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Free Cuckold Community at CuckoldPlace.com / Ehenutten und gehoernte Maenner / Geile Story
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rose_of_sharyn

Member

36
# Posted: 15 Apr 2008 14:16:17
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Bettina (auf der Party)



Ich knie vor ihm und schaue noch einmal in sein angestrengtes Gesicht. Der blonde, muskelbepackte Kerl wichst mit schnellen Bewegungen seinen Schwanz und richtet die Spitze seines langen, dicken Schwanzes auf mein Gesicht. Sein Rohr gl?nzt noch von meinem M?sensaft. Erst vor wenigen Sekunden hat er ihn aus meiner glitschigen M?se gezogen, ganz kurz bevor es mir kam.

»Jaah, spritz ab... wichs mich voll.« feuere ich ihn noch an und schaue jetzt begierig auf seinen zuckenden Schwanz.

Sein Sack zieht sich zusammen und im n?chsten Moment trifft mich eine Riesenladung Sperma im Gesicht. Ich ?ffne den Mund, um den salzigen Geschmack zu sp?ren, aber jeder Spritzer trifft mich an einer anderen Stelle im Gesicht, in meinen Haaren, an meinem Hals. Es scheint, als wolle er gar nicht mehr aufh?ren zu spritzen und ich freue mich, dass sein Schwanz hart zu bleiben scheint, doch dann...

...h?re ich, wie die T?r meines Zimmers ge?ffnet wird und mein Traum wird j?h unterbrochen.

Bevor ich weitererz?hle, m?chte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Bettina, ich bin 23 Jahre alt, 1,77 Meter gro? und habe halblange, blonde Haare. Ich habe einen schlanken K?rper mit mittelgro?en Br?sten, lange schlanke Beine und einen runden, festen Hintern. Ich selbst w?rde behaupten, dass mein K?rper zum Ficken geschaffen ist und von dieser Eigenschaft mache ich auch regen Gebrauch. Ich wohne noch bei meinen Eltern, da mein Vater sehr wohlhabend ist und ich deswegen, statt Geld verdienen zu m?ssen, mehr Gelegenheiten habe, meinen Hobbies nachzugehen. So auch heute.

Es ist der hei?este Tag des Sommers und ich war mit meiner Freundin Antonia im Freibad. Wir schwimmen eigentlich beide nicht sehr gern, doch das Freibad ist der optimale Platz um sich an h?bschen M?nnern aufzugeilen und mit Antonia hei?e Phantasien dabei auszutauschen.

Als ich vom Schwimmbad zur?ckkam, war ich so geil, dass ich es mir am liebsten sofort selbst gemacht h?tte, doch in unserem Haus war die Klimaanlage ausgefallen und bevor ich noch mehr ins Schwitzen geriet, wollte ich meine Wollust noch etwas aufsparen und meinem Freund diese Aufgabe ?berlassen.

Ja, einen Freund habe ich auch. Obwohl ich nicht in ihn verliebt bin, ist es manchmal ganz praktisch (manche M?nner fahren darauf ab, sich von liierten Frauen verf?hren zu lassen).

So lag ich also, nur mit einem winzigen Bikinih?schen bekleidet, b?uchlings auf dem Bett und hatte diese geilen Phantasien. Mein K?rper war hei? und verschwitzt - ein Zustand, in dem ich immer besonders wilde Tr?ume hatte.

»Bettina! Wir sollen um acht Uhr auf der Fete sein.« n?rgelte Carsten, als er mich auf dem Bett liegen sah. Ich drehte nur den Kopf zur Seite und stellte mich weiter schlafend. »Komm, steh schon auf.« quengelte er weiter.

Er war mir eigentlich in keinster Weise gewachsen, hatte aber einen gro?en Vorteil: Sein Schwanz war fast immer hart, wenn er mit mir zusammen war.

»Nicht, bevor du vern?nftig 'Hallo' zu mir gesagt hast.« erwiderte ich.

Ebenso trotzig kam ein »Hallo« von ihm zur?ck.

»Nein, so meine ich das nicht. K?ss mich.«

Er trat zum Bett und wartete. »Du musst dich schon umdrehen.« fuhr er genervt fort.

