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Free Cuckold Community at CuckoldPlace.com / Ehenutten und gehoernte Maenner / sissybaby.....
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gerhard mueller

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28
# Posted: 21 Apr 2008 10:02:48
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Teil 1

Er war mit seinem Schwager Simon in der Golfklub-Bar, und er musste dringend zur Herrentoilette gehen. Jeder sprach, und er schien ausser Stande sich zu bewegen, das Beduerfnis wurde ueberwaeltigend und dann, auf einmal, geschah es, ein warmes Gefuehl breitete sich um seine Leistengegend aus. Alle schauten ueberrascht, dann entsetzt und schliesslich war Gelaechter rundum ihn. Er wollte davonlaufen aber konnte nicht, etwas war falsch. Warum ueberflutet es seine Beine nicht? Warum wird seine Hose nicht dunkel? Die Waerme breitet sich aufwaerts und seitlich aus, die Schwerkraft voellig ignorierend. Simon zischte laut. "David du hast deine Hose nass gemacht!“ David erwachte mit Herzklopfen und mit Schweiss auf seiner Brust und Gesicht. Er oeffnete seine Augen, ein schneller fluechtiger Blick zeigte die vertrauten Gitterbettstaebe und die rosa Strahlen des Sonnenlichtes durch die Kindervorhaenge. Erleichterung ging durch ihn, es war nur ein Traum, ein beaengstigender Traum und ein Besuch in seinem vorigen Leben. Sich langsam in seinem Gitterbettchen bewegend, verwelkte der Traum. Es stimmte er hatte seine Windel im Schlaf nass gemacht. Er war in seinem Kinderbettchen sicher. Der Golfklub war eine entfernte Erinnerung. Er wusste nicht, ob er noch ein Mitglied war; das war ein dummer Gedanke. Zu viele seiner vorigen Freunde wuerden wissen, wie Jane ihn jetzt behandelte, wie sich sein Leben gaenzlich geaendert hatte. Er fuehrte das Leben eines zweijaehrigen Babymaedchens.. Es wuerde unmoeglich sein, durch diese Tueren jemals wieder hineinzugehen, selbst wenn er irgendwie faehig waere, wieder das Leben eines Mannes und Ehemannes zu leben.


Er fragte sich, ob der neue Freund von Jane ein Golfmitglied war. Sprachen sie mit Anderen in der OEffentlichkeit ueber seinen Babystatus? Er wusste es nicht. Seine Haende trieben nach unten und er fuehlte die Bequemlichkeit der Plastikhosen. Die grosse rechteckige 60-Zoll Frotteewindel war mit vier Windel-Nadeln festgemacht. Er war geschuetzt. Das warme Gefuehl breitet sich langsam aus und ging zurueck. Er fragte sich, ob Mami bald kommen wuerde und nuckelte auf dem Schnuller, welcher auf seinem kleinen kurzen Nightie mit einem Plastikclip festgeklammert war, waehrend er mit seinem rosa Hasen kuschelte, welcher ihm ein sicheres Gefuehl gab. Er fuehlte sich jetzt besser, weil der nicht glaubte dass Jane mit dem neuen Mann ihres Lebens in dieser Nacht geschlafen hatte. Er hatte nicht in einer Qual von Frustration, Verletzung und Schmerz bei ihrem Liebesspielen im Schlafzimmer nebenan zuhoeren muessen. Normalerweise schienen Janes orgasmische Schreie mit zunehmender Lautstaerke immer weiterzugehen, ehe die Lustschreie sich langsam zu einem Summen abklangen, um wieder etwas spaeter mit neuer Intensitaet zu beginnen. Er verlor gewoehnlich den Zeitueberblick, und wuenschte dass er seine Frau auch so ein Sexvergnuegen bereiten koennte, waehrend er in seinem Gitterbett schlief. In seinem frueheren Leben als Ehemann waren seine Versuche im ehelichen Bett duerftig, schnell und nicht besonders erregend fuer Jane. In den Monaten, bevor er das Unvermeidliche akzeptiert hatte und es zuliess allmaehlich den Platz eines Babys einzunehmen, hatte sie ihn haeufig ueber seine Unzulaenglichkeit im Bett, seinen Mangel an der bleibenden Potenz und seiner kleinen Groesse aufgezogen. All das hatte es natuerlich viel schlimmer gemacht, bis er ausser Stande war nach Bedarf eine Erektion zu bekommen bzw. hilflos abspritzte und nutzlos in ihrer Hand am Anfang des Vorspiels war. Er hoerte sie im Zimmer nebenan. Ein wenig spaeter oeffnete sich seine Tuer, und er hoerte sie hereinkommen. Sie ging zu den Fenstern und zog die Vorhaenge zurueck, die das Kinderzimmer mit dem hellen Sonnenlicht ueberschwemmen. Die Sonnenstrahlen schienen durch ihr weiches Negligee, welche ihre sexy Figur offenbarte. Sie laechelte und war gutgelaunt.


"Guten Morgen mein liebes Baby.” liess ihn strahlen vor Freude und Liebe fuer diese Frau, die einstmals seine Frau war und jetzt seine wunderbare Mama. Er konnte die Babyflasche in ihrer Hand sehen. Er hatte Durst, und er nahm die Flasche eifrig von ihr und legte sich zurueck um darauf zu nuckeln und zu trinken, waehrend sie im Kinderzimmer alles fuer seinen ersten Windelwechsel des Tages vorbereitete. Sie nahm einen warmen frischen ordentlich gefalteten rechteckigen Frottierstoff aus dem Waescheschrank, sowie eine Maxi Tena vom grossen Stapel unter dem Wickeltisch, frische Plastikhosen, Babyfeuchttuecher und Windelausschlagcreme. Sie ging hinaus und kehrte mit etwas zurueck, dass er nicht ganz sehen konnte. "Ich habe heute ein kleine Extraueberraschung fuer dich!“ sagte sie. „Du wirst es lieben!“ Sie trat ans Gitterbett, wo er sehen konnte was sie hochhielt. Es war ein entzueckendes suesses Babykleid. Er erkannte es als eine von Unikarens designs. Das Kleid war rosa und Babyblau mit entzueckenden Baeren und Maibaum-Motiven und so kurz, dass sich die weichen Unterroecke schoen sichtbar unten ausbreiteten.. Er wusste, dass es viel Geld gekostet hatte. Das Kleid war so umwerfend und fuer ihn. Er wuerde so klein und kindlich darin aussehen. Er kruemmte sich im Kinderbettchen vor Erregung, sein kleiner Schwanz stand steif in seiner Windel. „Oh Mami...Danke" sagte er. "Das ist so lieb." Sie haengte es an die Kleiderschranktuer, wo er es sehen konnte. Sie senkte die Gitterstaebe, lehnte sie ueber ihn und gab ihm einen zaertlichen Kuss auf seine Stirn. Er roch ihr mildes Parfuem, ihr Haar buerstete sein Gesicht. "Ich wusste, dass es dir gefaellt. Moechtest du es heute anziehen?“ "Bitte...Bitte Mami" murmelte er, waehrend er noch auf seiner Flasche nuckelte. Er spuerte ihre Haende auf der Vorderseite seiner Baby-Plastikhose. Er woelbte sich instinktiv ein wenig, um ein wenig Aufmerksamkeit von ihrer Hand auf seinen kleinen Penis zu bekommen. Sie laechelte ihn an. Sie zog leicht die Plastikhose hoch und hielt sie fest eng zusammen, damit seine nasse Windel auf seinen kleinen Staender drueckte. Er wand sich auf und ab, seine Erregung wuchs immer mehr. Es war schon lange her, dass sie so mit ihm spielte. Es schienen Jahre gewesen zu sein, fuer ein sexuelles Erlebnis. "Sprich mit Mami ueber das Kleid" sagte sie. “Sag mir wie gerne du es tragen moechtest.“ laechelte sie ihn an und erregte ihn noch staerker. "Bitte lass es mich heute Tragen! Bitte.. Bitte Mami.“ Er wusste es wuerde wieder zur Demuetigung fuehren, aber er war so erregt. Nach etwa 40Sekunden lag er schwer atmend in seinem Gitterbett. Sie laechelte ihn an, lachend mit ihren Augen. Das Schamgefuehl ein Sissybaby zu sein, wurde immer staerker, nachdem er in seiner Windel abspritzte. Aber nach einiger Zeit hat er sich daran gewoehnt Babykleidung zu tragen. Er hatte keine erwachsene Kleidung, kein Geld, keine Kreditkarten, kein Bankkonto mehr. Einfach nichts mehr. Wie sein Traum und seine nasse Windel gestern Abend bestaetigt hatten, konnte er sich nahezu sicher nicht trocken halten und obwohl er es nicht zugeben wollte, brauchte er waehrend des Tages ebenfalls eine Windel. Was ihn mehr beunruhigte war, dass er sich genau wie ein kleines Maedchen benehmen musste, Woerter lispeln, auf seinem Schnuller nuckeln, ein wenig sabbern und auch den wackeligen, ruckartigen Gang eines kleinen Kindes anzunehmen.


Es war nicht von Bedeutung, ob sie ausser Haus waren. Dieselben Regeln galten immer dann wenn er seinen Schnuller hin und wieder auch ausser Haus verwenden musste. Wenn er schmollte oder protestierte, hatte seine Mami eine einfache Regel. Benimm dich wie ein Erwachsener dann wirst du wie ein Erwachsener bestraft. Das bedeutete hartes Versohlen, was richtige Schmerzen bereitete und meist sogar einige Tage andauerten. Er laechelte so suess, wie er konnte zu seiner Mami und mit seinem Schnuller im Mund und spielte seine kindliche Rolle. „Bitte Mami, darf ich das huebsche Kleidchen tragen?“ Sie laechelte und schien voellig zu ignorieren, was gerade geschehen war. Sie wies ihn an aufzustehen um ihn fuer den Tag bereitzumachen. Die nasse Windel und die eingeweichte Tena wurden schnell entfernt, und mit einem freundlichen Klaps auf seinen Hintern, wies sie ihn an, ins Badezimmer zu laufen, um sich zu duschen und die Zaehne zu putzen. Er lief ins Badezimmer und schaute auf die Toilette, welche ihm nicht mehr erlaubt wurde zu benutzen. Er stieg in die Dusche und realisierte, dass dies das einzig erwachsenen war was er nun tat, aber selbst dann war die Tuer geoeffnet, er hatte kein Privatleben und seine Hauptaufgabe war es, sicherzustellen, dass sein Koerper voellig haarlos war. Der groesste Teil davon wurde mit Enthaarungsmitteln und jetzt in einem Schoenheitssalon Elektrolyse entfernt. Jeden Tag musste er sich praesentieren, entweder vor seinem Kindermaedchen oder seiner Mami. Voellig haarlos ausser auf seinem Kopf wo das Haar im Gegensatz bis zu den Schultern wuchs. Er dachte darueber nach als er vor drei Monaten, aufhoerte ein Erwachsener zu sein. Er hatte ein Haus, war beruflich aber nicht so sehr erfolgreich als dass er im Golfclub prahlen konnte und er hatte eine wunderschoene Ehefrau, welche mit ihm in einer Softwarefirma arbeitete. Jane war eine jener sehr modernen Frauen, welche hoch hinaus wollte. Ihre Ehe mit David war in den vergangen 5 Jahren eine Endtaeuschung und sie erkannte wie sie das Problem loesen koennte, aber auf eine hoechst ungewoehnliche Weise. Er hoerte, wie sie mit einem grossen weichen Handtuch hereinkam. Sie wickelte es um ihn, als er aus der Dusche trat und begann ihn ab zutrocknen, damit sie ihn fuer den Tag als das kleine Babymaedchen fertig zumachen, das er rasch wurde, nicht nur in Aussehen und Kleidung, sondern auch in Gedanken und Benehmen. In den drei Monaten, als sie die erste Plastikhose ueber seine erste Erwachsenenwindel heraufgezogen hatte, war er auf eine Selbstfindungsreise, was ihn verblueffte.


In der Pubertaet hatte er seine kindlichen Fantasien immer geheim gehalten und schaemte sich groesstenteils seiner gehorsamen Sissy Maedchen-Neigungen und konnte gar nicht fassen, als Jane ihn in seine gegenwaertige Position der Abhaengigkeit und Hilflosigkeit manipuliert hatte. Ihre Ehe war in den 5 Jahren auf der sexuellen Basis groesstenteils ereignislos gewesen. Seine kleiner Schwanz frustrierte Jane, und ziemlich haeufige Fruehejakulationen waren ein Problem fuer beide gewesen und sie lebten in den letzten Jahren eigentlich nur mehr unter einem Dach. Jane wurde im Bett immer dominanter, nachdem er wieder einmal vorzeitig gekommen war. Sie forderte, dass er sich um ihre sexuellen Beduerfnisse muendlich kuemmert. Er hatte mit seinem Mund vorher nicht jemals so hart arbeiten muessen. Jane hatte einen Orgasmus nach dem Anderen. Nachdem sie sich beruhigt hatte, wies sie ihn an schlafen zu gehen und ignorierte seinen jetzt pochenden Schwanz, welcher die Nacht voellig unbefriedigt verbrachte.

Seine Gedanken wurden unterbrochen, indem sie ihn zum Wickeltisch schiebt, wo reichlich Babycreme und Puder auf seinen Hintern und Intimbereich aufgetragen wurde. Wie er liebte, er doch den Geruch. Danach steckte sie ihn in dicke flauschige Windeln, was seine Beine auseinander drueckten und einen breitbeinigen Gang wie bei einem Kleinkind verursachte. Darueber kam ein Plastikhoeschen, ein huebscher Unterrock, weisse Spitzensoeckchen und ein Sommerkleid vervollstaendigen seine Kleidung. "Ich werde dir dein in dein speziellen Kleidchen erst nach dem Fruehstueck anziehen, da ich nicht moechte, dass du es schmutzig machst, waehrend du isst!“ sagte sie. In seinem Hochstuhl in der Kueche liess er sich brav mit warmen Haferbrei fuettern, er wusste dass ihn ansonsten Pruegel drohten. Natuerlich war es ihm nie erlaubt richtig zu essen und er beschmutzte sich staendig, auch in der OEffentlichkeit. Das letzte Mal im Tesco Caf?, nachdem sie eingekauft hatten, Babysachen fuer ihn eingeschlossen, band sie ihm ein kleines Laetzchen um und fuetterte ihn mit einer Banane. Er war total verlegen. Wenigstens trug er sein kurze Latzhose anstatt eines Kleidchens. Jedoch konnte jeder der genauer hinsah sein Plastikhoeschen samt Windel unter seiner Latzhose erkennen. Gelegentlich, bemerkte er, dass jemand, der es erkannte, ihm, Jane oder seinem Kindermaedchen einen konspirativen Blick zu warf, manchmal grinste man aber bis heute hatte niemand etwas hoerbar gesagt. Er fuehlte sich immer ungeschuetzt und ausgesetzt, weswegen er sich immer eng an Mami oder sein Kindermaedchen anschmiegte und ihre Haende hielt wann er immer er konnte.

