich klopfte bei der Ebersbach, um sie über den Wunsch von Holger zu informieren. Es kam keine Antwort und ich trat ein. Da stand sie mitten im Raum mit einem Glas Champagner in der Hand:" Sie wünschen?" Ich trug Holgers Wünsche vor. Sie schaute mich an:" Klaus, sie sind nicht bei Trost. Das kommt überhaupt nicht in Frage. Schicken sie die Schlampe mit ihrem Wicht nach Germany zurück." "Bitte, Frau von Ebersbach, das können wir nicht machen. Wir tragen Verantwortung." Sie lachte schallend:" Es sind Freund von ihnen, Klaus, nicht wahr?" Sie stieg auf einen Stuhl und legte sich längs auf den Konferenztisch. Ich wusste nicht, was das nun sollte. Dann zog sie ihren Kostümrock über ihren Arsch, öffnete die Beine und fing augenblicklich an über den Tisch zu pissen. Mein Gott, alles lief über den glanzlackierten Holztisch. Nach einer Minute lag ein ganzer See auf dem Tisch. Sie grinste mich an:" Sie wollen, dass die beiden bleiben?" Ich nickte. "Dann lecken sie das auf. Der Tisch muß restlos sauber sein. Verstanden?" Ich schaute sie fassungslos an. Das konnte sie von mir nicht verlangen. Nicht das. Dieses Miststück. Sie schaute mir fest in die Augen und ich in ihre. Meine Gedanken ratterten durch meinen Kopf. Welche Chance hatte ich. Was konnte ich riskieren. Scheiße. Ich ging zum Tisch und fing an zu schlürfen. Es schmeckte so salzig. Und es war so viel. O.K., was ich nun angefangen hatte, mußte ich auch zu Ende bringen. Mein Gott, es war so viel und der Tisch war so groß. Mit nasser Schnute stand ich neben dem gereinigten Tisch sah ich sie an:" Und nun?" "Super Klaus, die beiden können bleiben. Aber nur, wenn sie unterschreibt, eine Kuh zu werden." Ich wollte widersprechen. Aber ich tat es nicht, weil sie mich so entschlossen ansah. Ich ging, und schloss die Tür zu ihrem Büro hinter mir.
Als ich in mein Büro wollte, stand Regine vor mir:" Hallo Klaus, wie siehst du denn aus, bist ja so nass." Wortlos wischte ich mir mit dem Ärmel durchs Gesicht:" Was gibt´s, Regine?" "Du Klaus, die Ebersbach hat uns Kühe gebeten mal unsere Empfindungen hier aufzuschreiben. Sie benötigt wohl Stoff für Werbung. Ich habe da auch was geschrieben und dachte, ich gebe es erst dir, damit du mal drüber lesen kannst. Wenn es deiner Meinung nach in Ordnung ist, kannst du es ihr geben." Ich nickte, nahm ihr das Schreiben ab und ging in mein Büro. Natürlich war ich neugierig und mußte es gleich lesen:
Mein Name ist Regine. Ich bin seit 4 _ Jahren hier und sehr glücklich. Ich werde demnächst 34 und habe hier bereits 4 süße Babys geboren. Mir gefällt das Leben hier sehr gut. Es ist so anders. Hier muß ich keinen Haushalt machen, keine Wäsche waschen und auch keine Treppen putzen. Mich quält auch keine lästige Verwandtschaft. Ich muß mich nicht schminken und mir keine Gedanken um meine Kleidung machen. Hier ist es immer herrlich warm. Manchmal trage ich einen weißen Umhang. Meistens bin ich aber splitternackt. Man kann hier einfach so umherlaufen und braucht sich für Nichts zu schämen. Es ist einfach unmöglich, dass man sich hier langweilt. Man sieht überall diese wunderbaren schwarzen Männer. Und ich spüre genau, wenn mich einer ansieht. Ich weiß, er wird gleich auf mich zukommen. Er greift mein Handgelenk und zieht mich mit sich. Aber meistens wird man hier getragen. Zum nächsten Klappsitz oder zur nächsten Matratze. Es ist so schön, getragen zu werden. In Deutschland passiert das einer Frau so etwa einmal im Leben zur Hochzeit, hier ständig. Ich liebe es, weil ich mich so entführt, so genommen fühle. Kein Mann fragt hier. Man wird einfach genommen. Sie sprechen ja auch so gut wie kein Deutsch. Obwohl die Ebersbach zwei Lehrer eingestellt hat, die das ändern sollen. Kräftig sind sie alle. Und trotzdem läuft alles so sanft ab. Schon beim Tragen werde ich geküsst. Ich werde auf die Matratze gelegt und er gleitet sofort zwischen meine Schenkel. In Deutschland beklagt man dieses "Hau-Ruck", ohne Vorspiel. Er kommt und schläft ein. Nein, hier ist das anders. Ein Schwarzer dringt auch schnell ein. Aber er macht es sanft und liebevoll. Ich muß auch nie in Stimmung gebracht werde, weil die Atmosphäre permanent erotisch ist. Durch das Tragen und Küssen bin ich mehr als feucht. Es ist so schön, wenn ich seine Eichel eindringen spüre. Und hier spürt man es wirklich. Es gibt hier nur ausgesuchte Männer. Alle, wirklich alle haben große dicke Glieder. Und die spürst du als Frau, weil sie dich wirklich dehnen. Und ich liebe ihre muskulösen Körper. Und ihre glatte, schwarze Haut. Sofort fange ich an den Rücken des Mannes zu streicheln. Mit einer Hand fahre ich gerne durch sein krauses Haar. Ich liebe es, meine Beine um einen Mann zu wickeln. Es ist so innig und ich unterstütze ihn, indem ich helfe ihn tief in mich hinein zu drücken. Sie sind so gut. Sie tun es so, als ob sie schwer in dich verliebt wären. Sie können es so langsam machen. Jedes Gleiten ist so intensiv. Und ich spüre richtig, wie ich tief innen liebkost werde. Meine Orgasmen sich hier auch anders. Ich komme meist sehr schnell. Mein ganzer Körper zittert dann richtig und lange. Oh, ich liebe es. Ich kann nicht genug davon kriegen. Dabei kann ist ehrlich nicht sagen, wie oft ich jeden Tag komme. Das lässt sich einfach nicht zählen. Und ich werde immer wieder so zärtlich geküsst. Und trotzdem hat alles irgend etwas Animalisches. Es ist, obwohl ich ja schwanger bin, immer ein Fortpflanzungsakt. Ich empfinde es so, weil der Schwarze auch so vorgeht. Trotz aller Zärtlichkeit, er will ja nur in mich hinein spritzen. Ich glaube er entdeckt eine weiße Frau und entschließt sich:" In die will ich meinen Samen spritzen." Darum ist es für mich auch so ein Hochgenuss, entdeckt zu werden. Das ist der normale Tagesablauf. Man läuft umher und wird unweigerlich von einem fortpflanzungsbereiten Schwarzen erspäht. Schon wenn er auf mich zukommt sehe ich, wie sein Glied sich versteift und verdickt. Wenn er kurz vor mir ist zeigt es förmlich auf meinen Körper. Meine Scham steht schlagartig unter Hochspannung. Ich suche sogar bewußt Plätze auf, wo ich schwarze Männer vermute. Natürlich wird man manchmal auch nur kurz zum Samenabladen benutzt. Besonders die ganz jungen Ghanaen, wenn sie so erst 16 sind, fackeln da nicht lange. Da wirst du auch schon mal an einen Baum gedrückt und von drei Youngstern hintereinander besamt. Ich nehme auch sehr gerne Penisse in den Mund. Früher mochte ich so etwas nicht. Aber hier bin ich auf den Geschmack gekommen. Ich mache es besonders gerne bei den ganz jungen, weil die darauf sehr heftig reagieren und sich meist schnell in meinem Mund ergießen. Aber man kann sie lange bearbeiten. Nicht selten lutsche ich eine ganze Stunde lang an einem Jungen herum bis er mir zum vierten Mal eine leckere Spende gibt. Es schmeckt mir wirklich, so leicht salzig, etwas metallisch und ist zu einer Art Lieblingsspeise geworden. Ich mag es, wenn er sich lustvoll unter mir windet und das Heben und Senken seiner flachen Bauchdecke. Derweil bin ich aber zwischendurch auch von hinten bedient worden. Die Jungs sind sehr dankbar und kommen gerne zu mir. Von einigen werde ich regelrecht gesucht. Mir ist bewußt, dass mein Körper regelrecht nach Sex verlangt. Länger als eine Dreiviertelstunde ohne halte ich es auch nicht aus. Aber es gibt da nie ein Problem. Und ich kann jederzeit in den Kuhstall gehen. Und das tue ich sehr gerne. Der Mittelgang im Stall ist immer proppevoll mit Menschen. Ich liebe es, wenn meine Beine hochgezogen werden. Der Stallknecht ist noch dabei, meine Arme zu fixieren, da dringt schon das erste schwarze Glied in mich ein. Wenn sich dann die Näpfe an meinen Milchbrüsten festsaugen und sie nach oben ziehen bin ich wie im Rausch. Ich kann es keiner Frau richtig erklären. Das muß man selbst erlebt haben. Dieses Gefühl des abgesaugt Werdens an den Warzen ist unglaublich geil. Dabei bewegt sich die Liege hin und her. Man wird hier ja eigentlich nicht gefickt. Man wird auf einem steifen Glied hin und her geschoben. Das ist ein anderes, aber sehr erregendes Empfinden. Mein Kitzler brennt und ich bin von meinen Orgasmen wie weggetreten. Ich kann nicht einmal mehr sagen, wie viele Penisse nach einer halben Stunde in mir waren. Ich spüre meist nur noch, wie ich erschöpft abgeschnallt werde. Aber auch dann passiert wieder etwas unglaublich Schönes. Meist kommt ein älterer Ghanae und führt mich stützend aus der Halle. Er führt mich zur nächsten Matratze. Dann kommt das, was ich einen Erholungsfick nenne. Er dringt in mich ein und überschüttet mich mit Küssen. Er streichelt und er liebt mich. So zärtlich, als würde ich in den Himmel entschweben. Und er küßt so gut. Sie sind hier alle so sauber und habe weiße, gepflegte Zähne. Es ist eine Wonne, wenn einem ihre Zunge in den Mund dringt und ihren Liebestanz beginnt. Es ehrt mich, wie er mit mir umgeht. Seine äußerst langsamen Schübe mit dem Glied, seine liebevollen Hände an meinem ganzen Körper und seine weichen Lippen auf meinen. Es ist wie im Paradies. Das man hier als Kuh bezeichnet wird, gefällt mir sogar. Es ist ein weiteres Stück Naturverbundenheit, das ich genieße. Die medizinische Behandlung hat mir viel gebracht. Meine Brustwarzen sind richtige kleine Zitzen geworden. So vielleicht fast 26 mm lang und 18 mm dick. Sie sind noch sensibler als früher. Wenn sie jemand berührt, gehe ich ab wie eine Rakete. Meine Brüste sind noch größer geworden und immer voll mit Milch. Ich bin so stolz drauf. Zur Zeit gebe ich 3,1 Liter am Tag. Das ist ein Spitzenwert. Normalerweise wäre ein Liter drin. Manchmal habe ich sogar am Abend noch nicht genug von diesen wunderbaren schwarzen Männern. Es gibt ja etwa 1500 Meter vom Hotel entfernt diese große, mit Stroh gedeckte Halle. Alois hat nur uns ursprünglichen Stammkühen erlaubt, dort hin gehen zu dürfen. Dort schlafen nämlich die rund 700 Schwarzen und Alois will, dass sie sich dort erholen können. Wenn es allgemein erlaubt wäre, dann würden diese liebevollen Kerle nicht genügend Schlaf bekommen. Die Halle ist sehr lang und es gibt drei Reihen durchgehend mit schwarzem Kunstleder gepolsterte Liegeflächen. In jeder Reihe liegen Nachts so ca. 230 Neger. Manchmal gehe ich spät am Abend dort hin und legte mich wahllos irgendwo dazwischen. Das ist so sehr befriedigend, weil man ja nach jedem Erguss einen Platz weiter gereicht wird. Und das herrlichste hier in Ghana ist dieses ständige schwanger sein. Es ist ein himmlisches Gefühl und ich genieße es über Alles wenn ich das schwarze Baby in meinem Bauch strampeln spüre. Wenn ich das jetzige Baby bekommen habe lasse ich mich wie meine Freundin René auch auf "Fertile Drugs" setzen. Es muß unglaublich viel schöner sein, Drillinge auszutragen. Manchmal sitze ich auch gerne unten am Fluss, streichle mir meinen Bauch und schaue aufs Wasser. Ich bin so glücklich hier.