»Nein. K?ss meinen Po.« antwortete ich und wendete mein Gesicht wieder von ihm ab.

Er wartete nur kurz, kniete sich dann aufs Bett und dr?ckte einen fl?chtigen Kuss auf meine rechte Pobacke. So lie? ich mich allerdings nicht abspeisen. Ich griff mit meinen H?nden nach hinten und zog den ohnehin schon knappen Bikini fest zwischen meine Pobacken, so dass er jetzt wie ein String aussah.

»Du wei?t ja, wie ich gek?sst werden will.« forderte ich ihn keck auf.

Wieder beugte er sich ?ber mich. Diesmal war sein Kuss jedoch intensiver und ich sp?rte seine Zunge auf meinen Pobacken. Ich st?hnte auf und hob meinen Hintern leicht an. Ich war mir sicher, dass er jetzt den hei?en Duft meiner Pussi einatmete, denn er wurde jetzt noch dr?ngender und schob seine Zunge am Bikinistoff vorbei zwischen meine Pobacken. Ich schloss die Augen und stellte mir vor, es sei der Muskelprotz aus meinem Traum, der mich so mit der Zunge verw?hnte.

Pl?tzlich unterbrach Carsten sein Lecken und ich drehte ver?rgert meinen Kopf zu ihm. »Wir m?ssen los.« n?rgelte er ver?rgert weiter.

Ich brauchte jetzt meinen Orgasmus. Also sprang ich aus dem Bett, zog Carsten vor mir hoch und riss ihm seine Jeans und Unterhose, trotz seiner Einw?nde und halbherziger Gegenwehr herunter. Es schien, als w?rde er das ganze jetzt schnell ?ber sich ergehen lassen.

Mit einer einzigen Kopfbewegung schob ich mir seinen Schwanz so tief es ging in den Mund und lie? ihn danach nassgl?nzend herausflutschen. Danach dr?ngte ich Carsten r?cklings auf das Bett zur?ck und setzte mich auf seinen Schwanz. Als er die leichten Vor- und Zur?ckbewegungen meiner H?ften an seinem Schwanz sp?rte, schien seine Eile pl?tzlich vergessen. Ich wusste eben, wie ich ihn mir gef?gig machte.

Mit den H?nden griff er nach mir und knetete meine nackten Titten. Ich genoss es, st?rte mich jedoch daran, dass mich noch mein Bikinih?schen von seinem harten Schwanz trennte. Ich presste mich noch h?rter gegen seinen Pr?gel und beugte mich dann dicht ?ber ihn.

»M?chtest du, dass ich mein H?schen ausziehe?« hauchte ich ihm zu und leckte mit meiner Zunge ?ber sein Gesicht. Seine Geilheit stieg weiter und er bejahte mit trockener Kehle. »Aber ich werde dich bestrafen, weil du mich eben so gedr?ngelt hast...«

Er sah mich erstaunt an und ?berlegte, was die Strafe sein k?nnte. Ich hob meinen Hintern an, stieg kurz von ihm herunter, zog mein Bikinih?schen aus und setzte mich dann mit meiner glitschigen M?se wieder auf seinen Schwanz.

»Wie willst du mich bestrafen?« fragte er neugierig.

Ich lie? mein Bikiniunterteil ?ber seinem Gesicht baumeln. »Du ?ffnest jetzt den Mund und ich werde dir mein schmutziges H?schen in den Mund stecken, so dass du mich heute nicht mehr dr?ngeln wirst, p?nktlich zu sein.«

Er schluckte bei meinem Vorschlag und ohne einen Kommentar von ihm abzuwarten, presste ich mein durchn?sstes H?schen auf sein Gesicht. Sofort ?ffnete er seinen Mund und ich steckte das winzige Stoffst?ckchen vollst?ndig hinein. Wirklich am Sprechen hinderte es ihn nicht, doch sein Schwanz wurde durch mein aufgeilendes Aroma noch h?rter und pulsierte an meinen geschwollenen Schamlippen. Ich begann jetzt, meine Pussi an seinem hei?en Schwanz entlang zu reiben und erzeugte dabei laut schmatzende Ger?usche.