Als er ass starrte er seine schoene Mami an, welche sich nah an ihn gelehnt hat, als sie ihn fuettert. Sein kleines steifes Schwaenzchen war sicher verpackt in der flauschigen Windel. Ihre Figur war jetzt noch besser, als frueher, in der Tat Jane war quasi befreiet von ihrer Ehe die bergab ging, hatte jetzt zusaetzlichen Selbstvertrauen, ging haeufiger ins Fitnessstudio und verlor einige Kilos. Sie hatte wieder Freude am leichten Flirten, sah Maenner sich umdrehen, wenn sie vorbeiging. Sie gab mehr Geld fuer gute Kleidung aus, was sie von gutaussehend zu umwerfend machte. Sie kannte, die Wirkung welche sie auf Maenner hatte und schmunzelte als sie Davids sehnsuechtigen Blick auf ihr enges weisses Oberteil, wo ihr Spitzen-BH durchschimmerte erblickte. Das Gefuehl wurde noch besser, weil sie mit voelliger Gewissheit wusste, dass er nicht in der Lage war etwas zu tun ausser zu gucken und sich nach dem Unmoeglichen sehnte. "Komm Schaetzchen, lass uns in mein Schlafzimmer gehen und dir dein neues Kleidchen anziehen, sowie die Haare machen. Mami geht noch duschen und muss sich auch noch huebsch anziehen. " Sie loeste ihn vom Hochstuhl, half ihn herunter und fuehrte ihn die Stufen hinauf. Sie ging vor ihm her und er starrte ihren festen Po an. Natuerlich war es frueher ihr gemeinsames Schlafzimmer, aber jetzt war es ihm nicht ohne Erlaubnis gestattet das Zimmer zu betreten. Wenn die Tuer geschlossen war, hatte er zu klopfen, wenn die Tuer offen war, hatte er seine Mami um Erlaubnis zum Eintreten zu bitten. Deswegen blieb er auch vor dem Zimmer stehen und fragte: „Mami bitte darf ich in dein Schlafzimmer kommen?“ "Ja, du bist so ein braves Maedchen weil du fragst, Mamis Schlafzimmer ist Privatsphaere und kleine Maedchen koennten Dinge in einem Erwachsenen Schlafzimmer sehen, welche sie nicht verstehen.“


Deswegen blieb er auch vor dem Zimmer stehen und fragte: „Mami bitte darf ich in dein Schlafzimmer kommen?“ "Ja, du bist so ein braves Maedchen weil du fragst, Mamis Schlafzimmer ist Privatsphaere und kleine Maedchen koennten Dinge in einem Erwachsenen Schlafzimmer sehen, welche sie nicht verstehen.“ Sie kuemmerte sich jetzt um seine Haare. Er wurde jetzt jede Woche, entweder von seinem Kindermaedchen oder Mami, zum Damenfrisur gebracht, wo sein Haar geschnitten und gebuerstet wurde. Er hatte die Frisur eines kleinen Maedchens mit Zoepfen. Mami kaemmte sein Haar und band hellrosa Schleifen und Klammern daran. Ein glaenzender pinker Haarreifen vervollstaendigte ihr Styling. Dann zog sie ihm das Kleidchen vorsichtig ueber den Kopf und verschloss es am Ruecken. Sie band ein kleines Sabberlaetzchen in weiss-rosa um seinen Hals, welches mit: SCHNUCKI bestickt war. Sie fasste in ihre Hosentasche und zog einen neuen Schnuller heraus. „Schau mal!“ sagte sie, „ich fand diesen Schnuller, er hat kleine Herzchen darauf, er ist wirklich suess.Da ist ein Band fuer den Schnuller und in deiner Kleidchentasche ist eine OEse, damit kann ich deinen Schnuller festmachen und du kannst in der Tasche aufbewahren. Das ist solch ein schoenes Kleid, und ich will deinen Schnuller nicht daran heften, es koennte den Stoff ruinieren. Du kannst den Schnuller in dieser Kleidchentasche aufbewahren und in der anderen kannst du dieses huebsche Taschentuch verwahren. Nun, da ist wirklich toll nicht wahr Schaetzchen? Ich will, dass du den Leuten zeigst, wo du deinen Schnuller aufbewahrst, merkst du dir das?" Er seufzte, sowohl Mama als auch sein Kindermaedchen fanden neue Wege, ihn die ganze Zeit zu demuetigen. Sie wuerden erwarten, dass er bis zu ihren Freunden laeuft, und ihnen zeigt, wo er seinen Schnuller aufbewahrte. Die Taschen waren ziemlich entzueckend mit kleiner Spitzenumrandung.

Danach wurde er vor einen Spiegel gestellt. Das Kleidchen passte ihm perfekt. Ausser dass es zu kurz war. Es bedeckte seine Windeln und Plastikhoeschen nicht. Dieses uebergrosse kleine Babymaedchen starrte zurueck, das Gesicht war trotz des Schnullers in seinem Mund maennlich; alles war sonst zart, huebsch und kindlich weiblich. Mami stand hinter ihm und hielt ein Paar Schuhe. „Die haette ich fast vergessen!“ sagte sie. „Ich hab sie fuer dich anfertigen lassen, lass uns sehen ob sie dir passen!“ Es waren glaenzende rosa Mary Janes! Oh mein Gott, dachte er, was ist nur aus mir geworden? Er spuerte wie sich sein kleines Schwaenzchen ruehrte und realisierte ploetzlich dass er eine warme feuchte Windel hatte. Er hatte keine Erinnerung daran eingenaesst zu haben, dies beunruhigte ihn. War er jetzt von Windeln Tag und Nacht abhaengig? Natuerlich war er es. Seine Emotionen waren ueberall, er fuehlte sich sicher als Sissy und begann erregt zu werden, hier im Schlafzimmer der Mama, aber er wusste, dass seine Mama ihn so gekleidet ausser haus fuehrt, und dass er sich so beschaemt und unbeholfen fuehlen werde. Sie forderte ihn auf, sich auf das Bett zu setzen und auf sie zu warten, bis sie sich fertig gemacht hatte. Im nu hatte war sie bis zu BH und Hoeschen ausgezogen und gab ihm einen fluechtigen Blick auf ihren fast unbekleideten Koerper. Innerlich lachend ueber ihren erregten aber voellig hilflosen Ehemann, welcher sie in seiner neuen Maedchenkleidung sehnsuechtig anstarrte. Sie ging in Richtung Badezimmer um schnell zu duschen. David konnte sich einfach nicht vom Spiegel bewegen, sein kleines Schwaenzchen drueckte fest mit all seinen 8cm (na ja fast 8cm) gegen die flauschige feuchte Windel. Der Schnuller war troestlich und beruhigend, er zog sein Plastikhoeschen fest herauf, so dass er einen Widerstand bekommen konnte, und bewegte seine Hueften, langsam vor und zurueck, schoene angenehme kindlichen Gedanken und Empfindungen gingen durch ihn, sein Babyleben seine wunderbare sexy Frau, die er jetzt nur bei seltenen Anlaessen wie heute begaffen konnte, war ein entfernter Traum ebenso wie richtiger Sex. In seinem gegenwaertigen Zustand von verstaerkter Kindlichkeit, liebte er die Vorstellung von seiner Frau, die einen anderen Mann hatte. Er hoerte, wie sie aus dem Badezimmer zurueckkam, fuer eine Sekunde dachte er, dass es sein koennte, dass sie nackt ist, aber Jane hatte nie vor so etwas zu zulassen. Sie hatte ein grosses rosa Badehandtuch umgewickelt, die ihre Figur bedeckte.

Sich rueber zu einer Schublade bewegend zog sie sexy Unterwaescher heraus. „Schau mal Baby, das hab ich gekauft. Sie ist von Chantelle, ist wirklich sehr teuer und fuehlt sich goettlich an. Dreh dich jetzt um, nicht gucken oder du kriegst Probleme........ Nun was denkst du? Sie trug ein schwarzes enganliegendes Bustier mit Spitzen und passenden Hoeschen dazu. Er schluckte hart, er hatte soetwas nicht gesehen seit er ihr Baby wurde. Sein Schwaenzchen pulsierte vor Verlangen. Sie laechelte, fast lachend, und ging zu ihm hinueber, drueckte ihn sanft auf dem Bett nach unten und lehnte sich ganz nahe ueber ihn. Sie war so sexy in ihrem Spitzen-BH und Hoeschen. Jane drueckte aufs Plastikhoeschen und er entgegnete den Druck mit einer auf und ab Bewegung seiner Hueften. Ihr Geruch war ueberall in ihm, und sie fluesterte in sein Ohr: „Oh, mein kleines Baby ist ja ganz aufgeregt Mami zu sehen, nicht wahr?“ Es war in Sekunden vorbei. David schnaufte bemerkte, dass er wieder so schnell gekommen war, und sein kleines Schwaenzchen schrumpfte in seiner Windel zusammen. Scham und Frustration trieben ihn Traenen in die Augen. Jane war innerlich verzueckt; ihr Plan funktionierte, er war heute Morgen zweimal gekommen und wuerde die Babyrolle ueberhaupt wirklich nicht spielen wollen. Sie wusste, dass er verzweifelt wuerde, jetzt war er gekommen, wollte erwachsen sein, reif und „normal“, aber das war eben nicht erlaubt. Nie im




gerhard mueller

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28
# Posted: 21 Apr 2008 10:05:07
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Jane war innerlich verzueckt; ihr Plan funktionierte, er war heute Morgen zweimal gekommen und wuerde die Babyrolle ueberhaupt wirklich nicht spielen wollen. Sie wusste, dass er verzweifelt wuerde, jetzt war er gekommen, wollte erwachsen sein, reif und „normal“, aber das war eben nicht erlaubt. Nie im Leben! Zudem wuerde sie ihn am heute geplanten Tag noch mehr demuetigen. Instinktiv begann sie, das Spiel mit ihm zu spielen. "Oh Schaetzchen, nicht weinen Baby, deswegen bist du ja in Windeln. Ich weiss, du kannst nicht anders, Babys koennen nicht anders. Du kannst in deine Windel spritzen, wann immer du musst, Mami macht das nichts aus. Es ist nicht so wie zu der Zeit, als du versucht hast ein grosser Mann fuer mich zu sein und du immer vorzeitig in Mamis Hand gekommen bist. Dann wurde Mama sauer, aber sie hat jetzt ihren richtigen Mann dafuer. Du bist mein kleines suesses Baby, das Windeln braucht, um es sicher zu halten und verlaesslich alle die Naesse und Ferkelei aufzufangen, welche du nicht kontrollieren kannst"


Sie beobachtete ihn, waehrend sie begann, sich bereit zu machen; er wand sich vor Scham, sein Gesicht erroetet, nicht wissend, wie er schauen sollte. Er hatte noch einen Schnuller in seinem Mund und ein wenig Sabber, lief auf seinen Sabberlaetzchen hinunter. Das war eine huebsche kleine Idee von ihren Muettern gewesen, welche ihn dazu brachte, jedes Mal wenn er einen Schnuller verwendete zu sabbern. Es fuegte einfach ein weiteres kleines Element des beschaemenden Verhaltens hinzu, das er sich zufuegen musste.


Wie so viele dieser Ideen dauerten sie eine Weile, bis sie richtig funktionierten. Jane, Emma das Kindermaedchen und "Omi" (Ach wie gern mochte sie die Tatsache, dass David seine Schwiegermutter jetzt „Omi“ nannte) hatten ein System mit Belohnungen und Strafen entwickelt. Sie nannten es Zuckerbrot und Peitsche. Die groesste Belohnung war natuerlich in der Nacht mit sich selbst im Kinderbett spielen zu koennen, ohne Faeustlinge und verschliessbaren Plastikhosen, welche ihn die ganze Nacht frustrierten. Das freute ihn nicht besonders und er war immer bemueht genug Pluspunkte fuer dieses Privileg zu haben. Er brauchte drei Zuckerbrot-Pluspunkte fuer eine Nacht der Privilegien, und musste sich bis zu zehn Pluspunkte hocharbeiteten ohne dass etwas abgezogen wurde. Und das war verdammt schwer. Um eine spaetere Schlafenszeit zu haben musste er Punkte sammeln. Es gab einen Pluspunkt, wenn er ein halbe Stunde mit dem Computer verbrachte und nur auf ABDL Seiten surfte und einen weiteren Punkt wenn der Datenverlauf frei abrufbar blieb. Der Haken war, dass Mami oder sein Kindermaedchen jederzeit das lesen konnten, was er anklickte. Dies zeigte seine Vorlieben und Abneigungen und er las erroetend Sissybabygeschichten. Wenn mehr Plus als Minus auf der Tafel in der Kueche waren, bekam er richtige Nahrung zum Mittag- und Abendessen anstelle von Babynahrung aus Glaesern, welche er mindestens 3 mal am Tag bekam. Er hatte schnell gelernt, dass die Glaeser nicht besonders unangenehm waren. In der Tat viele von ihnen waren sehr schmackhaft. Huehnchen Eintopf mit Reis oder Leber mit Knoedel von "Organix" oder "Hipp." waren ohne Geschmack am besten, im schlimmsten Fall ekelhaft. So war es auch wert, Pluspunkte zu haben, um ein "richtiges Mittagessen" zu bekommen, was allerdings vorgeschnitten war und mit einem Kinderloeffel gegessen werden musste, samt der taeglichen Ration Bananen und Apfeldessert Glaeser oder Vanillepudding danach. Einer seiner regelmaessigen Demuetigungen bei einem Besuch in einem Supermarkt, war sein woechentlichen Bedarf Babynahrung. Abgesehen von den Babynahrungsglaesern hatte er kleine Snacks wie Reiswaffeln, Kinderpackungen mit Rosinen samt getrocknete Fruechten, Packungen von Saeuglingsanfangsnahrung, pueriertes Obst und Kekse auszuwaehlen. Mami liess ihn jeden Artikel auswaehlen und waehrend er anfangs so schnell wie moeglich versuchte vom Babynahrungsregal wegzukommen um wenig Aufmerksamkeit zu erregen, bremste Jane ihn immer wieder durch Nachfragen seiner Wahl oder meinte, dies oder jenes war nicht geeignet. Nach einer Weile, realisierte er, dass das Leben angenehmer wird, wenn er sich sein Essen und die Babyglaeser in Ruhe auswaehlte, die er tatsaechlich wollte. Wenn er mit dem Kindermaedchen einkaufen ist, fragt sie ihn immer was er haben moechte und stellt es selbst in den Einkaufswagen. Wenn der Artikel tief unten war, bat sie ihn laechelnd nach den Artikel zu greifen. Und beide wussten, wenn er sich nach dem Artikel bueckte, woelbte sich sein Plastikhoeschen samt Windeln unter seiner kurzen Latzhose.

In der Zwischenzeit stiessen Muetter mit richtigen Kindern dazu. Meist sassen die Kinder im Kindersitz des Einkaufswagen und sein Kindermaedchen sagte oft zu ihm: "Ich weiss, dass deine Mami sich so einen Einkaufswagen zu schneidern laesst, dann kannst du auch darin sitzen.“ Kleine Bedrohungen wie diese, liessen ihn immer zittern. Sie machten ihn dann noch mehr zum Baby als er sich je haette traeumen lassen. Viele Kinder spazierten mit ihren Muettern herum und David hielt Ausschau ob jemand davon in Windeln war. Er dachte oft zu sich selbst: „Gut, dass zwei von uns hier in Windeln sind und Ich wette, seine sind genauso nass wie meine!" Oder manchmal entdeckte er kleine Maedchen, von denen er sagen konnte, dass sie nicht laenger in Windeln war. Er fuehlte sich sehr unsicher und eifersuechtig, dass jemand der so jung ist keine Windeln braucht, im Gegensatz zu ihm. Kleine Kinder haben eine bessere Wahrnehmung als Erwachsene und David wurde manchmal bewusst, dass die Kleinen direkt auf seine kurze Latzhose samt mit Windeln gefuelltem Plastikhoeschen starrten. Von ihren Blickwinkel war alles sehr offensichtlich! Er schrumpfte weg bei dem Gedanken, dass jeden Moment eine kleine Stimme sagen wuerde: „Schau nur Mami, warum traegt der Mann da Windeln? Der Kontrast des grossen gewickelten Babys, welches sein Kindermaedchen nach mehr Glaeser von Bananen und Pflaumen vor einem echten Kleinkind bat war wirklich lustig.

Belohnungspunkte wurden auch verdient: zusaetzliche kleine Taten von weiblichen Verhalten, ueblicherweise in der OEffentlichkeit oder bei Besuchern zu lispeln wie ein kleines Maedchen bzw. mit Puppen spielen. Er hatte gelernt, dass das permanente Betteln nach Schokolade wie eine jammernde Goere an der Kassa bei seinem Kindermaedchen wieder zwei oder drei Pluspunkte brachte. Den Mut aufzubringen, um eine solch demuetigende Tat zu tun, was unerwuenschte Aufmerksamkeit auf ihn lenkte, setzte die verzweifelte Not voraus um diese Nacht mit seinem Pimmel zu spielen oder eine Sehnsucht nach einer kraeftigeren Kost anstatt der Babynahrungsglaeser. Minuspunkte waren viel leichter zu kommen; jedes Verhalten was erwachsen ist, brachte ein sofortiges: „Wenn du das noch einmal machst, wirst du in Schwierigkeiten sein!“ Wenn er normal sprach oder nicht in einer breitbeinigen Haltung ging, irgendetwas auf eine erwachsene Art eroerterte und am allerwichtigsten er durften nie den Zustand seiner Windel bekannt geben. Er durfte nie sagen, dass er nass oder vollgekackt war, nicht einmal die Frage „Ich frage mich, ob du gewickelt werden musst?“ beantworten. Was ihn wirklich demuetigte war die Art und Weise, wie seine Mama oder sein Kindermaedchen ueberprueften, ob er vollgekackt war. Sie hoben sein Kleidchen hoch, zogen an der Windelrueckseite und beugten sich runter um zu riechen, wenn es noetig war.