Regine
Wiking

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58
# Posted: 17 Feb 2009 20:36:22
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Ich machte davon eine Fotokopie für Holger und Annette. Denn mit denen mußte ich jetzt erst mal reden. Ich fragte mich unter den Gästen durch und fand die beiden unten am Hochzeitsplatz. Sie saßen dort kuschelnd nebeneinander. Ihr Kleid war bis zu ihren Brüsten hoch in der Mitte aufgerissen. Ihr genitaler Bereich war bis zu den Knien mit Sexualsekreten verschmiert. Anhänglich lag ihr Kopf auf den Schultern ihres Mannes. Ich setzte mich dazu:" Ich habe es geklärt. Ihr könnt bleiben. Die Ebersbach wird alle Formalitäten regeln. Allerdings stellt sie eine Bedingung." Beide sahen mit mich großen Augen an und Holger fragte:" Welche?" "Annette soll sich als Kuh melden und morgen früh in der medizinischen Station erscheinen." Schweigen, es folgte langes Schweigen. Holgers Mundwinkel hingen so tief, als würden sie den Boden berühren. In Annettes Augen glaubte ich ein Funkeln zu erkennen. Ich war gespannt, was sich hier entwickelte. Langsam rutschte Annettes rechte Hand in Holgers Bermudas und bearbeitete dort etwas. Holger schloss die Augen. Langsam senkte sich Annettes Kopf. Ich sah, wie Holgers Eichel am Hosenbund heraus kam und sofort in Annettes Mund zu verschwinden. Nach einer Weile beobachtete ich, wie sich Holger versteifte und sah an Annettes Kropf, dass sie etwas hinunter schluckte. Holger atmete heftig und sah mich an:" Einverstanden, was müssen wir unterschreiben." Ich führte die Beiden zum Büro von Frau Kordula von Ebersbach. Die legte ein Schriftstück auf den Konferenztisch:" Unterschreiben !" Holger und Annette setzten ihre Unterschrift auf das Papier ohne zu lesen. Die Ebersbach hob mit ihrem nach innen gebogenen Zeigefinger herrisch das Kinn von Annette hoch. Sie griff mit beiden Händen an des klaffende Kleid und zerriss die restlichen 15 cm. Dann zog sie der leicht zitternden Annette das zerstörte Kleidungsstück wie eine Jacke nach hinten von den Armen und lies es zu Boden fallen. Niemand sagte ein Wort, als sie mit prüfendem Blick mehrmals um die hübsche, nackte Berlinerin herum ging. Dann blieb sie stehen und verschränkte ihre Arme:" Hübsche Kuh." Sie griff an den Saum ihres Kostümrocks und zog ihn hoch. Dann setzte sie sich auf die Tischkante des Konferenztisches, bot unseren Blicken ihre teil-rasierte Scheide an und befahl Annette:" Los, leck mich!" Die nackte, junge Frau ging widerstandslos in die Hocke und bemühte sich, Frau von Ebersbach zu befriedigen. Das funktionierte auch prima, denn die frivole Diplomatengattin gebärdete sich sehr obszön. Nach zehn Minuten drückte sie mit ihren Oberschenkeln Annettes Kopf und stöhnte in tiefen Tönen ihren Höhepunkt heraus. Annettes durchnässtes Gesicht tauchte wieder auf. Die arrogante Frau sah uns alle nacheinander an:" Annette, morgen früh um 9 Uhr beginnt für dich die Behandlung. In 6 Monaten erwarte ich von dir 2 Liter Milch am Tag. Ihr könnt gehen."

Ja, mit dem Hinweis auf die Milchleistung war es ihr wirklich ernst. Denn wir hatten den Service schon wieder erweitert. Im Restaurant konnten sich die Gäste die Kaffeesahne auch direkt in die Tasse tropfen lassen. Auch ein Glas schwarzer Eiskaffee konnte mit etwas menschlicher Kuhmilch veredelt werden. Ab 22 Uhr konnte man an der Bar, natürlich zum erhöhten Preis, auch Muttermilch ordern, die für alle Gäste sichtbar an der Bar aus bezaubernden Eutern gezapft wurde. Das war natürlich nicht nur ein geschmackliches Highlight, sondern auch in optischer Hinsicht für alles Gäste sehr anregend. Ich muß sagen, dass es auch mir immer besser schmeckte. Natürlich bekam ich von meiner Frau häufig eine Extraportion. Die schmeckte mir am Allerbesten, weil ich sie mir mit meinem Mund direkt aus ihren dicken Zitzen saugen konnte.

Ich habe ganz vergessen, dass ein weiterer Mitbewohner zu unserem Team zählte. Sandro aus Verona hatte begonnen, in der Küche Spezialitäten herzustellen. Am Abend hatte die Ebersbach die Führungscrew in ihr Besprechungszimmer geladen. Wir waren gebeten worden in festlicher Kleidung zu erscheinen. Durch sechs bildschöne nackte Ghanaerinnen wurde Sekt zum Empfang gereicht. Kordula von Ebersbach ergriff das Wort:" Werter Alois, werter Mansa, werte Kollegen, heute ist ein besonderer Tag für die Milchabteilung. Wir möchten ihnen etwas vorstellen, was sie und die Gäste unseres Hauses begeistern wird. Zu verdanken haben wir es unserem Sandro. Aber haben sie noch etwas Geduld. Es soll eine Überraschung sein. Dazu benötigen wir eine geeignete Zeremonie." Sie winkte ihre beflissene Sekretärin heran. Sie nahm ihr die Brille ab und sprach:" Ist sie nicht eine schöne Person ohne diese Brille. Schauen sie sich diese Frau an. Es wird Zeit, dass sie in ihrer Eigenschaft als Frau etwas produktives für die Gemeinschaft tut. Ich werde sie durch eine andere Sekretärin austauschen." Ein Blick blanken Entsetzens verzerrte das Gesicht von Edelgard, so hieß nämlich dieses zierliche Wesen. Die Ebersbach fuhr fort:" Gut, sie hat keine nennenswerten Titten. Aber da hat unser medizinischer Dienst mal eine echte Aufgabe. Ich weiß, dass sie heute Eisprung hat. Und nun möchte ich sie zur Feier des Tages vor ihren Augen, meine Herrschaften, schwängern lassen." Edelgard riß ihre Augen auf: "Neiiiiiiiinnnn, bitte nicht. Bitte nicht." "Schweig ! Sie griff das feine, samtige, dunkelblaue Abendkleid am Nacken und riss es ihr mit einem gewaltigen Ruck vom Körper. Innerhalb einer Sekunde stand Edelgard splitternackt in unserer Runde. Vier der nackten, schwarzen Mädchen ergriffen sie und drückten sie mit dem Rücken auf den Konferenztisch, bis sie längs darauf lag. An jedem Arm und jedem Knöchel wurde sie gehalten und hatte so keine Chance, der Situation zu entkommen. "Nehmen sie Platz, meine Damen und Herren," bat uns Frau von Ebersbach. Wir setzten uns mit unseren Sektgläsern rund um den Konferenztisch. Zwei der dunklen Schönheiten schenkten nach. Nun ging die Tür auf und Agila trat ein. Mensch, den hatte ich lange nicht gesehen. Wortlos lies er sein Gewand fallen und krabbelte der Edelgard zwischen die Beine. Sofort und ohne jede Vorbereitung dehnte er ihre bislang kaum benutzten Schamlippen bis zum Limit und fing er an sie vor unseren Augen zu ficken. Es wurde ein wunderbarer Abend. Wir bekamen Frauenmilch-Mozzarella mit Tomatenscheiben an Basilikumcreme serviert. Eine absolute Delikatesse. Man holte zwischendurch Gummiunterlagen für unsere Teller, Bestecke und Gläser, weil sie durch Agilas Stöße in die Edelgard an zu wandern fingen. Es gab reichlich feinen Sekt dazu, während Agila die unter ihm liegende Sekretärin mächtig durchbumste. Ich glaube so nach zwei Stunden pumpte er ihr seinen fünften Abgang in den Uterus. Es war ein köstliches Schauspiel und ich genoss es in Sektlaune, wie die zierliche Frau unter dem Kraftprotz zitterte und wimmerte. Die Ebersbach war schon ziemlich besoffen:" Leute, ich glaube das man aus der zickigen Schrulle trotz der kleinen Titten eine schicke Milchkuh machen kann, hähähähäh....." Dann stülpte sie der hilflosen Edelgard eine volle Sektflasche in den Mund. Die konnte gar nicht anders, als hilflos zu schlucken. Es schäumte und schäumte und floss über den Tisch, während Agila wohl wieder steif geworden war und erneut zustieß. Und immer wieder kamen Sprüche von der Ebersbach:" Ja, mach ihr ein schönes, schwarzes Baby!" oder "Prima Agila, schön ficken, schön ficken." Und sie plapperte:" Habe ich euch schon erzählt, dass ich meine Pillen aus dem Fenster geschmissen habe. Wozu diese blöden Pillen? Ficken ohne Risiko ist kein richtiges Ficken, hähähähä...." Die Stimmung wurde immer ausgelassener. Für Agila war längst Ersatz geholt worden und Edelgard hatte sowieso jeden Widerstand aufgegeben. Vermutlich war sie selbst betrunken, denn die Ebersbach schüttete ihr sogar Wodka in den Hals. Man hatte Musik aufgelegt und ich tanzte mit Erika. Die wichste mir in der Hose einen mit der Hand ab, obwohl Alois das sah. Mein Gott, hatte die bayerische Milchkuh geschickte Finger. Sie drückte mir provozierend ihren Alpeneuter gegen die Brust und durchnässte mein Hemd. Ich sank auf einen Stuhl und erhielt eine Zitze in meinen Mund gedrückt. Muttermilch aus deutschen Landen frisch gereicht. Wunderbar, dachte ich. Alois sagte nichts dazu, weil er nämlich eine schwarze Schönheit auf seinem Penis sitzen hatte und sie genüsslich auf und ab hob. Mansa tanzte mit der Ebersbach Klammerblues. Über die Lehne eines Sitzungssessels war eine andere Bedienung gelegt worden. Sie diente dazu, mit ihrem hinreißenden Negerhintern und dem engen Analeingang dem kleinen Penis von Erwin herrliche Gefühle zu verpassen. Das schwarze Abendkleid der Ebersbach glitt zu Boden und Mansa griff sich das Weib, das jetzt nur noch mit einem lila Unterkleid bedeckt war und trug sie aus der Tür. Alle hatten das gesehen. Wir folgten den beiden, die gerade in einem leeren Hotelzimmer verschwunden waren. Wir schlichen uns hinterher unter hatten einen zweiten großen Unterhaltungsteil in dieser Nacht. Eine Stunde lang machte Mansa die aufgegeilte Diplomatengattin fix und fertig. Hoffentlich, dachte ich, hoffentlich waren es die richtigen Tage in ihrem Zyklus.