»Na, gef?llt es dir, wenn ich deinen Schwanz mit meiner geilen So?e nass mache?« st?hnte ich ihn an.

Wir richteten beide gleichzeitig den Blick zwischen unsere Beine. Sein Schwanz war mit meiner N?sse ?berzogen und seine wie auch meine Schamhaare klebten an unseren K?rpern. Im ganzen Raum lag jetzt der Duft meiner Pussi, gemischt mit unserem Schwei?. Carsten versuchte, sich etwas zur?ckzuziehen, damit er mit seinem Schwanz in mich dringen konnte, doch ich presste ihn weiterhin fest gegen seinen K?rper.

»Uuuh, hast du Angst, jetzt abzuspritzen und dann den ganzen Schleim auf deinen Bauch zu kriegen?«

Seltsamerweise musste ich an meinen Vater denken. Bei uns zu Hause wird viel Wert auf eine 'gepflegte' Ausdrucksweise gelegt und solche W?rter w?ren f?r meine Eltern einfach undenkbar. Vielleicht war das auch der Grund daf?r, dass das blo?e Aussprechen mich beim Sex noch hei?er machten.

»Du m?chtest deinen Ding jetzt sicher in meine enge Fotze schieben und dann in mir abspritzen, stimmt's?« Carsten st?hnte nur durch mein Bikinih?schen hindurch und ich attackierte ihn weiter mit Worten. »Das werde ich aber nicht zulassen. Ich werde dich weiter mit meinem M?sensaft nass machen und wir werden, ohne zu duschen zu der Feier gehen. Ich liebe es, so geil nach Sex zu riechen.«

Sein Schwanz zuckte jetzt gef?hrlich an meinen Schamlippen und ich erh?hte den Druck und die Geschwindigkeit meines Reibens noch mehr.

»Mmmhh... und wenn du kommst... wo willst du hinspritzen?« keuchte ich. »Willst du alles auf meine M?se spritzen oder willst du meinen Arsch mit deinem Saft nass machen?« Allm?hlich hielt ich es selbst nicht mehr aus.

Die Entscheidung, wohin ich ihn 'kommen' lie?, nahte jedoch zu schnell. Ich sp?rte ein gewaltiges Zucken in seinem Schwanz, genau in dem Moment, in dem auch ich das Ziehen meines Orgasmus sp?rte. Schnell hob ich meinen Hintern, packte seinen Schwanz mit festen Griff und richtete die Spitze gegen meine Pussi. Beide sahen wir keuchend zu, wie er meine Schamhaare und Schamlippen mit einer gro?en Ladung seines wei?en Sperma ?berzog.

Wie erwartet wurde sein Schwanz, auch nachdem seine Zuckungen abgeebbt waren, nicht viel weicher und ich setzte mich erneut darauf. Jede Bewegung erzeugte ein deutliches schmatzen und es f?hlte sich herrlich an in dieser glitschigen Mischung aus Sperma und M?sensaft herumzurutschen. Ich beugte mich vor und zog mit meinen Z?hnen mein H?schen aus seinem Mund heraus und lie? es neben ihm auf das Kopfkissen fallen. Wir k?ssten uns wild und rieben unsere K?rper aneinander, als w?rden wir miteinander ficken.

»Du hast dir eine Belohnung verdient.« fl?sterte ich in seinen Mund.

Er l?chelte. »Welche?«

»Ich habe gerade beschlossen, doch nicht ganz so... schmutzig zu der Fete zu gehen und du darfst mich jetzt sauberlecken.«

Er schien einen Moment zu ?berlegen, aber mich sch?ttelte es bei der Aussicht auf dieses Vergn?gen schon vor Erregung. Sein Schwanz zuckte noch einmal zusammen, als ich mich erhob und breitbeinig an seinem K?rper nach oben glitt. Ich sa? jetzt richtig ?ber ihm und meine M?se war nur wenige Zentimeter von seinem Gesicht entfernt.

Ich l?chelte ihn noch einmal an, fl?sterte »Sch?n gr?ndlich!« und setzte mich dann auf sein Gesicht.