Wenn er nicht vollgekackt war, konzentrierten sie sich darauf sicher zu sein dass er sauber war und zogen seine Windel samt Plastikhoeschen wieder zurueck mit dem Tadel: „Steh still, wirst du wohl!“ Die ganze Weile musste er dastehen und absolut kein Hinweis auf den Zustand seiner Windel geben, genau wie ein kleines Kind. Die sagen selten, wenn sie schmutzig oder nass sind. Zuhause war dies schlimm genug, aber es geschah auch vor Besuchern, er wurde ziemlich oft ueberprueft um ihn in Verlegenheit zu bringen. Gelegentlich taten sie es bei ihm, wenn sie in der OEffentlichkeit waren. Sie zogen die Latzhose, Plastikhoeschen, Stoffwindel und Pampers zurueck, um ihn zu kontrollieren, wobei sie seine Pobacken entbloessten um seinen widerlichen stinkenden Haufen nicht zu verbergen. Still zuhalten war alles war er tun durfte und ein erwachsenes „Bitte Mami, mach das nicht hier, bitte Mami, bitte die Leute schauen!“ war grund genug fuer einen Minuspunkt. Ein Minuspunkt entsprach 20 Minuten in der Ecke, drei Minuspunkte uebers Knie gelegt und ein Versohlen mit der Hand und fuenf eine richtige Pruegelstrafe. „Du hast dich wie ein Mann benommen, du wirst wie ein Mann bestraft!“ war Janes Motto. David wurde nicht gerne mit dem Rohrstock geschlagen und machte einen grossen Bogen darum. Plus und Minuspunkte konnten eins zu eins gegengerechnet werden, oder David lief zu Mami: „Es tut mir leid, ich bin ein schlimmes kleines Maedchen Mami schick schlimme Sophie in die Ecke.“ Wenn er einen schlechten Tag gehabt hatte und drei oder vier Pluspunkte hatte und eine Pruegelstrafe drohte, konnte er sie mit den Worten: „Es tut mir so leid Mami, Sophie ist heute sehr schlimm gewesen, Mami versohl Sophies Popo!“ verringern. Wenn er weibisch und kindlich genug aussah und darum flehte, wenn Jane und seine Kindermaedchen Emma zusammen anwesend waren, wuerden sie entgegenkommen! Es wurde sein Unterrock hochgeschoben und sein entbloesster Hintern ueber Mamis Knie gelegt.

Emma drueckte ihn nach unten und er wurde per Hand anstaendig versohlt bis er schrie und laut heulte. Sein Popo war knallrot. Die ganze Weile wuerde er hoeren, wie die zwei Maedchen lachen und sein ungehorsames Verhalten verhoehnen. Sie nannten ihn Sissybaby wegen des Heulens und liessen ihn versprechen zukuenftig ein braves Baby zu sein. „Baby will heute Abend mit seinem kleinen Ding spielen? Moechte Baby in seine Windel abspritzen? Baby kann es nicht richtig kann es? Es macht nur eine Windel schmutzig und denkt an seine huebschen Kleider, moechten Frauen so etwas?“ Dabei wuerden Jane und Emma in Gelaechter ausbrechen. David konnte mit einer demuetigenden Zustimmung einen Pluspunkt sammeln aber normalerweise war er traenenueberstroemt und zu verlegen um irgendetwas zu sagen.
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Jane war nun fertig angekleidet, wandte sich David zu und wies ihn an seine Princess Windeltasche zu holen. Davids wollte nicht so hinausgehen, aber er hatte schon 10 Pluspunkte, was ihn besseres Essen und auch die Erlaubnis mit seinem kleinen Schwaenzchen zu spielen ermoeglichte. Er wollte das nicht wieder verlieren, wer weiss wann er wieder 10 Punkte hatte. Er seufzte und lief in sein Kinderzimmer um seine Sachen zu holen. Sich im Zimmer umsehend konnte er es noch immer nicht glauben in der Welt eines kleinen Maedchens zu leben. Seine Mami hatte sein Zimmer mit Disney Princess Stuehle und passenden Tisch dazu eingerichtet. UEberall waren Puppen und Spielzeug, seine Bettdecke war mit Teddybaeren ueberzogen. Und an der Wand hingen Winni-Puh Tapeten. Sein Wickeltisch mit abwaschbarer Oberflaeche war herausragend und unterhalb befand sich all das Zubehoer zum Windelwechseln. Pampers, Windelauschschlagcreme, Babylotion, Babypuder usw. Oh und nicht zu vergessen sein Windeleimer fuer beschmutzte Windeln. Die Kleiderschraenke und Schubladen waren voll mit Unterroecken, T-shirts, Soeckchen, Nachthemdchen, Sissymaedchen Pyjama und jede Menge Mary Jane Schuhe und Sandalen. Seine Babyzeit wird so schnell nicht enden. Sein Babystatus war ueberall im Haus vorhanden...sei es durch jede Menge Windeln und Hoeschen auf der Waescheleine und Babysachen in jeden Raum. Seine Wickeltasche war eine helle Barbie Pinke Sissytasche, welche Windeln, Puder, Babyfeuchttuecher und Cremen enthielt. Mami/Jane hatte eine groessere Tasche, welche die selben Dinge enthielt, aber zusaetzlich noch eine Stoffwindel, Plastikhoeschen, ein Laetzchen und eine Babyflasche bzw. Fuetterungsbecher. Sein Kindermaedchen hatte letzte Woche eine neue Idee. Er sollte seine Puppenflasche und Ersatzwindeln fuer seine Puppe Trudie mitnehmen. Wenn er Trudie das Flaeschchen gab, machte sie ihre Windeln nass und er musste sie wickeln. Und jetzt sollte er dass auch ausserhalb des Hauses machen. Die Vorstellung das ein erwachsener Mann seiner Spielpuppe die Windeln wechselt war so laecherlich und jetzt musste er es auch noch vor anderen Augen machen. Mami rief: „Vergiss Trudies Windeln nicht, sie braucht sicher mal einen Windelwechsel, oh und wo ist ihr Puppenbabywagen?“ Davids Herz versank, er wusste dass sie ihn mit der Puppe und dem Puppenwagen spielen lassen wuerde.

Er lief die Stufen hinunter um den Kinderwagen aus dem Spielzimmer zu holen. Es war frueher sein Arbeitszimmer, aber in den letzten Wochen sind alle maennlichen Anzeichen verschwunden, die Golf Bilder, der grosse Schreibtisch, und sein Laptop waren weg. Nun musste er sich mit einem langsamen alten PC mit rosa Maedchenueberzug, welcher auf einem kleinen Kindertisch stand zufrieden geben. Er war ihm nur erlaubt Geschichten zu schreiben und auf ABDL Seiten zu surfen. Eine Regel war, dass er seine Lieblingsgeschichte herausschreiben musste und es seiner Mami oder Kindermaedchen vorlesen musste. Der Boden war voll mit Babyspielzeug und sein Buecherregal zierten Barbie Doll und Maedchen Buecher. Er musste, jedes Buch oder Comic mit Malstiften einfaerben, dabei an seinem kleinen Tisch und Stuhl sitzen und wenn er eine Seite fertig hatte, lief er zu Mami oder Kindermaedchen und musste ganz aufgeregt sagen: "Ich habe es geschafft Mami. Ich habe es geschafft, ich bin ein tolles Maedchen " Der Kinderwagen stand neben dem Puppenhaus und er stellte sicher dass er alle Kleider fuer Trudie mithatte. Er hatte begonnen das Spielen mit seiner Puppe und dem Puppenwagen zu geniessen, aber heute fuehlte er sich unsicher was geschehen wuerde. Er hoerte seine Frau bzw. Mami auf der Treppe, und ging mit seinem Kinderwagen in den Flur.

Sie war einfach umwerfend. Reichtum, Selbstvertrauen und reine Sexualitaet, strahlte sie aus. Sie trug einen atemberaubenden Hosenanzug, welcher lose ihre Hueften und Beine umflutete; abwechselnd anschmiegte und schaukelte bei jeder ihrer Bewegung, ein enges weisses Oberteil wurde bedeckt von einer knappen Weste, welche ihre Brueste stolz anzeigten. Es war ein teures Outfit. Er bemerkte, die elegante Schuhe, welche einen zusaetzlichen Glanz auf ihre Beine und Bewegung brachten. Armer David, sich ueber seinen Puppenkinderwagen beugend, in seinem sehr kurzen Sissy Baby Kleidchen, Windeln und Plastikhoeschen anblickend, mit hellrosa Mary Jane's und Haarzoepfen. Was fuer ein Gegensatz, was fuer ein Anblick, welche Schande! „Komm schon du siehst auch gut aus! Mein kleines Sissy Baby, das Windeln traegt, sieht super aus. Das Kleid ist goettlich, so kindlich! Es passt dir Liebling! Komm her Schaetzchen!“ Sie griff nach seinem Schnuller und zog ihn sanft heraus: „Nuckel und Sabber!“ befahl sie. Sie liess ihn mit dem Schnuller sabbern und Spucke verbreitete sich um sein Kinn. „Mehr!“ Es lief sein Kinn hinunter und tropfte auf seinen Latz, wo die Spucke eine glaenzende Naesse hinterliess. „Immer schoen sabbern, ansonsten bekommst du einen Minuspunkt Schaetzchen, und das willst du doch nicht oder? Lass uns dir jetzt deinen Mantel anziehen!” Sie nahm einen rosa Anorak aus dem Wandschrank. Auch dieser war sehr kurz und verdeckte nicht seine Windeln und Plastikhoeschen. Danach zog sich Jane ihre ueber tausend Euro Lederjacke an und war fertig ausser Haus zu gehen.
gerhard mueller

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# Posted: 21 Apr 2008 12:38:17
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Teil 2

Ausserhalb des Hauses stand ein neuer Mercedes SUV X5 Serie und an der Heckscheibe klebte ein Aufkleber “BAMBINO AL BORDO” Sie hatte ihn bei einer Romreise gekauft und fand ihn suess. David registrierte dass es noch mehr Aufmerksamkeit als ein normales "Baby an Bord " Aufkleber erregte. Sein Sportwagen war schon vor Wochen verkauft worden. „Du brauchst ihn nicht mehr!“ sagte sie. „Trotz allem brauchen wir einen SUV, alle Muetter fahren solche heutzutage.“ Er spuerte die Winterkaelte nicht so stark wie den Drang zu pinkeln. Er versuchte maennlich und erwachsen zu sein. Er wollte nicht in die Pampers machen aber kurz darauf war der Drang vorbei. Sie liess ihn neben dem Auto stehen, waehrend sie die Taschen und seinen Puppenwagen in den Kofferraum packte. Er fuehlte sich gefaehrdet von Passanten oder Nachbarn als so grosses Baby gesehen zu werden, waehrend er darauf wartete, dass die Hintertuer geoeffnet wurde und er in seinen Kindersitz steigen konnte. Als ihn seine Frau/Mami einstiegen liess, stellte er eine streng verbotene Frage, wohin es ginge. „Sch!“ sagte sie und beugte sich ueber ihn um den Sicherheitsgurt fest zumachen. Ihr Koerper war nah, und er konnte ihr Parfuem riechen, diese wunderbare Gestalt war nur Zentimeter entfernt. Er wollte sie immer, war jedoch zu beschaemt. Sie kicherte ueber ihn, drueckte spielerisch seine Nase, als sie sein Kleidchen und Anorak vor dem Schliessen der Tuer gleichrichtete. Der Kindersitz kippte ihn immer leicht zurueck und sein Kleidchen und Anorak rutschten hoch, wodurch sein Plastikhoeschen zwischen seinen Beinen gut sichtbar wurde. Er schaemte sich zwar, aber fuehlte sich gut geschuetzt. Als sie losfuhren, entspannte sich Jane. Er war im Auto und nicht in der Lage seinem Schicksal zu entkommen. Sie wollte David solange in erwachsener Stimmung halten wie sie konnte und keine Konfrontation riskieren, bevor sie an ihrem Ziel waren. Er war absolut noch nicht bereit fuer die Demuetigungen die vor ihm lagen. Jane wand ihre Hueften ein wenig, um ihre Gefuehle unten zu steigern ; Wow diese SM Sache machte sie geil! Sie schmunzelte, als sie das PS starke Auto schnell hochtrieb. Laut rief sie zu ihrem Schlappschwanz auf dem Ruecksitz: „Du hast zwei Minuspunkte bis jetzt heute Morgen wie du weisst. Noch mehr Ungezogenheiten und du wirst ueber mein Knie gelegt. Deine Lieblingshaarbuerste ist in meiner Tasche Schaetzchen. Also wir besuchen heute Oma. Das wird dir gefallen nicht wahr?“ Was sie nicht dazu sagte war, dass ihre Schwester Sheila und ihr Golf verrueckter Ehemann Simon auch dort sind, wie auch ihre beiden kleinen, drei und fuenf Jaehrigen Toechter. Eine kleine UEberraschung fuer David!
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Eines der erstaunlichsten Dinge, was geschehen war, als Folge von Jane's Umwandlung von David in Sophie war der Wandel in der Beziehung zwischen ihm und ihrer Mutter. Bis vor kurzem hoerte er von Helen immer, dass David nicht gut genug fuer ihre Tochter war, welche er wahrscheinlich nur wegen ihres Geldes heiratete. Er gab sich immer stark, war aber in Wahrheit voellig eingeschuechtert und fuerchtete sich vor ihr. Sie war froh, David als Sissybaby zu sehen. David hatte begriffen, sich auf seine Rolle als Sissybaby zu konzentrieren. Das war alles was er tun konnte! Helen war offensichtlich richtig gelegen, mit der Erziehung ihres kleinen Sissy Schwiegersohnes zu einem kleinen Maedchen. Sie war jetzt Oma und er Sophie. Janes Mutter Helen kuemmerte sich einen Tag pro Woche um David, damit Emma, das Kindermaedchen auch einmal freihatte. Bei den letzten Oma Besuchen hatte sich die Beziehung zwischen David und ihr entspannt. Sie unterhielt sich mit ihm, waehrend er dabei staendig seinen Schnuller im Mund hatte und Sabber auf seinen Latz lief wenn er sprach.

Er wusste dass Janes Mutter die Architektin seines Niederganges war. Jane dachte, dass seine schwache Leistung im Bett durch eine Affaere waere und eines Nachts als er im Golfklub war, durchsuchte sie seinen Laptop. Es war keine Affaere, was sie entdeckte, dennoch war es unglaublich. Sie fand belastendes Material ueber Sissys und Adultbabys. Diese Babydinge liess sie weinend zu ihrer Mutter laufen um ueber eine Scheidung zu reden. Helen wollte nichts davon hoeren. „Mach dich nicht laecherlich!“ sagte sie, „er wird die Haelfte unseres Geldes bekommen und ich bin nicht bereit etwas davon abzugeben! Fuer was? Warum sollen wir fuer diesen kleinen Tropf bezahlen? Du hast ja deine Freiheit, aber keine Scheidung, Ok?“ Es war Helens Idee in zum Baby zu machen. Sie argumentierte das er hilflos sein wird und Jane ihr Leben zurueckhaben kannst wenn sie wollte. Spaetestens in einem Jahr wird er alles tun was wir wollen. Und wir koennen einen faehigen Mann wie Jake seinen Job in der Firma geben. David ist sowieso ein lausiger Chef! Und ausserdem ist ein teures Kindermaedchen bei Gott billiger als eine Scheidung!“ Desto laenger sie sich unterhielten, desto mehr machte es Sinn fuer Jane. Jane zeigte ihrer Mutter einige Fotos die David von sich gemacht und auf seinem Laptop gespeichert hatte. Er sass auf dem Boden ihres Wohnzimmers mit einer Puppe, kurzem Maedchenkleid und zeigte stolz seine Windel mit Plastikhoeschen, Mary Jane Schuhe, Soeckchensocken und Babyhaeubchen vor. Helen und ihre Tochter lachten fast in hysterischen Anfaellen. "Er sieht einfach entzueckend aus, voellig hilflos, so als ob er eine Mami braucht!" meinte Helen und Jane entgegnete: „Und eine Oma!“ Und beide brachen wieder in Gelaechter aus. Als sie sich beruhigt hatten meinte Helen: „Also mich wuerde es nicht stoeren seine Windeln zu wechseln.“ Seit dieser Nacht an war Jane mehr und mehr entschlossen das durchzuziehen. Jane kopierte einen Virus auf seinen Laptop um all seine Surftaetigkeiten abzurufen und sich ein Bild von seinen Vorlieben und Abneigungen zu machen. Sie fand seine geheime Baby E-Mail-Adresse, welche ihn mit anderen Maennern, die Sissys sein wollten, chatten liessen. Er schuettete ihnen dort sein Herz aus, wie sehnsuechtig er ein Babymaedchen mit nassen und schmutzigen Windeln waere. Jane schmunzelte damit war die Scheidung endgueltig vom Tisch.