Wiking

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58
# Posted: 17 Feb 2009 20:37:04
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Am nächsten Morgen gab es eine neue Besprechung. Sie wurde von Alois als dringlich kurzfristig für 10 Uhr angesetzt. Wir sahen alle ganz schön verhauen aus, besonders die Ebersbach. Sie saß optisch regelrecht zerstört mit einem Glas Wasser und drei Aspirin am Tisch. Die Neuigkeit war, dass Herr von Ebersbach eine Mail geschickt hatte. Über Botschaftskanäle waren in Deutschland 57 Frauen im Alter zwischen 27 und 38 Jahren angeheuert worden, die hier als Zucht- und Milchkühe arbeiten wollten. Wir wussten natürlich nicht, wie wir sie unterbringen sollten. Ein Hotelanbau war ja bereits beschlossen, aber noch nicht fertig. Sie sollten erst einmal provisorisch in den Strohhütten übernachten. Dringend mussten wir am Kuhstall etwas tun. Ich sollte schleunigst mit deutschen Melkmaschinen-Herstellern Kontakt aufnehmen. Außerdem benötigten wir einen zweiten Landwirt im Stall. Das sollte Erwin per Mail mit deutschen Arbeitsämtern klären. Auch waren wir mit den Matratzen zu knapp.
Ich mußte mit der Ebersbach nach Accra. Es gab dort Probleme mit einer Lieferung Bettwäsche für unser Hotel. Sie hatte etwas in der Botschaft zu erledigen. Wir nahmen Agila mit, der ebenfalls persönliche Dinge zu klären hatte. In Accra verabredeten wir, nach den Besorgungen uns um 13 Uhr wieder in der Botschaft zu treffen. Die Einfuhrprobleme mit der Wäsche konnte ich schnell klären und schaute mich noch etwas in Accra um. Als ich dann in der Botschaft zum Büro der Ebersbach kam, stand die Tür offen. Agila saß bereit in einem Sessel rechts an der Wand. Er zeigte auf den anderen leeren Sessel neben ihm. Erst als ich mich setzen wollte bemerkte ich, dass vor dem Schreibtisch der Ebersbach ein weißes Paar saß. Neben dem ziemlich dicken Mann saß ein Ghanaischer Polizist, der mittels Handschellen den Dicken im Griff hatte. Die Ebersbach kam mit Papieren in der Hand in den Raum und setzte sich auf die Ecke ihres großen Eichenholzschreibtisches. Sie schlug damenhaft ihre Beine übereinander und sah den dicken Kerl, der auch so hässliche, bunte Touristenbermudas trug, ernst in die Augen:" Ja, mein Lieber, Sie sind ganz schön am Arsch. Die Hotelrechnung nicht bezahlt und kein Rückflugticket. Das ist schon mal ein Problem. Und ich habe gerade mit Deutschland telefoniert. Dort wartet die Steuerfahndung auf Sie. Ihre Firma ist wohl am Ende und es gibt einen Haftbefehl zum Offenbarungseid. Nettes Konto, Sir." Der Mann schwieg und lies die Mundwinkel hängen. Die Frau neben ihm piepste:" Siehste, ich hab´s dir gesagt." Die Ebersbach sprach die Frau an:" Sieht so aus, Gnädigste, als wenn ihr Gatte ein Problem hat. Und damit auch sie." Ich saß so, dass ich die beiden Deutschen von der Seite mustern konnte. Sie saß mir am Nächsten. Eine wirklich schöne Frau, dachte ich. Sie hatte halblanges, dunkelbraunes Haar, ein zierliches, schönes Gesicht mit braunen Augen. Ihr wirklich großer Busen quälte ein knallenges, schneeweißes Minikleid, das nicht platzen wollte. Und dann diese Schenkel. Die Frau war nicht groß, vielleicht 1 Meter 60. Aber die Schenkel. Schön geformt und prall, so wie ich es liebe. Ihre Füße steckten in roten High Heels. Die Beine waren nackt und ich spekulierte, ob unter dem Mini noch anderer Stoff vorhanden war. Weil keinerlei Ränder irgendwo zu sehen waren, vermutete ich, das die warme Ghanaische Luft direkt ihre Schamlippen streichelte. Den Kerl würde ich am Liebsten gar nicht beschreiben. Sandaletten, was sonst, dünne Beine, diese widerlichen Bermudas, eine fetter Bierbauch, Doppelkinn, eine Knollennase und dunkelblondes, fettiges, dünnes Haar, das gut mal einen Kamm hätte gebrauchen können. Die Diskussion ging zunächst um diese unbezahlte Hotelrechnung. Offensichtlich waren sie keine Pauschaltouristen. Ihm ist wohl das Geld ausgegangen und es bestand auch keine Hoffnung auf neues. Eine Rückreise nach Deutschland wäre für ihn wohl keine so gute Idee gewesen. Aber worin bestand die Alternative? Mir tat nur die Frau leid. Agila neben mir war völlig unruhig. Ich wunderte, was mit ihm war, den er rutschte ständig in seinem Sessel herum. Dann winkte er der Ebersbach zu und beide verließen plötzlich das Büro. Ich wunderte mich, was sie zu besprechen hatten. Im Raum selbst wurde geschwiegen. Nach einer ganzen Weile kamen sie wieder herein und Agila nahm seinen Platz. Die Ebersbach hatte ein Blatt in der Hand und setzte sich auf ihren Schreibtischsessel. Sie sprach das Ehepaar an:" Wir werden ihre Pässe einziehen. Normalerweise würden sie jetzt in Haft genommen. Sie unterschreiben jetzt diese Abtretungs- und Unterwerfungserklärung. Die offene Rechnung habe ich mir bereits vom Hotel abtreten lassen und sie werden diese Abtretung anerkennen. Sie haben allen Anweisungen der Botschaft Folge zu Leisten. Solange sie unsere Anweisungen befolgen, können sie in Ghana bleiben. Andernfalls werden sie in Haft genommen und später nach Deutschland überstellt. Übrigens, Hafturlaub in Ghana ist kein Vergnügen." Beide schauten etwas verzweifelt und unterschrieben sofort. Die Ebersbach sprach mit dem Polizisten. Der löste die Handschellen, stand auf und schloss die Tür hinter sich. "Stehen sie auf," wies die Ebersbach die deutsche Ehefrau an. Sie ging um ihren Schreibtisch herum und nahm das Weib an ihre Hand und führte sie in die Mitte des Raumes. Sie drehte sie langsam um ihre eigene Achse. Agila war inzwischen aufgestanden und sah die Deutsche an. Da sprach Frau von Ebersbach den Mann an:" Darf ich ihnen Agila vorstellen. Er ist unser Vorzeige-Ghanae. Ein wahrer Prachtkerl, das werden sie noch sehen. Agila möchte ihre Frau heiraten." Fassungslos stand der Dicke da und rang nach Luft. Sagen konnte er nichts, nur leicht hyperventilieren. Die Ebersbach reichte ihm ein Glas Wasser. Dann sprach sie weiter:" Aber vorher möchte er sie probeficken. Jetzt, gleich hier." Die Frau hatte einen offenen Mund, starrte ihren fetten Mann an, der sich bleich mangels fehlender Gesichtsfarbe setzen mußte. Agila fing an, sich zu entkleiden und alle Augen sahen auf ihn. Die Frau hatte beide Hände vor ihrem Mund, als der schwarze Bulle nackt, nur drei Meter entfernt vor ihr stand und eine absolute Vollerektion präsentierte. Frau von Ebersbach trat hinter die wohlgeformte, mit Rundungen gesegnete Weiße und hob ihr mit einem Ruck den Mini bis zum Bauchnabel. Ich war entzückt. Kein einziges, auch noch so winziges Schamhaar war zu sehen. Man sah nur diesen wunderschönen, ängstlich geschlossenen Schlitz ihrer Vulva. Die Ebersbach dirigierte die Frau, ich schätzte sie auf 27 Jahre, mit dem Rücken Richtung ihres Mannes und schubste sie auf seinen Schoß. Er hielt seine Frau fest, damit sie nicht auf den Boden glitt. "Ziehen sie ihr die Beine auseinander und halten sie sie gut fest," befahl die Ebersbach. Agila schritt zu dem Sessel und kniete sich zu dem Ehepaar. Die Ebersbach warf ihm ein rotes Kissen hin, damit er seine Knie polstern konnte. Agila nahm seinen fetten, schwarzen Penis in die Hand und strich mit der runden, von dicker Vorhaut umhüllten Eichel der entsetzt schauenden Frau zärtlich über die Scham. Ich staunte, wie er das aushielt. Ich hätte meinen Penis sofort in diese Traumvagina gesteckt. Doch Agila nahm sich Zeit, viel Zeit. Die Frau schaute ihren Mann fragend an. Der schmollte mit seinen Lippen, als wollte er sagen:" Was sollen wir da machen?" Die Frau schaute wieder auf Agilas Eichel, die jetzt mit etwas mehr Druck und tiefer durch den Schlitz furchte. So mußte der weiche Peniskopf jedes mal über ihren Kitzler gleiten. Und da es anfing zu glänzen, mussten wohl irgendwo Sekrete herkommen. Die Frau hatte die Augen geschlossen und ihre Bauchdecke arbeitete. Ihre Brüste hoben und senkten sich, ein Zeichen, dass sie schwer atmete. Plötzlich klimperte es auf dem Schreibtisch. Die Ebersbach hatte die Handtasche der Deutschen ausgekippt. Neben Lippenstift, Kugelschreiber und allerlei Krimskrams lagen da vier Kondombriefchen im Haufen. Die Ebersbach prustete:" Neee, sieh mal einer an. Verhütet sie?" Der dicke Mann schüttelte mit dem Kopf. Seine Frau schien wohl weggetreten oder wollte zu diesem Thema keine Stellung nehmen. Sie atmete weiter schwer, den Agilas Eichel tat ihr offensichtlich gut. Die schwarze Wulst hatte sich jetzt schon eine kleine