Sofort begann er, mit seiner Zunge in meiner Pussi zu w?hlen und sein eigenes Sperma von meinen Schamlippen abzuschlecken. Dabei durchfuhren mich mehrere kleine Orgasmen, aber ich unterdr?ckte sie, weil ich nicht wollte, dass er damit aufh?rt.

»Du musst es auch aus meinen Haaren herauslecken.« kommandierte ich und hatte M?he, klar zu sprechen.

Er gehorchte sofort und verga? auch nicht, hin und wieder meinen geschwollenen Kitzler zu reizen. »So, wir m?ssen los.« unterbrach ich das Spiel nach einer ganzen Weile.

Ich erhob mich von ihm, k?sste ihn nochmals fl?chtig auf die Wange und ging dann zu meinem Schrank, um mich anzuziehen.

Wenige Minuten sp?ter sa?en wir im Wagen und waren auf dem Weg zur Party. Trotz dieses sehr befriedigenden Erlebnisses war ich immer noch geil.

»Zum Gl?ck habe ich mir ein frisches H?schen angezogen, sonst h?ttest du jetzt einen nassen Fleck auf deinem Sitz.« zog ich ihn auf.

Ich wusste, dass er sehr stolz auf sein neues Auto war und auch sehr viel Zeit in die Pflege investierte. So l?chelte er nur und blickte auf meine Beine.

Ich hatte meinen kurzen, weiten Rock komplett hochgeschlagen (nicht nur, weil ich ihn nicht zerknittern wollte, sondern auch, weil es mich erregte, Carsten st?ndig scharf zu machen). So glitt seine Hand auch jetzt zwischen meine Beine und strich ?ber meinen knappen Seiden-Slip.

»Mmmh, der rote!« murmelte er, »Mein Lieblingsslip.«

Ich wusste, warum er (und auch ich) ihn so mochte. Er war aus sehr feinem Material und sehr eng geschnitten, so dass er die Konturen meiner Pussi darunter ertasten konnte. Noch mehr erregte es ihn, wenn sich das Material aufgrund meiner Geilheit noch dunkler f?rbte. Au?erdem zog er sich so herrlich zwischen meine Pobacken... Aber um mich richtig hei? zu machen, war die Fahrt zu kurz.

Wir waren wirklich fast die letzten auf der Fete und die meisten hatten sich schon eine relativ gute Laune angetrunken. Mein erster Blick fiel auf Alex, einen meiner Ex-Freunde. Er war zwar ein absoluter Dummkopf, aber er konnte klasse ficken. Der Gedanke an seine dumme, fast schon brutale Art mich zu nehmen, machte mich auch heute noch geil. Er warf mir ebenfalls einen Blick zu - besser gesagt meinem kurzen Rock und meinen Beinen. Wahrscheinlich wurde sein Schwanz augenblicklich hart. Er vermied es aber, mich zu begr??en, weil er wusste, dass Carsten extrem eifers?chtig war.

Da wir relativ sp?t waren, ging ich in die K?che, um mir etwas zu essen zu holen. Hinter mir betrat noch jemand die K?che und ich dachte, es sei Carsten, da auch er noch nichts gegessen hatte. Pl?tzlich sp?rte ich eine Hand, die blitzschnell unter meinen Rock glitt und sich auf meine seidenbedeckte Pussi presste. Die Rauheit und Direktheit dieser Ber?hrung machte mich sicher, dass es Alex und nicht Carsten war.

Meine M?se wurde sofort klitschnass und ich klemmte die Beine zusammen, um ihm zu zeigen, wie sehr es mir gefiel. Alex trat von hinten dicht an mich heran und leckte an meinem Ohr.

»Na du geiles St?ck.« hauchte er und seine primitiven Worte lie?en mich noch geiler werden.

Seine Finger w?hlten mittlerweile in meinem H?schen und wurden nass von meinem Saft. Ich selbst griff nach hinten und fasste seinen Schwanz mitsamt seinen Eiern. Ich knetete ihn hart und sp?rte ihn unter der engen Jeans zucken.