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Bald waren sie bei Omas beeindruckenden Residenz im exklusiven Teil der Stadt, welche Geld und Einfluss fluesterte angekommen. David sah Simons Auto in der Auffahrt und loeste sofort Panik aus. „Ist Simon hier, Mami?“ „Sie sind alle hier, Schaetzchen!“ sagte sie. „Komm jetzt!“ Sie oeffnete die hintere Autotuer und schnallte ihn auf um ihn heraussteigen zu lassen. Dies haette Davids Letzte Chance sein koennen. Er haette sich weigern koennen hineinzugehen; Jane war darueber etwas besorgt, dass verrueckt spielen wuerde, und war froh, als ihre Mutter die Haustuer oeffnete. "Sie sind hier", rief sie in die Halle. Neben dem Auto stehend das er nicht fahren konnte wollte er nicht ins Haus gehen, aber die Autotuer schloss sich schon durch die Zentralverriegelung. Er stand fuer einen Moment angewurzelt da, wollte sich nicht bewegen aber da dies ein belebter Stadtteil war hoerte er schon einen Bus die Strasse entlang fahren. Er wuerde in seiner Babykleidung von einem Bus voller Menschen gesehen werden. Er lief breitbeinig, seine Puppe und seine hellrosa Windeltasche festhaltend, zum Haus und ins Vorzimmer. Er dachte daran, einen schnellen Knicks vor Oma fallen zu lassen und ihr ein Kuesschen auf ihre Wange zu geben. Dadurch konnte er wenigsten den demuetigen Schnuller aus dem Mund nehmen. Oma beschaeftigte sich damit, ihm seinem kleinen rosa Anorak auszuziehen. Er war schon so daran gewoehnt angezogen und ausgezogen zu werden, dass er nicht mehr laenger versuchte Knoepfe loszumachen und folgsam dastand, waehrend ihm jemand dabei half. Sie trat zurueck und bewunderte sein neues Kleidchen und sagte wie entzueckend er sah damit aussah. Sie entzerrte die Falten aus seinem flauschigen Unterrock.

„Oh, kein Rueschenhoeschen heute, Schaetzchen? Nur dieses Plastikhoeschen, tja ich nehme an, dass Mama sicher sein moechte, dass alle in der Familie wissen, dass du so etwas brauchst!“ Seine Oma steckte ihm dann wieder seinen Schnuller in den Mund, nachdem sie schnell die kleinen Herzchen darauf bewundert hatte. „Oh wie suess!“ Sie forderte ihn auf sich daran zu erinnern, sich wie ein braves kleines Baby zu benehmen. „Sei einfach du selbst!“ sagte sie verschwoererisch, „es wird viel besser fuer dich wirklich, ich verspreche es, du siehst so entzueckend aus!" David versuchte Oma in einem Gefluester zu erklaeren, das Jane ihn heute Morgen zweimal in seine Windel kommen hatte lassen, und er war nicht in der Stimmung, eine Sissy zu sein. Wie konnte er Simon entgegentreten? Sie wies ihn an einfach nur ruhig zu sein, waehrend Jane mit der grossen Babywindeltasche und dem Puppenkinderwagen ins Vorzimmer kam. Gleich darauf stuermten Jessica und Zo? zwei Vorschulkinder ins Vorzimmer und begruessten ihre Lieblingstante Jane. Es war die dreijaehrige Zo?, welche zuerst aufhoerte, als sie David sah und zeigend rief: "Onkel David traegt eine Windel" "Warum traegt er eine Windel?" "Warum?" Helen begann mit der Erklaerung ueber Bettnaessen, als sich Jane einschaltete. "Er braucht Windeln, weil er nie daran denkt, nach der Toilette oder sein Toepfchen zu fragen. Er ist nicht so ein kluges Maedchen wie du Zo? und so halten wir ihn die ganze Zeit in Windeln sonst wuerde er seine Unterhosen und Hosen nass machen." Kinder koennen immer die besten Fragen stellen; "Ich kann eine Toilette benutzen, ich brauche kein Babytoepfchen, warum benutzt er die Toilette nicht? Naesst er ins Bett? Ich tue es nicht, ich kann schon durchschlafen nicht wahr Oma?

Jane grinste sie. "Onkel David ist sehr, sehr ungezogen und vergisst immer mich nach dem Toepfchen zu fragen, wenn er auf den Topf muss, deshalb muessen wir ihn die ganze Zeit in Windeln halten nicht wahr? Genau wie ein kleines Baby, und ja, er naesst in der Nacht“ und sagte halb fluesternd zu Zo? "er fragt nicht einmal nach dem Toepfchen, wenn er AA muss. Ist das nicht schlimm?“ Also, wenn du etwas riechst, sag es einfach Oma oder mir, und wir werden kommen und ihn wickeln. Da wirst du doch machen fuer mich oder?“ "Zo? nickte schnell und stellte eine weitere Frage. "Warum traegt er so ein lustiges Kleid Tante?" "Warum hat er Zoepfe in seinem Haar?" Sie begann zu kichern "Onkel David du hast Schleifchen und Zoepfe. Du siehst sehr albern aus.“ David blickte Jane hilflos an. Jane war keine wirkliche Unterstuetzung, da sie nur laechelte. Er sah flehend zu Oma, aber sie ignoriert ihn genauso und lachte ueber Zo?’s Fragen. Jane antwortete: "Nun, es ist ein richtiges Baby Kleidchen, kein Erwachsenenkleid, da er sich wie ein Baby verhaelt, fand ich er sollte wie eines aussehen und dieses Babykleidchen macht ihn zu einem kleinen Baby findest du nicht Zo?? Und es ist viel, viel einfacher seine Windeln zu wechseln, wenn wir es tun muessen. Ausserdem,“ sagte sie fast fluesternd, „er liebt es richtig!“ "Wieso?" Jane lachte. „Na Onkel David wollte sich schon immer so kleiden wie jetzt, nicht wahr Schnuckiputzi?“ „Aber er hat mir nie davon erzaehlt, er behielt sein schlimmes Geheimnis fuer sich, aber letzten Endes habe ich es doch herausgefunden. Ich erlaubte ihn so zu leben, halt nur die ganze Zeit ueber. Du brauchst keine unangenehme Geheimnisse vor deiner Mami oder Daddy verheimlichen oder Zo??” David wurde roeter und roeter mit all diesen Enthuellungen vor den beiden kleine Maedchen. Sein Drang in der Blase wurde auch immer staerker aber er hielt sich noch zurueck. Er wollte nicht vor allen in die Windel machen. Jane war offenbar bereit, ihn vor jeden laecherlich zu machen, in dem er es liebte Babykleidung zu tragen. Sie war so schoen, und er liebte ihr Sexy Aussehen, aber warum musste sie sich ueber ihn so lustig machen, es war unertraeglich.

Seine Gefuehle zu Jane wechselten von Ehefrau zu Mami oder strengen Herrin. Er verehrte sie jetzt viel mehr, als er es jemals als ihr "Ehemann" getan hatte. Er blickte Jane flehend an um damit aufzuhoeren, aber Zoe war in voller Fahrt. "Er hat auch einen Schnulli, schau Jessica er sabbert ueber sein Gesicht!" „Ich habe keinen Schnulli, Mami sagt nur alberne Babys haben Schnullis, warum laesst du ihm einen Schnulli tragen Tante Jane?“ "Nun, warum hast du einen Schnuller David?", fragte Jane mit unschuldigen Grinsen auf ihrem Gesicht. "Erzaehl deiner kleinen Nichte, warum du einen Schnulli hast" Jane, und sein Kindermaedchen Emma hatten ihn die Antwort auf Fragen wie diese intensiv proben lassen, und er wusste, Plus und Minuspunkte standen auf dem Spiel. David wollte nichts sagen, er wollte nicht sprechen, konnte er sprechen? Kann er irgendetwas sagen? Das Schweigen wuchs. Jane, Oma, Zo? und Jessica warteten auf die Antwort.

"Nun?" "Ich liebe meinen Schnuller, ich brauche meinen Schnuller Mami!“ lispelte er durch den Schnuller. "Mami ich weine, wenn ich meinen Schnulli nicht habe" Jane blickte ihn mit einem ruhigen Laecheln an und wartete auf das letzte Gestaendnis. "Ich moechte die ganze Zeit ein richtiges Baby sein Mami. Deswegen sauge dich auf einem Schnuller.“ Er fuehlte sich schrecklich so vor der Maedchen zu sprechen. Er hatte sich richtig daran gewoehnt einen Schnuller Tag und Nacht im Mund zu haben, es beruhigte ihn, aber das war immer im privaten Bereich. Sie liess ihn oft mit seinem Schnuller vor einem Spiegel stehen, besonders wenn er Sprechuebungen machte und sagte ihm wie laecherlich er damit aussah. Sie erinnerte ihn, wie kindisch und kindlich er aussah und das ein Schnuller noch beschaemender ist, als die Windeln und Babykleidung, welcher er trug. Sie liebte es zu sagen, dass der Schnuller seine Maennlichkeit voellig untergraebt und sein Gesicht zu einem Saeugling reduziert, da er wie ein kleines Kind bei jedem Wort sabberte. Er fuehlte sich so verlegen, er war ein Mann und hatte dieses laecherliche Ding in der Mitte seines Gesichts.

Oh mein Gott!" Seine Schwaegerin Sheila kam gerade in die Halle! Sie war voellig anders als Jane, viel bodenstaendiger, sehr zufrieden eine Mutter zu sein und versorgte Kinder und ihrem sehr erfolgreichen Ehemann. Wie der Rest der Familie war sie selbstsicher und gutaussehend, aber mehr direkter. Sie war eine gute Sportlerin, die auf der Uni Tennis gespielt hatte und jetzt neues Golfmitglied. Sie hatte einige Zweifel ihre der Kinder sehen zu lassen wie David als ein Baby behandelt wird, aber Simon hatte ihr versichert, es waere eine gute Erfahrung fuer sie. Ausserdem erinnerte er seine Frau daran, wie sie immer darueber klagte das David ihre Beine und ihren Po begaffte. Er schlug ihr vor besonders provokant David gegenueberzutreten. Sie trug einen sehr kurzen Mini, von dem sie wusste, dass dies auch Simon gefiel. Sie stand jetzt David zum ersten Mal gegenueber. Er stand in seiner Babykleidung mit Zoepfchen, dick gewickelt mit Schnuller in seinem Mund und vollgetropften Sabberlaetzchen hilflos im Wohnzimmer, neben ihren Toechtern. Sie laechelte David an und kontrollierte Windeln samt Babykleidung mit ihren Haenden. Sie fragte Jane wo sie diese Babykleidung gekauft hatte und erst das grosse Plastikhoeschen, waehrend sie David mit ihren Augen verspottete. "Oh, ich habe das wasserdichte Babyhoeschen nicht gekauft Sheila, es war seiner riesigen Babysachen-Sammlung, die ich gefunden habe, versteckt zusammen mit dem Unterrock, den er anhat samt den Soeckchen und dem Laetzchen. Den Rest kaufte ich. Wir haben jetzt eine ziemlich grosse Sammlung von Babykleidung, samt Windeln die manchmal wirklich stark verschmutzt sind.“ „Heisst das, du musst ihm vollgekackte Windeln wechseln?“ fragte Sheila auf David starrend. „Das ist ja Ekel erregend!“ „Na ja du wechselt deinen Kindern ja auch die Windeln, ich sehe da keinen Unterschied, sie alle sind Babys!“ Sheila zuckte nur auf diese Antwort, laechelte dann David an und wischte ihm sein nasses Kinn mit dem Sabberlaetzchen ab, waehrend gleichzeitig ihre Brueste an ihn drueckten, sie war ganz nahe und zog zurueck.

David hasste die Tatsache, dass er sich jeden Tag ankackte, es war wirklich ekelhaft fuer einen Erwachsenen. Der Gestank, die Sauerei und das schlimmste von allen war, die Saeuberung danach, wenn seine Windeln gewechselt wurden. Es war grauenvoll. Jedes mal musste er sich mit den Ruecken auf den Wickeltisch legen und mit seinen Haenden seine Knie zum Oberkoerper ziehen. Sein Po und seine Kleinteile, wie sein Geschlechtsorgan oft genannt wurde waren voellig entbloesst und vollgeschmiert. Es stank, waehrend Mami oder Kindermaedchen bzw. jemand anderes ihn wickelte. Es machte seine Babyhafte Lage offensichtlich und erhoehte seine Abhaengigkeit von den Maedchen, die sich um ihn kuemmerten. Sie alle machten ihn beim Windelwechsel laecherlich. Er schaemte sich so sehr.
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Sheila stand nah bei David und sagte: „Komm, lass uns zu Simon gehen, er hat bis jetzt nur deine Fotos gesehen.“ Sheila fuehrte David ins grosse geraeumige Wohnzimmer, gefolgt von den anderen. Simon lag auf dem Sofa, trank Kaffee und las dabei die Sonntagszeitung. Er laechelte Jane und David an und sagte: „Hallo wie geht’s euch zwei?“ Dann fuhr er fort, “Nun Jane erzaehlte mir ja das du ein Riesenbaby sein willst, du siehst ja tatsaechlich wie eines aus!“ David verlor den Kontakt zur Realitaet und er erinnerte sich an seinen Traum vergangener Nacht, wo er im Golfklub war, er sich einnaesste und Simon ihn anstarrte. Er spuerte wie sich Waerme zwischen seine Beine ausbreitete. Unbewusst hatte er die Kontrolle verloren. Er bemerkte nicht einmal wie er seine Knie leicht abbog und die Vorderseite sein Plastikhoeschen mit beiden Haenden ergriff. Allen war klar was geschah. Simon, von solch einem offensichtlichen Babyverhaltens ueberrascht, dachte das David es mit Absicht tat und sagte durch Zufall die gleichen Woerter wie in dem Traum: "David du hast in deine Hose genaesst! " David's Panikattacke hatte ihren Hoehepunkt erreicht und ein lautes, peinliches Geraeusch erfuellte den Raum. David erroetete, er versuchte instinktiv seinen Po zu halten um zu stoppen, was bereits geschehen war. Sein Atem kam in kurzen Keuchen. Der Schnuller fiel aus seinem Mund und hing jetzt lose an einer Schnur, als er keuchte. Urin und Kot begannen seine Windel zu fuellen, bis sie sich an der aeusserst empfindlichen Stelle zwischen den Beinen trafen. Seine Haende umklammerten zwecklos die Rueckseite seines Plastikhoeschens, mit weitgespreizten Beinen und abgebogenen Knien war er ein Ebenbild eines Kleinkindes welches gerade seine Windel fuellt.
gerhard mueller

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# Posted: 21 Apr 2008 12:41:43
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Zoe rief: „Mami, Onkel David hat AA in seine Windel gemacht!“ "Sch, Zoe, er kann nichts dafuer, hoer auf ihn zu aergern", rief Jessica. Ploetzlich gab es Bewegung rund um David. Jane umarmte ihren hilflosen, gedemuetigten Ehemann und beruhigte ihn. Sheila und Simon hielten Haendchen und stoppten auch ihre Laecheln. David welcher von seiner Mami/Frau umarmt wurde wimmerte: „Mami es tut mir leid, es war ein Unfall. Ich wollte das nicht. Es tut mir leid Mami.“ Jane streichelte ihren David beruhigte ihn mit den Worten: „Schon gut meine kleine Sophie!“ und steckte ihm wieder seinen Schnuller in den Mund. Helen kam leise zu ihm. Er fuehlte wie ihre Haende die Rueckseite seines Unterrocks und Kleidchens hochhoben, und an seine Windelhose griffen. Er spuerte wie die Naesse gegen sein geschrumpftes Schwaenzchen drueckte. Seine Omi Helen beugte sich hinunter und schnueffelte an seiner Hinterseite. „Oh ja, wir haben eine schmutzige Windel!“ David war beschaemt. Eine Windel Inspektion durch seine Schwiegermutter vor der Familie! Jane und Helen fuehrte ihn aus dem Zimmer. Davids Augen waren auf den Fussboden gerichtet, er konnte sich nicht vorstellen was Simon und Sheila denken muessen. Sie brachten ihn ins Obergeschoss zum Gaestezimmer, wo Helen einen Wickelraum eingerichtet hatte.