Höhle gegraben und schnappte jedes mal etwas hoch, wenn sie über den Kitzler flutschte. Die Ebersbach ging mit ihrem Mund nah an das Ohr der Frau:" Sag ihm deinen Namen! Er möchte wissen, wie du heißt, wenn er in dich eindringt." "Jana, ich heiße Janaaaaaahhhhh." Agilas Eichel steckt im vorderen Scheidenkanal der Traumfrau. Fest umklammerte die enge Röhre der deutschen Touristin Agilas warmes, heißes Schwanzfleisch. Regungslos schaute der dicke Weiße auf die Stelle, wo gerade eben noch eine eindrucksvolle Männereichel zu sehen gewesen war. Immer weniger von dem dicken Negerpenis war zu sehen. Sehr langsam, aber gnadenlos unaufhörlich verschwand der noch sichtbare Teil der Männergenitalie im Bauch der verheiraten Frau. Der Fettkloß zog eine leicht schmerzverzerrte Grimasse, als seine Gattin ihn in den Hals unterhalb des Doppelkinns biss. Was war das für ein Bild. Ein hässlicher, zahlungs-unfähiger Fettsack aus Deutschland hielt mit seinen kurzen, unförmigen Armen seine hübsche Gattin einem schwarzen Ghanaen zum Begatten hin. Und der stieß nun immer heftiger, völlig ungeniert und schamlos in die ihm angebotene Gelegenheit. Die Frau stöhnte und wand sich ganz offensichtlich in einem Rausch der Lust. Die Ebersbach stand breitbeinig neben dem Stuhl und grinste Selbstzufrieden. Nach etwa 15 Minuten gipfelte der Akt der Wollust. Die völlig aufgelöste Ehefrau empfing die Spermien eines ihr völlig unbekannten Afrikaners in den Armen ihres Mannes liegend. Ein solches Stöhnen hatte ich bislang von keiner Frau gehört, aber auch noch nie ein so schwitzendes Rhinozeros gesehen wie diesen Wanst. Als die Gemüter sich etwas beruhigt hatten fragte die Ebersbach Agila:" Na, gefällt sie dir. Willst du sie als Frau?" Agila nickte und zog seine verschleimte Wurst mit einem schmatzenden Geräusch aus der Deutschen.
Wiking

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58
# Posted: 17 Feb 2009 20:38:25
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Ich hatte Edelgard im Botschaftsgebäude gesucht und fand sie hinter einem Stapel Schriftkram:" Edelgard, können Sie mal helfen. Vielleicht mit einem Waschlappen und einer Schüssel mit kaltem Wasser. Da unter hängt eine Deutsche in den Armen ihres Mannes und ist ohnmächtig." Mit Edelgards Hilfe konnten wir das Problem beheben. Wir legten die völlig weg gekippte Jana auf eine Lederliege. Nachdem ich mit der Ebersbach ein paar Worte gewechselt hatte, kümmerte ich mich um Walter. So hieß der als Ehemann entmachtete Fettsack. Ich nahm ihn und wir gingen in eine benachbarte Cocktailbar. Dort fing er nach dem ersten Cuba-Libre zu flennen an. Er schüttete mir sein Herz aus und ich erfuhr, wie es in Deutschland zu seinem Abstieg gekommen war. Mit Jana war er schon 10 Jahre verheiratet. Damals war sie 18 und er 27. Er sah mich mit feuchten Augen an:" Das war heute ihr zweiter Mann." Ich nickte verständnisvoll. Er fragte:" Werde ich sie verlieren?" Ich schüttelte mit dem Kopf:" Nein Walter, das muß nicht sein. Sexuell wirst, nein hast du sie verloren. Aber du kannst immer bei ihr sein, wenn du willst." Ich erzählte ihm die Geschichte von René und mir und wie glücklich wir hier lebten. Zunehmend kehrte Farbe in sein Gesicht zurück. "Pass auf Walter, das läuft jetzt so," fuhr ich fort," die Ebersbach wird deine Scheidung in Deutschland beantragen und alles über den Botschaftskanal klären. Für deine Frau und Agila wird eine schöne Ghanaische Hochzeit organisiert. Du kannst in deren Haus leben, dass ganz in der Nähe unseres Hotels liegt. Du machst dich da nützlich. Vielleicht finden wir auch noch eine Teilzeitbeschäftigung bei uns für dich. Ansonsten machst du den Haushalt. Du wirst allerdings, wie ich Agila einschätze, täglich die Bettwäsche wechseln müssen. Aber du wirst sehen, bald wird dir das Leben hier sehr viel Freude machen."
Jana bekam vorerst ein Zimmer in der Botschaft zugewiesen. Walter wurde in Agilas kleinem Haus untergebracht, dass auf der anderen Seite der Hauptstraße gegenüber vom Farmgelände lag. Es war ein einfacher Bau aus unverputzten Betonsteinen mit 4 Räumen und einer kleinen Kammer. Ich half mit, die Kammer für Walter herzurichten. Er bekam Agilas alte Liege. Für den Schlafraum des Ghanaen konnte ich ein schönes Doppelbett aus Hotelbeständen organisieren. Das Haus hatte keine Innentüren, was Walter nicht so gut fand. Agila meinte aber, er würde sich daran gewöhnen. Ich blieb die erste Nacht dort, denn es entwickelten sich reichlich intensive Gespräche. Erstaunt war ich, dass Agila schon so manche Brocken Deutsch herausbrachte und mit dem vermischtem Englisch recht gut zu verstehen war. Den Wein hatte ich besorgt und war überrascht, das immer häufiger ein Lachen über Walters Lippen kam. Es war längst dunkel, als wir Zigarren rauchten und Agila und Walter nebeneinander Arm in Arm auf dem Sofa saßen und sich herzten. Ich mußte es einfach sagen:" Mensch, Männer, was für ein Tag. Ihr seit mir die richtigen Typen. So etwas habe ich auch noch nicht erlebt." Wir lachten alle und Agila goß die Gläser voll. Agila nahm Walters Kopf in beide Hände und Nase berührte Nase:" Wualter, old German, i will make a hübsches Kind in your Janas belly. A wonderfull black strammes Baby, you know?" Walter klopfte dem schwarzen Kraftprotz mit beiden Händen auf den breiten Rücken:" Du wirst das schon machen, alter Kumpel." Ich konnte es nicht fassen. Vor Lachen hätte ich mich am Liebsten aus dem Fenster gebogen. Das Bild hättet ihr sehen müssen. Weinseelig hatten der schwarze Bilderbuchmann und der weiße Fettkloß sich richtig lieb. Walter schien mir bald auf Wolke sieben:" Hey, Neger, ich werde sie dir jeden Tag waschen und schön zum Ficken hinlegen. Gefällt dir das?" Agila hatte Freudentränen in den Augen:" That´s great, German, you are a toller boy, are you?" Agila schaute mich an:" Prost, Klaus, he is a very fine cuckold, is he?" Ich nickte:" He is a cuckold, Agila. You are a lucky man, old boy." Agila legte eine CD mit Ghanaischen Trommelklängen auf. Als die beiden dann Klammerblues tanzten und Walters dicker Arsch durch den Raum schwebte wusste ich, dass wir mit der Ebersbach einen richtigen Glücksgriff gemacht hatten.
Sie bog sich vor Lachen aus dem Fenster, als ich ihr die Story am nächsten Tag erzählte:" Klaus, wenn ich jetzt genug getrunken hätte, würde ich mir am Liebsten im Stehen die Beine voll pissen." Wir machten uns sofort an die Hochzeitspläne. Aber es gab noch mehr zu tun, denn die Nacht der Fruchtbarkeit stand bevor. Wir wollten eine Show veranstalten, die für die 57 neuen Frauen aus Deutschland, die in einer Woche hier ankommen würden ein unvergessliches Erlebnis sein sollte. Ich schrieb vier DIN-A4-Seiten mit Bestellanforderungen voll. Es kam wahrer Stress auf, den die Hochzeit von Agila und Jana sollte noch vorher stattfinden, und zwar im Norden Ghanas bei seiner Familie, in der Upper-West-Region. 63% der Ghanen sind Christen, und so ist es auch bei Agilas Familie. Mit Agilas Zustimmung wollten wir ein Stammesritual mit einer christlichen Trauung.
Unsere Stammkühe mit gesamtem Führungspersonal und fuhren bereits am nächsten Tag mit Reisebussen los. Mansa, Agila, Alois, Walter, die Ebersbach und ich wollten mit dem Flugzeug nach kommen. Jana sollte ganz zum Schluss mit dem Botschafter ebenfalls per Flieger anreisen. In dem 300-Seelen-Dorf in Upper-West war die Nachricht wie ein Lauffeuer herumgegangen und die Vorbereitung liefen auf Hochtouren. Wir hatten nicht viel Zeit, denn einen Tag nach der Hochzeit mussten alle wieder im Hotel zur Nacht der Fruchtbarkeit sein. Zum Glück gab es dort in der Polizeistation ein Fax. Das war bitter nötig, denn der katholische Pfarrer aus der Mission machte mächtig Probleme. Er wollte alle Details des Vorlebens des Brautpaares wissen und wollte nur die Trauung vollziehen, wenn beide noch unschuldig und rein in der Seele waren. Wir logen, dass sich die Balken bogen, denn die Scheidung in Deutschland war als Verwaltungsakt ja noch lange nicht in Sicht. Aber die Ebersbach ist ein Super-Luder. Was die alles an Dokumenten zaubern konnte, beeindruckte selbst mich. Und zum ersten Mal spürte ich so etwas wie Hochachtung, denn sie fühlte sich überhaupt nicht gut. Als wir in die Planung vertieft waren, mußte ich sie aufs Klo begleiten, weil sie sich übergeben mußte. "Danke Klaus, aber ich glaube, der Mansa hat mir ein Kind in den Bauch gespritzt. Sorry."