Helen kuemmerte sich jeden Freitag um David, sowie gelegentlich Samstag und Sonntag wenn Jane ohne David im Schlepptau ausging um Spass zu haben. David war natuerlich entsetzt davon, aber sein Verhaeltnis zu seiner Schwiegermutter aenderte sich im Laufe der Zeit. Er wurde richtig zutraulich. Sie liess ihn mit seinem Schnuller im Mund sprechen, waehrend Sabber auf seinen Latz tropfte und er ueber sein neues Sissyleben erzaehlte. Er sass haeufig mit seinem Kleidchen auf dem Teppich, wenn seine Omi/Schwiegermutter Kaffee trank. Er teilte ihr seine wachsende Akzeptanz von seinem Babyleben mit und flehte Jane an ihn nicht vor anderen in der OEffentlichkeit zu demuetigen. Er gestand ein schlechter Liebhaber fuer ihre Tochter zu sein. Grund war seine unterwuerfigen Natur und seine geheime Sehnsucht ein Kleinkind zu sein. Aber er flehte sie auch manchmal an wieder normal aufs Klo gehen zu duerfen, sowie ihm wieder ein normales Leben zu ermoeglichen was ihm natuerlich nicht erlaubt war. Seine Omi hatte immer eine folgerichtige Antwort, bei jeder kleinen Anfrage die er unangemessen oder nicht rechtzeitig machte.

Er musste oft ihre Unterwaesche mit der Hand waschen und die Waesche in die Schubladen ihres Schlafzimmer einraeumen, was er total liebte. David verbrachte oft mehr als eine Stunde damit jedes Kleidungsstueck liebevoll zu falten, bevor er es in die Schublade verschwinden liess. Vor einigen Wochen musste er beim Einraeumen einfach mit seinem kleinen Schwaenzchen spielen. Er schob seine Hand unter die dicke Windel und war so vertieft, dass er nicht hoerte wie seine Omi in das Zimmer kam. Als sie ihn ansprach waere er fast vor Schreck gestorben, aber anstatt wuetend zu sein setzte sie sich aufs Bett und sagte: „mach ruhig weiter, aber spritz nicht ab!“ Beschaemt spielte ich weiter. Sie laechelte und lehnte sich nach vor. Ihr reifer sexy Koerper eingehuellt in ihrer Kleidung und BH machte sie sehr begehrenswert. Sie spuerte das er kurz vorm Abspritzen war und sagte leise: „Jetzt hoer auf und nimm deine Hand weg. Hier das Hoeschen darfst in dein Gesicht druecken, kleines Sissybaby. Bevor du beenden darfst, musst du ein Geschenk fuer mich auswaehlen; etwas, das ich wirklich gerne haben wuerde; etwas, das du leicht fuer mich tun kannst, um mich zufrieden zu stellen.

Laesst du mich dich meinen Bridge Partnern zeigen, welche mich naechsten Freitag besuchen, um meinen Babyschwiegersohn zu sehen? Ich bin sicher, dass sie gerne sehen wuerden, was du jetzt machst! Wir koennten dir zuerst all das scheussliche klebrige Zeug herausholen und dann kannst du ihnen deine Babygewohnheiten zeigen. Ein Windelwechsel auf dem Wohnzimmerboden, direkt nachdem du gekommen bist, waere ein grosser Eisbrecher, findest du nicht?

Oder wuerdest du es bevorzugen, dass ich Jane und ihren Freund am Freitag zum Mittagessen einlade? Es waere eine richtige Gelegenheit fuer dich, ihm dafuer danken, dass er solch ein guter Liebhaber fuer deine Frau ist, und ich bin sicher, dass er dich gerne als Baby sehen wuerde. Wir ziehen dir dafuer extra dein huebschestes Kleidchen an! Danach wuerde ich dich in den Kinderstuhl platzieren, wo du dein Mittagessen geniessen kannst. das wuerde ihm wirklich zeigen, wie du dich verhaeltst. Du wuerdest auch wissen, wer er ist. Vielleicht ist es jemand den du kennst!! Moechtest du nicht wissen, wer Jane nachts im Bett so gluecklich macht?

Oder moechtest du, dass ich einen Besuch in deinen frueheren Buero arrangiere, mit dir im Buggy? Denk nur an all jene Maedchen, welche du angemacht hast, Penny deine Sekretaerin, Melissa deine Assistentin und natuerlich die jungen Leute, welche in Telefonabteilung arbeiten. Sie fragen sich alle, wo du hingegangen bist, und verbreiten Geruechte, welche du alle in einem halben Tag aufklaeren kannst. Emma konnte dich in einem neuen rosa Buggy, den ich fuer dich besorgt habe vorbeibringen, wenn ich dort eine Vorstandssitzung abhalte. Wir koennten dort mit jeden fuer eine Weile ueber alte Zeiten plaudern. Sie wuerde dich auf irgendeinen Tisch wickeln muessen, da es dort keinen Wickelraum gibt, aber ich denke sie kann einen Wickelauflage auf den Tisch des Konferenzraums legen. Du kennst ja den Raum mit der Glaswand im zweiten Stock neben der Telefonabteilung.“

"Nein, Nein Oma bitte nicht!" Er war schockiert, dass seine liebevolle Oma solche demuetigend Gedanken hatte. Er zog seine Hand vor Entsetzen aus seiner Windel. Er wollte nicht so etwas beschaemendes, als Gegenleistung fuer einen Spritzer tun muessen. Sie lachte. „Schon gut, na jetzt halt nicht, aber irgendwann wirst du es tun, nicht wahr?“ "Nun also, steck jetzt deinen Daumen in den Hoeschenzwickel, du weisst ja was das ist nicht wahr?“ Er nickte eifrig. „Ja, es ist der Teil welcher am naehersten bei dir ist Omi.“ Sie laechelte ihn an. „Nun steck deinen Daumen und das Hoeschen in deinen Mund und geniesse das Nuckeln. Das ist fein, nicht?“ lachte sie. „wickele den Hoeschensaum jetzt um deinen kleinen Finger, so ist es brav. Ich wette es fuehlt sich fuer eine Sissy toll an Omis Hoeschen im Gesicht zu spueren! Du kannst jetzt nach unten gehen, aber veraendere nichts bis nach dem Mittagessen.“ Nach einer Weile, nach dem Mittagessen sass er auf dem Wohnzimmerfussboden und nuckelte immer noch fest auf dem Hoeschenzwickel in seinem Mund, als seine Omi ins Wohnzimmer mit einer Tasse Kaffee zurueckkehrte. Er bemerkte auch, dass sie ein kleines eingewickeltes Paeckchen auf den Tisch neben ihr hinlegte. „Immer noch aufgeregt, wie ich sehe. Nun ja, ich lasse dich ein wenig spielen in der Windel! Ich moechte sehen, ob du nur durch Hueftbewegungen kommen kannst. Versuchs mal!! Oh wie ich sehe scheint es zu funktionieren!“ Er sass mit steifen Penis auf dem Fussboden und einfach durch Vor und Zurueckbewegungen konnte er in seiner Windel diese wunderbare Empfindung schaffen. Da sie ihn ermutigte, wurden die Bewegungen staerker und intensiver. Ihre Spoetteleien darueber, wie als Baby angezogen zu werden; das vor seiner Schwiegermutter voellig erregt ist und die Erwartung in Kuerze schmieriges Zeug zu verspritzen konnte das langsame Wachstum des einzigartigen Vergnuegens was sich in seinen Koerper und Verstand ausbreitete nicht stoppen.

Er hatte die Realitaet total verloren und gab sich seiner Lust hin. Der nasse Hoeschenzwickel in seinem Mund war vollbesabbert. Die bauschige Windel zwischen seinen Beinen schien sofort weich, aber standhaft um seinen stossenden Pimmel herum zu sein. Nichts sonst sehend, starrte er den Saum seiner Unterroecke und die Form des Plastikhoeschen zwischen seinen Beinen an, welche seine dicke Windel sicher umschloss. In seinem Verstand nahm das Babyhoeschen die Rolle eines ausserordentlichen erotischen Sexobjekts an. Zur gleichen Zeit fand er, dass Omis Koerper, lieblich und sinnlich im Stuhl wurde, und ihre amuesierten Begeisterten Blicke machte es irgendwie zu einer gemeinsamen Erfahrung. Die Explosion war nicht lang beim Kommen; begleitet durch kleine maedchenhafte Stoehnlauten samt Wimmern, die er langsam in eine Serie von heftigen ausserordentlichen Stoessen in die feuchte Windel spritzte und dabei leise immer und immer wieder Mami, Mami stoehnte. Er wurde ruhig. Dies war immer der schlimmste Moment, als die Lust verwelkte und schnell von Scham, Entsetzen, UEberraschung und Bedauern ersetzt wurde.

Er wollte immer ruhig und alleine sein um seine Gedanken zu reorganisieren. Er konnte nicht glauben, dass er gerade in seine Windel, genau hier auf dem Wohnzimmerboden gekommen war, DIREKT VOR SEINER SCHWIEGERMUTTER. Die Babykleidung verlor sogleich ihre wundersame Anziehungskraft und wurde merkwuerdig, unpassend und beschaemend. Er wusste nicht, was er jetzt mit ihrem Hoeschen, welches durch seinen Sabber im Schrittbereich voellig durchnaesst war machen sollte. Er hatte sich in Sekunden von ausserordentlichen Sex zu tiefer Scham bewegt. Helen nippte ruhig an ihrem Kaffee und beobachtete seine Wandlung von Vergnuegen zu Schamgefuehl. Sie hatte unten kleines warmes Gefuehl, welches sie diskret diese Nacht im Bett behandelt, nachdem David nach Hause gegangen war, und sie hatte sicher nicht vor, ihn das wahrnehmen zu lassen. Es war immer intensiver, wenn sie merkte, dass er wirklich nicht mehr ein Baby sein wollte. Wenn er seinen Babystatus verabscheute, war das Aufregendste fuer sie. Sie liebte den Moment, wenn er realisierte was er getan hatte, das so beschaemend ist; alleine und ohne Hilfe. Die blosse Tat war eine beschaemende Sache, so etwas in ihrem Wohnzimmer zu tun ist; es war unmaennlich und letztlich ziemlich kindisch, einen massiven Mangel an Kontrolle zu zeigen. Seine Schwiegermutter wollte, dass er wahrnahm, dass solches Verhalten seine sonderbaren innersten Gedanken, impotente Begierden und eine kindische feminine Sexualitaet offenbarte, die unter normalen Leuten wie ihre Familie ziemlich fehl am Platz waren. Sie merkte, dass das Saugen ihres Hoeschens einen weitere Schwaeche von ihm offen legte. Vor allem wollte sie dass er sich untergeordnet fuehlte. Sie wollte ihn wie Jane manipulieren, ihn herabsetzen und ihn so von ihnen voellig abhaengig machen. "Du kannst das Hoeschen behalten und Mama zeigen, was du gerne tust", sagte sie und rieb auf diese Art weitere Scham in ihren erschoepften Schwiegersohn. Sie hatte eine weitere UEberraschung fuer ihn.

"Ich habe ein kleines Geschenk fuer dich, ich denke, dass du es moegen wirst, es war teuer und ist eins der Besten von seiner Art?" Sie gab ihm das Paeckchen. David wusste, was in diesem Paket war, er hatte es wahrgenommen, als er es zuerst gesehen hatte. Er wollte es nicht, er wusste, dass die Zeit fuer dafuer kommen wuerde, aber er wollte geistig nicht darueber nachdenken. Er glaubte auch nicht, dass seine Schwiegermutter ihm jemals solch ein Ding ueberreichen wuerde. Er packte die Verpackung langsam aus, die Schachtel hatte die Groesse eines sehr kleinen Schuhkartons oder vielleicht eines Schmuckkaestchens. Das Papier wegreissend, enthuellte eine festen hoelzerne Geschenkbox; eine silberne Plakette war mit den Woertern graviert:

„FUER UNSER BABY SOPHIE; DU WIRST ES LIEBEN LERNEN, SOWIE WIR DICH LIEBEN. VON MAMA UND OMA!“

Sie verwendeten seinen Babynamen, der ihn immer milder stimmte, da er wirklich gerne Sophie genannt wurde. Er oeffnete die Schachtel. Er erblickte ein teures Juwel, zwei Silberringe, etwas groesser als Fingerringe sowie dicker und staerker. Einer davon war leicht groesser als der andere. Sie wurden von einem Scharniergeraet und kleinen Ketten zusammengehalten. Elegante Daumenschrauben waren angebracht und konnte je nachdem verstellt werden. Zusaetzlich waren noch Miniaturschloesser bei jedem Ring angebracht. Er hatte keinen Zweifel, was dieses Geschenk war. Er hatte ueber die Jahre darueber fanatisiert, gezuechtigt zu werden. Aber das waren nur Gedanken. Er war nicht bereit, sich diesem zu ergeben. Das Vergnuegen abzuspritzen, was er gerade hatte, war real; eine Belohnung fuer all die taegliche Scham und Demuetigung. Es war etwas, das seine unterwuerfige Natur in seinem Kopf irgendwie in Ordnung brachte. Er wollte seinen letzten maennlichen Stolz nicht verlieren. Er schuettelte stark seinen Kopf; "Nein Oma, bitte nicht, bitte nur das nicht!" Waehrend er sprach wusste er, dass er es bald tragen wuerde. Die Tuerklingel laeutete. Helen ging, um nachzuschauen. Die normalen Empfindungen der Furcht ueberkamen ihn. Wer war das, wuerden sie hereinkommen? Er wollte sich nicht vor Fremden als Baby auftreten. Stimmen im Gang, eine tiefe maennliche und eine Maedchenstimme. Sie unterhielten sich eine Weile, aber er konnte nicht ganz verstehen was gesagt wurde. Er hoffte das sie nicht ins Zimmer kommen wuerden und Helen ihn vor ihnen schuetzt. Er wollten jetzt bestimmt nicht in seinem Kleidchen gesehen werden. KEIN GLUECK!! Sie kamen herein. Er riss sich innerlich so zusammen wie er konnte, immer noch auf dem Boden sitzend, schloss er die Box mit dem Keuschheitsguertel, steckte seinen Schnuller weg und blickte zur Tuer. Der Speichelnasse Slip lag vergessen neben ihm. Sie war zierlich klein gut aussehend mit weichem langem blondem Haar; etwa zwanzig Jahre. Er war aelter, attraktiv und gut gebaut mit etwas von einem Brad Pitt Aussehen. Oma laechelte und stellte die beiden als Sally und Morris vor. Sie waren hier um sich zu vergewissern, ob sein Keuschheitsguertel die richtige Groesse hat! Anscheinend gab es einen fakultativen Anpassungsdienst, wenn benoetigt. Sie sagte weiter; Mama und ich haben uns beraten lassen, und wir bestehen nicht darauf, dass du ihn traegst, und sicher nicht heute. Du wirst es uns sagen, wenn du bereit dazu bist, ihn anlegen zu lassen. Es wird deine Entscheidung sein.

Sally stimmte zu: „Das stimmt, wir finden, dass es viel besser ist, dass die beabsichtigten Traeger sich freiwillig melden, wenn sie bereit dazu sind. Wenn der Dominierende dies heimlich arrangiert braucht der Traeger eine Weile, um innerlich fuer diesem besonderen Schritt bereit zu sein, aber normalerweise bitten die Traeger etwa zwei bis drei Wochen nach der ersten Praesentation darum einen Guertel zu tragen. Wenn die Traeger von Anfang an involviert sind, ist es sichtlich anders und wir legen ihn an. Sollte er passen, dann bleibt er gleich drauf. Der Zweck der Anpassung ist, sich zu vergewissern, dass wenn du bereit dazu bist, kein Unbehagen oder Probleme hast und du kannst unter Kontrolle gehalten werden, solange der Schluesselhalter es fuer angebracht haelt. Tja du bist ein kleines Schnuckelchen, deine Oma hat dich aber huebsch angezogen, findest du nicht Morris? Ist dein Name Sophie? Oh er ist schuechtern; na ja, ich bin daran gewoehnt, viele schuechterne Maenner zu sehen! Aber du bist das erste Babymaedchen, das ich eingepasst habe. Wir haben schon welche an Babys verkauft, aber du bist mein erstes beim Anpassungsdienst. Oma sagte du hast ein wenig spritzi, spritzi gemacht, das ist sehr gut, da ist es leichter ihn dir anzupassen und wir muessen nicht jede Menge kaltes Wasser und Eis verwenden, um dich klein zu machen.

Mrs. Baxter koennten sie bitter Sophies Windel abnehmen?“ Oma legte ein Gummilacken unter ihn und erklaerte, dass sie diese Tage nicht sicher waren, wie viel Kontrolle er verloren hatte. Er lag mit gespreizten Beinen und Knien in der Luft, im Wohnzimmer direkt vor Sally und Morris, waehrend seine nasse Windel entfernt wurde, und sein kahler Intimbereich durch seinen Orgasmus glaenzte. Er wurde mit der Windel saubergewischt. Sie trug dann ein liberales Mass von Babylotion um sein Geschlechtsteil herum auf. Etwas an seinen Armen ziehend, sass er direkt ohne Windel vor Sally und da das kurze Kleidchen nur bis zur Taille reichte waren all seine Kleinteile deutlich in der Auslage. "Oh das ist grossartig, die Lotion duerfte ihn dann noch leichter rein rutschen lassen!“ Sally kniete sich nah vor ihm hin und laechelte ihn ermutigend mit sinnlichen Lippen an, als sie sich wieder ihrer Arbeit zuwand. „Als erstes loesen wir den groesseren Ring und legen ihn um dein kleines Saeckchen; er ist etwas weiter damit er uebergestreift werden kann und dann schliessen wir ihn wie ein Armband so dass es komfortabel ist.“ Ihre Finger waren zart und feminin als sie auf seine Kleinteile trafen. "Das silberne Vorhaengeschloss haelt jemanden davon ab, den Ring zu loesen: ABSOLUT SICHER. Es ist dem kleineren Ring beigefuegt, der auf dieselbe Weise funktioniert, und welcher auf die Basis des Pimmels kommt, das ist toll und behaglich nicht wahr Schaetzchen?“ Ihre zarten Haende fuehrten den Ring ueber seine Spitze runter zur Basis. "Morris war dies der kleinste den du jemals gemacht hast? Weisst du viele kleine Maenner enden gezuechtigt, so dass wir viele kleine Groessen machen, aber diese hier ist die kleinste welche wir je fuer einen Erwachsenen gemacht haben.“


Als sie vor ihm kniete, war er ihres schoenen Halses, zierlichen Gesichts und sinnlichen Parfuems bewusst; ein wirklich huebsches junges Maedchen. Und sie hatte gerade einen Keuschheitsguertel auf ihn gelegt!!! Morris, welcher sehr sorgfaeltig zuschaute meinte ploetzlich: „Wir muessen ihn austesten Sally. Die Sache ist das Mrs. Baxter wir stellen fest dass einige Maenner, also Sissyjungs wirklich so klein sind, wie unsere Sophie hier, deren Penisse wachsen nicht viel, wenn sie stark erregt werden, so dass sie manchmal in der Lage sind, etwas Entlastung von der Keuschheit bekommen, obwohl der Guertel fest sitzt. Wir koennen ihn fuer den unerregten Zustand nicht noch kleiner machen, das waere zu gefaehrlich. Also lasst uns ihn testen!“ Sally laechelte David an; ihr junges Gesicht mit ihren grossen braunen Augen sah David so liebevoll an, dass er sofort auf ihr erfahrenes Streicheln antwortete. Ihre zarten Finger gingen unter seine Spitze und fanden diesen so empfindlichen Bereich, welcher durch die Babylotion oelig war. Als er anzuschwellen begann, sah sie ihn anerkennend an. "Braves Baby; sei ein braves baby fuer Sally, zeig Sally wie gerne du sie hast, Sally spielt gerne mit deinen kleinen Erdnuessen; oh und denk an den Freund deiner Mama. Oh ich wette, dass ist aufregend! Ich bin sicher du spielst mit diesem kleinen niedlichen Ding, wenn er mit deiner Mami im grossen Bett ist.“ David spuerte Schmerzen in seinem Guertel. “Bitte aufhoeren!” murmelte er jaemmerlich. Sally hoerte langsam damit auf. „Oh mir hat es gefallen.“ lachte sie und kniff spielerisch seine Nase. Ploetzlich schien sie den nassen Slip neben ihm zu bemerken.
gerhard mueller

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# Posted: 21 Apr 2008 12:42:44
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"Was ist den da passiert?" lachte sie. Helen entgegnete: „Tja, er wurde so erregt, als er in meiner Hoeschenschublade war. Da habe ich ihm dann eine Stunde daran saugen lassen und liess ihn erst kurz bevor ihr gekommen seit in seine Pampers spritzen.“ David erroetete und fixierte starr den Boden an. Sallys Finger gingen unter sein Kinn, das ihn zwingt, sie anzuschauen. Sie schmunzelte: „Mein Gott das ist aber eine beschaemende Sache, nicht wahr Sophie. Das Hoeschen deiner Schwiegermutter vor ihr gierig zu nuckeln, du meine Guete! Nun jetzt wo dieser Keuschheitsguertel darauf ist, wird nichts mehr passieren. Jetzt waere, wenn diese Keuschheit darauf gewesen waere, nicht geschehen; Morris und ich werden dein kleines Geheimnis fuer uns behalten, und du brauchst deswegen nicht zu weinen!" Sie sah ihn mit spoettischen Blick an, waehrend er langsam vor Verlegenheit noch roeter wird. Morris und Sally waren ueber ihre Arbeit zufrieden. Entlastung war fuer David nicht moeglich. Oma fragte ihn, ob er ihn anbehalten wollte, er schuettelte seinen Kopf energisch. Sally entfernte den Keuschheitsguertel, wischte ihn mit einem Taschentuch sauber und legte ihn in die Schachtel. „Bewahren sie die Box bei ihm im Kinderzimmer auf und er wird die ganze Zeit darueber nachdanken. Bald wird er darum bitten, ihn angelegt zu bekommen, SIE ALLE MACHEN DAS!!! Es ist tief in ihrer unterwuerfigen Natur der Wunsch da, sexuelle Entlastung wegzusperren. Das ist besonders zutreffend bei einem Cuckold, sie wissen, dass sie es nicht mehr brauchen, um irgendetwas mit ihren Ehefrauen oder Partnern zu tun, so dass eine Keuschheit fuer sie gerade richtig ist und sie lieben es. Viele Ehefrauen geben die Schluessel ihrem richtigen Mann, als Zeichen, dass ihre fruehere sexuelle Beziehung mit dem Ehemann beendet ist.“ Als sich Morris und Sally zum Gehen bereit machten, drehte sich Sally noch einmal zu David um, welcher eine schoene Sicht vom Boden aus auf seine junge Peinigerin hatte. Sie laechelte und blies ihm einen Kuss von ihren volle Lippen zu.


Er war wieder in der Realitaet und in Omas Gaestezimmer, als Jane ihn aufforderte, sich auf den Wickeltisch hinzulegen. David hatte beschlossen, nicht schwaecher zu werden, um nicht darum bitten zu muessen den Keuschheitsgurt tragen zu tragen; niemals. Das war zwei Wochen her und irgendwie wusste er jetzt, dass Sally Recht hatte. Bald wuerde er sich ergeben. Jede neue Demuetigung wie die schreckliche Szene, die gerade geschehen war, brachte mit sich die Gewissheit von mehr Entwuerdigung und Unterwerfung. Viel fehlte nicht mehr um seine totale Kontrolle zu verlieren. Er bewegte sich langsam um die warme Sauerei zwischen seinen Beinen davon abzuhalten auszulaufen. Er blickte verzweifelt in Omas Gesicht fuer Mitgefuehl wegen dem, was geschehen war, aber sie sah nur sachlich aus. Jane schien jetzt auch ein wenig Gedankenverloren zu sein; er nahm an dass sie sich nicht damit rechnete so schnell mit seinen schmutzigen Windel konfrontiert zu sein. Fast in Traenen, wegen der Schande, vor der ganzen Familie seiner Frau sich vollgekackt zu haben, und verzweifelte Beruhigungen, hob er seine Hueften an, damit sie ihm das Plastikhoeschen ueber seinen Knoecheln hinunterziehen konnte, und wartete, bis sie seine Windel los machte.

Sobald Jane die Windel geoeffnet hatte, drueckte er seine Knie zu seinen Oberkoerper und hielt sie so weit auseinander wie er konnte. Jane verzog ihr Gesicht und nahm seine volle Pampers vorsichtig unter ihm weg. Sie faltete sie zusammen und warf sie in den Windeleimer. Der unvermeidliche Geruch wehte im das Zimmer herum; seine Schuld, sein Gestank, seine Scham. Leicht veraergert saeuberte Jane ihn mit Babyfeuchttuechern und Babylotion. David lag nur da, seine Haende hielten die Rueckseite seiner Knie ueber seinen Oberkoerper und sein ganzer Intimbereich war den Blicken seiner Frau und Schwiegermutter ausgeliefert. Er war so verlegen und wusste nicht wieso er die Kontrolle von Blase und Darm direkt vor seinem Schwager, Schwaegerin und ihren Kindern verloren hatte. Wie konnte er ihnen wieder ins Gesicht sehen? Das Tragen von Sissy Babykleidung schien nicht so schlimm, verglichen mit der schrecklichen Realitaet von dem, was im Wohnzimmer geschehen war. Normalerweise wuerde er beginnen erregt zu werden, da feminine Haende voller Lotion ueber seinen kleinen Pimmel fuhren, aber nicht heute. Jane nahm dann Windelausschlagcreme und Babypuder zur Hand; aber heute blieb sein Schwaenzchen zusammengeschrumpft, leblos und sehr klein. Das zweimalige Abspritzen und dem reinen Schock von dem, was gerade geschehen war, durchzuckte ihn. Mit einem "das duerfte reichen" fasste sie in die Wickeltasche und zog eine flauschige Stoffwindel heraus. Sie breitete die Windel aus und wies ihn an seine Hueften anzuheben, damit er sich in dem flauschigen Stoff entspannen konnte. Dann begann sie eine Pampers zu oeffnen, hielt sie direkt vor ihn hin und fragte. „Was ist das?“ Die einzige Antwort war wie immer, Eine Babywindel Mami!“ Sie nickte grimmig und sagte: „Tja du hast ja soeben bewiesen, das du ein benoetigst!“

Jane schob die Pampers unter seine Hueften und verschloss die Klebebaender. Die frische grosse Frotteewindel wurde danach fest zwischen seinen Beinen heraufgezogen. Wie immer sicherten ihn 4 grosse, rosa Sicherheitsnadeln fest um die Taille herum. Inzwischen nahm Oma ein grosses weisses Plastikhoeschen zur Hand, schuettelte es und um die Falten zu entfernen, und hielt sie vor ihm hoch. Dabei hielt sie den Gummizug weit auseinander um sie grosser aussehen zu lassen, und bereit ueber seine dicke Windel zu kommen. „Was ist das?“ fragte sie und Mami und Oma warteten auf eine zwangslaeufige Antwort. „Das mein Plastikbabyhoeschen!“ sagte ich in Babysprache. „Wieso traegst du Plastikbabyhoeschen?“ fragte sie kindlich um auf seine Babysprache einzugehen. „Weil sie mich vor Naesse und Verschmutzung schuetzen!“ „NEIN, du traegst sie weil du sie liebst, du willst sie tragen, Du hattest einen ganzen geheimen Vorrat, du bist hinter dem Ruecken deiner Mami zu Frauen gegangen, dir gefaellt es nass und schmutzig zu sein, du willst das dich jeder in Babyhoeschen und Kleidchen sieht, hab ich nicht recht?“ Er kannte die Antwort. „Bitte Mami und Omi, ich liebe meine Plastikbabyhoeschen, ich liebe es euer Baby zusein, ich kann mich Naesse und Schmutz nicht verhindern. Ich kann nicht aufhoeren ein grosses Baby zu sein!“ „Na dann erinnere dich daran Baby Sophie und benimm dich auch wie eins!“ Jane zog ihm jetzt laechelnd das Hoeschen (das meist beschaemendste Kleidungsstueck was er trug) ueber seine Windel bis sie vollkommen eingepackt war. Dies war der Moment, den David liebte. Er erhielt oft am Tag einen Windelwechsel und er spuerte unten eine warme, trockene Empfindung. Der feste Druck zwischen seinen Beinen gibt im Geborgenheit und Sicherheit. Der anhaltenden Geruch von Lotion und Puder und die Freiheit Kontrolle und Verantwortung der Windel zu ueberlassen. Eigentlich koennte er sein Maennlichkeit aufgeben, dachte er manchmal. Es wuerde nur eine Weile dauern und dann folgte die naechste kleinen Naesse eine weitere und noch eine weitere, kaum bemerkbar zuerst, nur eine Waerme, die allmaehlich staerker, nasser und langsam unbequemer wird, bis ein weiterer Windelwechsel wieder von vorne beginnt. So Ritual mehrmals am Tag zerfrisst seine Maennlichkeit, Selbstachtung und Selbstwertgefuehl, und ersetzt sie mit Sanftheit, Unterwerfung und Folgsamkeit.


Oma nahm die leicht beschmutzte Baumwollwindel weg, um sie in die Waschmaschine zu platzieren, und sagte, dass sie vorhatte, das Plastikhoeschen auszuspuelen. Bald watschelte er wieder nach unten und fuehlte sich sauber und komfortabel. Ungeachtet der weichen Empfindung zwischen seinen Beinen. Er fing ein Spiegelbild von ihm auf und sah, wie kindisch ihn sein Kleidchen machte. Im Haar trug er einen rosa glaenzenden Haarreifen und hellrosa Schuhe mit weissen Spitzensoeckchen! Mami begleitete ihn, haendchenhaltend zurueck ins Wohnzimmer. Sheila und die Kinder waren in den Garten gegangen, um dort zu spielen und nur Simon war im Wohnzimmer noch die Zeitung lesend. Gluecklicherweise kehrte Davids Panikattacke nicht zurueck. Er fuehlte sich einfach unangenehm peinlich Simon wieder gegenueber zu sein. Jane bewegte ihn zum Sofa und forderte ihn auf, hier zu bleiben, und mit seiner Puppe zuspielen, welche sie ihm gab, waehrend sie in der Kueche ging um Oma zu helfen. Als er sich niedersetzte glitt das Kleid nach oben, der Unterrock flackerte an seiner Taille, die ihre Rueschen um das Oberteil des weissen Babyhoeschens herum warf, seine Beine gingen unwillkuerlich auseinander, so dass er Simon deutlich die mit einer Windel gefuellte Plastikhoeschen zeigte. Seine glatt rasierten Beine waren nur teilweise von den weissen Spitzenbabysoeckchen bedeckt. Was sagen Sie Ihrem Schwager, wenn Sie als ein kleines Babymaedchen angezogen sind und gerade Ihre vollgekackte Windel gewechselt bekommen haben? Eine Windel welche Sie genau in diesem Zimmer geraeuschvoll vor ihm vollgemacht haben. Sie schmusen mit einer Puppe; ein Schnuller ist fest in der Mitte Ihres Gesichts. Glaenzender Sabber laeuft Ihr Kinn hinunter zu einem funkelnden nassen Laetzchen mit Spitzen. Sie duerfen nur in Babysprache ueber Babydinge zu sprechen; aber wird er, ein erfolgreicher Rechtsanwalt, der naechste Kapitaen vom Golfklub, welcher frueher einmal sie waren, wirklich ihr Geschwaetz ueber Trudys nasse Windeln oder was Sie gestern in einer Maedchenzeitschrift gelesen haben hoeren wollen? Koennen Sie es ueberhaupt fertig bringen irgendetwas zu reden?