Zu allem Überfluss mußte ich noch mal mit dem Land-Rover nach Accra, weil dort sechs Kinder-Hüpf-Burgen angekommen waren. Aber dazu erzähle ich später noch was.
Noch problematischer war, dass wir wegen des weiterlaufenden Hotelbetriebes und der nur zwei zur Verfügung stehenden Reisebusse nur wenige schwarze Begleiter für unsere Stammkühe auf die Reise schicken konnten. Pro Frau waren leider nur zwei Schwarze an Bord. Wenigstens hatten wir noch schnell je Bus 10 Liter Sperma abfüllen lassen und in ein Wasserbad gestellt. Das konnte unseren Damen dann wenigsten zusätzlich mit Kunststoffspritzen verabreicht werden. Sorgen machte mir die Tatsache, das es in Upper-West keine HIV-getesteten Männer gab. Da mussten wir auf unsere Frauen natürlich verschärft aufpassen. Ehrlich gesagt, so einen Stress hatte ich noch niemals erlebt. Ich wusste, dass meine René jetzt vermutlich auf einem steifen Ghanaenschwanz saß und die wunderbare Landschaft an sich vorbei ziehen sah. Samenmangel würde sie nicht haben. Auch waren portable Milchpumpen an Bord. Aber was würde sie in Upper-West erwarten?
In der Küche packte man eiligst 700 Portionen Mozzarella in Kühlboxen. Die mussten mit ins Fluggepäck. Zu allem Überfluss hatte der durchgeknallte Alois noch die "Almdudler Buben" aus Sonthofen engagiert, um deren Anreise und Aufenthalt er sich ständig sorgte. Sie sollten dem Fest eine Deutsche Komponente hinzufügen. Ich hätte ihn dafür klopfen können, den spießiger hätte man es nicht machen können. Egal, ich hatte meinen Job zu machen und war hier nicht der Chef.
Die Cessna 182S hatte die richtige Sinkrate und näherte sich mit 65 Knoten der gut einsehbaren Graspiste. Als der erfahrene dänische Buschpilot vor der Bretterbude des kleinen Flugplatzes den Motor abschaltete, waren wir von einer jubelnden Menge Nordghanaer umringt. Eine zweite Cessna parkte neben dem Holzhaus. Wir luden die Mozzarella-Boxen aus und wurden mit einem alten IFA-LKW zum Dorf gefahren. Ich traute meinen Augen nicht. Mitten auf dem Dorfplatz lag eine weiße, nackte Frau auf dem Rücken. Sie war mit gespreizten Armen und Beinen an vier Holzpflöcke gebunden. Es war Jana. Zwei junge, nackte Dorffrauen streichelten mit Palmenblättern ihren Körper. Jana Körper drehte und wölbte sich hin und her. Aus ihrem Mund kamen lustvolle Geräusche. Ich fragte Mansa, was dort gemacht wird. "Das ist die Vorbereitung der Braut. Die Frauen streicheln sie mit Blättern. So wird sie für die Hochzeit heiß gemacht." Dann sah ich die englische Ärztin. Sie mußte wohl mit dem Botschaftsflugzeug gekommen sein. Die kniete sich neben Jana und zog eine Spritze auf, offensichtlich mit dem Zeug, dass unsere Milchkühe bekamen. Dann spritze sie der Jana je eine Dosis in die steifen Warzen und die sichtbar geschwollene Klitoris. Danach schien es mir, als ob Jana fasst verrückt wurde, den ihr Körper bebte, während die Palmenzweige ihren Körper liebkosten. Ihre großen Brüste hoben und senkten sich. Ihre Lippen vibrierten und die Augen waren weit aufgerissen. Jana brüllte einen extrem heftigen Orgasmus in den Himmel. Ihr Körper wurde durch ihre Muskeln durchgewalkt und ihre Finger flatterten im warmen Upper-West-Wind. Sie brauchte mehrere Minuten um sich von diesen wahnsinnigen Verkrampfungen zu erholen. Wie eine Blume im Morgentau bot sie ihre leicht geöffnete Vagina den Blicken feil. Feuchter konnte eine Frau nicht sein als sie es nun war. Dann kam ein Mann der auf einem Tablett mehrere kleine Holzschalen zu Jana trug. Er kniete sich zwischen ihre Beine. Dann begann er ihr eine Tätowierung oberhalb der Scham am Unterbauch anzubringen. Als er fertig war, konnte man gut erkennen, dass es ein stilisierter afrikanischer Kontinent war. Darunter stand in Deutsch:" Nur für Schwarze." Mansa, der neben mir stand sagte:" Den Spruch wollte die Ebersbach unbedingt. Agila hatte aber auch keine Einwände. Auch nicht gegen die Mehrzahl des Begriffes Schwarze." Man wies uns ein aus Holzstämmen gebautes Gebäude zu. Es war spät und wir bekamen Strohlager für die Nacht. Ich hatte die Ebersbach neben mir, die mir an meinem Penis griff. Ich fand das überhaupt nicht erotisch. Ich erlaubte mir, ihre Hand zu entfernen, was aber zu keinem Protest führte. Nur Agila und Walter konnten wohl keinen Schlaf bekommen, denn sie quatschten sich mit einer Flasche Wein gegenseitig dusselig. Auch ich schlief erst spät ein, denn Janas Gestöhne drehte sich noch lange in meinen Ohren.
Ich wachte erst gegen Mittag auf. Draußen neben der liegenden Jana wurde ein Altar aufgebaut. Er bekam so eine Art Baldachin. Mehrere Mädchen leckten mit ihren Zungen über Janas durchgeschwitzten, schönen Frauenleib. "Das sind die Brautjungfern," verriet mir die Ebersbach. Zwischendurch bekam sie neue Dosen des Wundermittels gespritzt. Das ganze Dorf war auf den Beinen. Es war wie ein Ritual, denn die Dorfbewohner schlenderten kreisförmig um den Ort des Geschehens. Besonderer Anziehungspunkt der neugierigen Blicke war Jana geöffnete Spalte, aus der feuchte Sehnsucht tröpfelte. Alois stellte mir zwei unmöglich aussehende Männer in Trachtenkleidung vor:" Die Almdudler, Klaus." Die gaben mir die Hand:" Grüß´ Gott ! Pfundige Party hier." Oh nein, dachte ich, dass hat mir hier gerade noch gefehlt. Aber ich mußte mich nicht mit ihnen unterhalten, den die beiden Busse stoppten von Staubwolken umhüllt auf dem Dorfplatz. Unsere Kühe erhellten das ohnehin schon grelle Tageslicht und wurden von den schwarzen Begleitern kreisförmig und schützend umzingelt. Ich winkte meiner Frau zu. Sie sah sehr zufrieden aus. Sie hatte ein roséfarbenes, transparentes Kleid an, das nichts verbarg. Die anderen Kühe waren auch phantastisch gekleidet. Den schwangeren Milchkühen hatte man Umstandskleider genäht wie ich sie noch nie gesehen habe. Zum Beispiel hatte die hochschwangere Claudia ein luftiges Kleid in ocker an. Es war hoch geschlossen aber um den geschwollenen Bauch komplett kreisrund ausgeschnitten. Stolz stand die mit einem großen Baby gefüllte Kugel hervor. Auch ihre prachtvollen Zitzen wippten durch kleine Löcher gesteckt aufreizend in der Luft. Auf jedem Kleid war an der Seite in dunklem Rot in großen Lettern das Wort "cow" eingestickt. Es roch nach Gebratenem. Man hatte wohl einige Schweine geschlachtet die sich auf fünf Spießen drehten. Eines war schon angeschnitten und man verteilte Fleisch und Mehlfladen. Überall bildeten sich Gruppen und es wurde miteinander geredet.
Als die Sonne sich senkte begann die Hochzeit. Ehrlich, ich erwartete jetzt eigentlich eine langweilige Heirat, den ich entdeckte den katholischen Pfarrer. Ein großer Kreis Menschen mit erwartungsvollen Augen sammelte sich um den Altar. Die Dorffrauen trugen alle gewickelte Tücher um ihre Hüften. Oben waren sie nackt. Es war ein sehr erotischer Anblick. Alle möglichen Brustformen konnte ich sehen. Flache Hängebrüste, milchgeladene Euter und Mädchen mit spitzen Jungfrauentitten. Neben dem Altar stand offenbar Agilas Familie. Sein Vater, seine Mutter und seine vielen Geschwister. Fackeln und mehrere Feuer erhellten die Szenerie. Dann führte man an Leinen vier Zebras in die Mitte. Acht einheimische Frauen in bunten Gewändern knieten sich neben die Tiere. Erst jetzt erkannte ich, das es männliche Tiere waren, denn sie Frauen fingen an, die Penisse dieser Tiere hervor zu holen und zu melken. Vier weitere Frauen brachten Gefäße. Die schnaubenden Brunftlaute deuteten darauf hin, das sich die Hengste ziemlich erregt waren. Sie trampelten leicht wie beim Stepptanz seitlich hin und her. Einer nach dem anderen reckte seinen Kopf in den Himmel. Die Gefäßhälse wurden in Position gebracht. Die wichsenden Frauen drücken die breiten Penisenden in die Gefäße. Als die Tiere weggeführt waren, goss man der Jana das warme Zebrasperma vom Schopf bis zu den Zehen über ihren Körper. Die Menge raunte. Mansa meinte:" Zebrasamen gilt hier als Symbol der Fruchtbarkeit. Sie reiben sich hier damit gerne ihre Körper ein." Zwei junge Frauen knieten sich neben Jana und massierte ihr regelrecht das glitsche Zeug in die Haut. Auch schob man ihr mit gewölbter Hand einiges davon in ihren offenen Mund. Dann band man sie los und hob sie hoch. Es tropfte ihr von den Fingern. Sie glänzte mit dieser Schleimglasur im Lichte der Fackeln. Dann trat der alte weiße Pfarrer in den Kreis. Er trug ein Kreuz vor sich her und stellte sich vor Jana. Er stand dort vielleicht eine Minute schweigend vor ihr. Kein Laut war aus dem Kreis der vielen Menschen zu hören. Er fing an zu sprechen." Frau, du gesegnete Frau, der du bedeckt bist mit der Kraft des Lebens, möchtest du deinen Körper dem werdenden Leben zur Verfügung stellen?" "Ja!" "Möchtest du, dass dein Bauch ewig gefüllt ist mit Leben?" "Ja" "Wirst du dich dem Willen deines zukünftigen Mannes fügen und ihm deine Fruchtbarkeit ständig anbieten?" "Ja" "Bist du bereit, die Frucht deines Leibes dem Herrn und diesem Land zur Verfügung zu stellen?" "Ja" "Wirst du die Nahrung deines Leibes deinen Nachkommen und deinen Schutzbefohlenen zu deren Sättigung reichen?" "Ja" "Dann knie nieder und begrüße das Organ der Fruchtbarkeit deines Bräutigams!" Agila, nackt, mächtig und stolz schritt auf seine Braut zu. Jana nahm seinen halbsteifen Penis und küsste ihn. Als er steif war, griff Agila mit beiden Händen ihren Hinterkopf und presste sein dickes Organ bis zu Anschlag in ihren Hals. Ihre aufgerissenen Augen blickten gegen Agilas Bauch und ihre Nase vergrub sich in seinem krausen Schamhaar. Der Pfarrer sprach weiter:" Mann, willst du dieses Geschenk Gottes mit deinen Nachkommen füllen, bis dir die Kräfte ausgehen?"