Was die Sache noch schlimmer machte war Davids starken heterosexuelle Neigungen; er war ein Sissybaby, war nicht schwul. Vor Frauen als Baby vorgefuehrt zu werden war trotz allem ein Sexakt oder war es wegen der Demuetigung. Vor einem Mann, besonders einem Alphamann wie Simon, war es eine Qual akuter Scham. Es war furchtbar so angezogen zu sein. David hatte eine bohrende Sorge, eine grosse Frage, auf die er verzweifelt eine Antwort wissen musste. Was wussten die Leute und seine Freunde ueber ihn? Hatte Jane ueber seine Babygewohnheiten mit ihren Freunden oder in der Firma geredet, fuer die er arbeitete? Was wussten sie im Golfklub? Wussten sie, dass seine erfolgreiche sexy Frau jetzt mit einem anderen Mann schlief? David wurde etwas rot bei diesem Gedanken. Er fuerchtete die Antworten; aber es war immer noch Teil einer Illusion in seinem Verstand, dass dies alles ein befristetes Spiel war und er irgendwann ins normale Leben zurueckkaeme. Natuerlich durfte er nicht ueber solche Dinge reden, diese Fragen der Mama stellen oder sogar zugeben, dass er diese Gedanken dachte. Die Strafe waere streng.


Simon laechelte ihn an; was David dazu brachte sich noch schlechter zu fuehlen. Er merkte ploetzlich, dass sein Schnuller immer noch in seinem Mund war. Er nahm ihn sofort heraus und sah unbeholfen und betreten aus, als er versuchte, ihn in den Falten seines Kleids zu verbergen. Simon brach das Eis. „Tja David du weisst in der Tat wie man sich anzieht und” er pausierte “die Rolle auch spielt, wie es scheint. Ich hoffe, dass du es geniesst? Oh!!! Entschuldige ich meinte natuerlich Sophie. Ich werde dich jetzt Sophie nennen.” David wusste, er musste mit Maedchenlispeln antworten, wie sehr er es liebte ein kleines "Thissy Baby" zu sein, aber es schien einfach unmoeglich. Ziemlich unmoeglich. Stattdessen murmelte er einfach in einer normalen Stimme. "Tut mir leid wegen meines Unfalls!" Als ob so eine Entschuldigung, die Tatsache, dass er sich vor allen vollgekackt hat erklaeren wuerde. Ermutigt von der kurzen Stille und dem Klang seiner normalen Stimme, machte er zuversichtlich weiter. "Simon was wissen die Leute ueber mich, du weisst schon im Golfklub? Was sagt Jane ueber mich? David wurde immer selbstsicherer und er meinte: "Du weisst, dass ich mich nur so anziehe, um sie gluecklich zu machen? Es ist nur ein Spiel; Ich habe Jane heute etwas zu weit gehen lassen.“

Er konnte nichts mehr weiter sagen. Jane hatte vermutet, dass er versuchen wuerde, sich irgendwie bei Simon heraus zu reden, und sie hatte still ausserhalb des Zimmers jedes Wort gehoert. Zuerst hatte sie Davids Stimme kaum erkannt, da sie an die quietschende lispelnde Stimme, die er jeden Tag verwendete, so gewoehnt geworden war. Die Ausrede, er koennte aufhoeren ein Baby zu sein wie er Lust haette, und er macht das nur um Jane gluecklich zu machen, machte sie wuetend.
Sie lief ins Zimmer, fasste ihn bei einem Ohr und verdrehte es scharf. Sein Jaulen ignorierend zog sie ihn aus dem Wohnzimmer wo sie nach Helen rief um ins Esszimmer gegenueber dem Wohnzimmer zu kommen. Jane zog einen Esszimmerstuhl vom Tisch weg, setzte sich nieder und schleifte David auf ihrem Schoss. Als Helen ins Zimmer kam war sie ueberrascht ihren windenden Schwiegersohn ueber den Schoss seiner Frau liegen zu sehen. Sein Unterrock uns Kleidchen war bis zu seinen Achselhoehlen nach oben geschoben und ihre Tochter begann mit der zappelnden Sissy zu schimpfen.

"DU WEISST, DASS ICH MICH NUR SO ANZIEHE, UM SIE GLUECKLICH ZU MACHEN? ACH WIRKLICH?“ BRUELLTE SIE. „ES IST EIN SPIEL, ACH SO? DU WOLLTEST WISSEN WAS DIE LEUTE DENKEN. NA ICH DENKE MAL DAS WAS DU BIST BABY!“

"Mutter zieh seine Windel und Unterhose herunter, bis zu seinen Knoecheln; jetzt die Pampers, halte sie dann zusammen damit er seine Beine nicht bewegen kann und reich mir die Haarbuerste aus der Windeltasche!“ Davids schlimmste AEngste wurden wahr. Jedes Mal wenn er versohlt wurde, endet es immer heulend und schreiend, damit Mama aufhoert, versprach er ein besseres Baby zu sein, sich mehr wie ein Baby zu benehmen und neuen Babyregeln fuer die Zukunft zu akzeptieren. Das war schlimm schliesslich war das Wohnzimmer direkt daneben und die Tueren geoeffnet, Simon wuerde die ganze erniedrigende Sache hoeren. „ Mutter halte dich bereit seinen Kopf zu halten!“ „Das wird wehtun!“ Jedes Wort wurde von einem Klaps mit der Haarbuerste begleitet, Jane schlug mit voller Kraft zu und war begeistert Davids Zucken und Springen bei jedem Schlag zusehen. „Du verdienst eine grosse Lektion!“ Sieben weitere schwere Klapse. Davids rechter Arm versuchte hilflos die Schlaege abzuwehren. Er fing leicht zu winseln an. Helen nahm seinen Kopf zwischen ihre Beine und schmunzelte ihre Tochter an. David, der gerade an Simon neben an dachte, versuchte tapfer zu sein; nicht zu schreien; ein Schlag nach dem anderen kam ueber ihm nieder und sein Hintern brannte. Er konnte nicht mehr still sein. Ausserdem wusste er, dass sie weitergehen wuerde, bis er weinte und schrie und sie bat aufzuhoeren. Stiller Widerstand wuerde nie funktionieren.
„Du bist ein Baby; was bist du?" Bei jedem der sieben Schlaege, weinte und schrie David laut, der Schmerz musste aufhoeren.

"MAMI BITTE, MAMA BITTE, ES TUT MIR LEID MAMI!" Als ihr Ehemann nachgab und herauszuschreien begann, dachte Jane schoenen Gedanken daran, wie Jake sie beherzt in ihrem Liebesnest stoesst. Jeder Klaps wurde mit einem vorgestellten Stoss in ihr verbunden, als sie ihre Oberschenkel zusammen packte, um jeden Schlag mit Maximalgewalt zu geben. Sie konnte ihr Feuchtigkeit im Schritt spueren.

"ICH BIN EIN BABY!" "LAUTER...LAUTER" schrie sie und verstaerkte den Befehl durch zwei schweren Klapse. Jane musste pausieren, um Staerke zurueckzugewinnen und die neuen sexy Gedanken an Jake zu geniessen, welcher sie mit seiner Maennlichkeit befuellt. "MAMA ICH BIN EIN BABY" "MAMA ICH BIN EIN WIRKLICHES BABY" "Versuch es noch mal!" zwei weitere noch lautere Rufe vom kaempfenden Kopf zwischen Helens maechtigen Beinen. „MAMI ICH WILL DEIN KLEINES SISSYBABY SEIN!“ Dies war laut genug!
gerhard mueller

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28
# Posted: 21 Apr 2008 12:43:46
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Simon konnte sowieso alles hoeren und befuerchtete, dass ein Angriff stattfand. Jane legte die Buerste hin und streichelte den knallroten Hintern vor ihr. Sie konnte David schluchzen hoeren; er war so schwach und verwundbar. "Was machst du um ein grosses Baby zu sein? Du gehst wie ein Baby, sprichst wie ein Baby, isst wie ein Baby, siehst wie ein Baby aus und benimmst dich wie ein Baby. Nicht wahr? Die ganze Zeit und nicht nur wenn es dir danach ist?
"Ja Mami, es tut mir Mami!" Jane hob die Haarbuerste wieder auf. "Versprich es mir!" Zwei weitere Klapse fielen auf seinen zitternden Hintern.

"GEHEN!"
"ICH VERSPRECHE, WIE EIN BABY ZU GEHEN!"
“SPRECHEN!”
"ICH VERSPRECHE, WIE EIN BABY ZU SPRECHEN!"
“ESSEN!”
"ICH VERSPRECHE, WIE EIN BABY ZU ESSEN!"
“AUSSEHEN!”
"ICH VERSPRECHE, WIE EIN BABY AUSZUSEHEN"

Er heulte und schrie bei jedem Klaps!

“VERHALTEN!”

David schrie das letzte Versprechen, so laut er konnte, nur damit sie aufhoerte, keine Gedanken an die Zukunft, kein Gedanken an Simon nur ein schreiendes flehendes Versprechen, sie dazu zu bringen aufzuhoeren.

„Ich verspreche mich wie ein richtiges kleines Baby zu verhalten Mami. Ich verspreche ein artiges Baby zu sein, Bitte Mami aufhoeren!“

Jane legte die Buerste wieder hin. Sie beugte ihre Oberschenkel, um noch einmal an Jake zu denken, Oh Gott war er gut im Bett! David war in einem Sturm von Verletzung und Scham, aber ploetzlich und ohne jede Warnung, vielleicht weil Jane ihre Oberschenkel bewegte, merkte er, dass er bei Janes weiche aufreizende Kleidungshose kurz vorm spritzen war. Panik deswegen, was unvermeidlich war, verschlang ihn. „MAMIIIIIIIIII, SCHNELL ICH SPRITZE GLEICH!“

Es waren nur zwei kurze unwillkuerliche Kraempfe, keine wirkliche Lust nur einfach ein Form der Freigabe. Jane realisierte es, als etwas Naesse durch das duenne Material auf ihre Innenoberschenkel tropfte. Sie draengte ihn von ihrem Schoss auf den Boden und starrte unglaeubig den nassen Fleck auf ihrer neuen Nicole Farhi Hose an. Helen sah, was geschehen war, und war auf einmal besorgt wegen David. Das war eine Abreibung! Er darf nicht weiter verpruegelt werden. Sie nahm an, dass die Ejakulation seinerseits unwillkuerlich war. Jane schrie: „Igitt pfui Teufel!“ Helen legte ihre Hand auf die Schulter ihrer Tochter und sagte: „Ich denke nicht, dass er es beabsichtigte!“

Sie pausierte. "Nur eine weitere vorzeitige Ejakulation!" Sie sahen sich einander an und lachten. Janes AErger verdunstete, und sie freute sich auf eine weitere Sache um David waehrend des Rests des Tages in Verlegenheit zu bringen. "Ich denke du hast Recht, auf meine Oberschenkel spritzte er naemlich gewoehnlich! Und das war nur wenn er seine Ausdauer behielt, und nicht das Laken beschmutzte! Kannst du mir ein Tuch holen?" David weinte immer noch auf dem Boden, da er weitere Pruegel fuerchtete und hielt seinen brennenden Hintern fest. Jane hatte vor ihre UEberlegenheit ueber ihm etwas zurueck zu fahren. Sie forderte ihn auf, aufzustehen und sie zog die Windel und Plastikhose von seinen Knoecheln herunter. Sein Pimmel war, so klein und zusammengeschrumpft, wie sie ihn noch niemals gesehen hatte, aber er glaenzte durch sein Sperma. Sein Gesicht war hell rot, und Traenen liefen nass seine Wangen hinunter; Seine Nase lief zu seinem Mund hinunter. Er tastete nach seinen Schnuller, nahm ihn in den Mund und begann zu nuckeln. Er realisierte, das er eine nasse Nase hat und wischte sie wie ein kleines Kind mit der Rueckseite seiner Hand ab und verschmierte alles in seinem Gesicht. Jane laechelte: „So Baby! Jetzt lass uns von neuem beginnen. Du gehst jetzt zu Simon und entschuldigst dich dafuer, versuchst zu haben erwachsen zu sein und versprichst ihm, dass du jetzt ein artiges Baby sein wirst, besonders ihm gegenueber. Denk an deine Versprechen, gehen, reden, ausschauen, essen und verhalten!"

Jane wusste, dass hart fuer Davids Stolz war, aber sie bestand darauf. David war immer noch von seinen Pruegeln schockiert. Die Tatsache, dass er wieder gekommen war und dass er vor der Familie ein Baby sein musste, sank in sein Bewusstsein. Seine Augen flehten zu Jane um irgendein Mitgefuehl, aber er wusste, dass er ueberhaupt keine Chance hatte. Er musste es tun, genau wie es ihm gesagt wurde. Sie sagte weiter: „Du wirst ihm auch sagen, dass du ein Sissybaby bist weil du eins moechtest, und dass du es liebst Windeln und Plastikhoeschen zu benutzen und du darueber hinaus mich darum gebeten hast dir deine Toepfchen Privilegien wegzunehmen; erinnerst du dich?


Er erinnerte sich; dieses verhaengnisvolle Wochenende, das damit begann, dass Jane Babyspiele mit ihm spielte. Er war so aufgeregt und gluecklich eine Woche als Baby zu verbringen. Es wurden dann 2 Wochen und dann immer mehr. Er hatte Jane darum gebeten, seine Toepfchen Privilegien wegzunehmen; er hatte bemerkt, dass sie sagte, dass sie entscheiden wuerde, wann sie wieder hergestellt wurden, und vermutete das dies am Montag nach dem Wochenende waere. Dann nahm er an, dass es der naechste Montag oder der Folgende waere. Eine Annahme! “JETZT SAUS SO GEKLEIDET WIE DU BIST RUEBER ZU SIMON!“
gerhard mueller

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28
# Posted: 22 Apr 2008 22:04:10
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Gedankenlos watschelte er ins Wohnzimmer. Sein Gesicht war immer noch knallrot und verheult, seine Nase lief etwas, seine Maennlichkeit war auf Erdnussgroesse zusammengeschrumpft, welche nass unter seinem sehr kurzen Kleidchen und Unterrock glaenzte. Er hielt immer noch seinen Feuerroten Hintern fest, waehrend sein Verstand im mitteilte was er sagen musste. Simon war immer noch im Wohnzimmer und Sheila war aus dem Garten gekommen. Sie stand eng neben Simon, mit einem sinnlichen Laecheln von Ohr zu Ohr, das zu ihrem sehr kurzen Rock passte. War das seine Hand, die schnell von ihrem oberen Oberschenkel fiel? „Oh mein Gott, was zum Teufel?“ sagte Sheila, beim Anblick von David in seiner Babykleidung, jedoch ohne Hoeschen und keiner Windel. Sein unbehaarter Schambereich war entbloesst und fuer alle sichtbar.

Sie versuchte nicht zu lachen; ihr Gesicht verzerrte sich, und sie liess eine Serie von quietschenden umwickelten Gegrunze heraus aber am Ende konnte sie sich nicht beherrschen und lachte laut auf: „Jane er ist so winzig! Oh entschuldige David, aber ich kann nicht umhin zu lachen!“ Jane kam neben ihn, blickte auf seine kleine Erdnuss und hob seine Spitze mit ihrem Zeigefinger hoch. „Na ja, er ist ziemlich klein und war nie sehr erregt!“ ”Wie auch immer Sophie hier moechte sich bei dir entschuldigen Simon!“ Es gab eine lange Pause. "Simon es tut mir leid, dass ich dich angeschwindelt habe, Mami haelt mich in Windeln, weil ich sie brauche." „Na los erzaehl ihm, um was du mich gebeten hast!“ forderte Jane. Er drehte sich um und sah Jane verzweifelt an, aber er sah keinen erweichenden Blick in ihrem strengen Gesicht. „Ich bat Mami darum mir meine Toepfchen Privilegien wegzunehmen, . ., weil ich in Windel sein moechte, wie ein Baby" Sheila rief: „WAS? Du hast darum gebeten in Windeln gehalten zu werden; und benutzt sie? Du moechtest so gerne ein Baby sein? Das ist wirklich schraeg"

Simon taetschelte liebevoll Sheilas Hintern. „Es gibt solche und solche. Wir haben das zu akzeptieren, wenn David es moechte, oder sollte ich Sophie sagen und uns daran gewoehnen, ein weiteres Baby in der Familie zu haben, wenn wir ihn wie ein kleines Maedchen behandeln, das er sein will, wird alles rundherum einfacher und unsere kleine Sophie wird nicht versuchen ein Erwachsener zu sein, wie vorhin. Er will es offensichtlich so.“ Shiela bemerkte ploetzlich den feuchten Bereich auf Janes Hose. „Jane; Suesse was ist das auf deiner Hose? Was ist passiert?“ David stand nur da und fixierte seine Augen auf den Teppich. Er hoere Janes Erklaerung. Das er nach seinem Hinternversohlen einen weiteren Unfall hatte, und seine Kontrolle verloren hatte, genau wie gewoehnlich im Bett. Mutter sagte, dass es nur ein weiterer fruehzeitiger Erguss war! Sheilas Gelaechter wurde staerker.