"Yes, Sir" "Wirst du sie mit deiner Manneskraft beschützen und sie zum Nutzen dieses Landes als deine Frau halten?" "Yes, yes Sir!" Agila wirkte nervös. Ich erkannte, dass er sich in einer sehr erregten Ausnahmesituation befand. Der Pfarrer legte ihm die Hand auf die Stirn und symbolisierte das Kreuz:" Dann mache sie vor unseren bezeugenden Augen zu deiner Frau!" Agila zog seinen Penis aus dem Hals seiner Braut. Einige weißliche Tropfen fielen zu Boden und eine satte Speichelmenge floss aus Janas Mund und verschwand zwischen ihren prallen Brüsten. Agila ergriff seine glitschige Braut, legte sie auf das Tuch und begann sie zu ficken. Der Pfarrer sprach:" Ich erkläre euch, dich Jana und dich Agila, zu Mann und Frau." Trommeln und Gesänge erklangen, Jubel brach aus und es begann ein fröhliches Volksfest, während Agila seine nasse Braut in die Ehe fickte. Die zwei blassen "Almdudler" spielten plötzlich auf. Ich konnte es nicht fassen. "Die Hände zum Himmel", und die Upper-West-Ghanaen machten den Scheiß mit. Alois klatschte in die Hände und tanzte solo. Ich sah auch, wie viele der männlichen Dorfbewohner ihre Frauen in den Staub legten und sie bestiegen. Inzwischen hatte man den anderen männlichen Dorfbewohnern freien Zugang zu den Zitzen unserer Kühe gewährt. In kürzester Zeit hatte jede von ihnen zwei durstige Männerkehlen gleichzeitig zu versorgen. Auf einer Decke an einem der Feuer wurde meine Frau von einem ihrer Begleiter heftig durchgebumst. Wie hatte ich mich so täuschen lassen können. Alles Lug und Betrug, dachte ich, als am Rande einer Hütte der katholische Pfarrer die Ebersbach beglückte. Ich ging zu Walter, der mit dem Rücken an einer Palme saß, eine Hand in den Shorts, und lallte:" Starke Féte, Klaus, starke Féte." Später setzte ich mich neben den Pfarrer an einem der Feuer:" Hochwürden, ich hatte von ihnen Anderes erwartet. Was sagt der Papst dazu?" Der prustete vor Überraschung den Rum-gefüllten Mund ins Lagerfeuer, das es fasst eine Stichflamme gab:" Papst? Oh, mein Sohn, der ist weit weg. Bist du verheiratet?" Ich nickte und zeigte auf René, die gerade auf den anderen Seite des Feuers Mansa zwischen ihren Schenkeln hatte. Der Pfarrer legte seinen Arm um meine Schulter:" Nichts passiert auf dieser Welt ohne den Willen unseres Herrn. Wie viele schwarze Kinder hat sie den schon?" "Fünf, zuletzt Drillinge." Er schaute mir tief in die Augen:" Gut, wirklich gut. Das ist gut. Fruchtbare Erde hier, was Junge?" Ich schmunzelte, denn der Spruch war nicht schlecht. "Wie heißt du?" "Klaus" "Lieber Klaus, das hier ist das Glück auf Erden. Schau dir diese glücklichen Menschen hier an." Auf dem Platz tanzen plötzlich zwei Schwarze. Ich wunderte mich sehr, denn es war so eine Art Homotanz. Der eine hatte einen unglaublich großen Penis und versuchte ihn immer wieder in den Anus des anderen zu drücken. Aber er tat es nicht. Vermutlich wäre das auch gar nicht möglich gewesen. Es war eben nur eine hübsche Show zur Belustigung des Publikums. "Pfarrer, was wird aus Jana?" Ich zeigte auf die Braut, zwischen deren ausgebreiteten Beinen gerade Fettsack Walter lag. Offensichtlich leckte er mit Leidenschaft überschüssige afrikanische Entladungen aus seiner Ex-Frau. "Jana wird den Himmel auf Erden haben. Ich kenne Agila schon seit seiner Kindheit. Er ist ein guter Mann. Schau´ dir an wie voll er sie gemacht hat. Der Dicke hat schön zu tun. Agila spendet reichlich und kann mit Frauen umgehen. Solche Männer gibt es nicht viele. Man hat mir gesagt, dass ihr Milchkühe aus ihnen macht." Ich schaute den Gottesmann an:" Ja, Hochwürden, die Frauen wollen das." "Klaus, es ist gut so, sie sollen Milchkühe sein. Der Herr segnet Frauen, die geben. Macht weiter so, lasst sie geben. Ihr seid auf dem richtigen Weg." Er gab mir mit seinen Händen ein Kreuz, erhob sich, und ging weg. Ich schaute noch eine Weile Agila zu, wie er seiner Ehefrau, deren Gabelung von Walter wieder frei gegeben war, die "weiß-ich-nicht-wievielte" Ladun
Wiking

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58
# Posted: 17 Feb 2009 20:40:15
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"Yes, Sir" "Wirst du sie mit deiner Manneskraft beschützen und sie zum Nutzen dieses Landes als deine Frau halten?" "Yes, yes Sir!" Agila wirkte nervös. Ich erkannte, dass er sich in einer sehr erregten Ausnahmesituation befand. Der Pfarrer legte ihm die Hand auf die Stirn und symbolisierte das Kreuz:" Dann mache sie vor unseren bezeugenden Augen zu deiner Frau!" Agila zog seinen Penis aus dem Hals seiner Braut. Einige weißliche Tropfen fielen zu Boden und eine satte Speichelmenge floss aus Janas Mund und verschwand zwischen ihren prallen Brüsten. Agila ergriff seine glitschige Braut, legte sie auf das Tuch und begann sie zu ficken. Der Pfarrer sprach:" Ich erkläre euch, dich Jana und dich Agila, zu Mann und Frau." Trommeln und Gesänge erklangen, Jubel brach aus und es begann ein fröhliches Volksfest, während Agila seine nasse Braut in die Ehe fickte. Die zwei blassen "Almdudler" spielten plötzlich auf. Ich konnte es nicht fassen. "Die Hände zum Himmel", und die Upper-West-Ghanaen machten den Scheiß mit. Alois klatschte in die Hände und tanzte solo. Ich sah auch, wie viele der männlichen Dorfbewohner ihre Frauen in den Staub legten und sie bestiegen. Inzwischen hatte man den anderen männlichen Dorfbewohnern freien Zugang zu den Zitzen unserer Kühe gewährt. In kürzester Zeit hatte jede von ihnen zwei durstige Männerkehlen gleichzeitig zu versorgen. Auf einer Decke an einem der Feuer wurde meine Frau von einem ihrer Begleiter heftig durchgebumst. Wie hatte ich mich so täuschen lassen können. Alles Lug und Betrug, dachte ich, als am Rande einer Hütte der katholische Pfarrer die Ebersbach beglückte. Ich ging zu Walter, der mit dem Rücken an einer Palme saß, eine Hand in den Shorts, und lallte:" Starke Féte, Klaus, starke Féte." Später setzte ich mich neben den Pfarrer an einem der Feuer:" Hochwürden, ich hatte von ihnen Anderes erwartet. Was sagt der Papst dazu?" Der prustete vor Überraschung den Rum-gefüllten Mund ins Lagerfeuer, das es fasst eine Stichflamme gab:" Papst? Oh, mein Sohn, der ist weit weg. Bist du verheiratet?" Ich nickte und zeigte auf René, die gerade auf den anderen Seite des Feuers Mansa zwischen ihren Schenkeln hatte. Der Pfarrer legte seinen Arm um meine Schulter:" Nichts passiert auf dieser Welt ohne den Willen unseres Herrn. Wie viele schwarze Kinder hat sie den schon?" "Fünf, zuletzt Drillinge." Er schaute mir tief in die Augen:" Gut, wirklich gut. Das ist gut. Fruchtbare Erde hier, was Junge?" Ich schmunzelte, denn der Spruch war nicht schlecht. "Wie heißt du?" "Klaus" "Lieber Klaus, das hier ist das Glück auf Erden. Schau dir diese glücklichen Menschen hier an." Auf dem Platz tanzen plötzlich zwei Schwarze. Ich wunderte mich sehr, denn es war so eine Art Homotanz. Der eine hatte einen unglaublich großen Penis und versuchte ihn immer wieder in den Anus des anderen zu drücken. Aber er tat es nicht. Vermutlich wäre das auch gar nicht möglich gewesen. Es war eben nur eine hübsche Show zur Belustigung des Publikums. "Pfarrer, was wird aus Jana?" Ich zeigte auf die Braut, zwischen deren ausgebreiteten Beinen gerade Fettsack Walter lag. Offensichtlich leckte er mit Leidenschaft überschüssige afrikanische Entladungen aus seiner Ex-Frau. "Jana wird den Himmel auf Erden haben. Ich kenne Agila schon seit seiner Kindheit. Er ist ein guter Mann. Schau´ dir an wie voll er sie gemacht hat. Der Dicke hat schön zu tun. Agila spendet reichlich und kann mit Frauen umgehen. Solche Männer gibt es nicht viele. Man hat mir gesagt, dass ihr Milchkühe aus ihnen macht." Ich schaute den Gottesmann an:" Ja, Hochwürden, die Frauen wollen das." "Klaus, es ist gut so, sie sollen Milchkühe sein. Der Herr segnet Frauen, die geben. Macht weiter so, lasst sie geben. Ihr seid auf dem richtigen Weg." Er gab mir mit seinen Händen ein Kreuz, erhob sich, und ging weg. Ich schaute noch eine Weile Agila zu, wie er seiner Ehefrau, deren Gabelung von Walter wieder frei gegeben war, die "weiß-ich-nicht-wievielte" Ladung Spermien verpasste. "Schöne Hochzeit," dachte ich, als ich mich aufmachte, mein Strohbett aufzusuchen. Die Busse fuhren noch in der Nacht.
Am Morgen verabschiedeten wir uns von der Familie. Jana und Agila wollten wir nicht stören. An einer Palme kuschelte sie sich so verliebt an ihren Ehemann, dass einem fasst das Herz überging. Als die Cessna sich vom Boden löste und die winkenden Hände aus unseren Blicken schwanden, war mir klar, was für ein schönes Land unter uns lag. Die Konversation im Flugzeug drehte sich längst um die Nacht der Fruchtbarkeit. Alois und die Ebersbach überraschten mich in 1500 Fuß Höhe mit dem Auftrag, dass ich bald nach dieser Nacht nach Berlin fliegen müsse. Sie hatten einen Dia-Vortrag zusammengestellt, den ich in der Urania am Wittenbergplatz halten sollte. Die Ebersbach drückte mir hoch im Ghanaischen Himmel ein Skript in die Hand:" Klaus, das müssen sie üben. In der Urania werden über eintausend Gäste sein, die wissen wollen, was es in Ghana für Möglichkeiten gibt. Wir zählen auf sie". Ich war etwas schockiert, denn Reden war nicht mein Ding. Nun, ich sah mir das Skript an. Es fiel mir schwer mich auf das Lesen zu konzentrieren, denn die Ebersbach befummelte den Piloten. Ihr Mann, der rechts neben mir in der zweiten Reihe saß, rutschte mit seinem Gesäß nervös auf seinem Sitz herum. Irgendwann schaltete der Däne auf Autopilot. Die geile Schlampe hatte längst seinen Hosenladen auf und kramte etwas hervor. Ich mußte mich vorbeugen, um dem Piloten über die Schulter sehen zu können. Also, was ich sah war der glänzende Beweis, dass es auch in Europa Dinge gibt, die man sich anschauen sollte. Ich bekam das eindrucksvolle Teil aber nur wenige Augenblicke zu sehen, denn gierig stopfte sich das geile Weib das Glied von der Größe einer Haarspraydose in den Mund. Offensichtlich flog sie öfters mit diesem Herrn, so zielstrebig wie sie vorgegangen war. Der Botschafter war auch vorgerutscht und unterstützte seine schwangere Gattin, in dem er ihr eine Hand unter den engen Rock schob. So gefiel es mir. Unter uns glitt die Landschaft Northern durch. Ein wunderbarer Blick über die Weiten Ghanas und vor mir schmatzte es herzzerreißend. Sie gab sich viel Mühe mit dem geschwollenen skandinavischen Spielzeug. Irgendwann war es ihr zuviel und ihr Körper verkrampfte. Das lies auch den Dänen nicht kalt und er entleerte seine Vorräte nordischer Delikatesse an Gaumen und Zäpfen im Oralbereich der adeligen Dame. Wie hochzufrieden sie damit war lies sie uns durch wohlige Akustik wissen. Sicher waren seine Gaben lecker und nahrhaft. Noch lange lag sie da mit gestopftem Munde und streichelte dem Wikinger unter seinem Hemd die Bauchdecke. Nach einer Weile kam sie hoch und teile mit ihrem Ehemann zungenküssend die eroberte Speise. Offenbar war man in diesen Kreisen gewohnt, nur vom Feinsten zu speisen. Es geht sogar das Gerücht um, sie habe in ihrer Botschaft eigens zu diesem Zweck drei schwarze Knaben angestellt die zum Wohlgefallen der Dame des Hauses nur mit edlen Speisen, wie zum Beispiel Trüffel, gefüttert werden.
Wiking

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58
# Posted: 17 Feb 2009 20:41:33
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Als wir Mittags im Hotel ankamen, waren die 57 Frauen aus Deutschland gerade eingetroffen. Im Atrium machten Alois und die Ebersbach schnell im Stile einer Pressekonferenz eine Gruppeneinweisung. Ihnen wurden die Regel erklärt. Ich half anschließend bei den Formalitäten mit. Das fand ich ausgesprochen spannend. In mein Büro kamen nacheinander 11 Damen. Interessant waren die Gründe, warum sie hier her gekommen waren. Eine kleine Dicke aus Kassel erzählte mir, dass sie von ihrem Ehemann die Nase gestrichen voll hatte. Acht Ehejahre mit einmal Sex im Monat, nur Luft in der Leitung und das sexuelle Geschick eines Trappeltieres (echt, wortwörtlich). Sie wolle sich nun richtig austoben und Spaß am Leben haben. Ich fragte sie, ob sie sich bewußt sei, was es bedeutet ständig schwanger zu sein. Sie verblüffte mich:" Wenn sie einen Neger haben, der mir fünf Kids auf einmal in den Bauch packt, bitte, dann holen sie ihn." Ordinär klappten ihre Beine auseinander und sie hob ihr Kleid. Ich bat sie zum Fenster und zeigte, wo ihre Hütte stand. Sie grinste und schwebte einer Feder gleich aus meinem Büro. Auch einer schlanken Ein-Meter-Neunzig-Dame stellte ich die gleiche Frage. Sie giftete mich an:" Hören sie mein Herr, ich habe nicht umsonst die Pille abgesetzt. Also, ich bin hier, nun sorgen sie dafür, das mein Bauch schnell dick wird." Ich versicherte ihr, dass sie ihren Wunsch schneller erfüllt bekommen würde, als sie glaubt, den mit dem Sonnenuntergang würde die Nacht der Fruchtbarkeit beginnen. Ich sah zwischendurch kurz aus dem hinteren Fenster um mich zu vergewissern, dass die sechs Kinderhüpfburgen korrekt im Kreis aufgebaut würden. Ein süßes kleines Weib mit schwarzem Kurzhaar aus dem Erzgebirge funkelte mich mit ihren tiefbraunen Augen an:" Sagen sie, tut es weh? Ich meine, weil....., weil ich gesehen habe, dass die Männer hier so... ich meine..." Ich half ihr:"....so gut gebaut sind, meinen sie das?" Sie nickte:" Ich bin sehr eng da unten. Mein geschiedener Mann war nicht annähernd so groß und es ging gerade so." Ich beruhigte sie und sagte ihr, dass die Ghanaische Männer sehr rücksichtsvoll seien. Und sie solle sich keine Sorgen machen. Spätestens morgen früh würde sie eine solche Frage nie wieder stellen.
Die Sonne senkte sich hinter dem Kinderhaus und die Nacht der Nächte konnte beginnen. Ein Kompliment muß ich unserer medizinischen Station machen. Sie haben es am Nachmittag geschafft, alle 57 Frauen zu spritzen. Wie üblich, hatten sich die schwarzen Männer seit gestern Abend vom Gelände ferngehalten. Ich habe noch nie so viele heißgelaufene Frauen gesehen wie zu dem Zeitpunkt, als die Sonne verschwand. Seit Mittag waren auch die Melkmaschinen abgeschaltet. Die Auswirkungen waren fast zum Mitleid erregen. Ich bemerkte das an René, die voll abwesend in einem Liegestuhl am Pool lag. Sie war nicht ansprechbar und ihre Zitzen tropften unaufhörlich.
Als es vollständig dunkel war, versammelte sich die Menge am Hochzeitsplatz. Eine Bühne war aufgebaut worden auf der ein Rednerpult stand. Eine schwarze Limousine fuhr vor. Zwei Bodyguards in grauen Anzügen öffneten dem Ghanaischen Innenminister die Tür, der sofort zum Rednerpult stieg. Er las zwar von einem Blatt ab, aber ich war erstaunt, dass er in Deutsch sprach:" Liebe Frau von Ebersbach, meine Herren, werte Gäste. Heute ist eine besondere Nacht. In dieser Nacht werden in unserem Land viele neue Ghanaer gezeugt werden. Es ist die Nacht der Fruchtbarkeit. Ich freue mich sehr bei ihnen sein zu können. Denn dieser Ort ist Symbol des Lebens und aller Ehren wert. Lassen sie mich stellvertretend für die vielen sich für diese Idee aufopfernden Helfer eine Frau und ihren Mann ehren. Ich bitte Renate und Hüsnü zu mir." Ich staunte nicht schlecht. Hüsnü, in einem schwarzen Anzug gekleidet zog seine schwangere Gattin in einem dunkelroten Umstandskleid auf die Bühne. "Liebe Anwesenden, diese Frau hat unserer Nation acht neue Bürger geschenkt und wird in wenigen Monaten das Neunte hinzufügen. Ich möchte sie deshalb mit dem Ghanaischen Verdienstorden auszeichnen." Würdevoll hängte er der sichtbar gerührten Berlinerin den Orden um ihren Hals. Ich habe Hüsnü noch nie so stolz gesehen. "Auch ihnen, Hüsnü, gilt unser Dank. Männer wie sie ermöglichen es ihren Frauen, unsere Landesgene zu empfangen und die Ghanaische Erde mit Nachwuchs zu segnen. Ich danke ihnen Hüsnü. Meinem türkischen Kollegen in Ankara habe ich ein Glückwunschtelegram gesandt." Das erste Mal sah ich echte Kullertränen in Hüsnüs Augen. "Ich bin heute auch wegen eines besonderen Anliegens zu ihnen gekommen. Dieses Tal, in dem Tag für Tag und Nacht für Nacht viel für Ghana getan wird, möchte ich heute der Tal der Fruchtbarkeit taufen. Man bringe mir bitte eine weiße Frau, die fruchtbar ist." Ich glaubte es nicht. Man brachte ihm die aufgegeilte dicke Schnalle aus Kassel. Der Minister winkte einen jungen Mann heran der sein schwarzes Gewand ablegte. Er war vielleicht 22 Jahre alt, schlank und muskulös. "Dieses ist mein Sohn Jerome. Jerome, bitte befruchte diese Frau!" Man legte die dralle Hessin mit dem Bauch über einen gepolsterten Bock. Ohne große Umschweife schob ihr der Ministersohn seinen Penis von hinten in die sicherlich übernasse Spalte. Mit der vollschlanken Frau gingen die Pferde durch. Sie stöhnte erbärmlich. Nach drei Minuten kippte der Kopf des jungen Mannes nach hinten und seine Arbeit war erledigt. "Danke Jerome. Ich ernenne dieses Tal hiermit zum Tal der Fruchtbarkeit. Englisch heißt es Fertile Valley. Und ich wünsche, dass man dem Kindes dieses gerade vollzogenen Aktes den Namen Fertile gibt. Liebe Gäste, ich hoffe, sie machen in dieser Nacht dem Fertile Valley alle Ehre und wünsche ihnen eine gesegnete Zeit in Ghana." Das gefiel mir. Kurz und knapp war seine Rede und er entschwand mit seinem Dienstwagen. Ob das Baby im Bauch der Hessin aber von der gerade gesehenen Ejakulation abstammen würde, durfte ich zumindest bezweifeln. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass dieses Weib bis zum Morgengrauen Enthaltsamkeit üben würde.