"Nun also kleine Sophie was moechtest du Simon und Sheila versprechen. Ach apropos ich finde dass sie euch mit Tante und Onkel bzw. Sir und Madam ansprechen sollte oder ist das zuviel, was meint ihr?“ Sheila lachte wieder. „Tante ist gut, Madam hat einen Klang wie eine Hure! Was denkst du Simon?“ Simon grinste. „Ich nehme an, dass unser kleiner Masochist hier mich wirklich gerne Sir nennen wuerde, also warum nennst du mich nicht Sir, wenn du mich ansprichst, allerdings darfst du auch Onkel Simon sagen.“ David wollte in diesem Moment nichts dergleichen tun. Warum sollte er Simon Sir nennen? Es war nicht fair. Er konnte absolut nichts dagegen tun und er spuerte noch immer seinen brennenden Hintern. „Ja Sir!“ murmelte er zum Teppich. Jane sagte hinter ihm: „Das war ueberhaupt nichts Fraeulein. Du weisst, dass wenn du mit Leuten sprichst, du ihnen in den Augen schauen musst und nicht nuscheln und fluestern sollst. Jetzt sprich mit Onkel Simon in richtiger Art und Weise und mach deine Versprechen. Dann packen wir dich wieder in deine Windel zurueck, bevor du noch mehr Sauerein machst. Den Kopf vor Scham zu senken ist in Ordnung, aber Leute ansehen zu muessen, welche sie necken und demuetigen, ist unendlich schlimmer. David war in einer trotzigen Trance, voellig unbeweglich starrte er den Teppichboden an und war nicht in der Lage seinen Kopf anzuheben und Simon anzusehen. Ein fester Klaps auf seinen brennenden Hintern liess ihn aufwachen. Mit einer enormen Willensanstrengung hob er seinen Kopf an, um Simon und Sheila anzusehen.

„Ich verspreche ein artiges Baby zu sein!“
„Ich verspreche zu gehen wie ein Baby!“
„Ich verspreche zu sprechen wie ein Baby!“
„Ich verspreche zu essen wie ein Baby!“
Er senkte seinen Augen sofort wieder, als ob er es nicht ertragen koennte, die Antwort von Simon oder Sheila zu sehen oder zu hoeren. Traenen begannen wieder seine Wangen hinunter zu laufen. Warum ach warum, hat er es nur zugelassen dass es soweit gekommen ist? Jane nahm ihn an der Hand und fuehrte ihn aus dem Zimmer. Als er weg spazierte, war sein scharlachroter Hintern Simon und Sheila zugewandt. Er konnte immer noch Sheila kichern hoeren.


Sie gingen ins Esszimmer, um seine Windel und Plastikunterhose aufzuheben und gingen die Treppe hoch zum Wickeltisch. Er war aufgewuehlt, verletzt, beschaemt und bewegte sich schmollend. Jane zog ihn zu sich und gab ihm eine dicke Liebkosung. Sie streichelte seinen Hals, er konnte ihren schoenen Koerper so nah fuehlen, und er sog ihren Duft ein. “Oh mein armes Baby, du bringst dich selbst in Schwierigkeiten aber Mama hilft dir dich richtig zu benehmen. Sie liebt dich so sehr als ihr kleines Maedchen, und du willst so sehr ein Baby sein. Sei nicht boese mit Mami bitte. Sie versucht nur dich gluecklich zu machen.“ Sie hatte ein Babyfeuchttuch in ihrer Hand und begann seine Traenen abzuwischen und seine Nase zu reinigen. Als sie das machte, sprach sie in weicher liebevoller Stimme und sagte ihm wie er huebsch er aussah, wie schick seine Kleidung war, wie sicher sie war, dass er jetzt brav waere. Sie wusste genau, wie sie von einer strengen zu einer sexy liebevollen Mami wechseln konnte. David war so fassungslos, was geschehen war, und er legte sich widerstandslos auf den Wickeltisch. Jane begann Creme und Puder auf der Haut zu verschmieren waehrend sie ihm sagte, wie sehr sie ihn als Baby liebte, wie bezaubernd er war, wie sie es liebte wenn er sich suess benahm. Als sie sein kleines Schwaenzchen eincremte, wehte der Geruch von Babylotion umher. Oh wie er diesen Geruch mochte. Sie sagte, sie liebte sein Schwaenzchen klein und niedlich und es war genau richtig fuer ihn. „Sei nicht aufgeregt, weil Leute dich haenseln Herzchen, es ist in Ordnung wenn du ihn in deiner schoenen weichen Windel verstecken willst. Du brauchst deinen kleinen Pimmel ja eh nur um zu pullern, nicht wahr?“ Sie hielt sein Schwaenzchen in ihrer Hand, als sie die Pampers zwischen seinen Beinen heraufzog, danach die dicke Frotteewindel, welche seine Beine auseinander drueckte. Die ganze Zeit ueber murmelte sie: „Geschuetzt, klein, bequem in deiner weichen Windel. Kein Grund zur Beunruhigung, keine Verantwortung, einfach Mamis kleines bezauberndes Babymaedchen sein und alles wird in Ordnung, niemand wird dir weh tun.“ Trotz seines brennenden Hinterns fuehlte er immer noch Trost durch solchen Bemerkungen, er wusste was sie meinte, kein Aussenstehender wuerde ihn verletzen.

„Schau mal! Entzueckende schuetzende Babyplastikhoeschen halten dich dicht und nehmen dir alle Sorgen ueber die Kontrolle ab. Es hat jetzt keine Bedeutung mehr, stimmts mein Liebling? Wie immer loesten sich Davids AErger und Frustration auf. Er liebte Jane, wie nie zuvor; er wollte sie nur zufrieden stellen. Sie hatte genau die richtigen Woerter, um ihn entgegenkommend und sanft zu machen. Das konstante Wickeln und die staendig verlaengernde Zeit, die vorbeigegangen waren, ohne dass er jemals Verantwortung fuer die Steuerung seiner Funktionen uebernehmen musste, unterminierten sein Selbstbewusstsein und machten ihn fuer Janes Dominanz anfaellig. Sie wusste instinktiv, wie man von streng und ruecksichtslos mit der Haarbuerste zu einer sanften, liebevollen Person wird. Sie hatte die voellige Beherrschung ueber ihren Ehemann. Sie war ueberrascht wie sehr sie es liebte ihn zu dominieren, demuetigen und sich ueber ihn lustig machen. Ihre Affaere mit Jake war unglaublich sinnlich und ein enormer Auftrieb fuer ihr Selbstvertrauen und sie realisierte das es mit Jake ohne David als Cuckold nicht so viel Spass waere. Auf jeden fall war Jake ein Typ fuers Herz und sie wusste er wuerde eines Tages weiterziehen. Sie kleidete David fertig an, streifte sein Kleidchen glatt und vergewisserte sich dass sein ganze Windel in seinem Plastikhoeschen verstaut war und ordnete sein Haar. Sie hatte ein unglaubliches Verlangen nach Jake. Sie wollte ihn wieder in sich spueren. Es wuerde heute Abend sein muessen! David ging relativ frueh schlafen; gleich nach dem Abendessen. Dann wuerde sie Jake wieder und wieder haben. Sie ignorierte diese sexy Gedanken in ihrem Kopf und konzentrierte sich auf David. Sie laechelte ihn liebevoll zu, waehrend sie beim Gedanken an Jakes grosses Glied feucht wurde.

„Nun warum gehst du nicht in den Garten zu Jessica und Zoe? Nimm deine Puppe und Kinderwagen und geh Teeparty oder Windelwechsel spielen. Die beiden spielen draussen mit Barbie Puppen und ich weiss, dass Jessica moechte, dass du mit ihnen spielst. Ich denke, dass sie eine Art von Affinitaet mit dir hat. Wenn Zoe dich haenselt, komm einfach heulend wie ein Baby in Haus, und sag das Zoe boese zu dir ist! Sheila wird sie dann zur Ordnung rufen. Sie wird von Simon zu viel verwoehnt, denke ich. Benimm dich einfach wie ein kleines Kind, das ist am besten wirklich.“ Jane fuehrte ihn zum zweiten Mal diesen Tag die Treppe hinunter. David war voellig benommen. Er wollte sich nicht mehr schaemen, aber es gab keinen Ausweg jetzt ein richtiges Baby zu sein. Rebellion und Widerstand waren einfach keine Optionen nach seiner Ansicht. Ein Teil seines Verstands akzeptierte die vollstaendige Rolle eines kleinen Babymaedchens, es wuerde Jane gluecklich machen. Ausserdem fuehlte er sich selbst wie ein dreijaehriges kleines Maedchen. Das Kleidchen und seine Windel liessen ihn breitbeinig watscheln und der Mangel an Kontrolle verstaerkte das Gefuehl frueher Kindheit. Im Vorzimmer fand er seinen Puppenkinderwagen und Trudy. Er nahm seine Puppenwindeltasche und schob den Kinderwagen durch den Gang ins Wohnzimmer und ueber den Wintergarten in den Garten. Er ignorierte Simon und Sheila und suchte die Maedchen im Garten. Der Puppenkinderwagen war leicht veraendert worden; Raeder und Schubgriff waren etwas groesser, so dass wenn er sich leicht bueckte, er ihn wie ein Kind schieben konnte. Selbstredend gab er den beiden im Wohnzimmer eine super Vorstellung von seinen gut gewickelten Hintern. aber sie unterhielten sich ueber ihre Ferienplaene, und hatten nur ein voruebergehendes Interesse an dem bizarren Anblick.

Kaum war er im Garten in seinem huebschen Kleidchen und zur Schau gestellter Windel kam auch schon Jessica zu ihm hergelaufen: „Onkel David wir spielen mit unseren Barbiepuppen moechtest du auch kommen und mitspielen? Wie heisst den deine Puppe? Oh sie traegt Windeln wie du, hast du sie ihr gewechselt?“ Er spielte bald mit ihnen auf einem grossen Teppich vor dem Kinderspielhaus, welches Oma fuer die Enkelkinder im Garten hatte. Sie wechselten zusammen Trudys Windeln und gaben ihr dann eine Flasche. Kleine Kinder konzentrieren sich nicht sehr lange auf eine Sache und David fand es ziemlich schwer sich ihrer Art zu spielen anzupassen, und er ueberliess Jessica die Fuehrung. Er hielt sich so gut er konnte selbst zurueck wie ein Erwachsener zu spielen. Die Sonne war jetzt angenehm warm und zum ersten Mal begann er diesen Morgen, sich zu entspannen und sich nicht darum zu sorgen, ein Baby zu sein. Es war schoen in der Frischluft zu sein, und die Kinder hatten ziemlich viel Spass. Selbst Zoe schien aufgehoert zu haben ihn zu haenseln. Er behielt seinen Schnuller im Mund und sprach in seinen zarten lispelten Stimme, ohne viel darueber nachzudenken. Nach einer Weile begannen sie, sich Jessicas Barbie Buch anzusehen, in dem sich Freunde eintrugen, welche bei ihr geschlafen haben. Sie sagte: „Meine Freundinnen Samantha, Harriet und Kirsty schlafen naechste Woche wieder bei mir, wuerdest du kommen und mit uns spielen Onkel David?“ „Du meinst so als ein Baby?“ fragte er. „Natuerlich Dummerchen; Ich denke, dass du sowieso die ganze Zeit Windeln tragen musst!" „Bitte sie werden mich alle auslachen und mich zum Heulen bringen. Ausserdem wird mich deine Mama nicht lassen!“

Das Gespraech wurde von Sheila und Janes Rufen unterbrochen, es war MITTAGESSEN angesagt. Die drei sausten ins Haus. „Haendewaschen!“ sagte Sheila. Sie sausten alle ins Badezimmer, und konkurrierten miteinander wer sich als erster die Haende waescht. David bemerkte kaum, dass er sich benahm, als ob er einer von ihnen waere, statt ein die Aufsicht fuehrender Onkel zu sein. Als sie ins Esszimmer kamen sah er, dass der Tisch fuer sechs gedeckt worden war, und ein Hochstuhl stand auf einer Seite des Tisches. Fuer einen Moment dachte er, dass er fuer Zoe war, aber sie lief zu den gewoehnlichen Esszimmerstuehlen und fragte welcher ihrer waere. David bemerkte dann, dass der Hochstuhl ein grosser war; natuerlich war er fuer ihn. Er ging ziemlich resigniert hinueber und wartete darauf, hineingeholfen zu werden. Mami kam um ihn hineinzusetzen, und zog den zurueckhaltenden Gurt genauso wie bei einem Kleinkind fest. Der Sitz wurde leicht auf gekippt und Gurte ueber seine Schultern verhinderten, das er sich ueber das ueber das Plastiktablett lehnen konnte. Er musste seine Nahrung bis zu seinem Mund in zuruecklehnende Art ausloeffeln, jedes Verschuetten wuerde auf seinen Latz fallen. Die Riemen, die zwischen seinen Beinen hochkamen, wurden auch auf eine raffinierte Weis von einem traditionellen Babystuhl umgestaltet; Sie gingen ueber einen Schnappverschluss auf der Seite des Stuhls, der auf diese Art seine Oberschenkeln zu den Seiten des Stuhls zog. Das Fussbrett war ziemlich hoch und mit seinen breit gespreizten gebogenen Knien, stellte er seine Plastikhoeschen bedeckte Windel fuer jeden zur Schau. Sheila, die gegenueber sass, hatte die beste Sicht!

Es war ein Familiensonntagsmittagessen wie immer. Grossmutter sass am Kopf des Tisches, die zwei anderen Kinder recht und links von ihr, Simon und Sheila neben ihnen. Jane war am Tischende gegenueber ihrer Mutter. Sheila gegenueber von David nur das dieser diesmal in einem Hochstuhl sass. Es war so normal und er war sofort bewusst, dass sie seine Windel anstarrte. Simon war mit eine Flasche Wein beschaeftigt. David sah das es ein Haut Medoc 1997 war. Das waere gut, aber er merkte, dass es zwecklos war, sogar zu denken, dass er etwas haben koennte. Er hatte keinen Alkohol getrunken, seit er als Baby behandelt wurde. Das Mittagessen war Rindsbraten mit Kartoffeln und Gemuese mit einer Menge Bratensauce, und Jane schnitt seine Nahrung auf, so dass er einen Loeffel benutzen konnte. Es war ein Plastikloeffel und bei weitem nicht einfach ihn zu benutzen. Sobald alle mit dem Essen begannen, nahm er einen Loeffel voll. Aber weil sein kleiner Loeffel solch einen langen Weg bis zu seinem Mund hatte, verschuetterte er Essen und Bratensauce auf seinen Latz. Er benutzte auch seine Finger, um Nahrung auf seinen Loeffel zu druecken, und sie wurden von Bratensauce schmutzig. Abwischen konnte er seine Finger einzig nur mit dem Laetzchen, was er auch instinktiv tat, aber das Kunststoffbeschichtete Laetzchen half nicht wirklich. Bevor die anderen die Haelfte ihres Tellers gegessen hatten, sah er ziemlich verschmutzt aus. Langsam fuehlte er sich mehr und mehr unbeholfen; das Gefuehl eines der Kinder zu sein verfluechtete jetzt. Er war beim Esstisch umgeben von Erwachsenen und auch Kindern. Er war der einzige in einem Hochstuhl und als das Gespraech um dieses und jenes ging spuerte er wie Sheila ihn ansah und die meiste Zeit grinste, was sein Unbehagen noch erhoehte.

Jessica, fragte bald ihre Mutter ob, Onkel David bei ihr schlafen duerfte. Dies brachte viel Gelaechter