Wiking

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# Posted: 17 Feb 2009 20:42:11
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Mit Strahlern wurden nun die im Kreise stehenden Hüpfburgen ausgeleuchtet. Dann wurden die 57 neuen Frau gebeten sich auf die sechs mit Luft aufgepumpten Gebilde zu verteilen. Eine Silvesterrakete zischte in den Himmel und breitete einen purpurfarbenen Sternenregen über dem Gelände aus. Trommeln ertönten und aus allen Richtungen kamen schwarze Männer, nur mit einem kleinen Federschmuck am linken Oberarm und am linken Knöchel bekleidet. In Scharen fielen sie in die mit heißen, weißen Frauen gefüllten Hüpfburgen ein. Die insgesamt 24 luftgefüllten Türme fingen sofort an sich wild im Ghanaischen Nachthimmel zu bewegen. Die Geräusche hörten sich so an als hätte eine Armee ein Kloster überfallen. Ich war extrem neugierig und ging nahe an eine Burg heran. Mein Gott, was für ein Gewimmel. Schwarze und weiße Leiber schaukelten im Lustrausch. Direkt vorne wo ich stand fickte ein durchaus dickschwänziger Neger das süße kleine Weib aus dem Erzgebirge. Ich ging in die Hocke und ganz nah heran. Zugegeben, ihre zarten Schamlippen schmiegten sich sehr eng um das ein- und ausfahrende Glied und wirkten dabei ziemlich gedehnt. Aber am Glanz seines schwarzen Schaftes konnte ich ausmachen, dass sie mit körpereigenem Gleitmittel erheblich mithalf. Und wie entzückend sie ihre kleinen, strammen Beinchen um dem schönen Schwarzen geschlungen hatte war köstlich anzusehen. Ihre niedlichen Hände glitten auf seiner samtig-schwarzen Rückenhaut hin und her. Ihr fester sächsischer Busen wurde von seiner muskulösen Männerbrust leidenschaftlich durchgeknetet. Das glücklichste Lächeln, dass ich je gesehen habe und ihre genießerisch geschlossenen Augenlider verrieten mir, dass sie überhaupt keine Probleme mit der Aufnahme eines überproportionalen Gliedes hatte. Ich ging wieder in die Hocke, weil der Anblick des eindringenden Gliedes in ihren engen Liebeskanal wirklich sehenswert war. Es sah so leidenschaftlich aus. Dann bildeten sich weiße Ränder und immer mehr extrem dickes Zeug presste sich zwischen Schamlippen und schwarzem Penis ins Freie. Komisch, ich hatte keinen Laut von ihm gehört und keine Regung wahrgenommen. Immer mehr kam. Er konnte doch unmöglich so viel ejakuliert haben. Verwunderlich war auch, dass er unbeirrt weiterfickte. Nur aus der Kehle der süßen Sächsin waren wohlwollende Töne zu vernehmen. Die dicken Flatschen trafen sich unterhalb ihrer Scheide und glitten ganz langsam zum Kunststoff der Hüpfburg. Es kam immer noch etwas nach. So nach etwa fünf Minuten mußte aber alles herausgefickt worden sein. Ihr verführerischer, runder Frauenhintern lag in einer vielleicht 20 cm breiten, schneeweißen, teigartigen dicken Masse. Ich hatte mich inzwischen auf den Boden gesetzt. Auf einmal fing es wieder an hervorzuquellen. Und es war unwesentlich weniger als beim ersten Mal. Ich war mehr als erstaunt, denn ich hatte nicht geglaubt, dass so etwas möglich ist. Und dass sein Samen so ungewöhnlich dick war, beeindruckte mich noch mehr. Es mußte sich um Ejakulat mit einem extrem hohen Anteil an Spermien handeln. Leider konnte ich nicht in die Sächsin hinein sehen. Aber ich konnte mir lebhaft vorstellen, dass nicht nur ihr Muttermund total zugekleistert war, sondern durch die pumpenden Bewegungen dieses Großpenis eine erheblich Menge fruchtbarsten Samens tief in ihre Gebärmutter gedrückt worden war. Dort mussten Milliarden kleiner Samenzellen wie aufgekratzt mit ihren Schwänzchen wedeln. Hoffentlich, dachte ich, hoffentlich steht ihnen zur Belohnung dort ein Ei zur Verfügung über das sie sich hermachen können um es dann mit schwarzafrikanischen Genen zu füllen. Keiner Frau hatte ich jemals so sehr ein tiefschwarzes Negerbaby in ihrem weißen Bauch gewünscht, wie dieser süßen Maus aus dem Erzgebirge. Ihre Entscheidung, sich von einem Durchschnittssachsen scheiden zu lassen um sich hier bei uns in Ghana mit afrikanischen Genen versorgen zu lassen war das Beste, was sie hatte tun können. Um so viele Sachsentropfen zu bekommen wie sie hier in höchster Qualität gereicht in nur
einer Nacht erhalten würde, hätte sie im Erzgebirge 300 Jahre alt werden müssen. Ich hoffe, dass möglichst viele Frauen aus Zwönitz und Schneeberg nachlesen, wie gut ein Leben in Ghana ihrer Seele und ihrem Bauch tut. Nichts ist erstrebenswerter als permanent mit einem Negerbaby gefüllt zu sein. Der See unter ihrem Hintern war deutlich größer geworden, aber der Ghana fickte unbeirrt weiter. Ich hätte gerne den in warmen Sperma badenden Arschbacken noch länger zugesehen, doch ich konnte nicht mehr auf dem harten Boden sitzen. Ich stand auf. Es war ein wunderbares Bild. Die Symbolkraft einer schaukelnden Kinderhüpfburg in Verbindung mit der pausenlosen Übergabe fruchtbarster Sekrete in ungeschützte Frauenschöße war überwältigend. Die Idee kam übrigens von Alois, der mich in den Arm genommen hatte und mit glänzenden Augen auf die dampfenden Leiber sah:" Klaus, wir haben das gut gemacht, nicht war?" Er bot mir eine kubanische Zigarre an. Auf der äußeren Kante der Burg nebenan saß vorgebeugt die Ebersbach und holte sich wieder mal eine Leckerei aus zwei zuckenden Ghanaenhoden. Ich ging mit Alois zur Hotelbar, vorbei an einer Matratze, auf der meine Ehefrau den wohl lautesten Klimax herausschrie, der mir je zu Ohren gekommen ist. Wir bestellten zwei Glas Muttermilch auf Eis mit zwei doppelten Wodka. Ein deutscher Gast orderte eine volle Brust zum Direktlutschen. Eine völlig durchgefickte Deutsche mit klatschnassen Beinen stand rechts von uns und bekam ein Champagnerglas mit einer weißlich-dicklichen Flüssigkeit. Ich schaute Alois fragend an. Er zeigte auf ein Schild oben an der Spiegelwand. Mir fielen fast die Augen raus. Da stand: Im Angebot – Zebrasperma körperwarm." Ich schüttelte mit dem Kopf und sagte zu Alois:" Ihr seid bekloppt." Er lachte aus vollem Hals und wir kippten den Wodka runter. Mir klopfte jemand auf die Schulter und ich drehte mich um. Da strahlte mich die Dicke aus Kassel an. Auch sie hatte nicht nur eine Dosis Sperma in ihrer Schatulle. Ihre Haare waren nass vom Schweiß als sie zu sprechen an fing:" Hey Klaus, wo gibt´s denn hier die fertile-drugs?" Ich hatte keine Ahnung, woher sie das wissen konnte:" Warum fragen sie das?" "Hey, Junge, glaubst du ich will hier nur mit einem schwarzen Balg im Bauch rumlaufen, also, wo gibt´s das Zeug." Ich war sprachlos und Alois half aus:" Liebe gute Frau, sie sind neu hier. Fangen sie erst mal ganz langsam an. Sie haben viel Zeit und noch viele, viele Jahre des Schwangerseins vor sich. Konzentrieren sie sich erst einmal auf ein Baby. Steigern können sie immer noch, o.k.?" "Ja, ja, schon gut Meister, habe kapiert, war ja nur ´ne Frage," sprach´s und trottete wieder Richtung Hüpfburgen. Alois sah mich an:" Ich bin ja mal gespannt. Wir haben den 700 Kerlen eine volle Dosis Viagra gegeben. Das Personal wird wohl morgen in der Medizinstation wegen Wundbehandlungen Überstunden machen müssen." Ich schüttelte wieder mit dem Kopf und bestellte noch einmal das Gleiche. Eine der neuen Kühe wurde gerade auf einer Liege ganz in Barnähe sehr heftig von hinten gestoßen. Meine Augen strahlten, als die nackte Annette auf uns zukam. Wie sie zwischen ihren Beinen aussah, muß ich wohl nicht näher erläutern. Aber dass sie im vierten Monat schwanger war und einen bildschönen Bauch hatte, dass darf ich nicht verschweigen. Sie gesellte sich auf ein "Päuschen" zu uns und bestellte was vom Zebra. Wir warteten, bis sie ihr Getränk hatte und stießen miteinander an. Genüsslich schlürfte sie am Glas:" Schmeckt geil, das Zeug." Wir quatschten über eine halbe Stunde miteinander und sie erzählte viel von ihren Erlebnissen hier. Ihr Holger sei wohl mit einem Ghanamädchen unten am Fluss, lies sie uns wissen. Mir fiel auf, dass ihre Nippel bestimmt schon doppelt so groß waren wie vor fünf Monaten. Auch ihre Brüste waren voller als ich sie in Erinnerung hatte. Sie wollte wissen, was mit Agila und seiner Frau ist:" Ich habe sie nirgends gesehen. Kommen sie nicht her?" Alois antwortete:" Nein. Im nächsten Jahr vielleicht. Agila möchte ganz sicher sein, dass es sein Baby ist. Er will sie heute Nacht mit der liebevollen Unterstützung von Walter im Ehebett seines Hauses vögeln. Also bitte Kinder, habt Verständnis dafür." Annette und ich schauten sehr verständnisvoll. Ich nahm einen Schluck Muttermilch und sie schleckte den Rest aus ihrem Champagnerglas. Hüsnü in seinem schwarzen Anzug gesellte sich zu unserer Runde. Ihm hing der Orden seiner Frau um den Hals:" Den mußte ich erst mal sichern. Renate hatte gerade ihren siebten Neger heute Abend. Der Orden würde mit Sicherheit verloren gehen." Wir gratulierten ihm alle noch mal.
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