»Mmmhh, scheint gut gef?llt zu sein. Hast du etwa sexuellen Notstand? Deine Neue sieht jedenfalls recht bieder aus.«

»Seit ich dich nicht mehr regelm??ig bumsen kann, habe ich immer sexuellen Notstand.« antwortete er und fickte mich weiter mit zwei Fingern.

Wir mussten jedoch abrupt aufh?ren, als die K?chent?r ge?ffnet wurde und der Gastgeber zum K?hlschrank ging.

Alex verlie? die K?che, da er offenbar schlau genug war, keine Ger?chte bei den anderen G?sten aufkommen zu lassen.

Als ich wieder allein in der K?che war, schnappte ich mir ein Wiener W?rstchen und stellte mich hinter die K?chent?r. Dort hob ich meinen Rock, schob den Slip zur Seite und schob mir das W?rstchen ein paar mal in meine triefende Pussi. Dann legte ich es auf einen Teller und ging wieder zu Carsten. Auf dem Weg zu ihm gab ich Alex den Teller, l?chelte und fl?sterte ihm ins Ohr, dass wir uns in einer Stunde in einem der oberen R?ume des Hauses treffen werden. Schlie?lich m?sse er sich ja daf?r bedanken, dass ich ihm so etwas leckeres mitgebracht habe.

Ich kannte das Haus unseres Gastgebers und wusste, dass die Eltern im Urlaub waren. Dadurch waren oben mehrere R?ume frei. Dann ?rgerte ich mich, dass ich das Treffen so sp?t angesetzt hatte. So geil wie ich war, kam mir die Stunde wie eine Ewigkeit voll. Zumindest machte ich Carsten scharf, indem ich ihm kleine Sauereien ins Ohr fl?sterte, w?hrend er mit Freunden sprach. Kurz vor Ablauf der Stunde sah ich aus den Augenwinkeln, wie Alex verschwand. Ich selbst wartete noch einige Minuten und erz?hlte Carsten etwas von 'mit zwei anderen mal kurz rausgehen'. Dann ging ich noch mal auf Toilette und machte mich anschlie?end auf den Weg zu meinem Ex-Lover.

Als ich die T?r des Zimmers ?ffnete, fiel mein Blick sofort auf Alex. Breit grinsend sa? er auf einem Stuhl. Seine Hose war offen und sein dicker Pr?gel stand aufrecht heraus. Ich war so geil, dass ich keine Zeit verlor. Also verschloss ich die T?r, ging schnurstracks auf ihn zu und stellte mich breitbeinig ?ber ihn. Sofort hob er mit seinen rauen H?nden meinen Rock hoch. Ich zog nur noch meinen Slip zur Seite und setzte mich dann auf seinen Schwanz. Wir st?hnten gleichzeitig laut auf und im n?chsten Moment steckte ich meinen Zunge tief in seinen Mund. Unser Kuss war reine Gier und es sch?ttelte mich, als ich an die hei?en Ficks mit ihm dachte.

Seine H?nde kneteten meine Arschbacken durch und der Mittelfinger seiner linken Hand schob sich fordernd dazwischen.

»Pass auf, dass du meine Jeans nicht versaust, du geiles Luder.« st?hnte er in meinen Mund. Scheinbar f?rchtete er, meine nasse Pussi k?nnte seinen weiteren Verbleib auf der Fete verhindern.

»Du magst es doch so, wenn alles so sch?n nass ist mit meinem Saft, oder?« keuchte ich zur?ck und begann gleichzeitig, mit schnellem Rhythmus auf ihm zu reiten.

Er antwortete nicht mehr sondern beugte sich nach vorn, um meine Titten zu k?ssen.

Jetzt hatte ich allerdings Bedenken, dass er mit seiner nassen Zunge Flecken auf meinem Pulli verursachen w?rde. Mit einer schnellen Bewegung riss ich meinen Pulli nach oben, so dass er ?ber meinen festen Titten war.

»Ja, leck meine Nippel.« st?hnte ich laut und schob ihm meine erregten Brustspitzen entgegen.

Er wusste, wie er mich richtig hei? machte, denn sein Finger steckte jetzt tief in meinem Arsch, w?hlte und brachte mich fast um den Verstand.

»Gleich spritz ich ab.« h?rte ich ihn atemlos sagen, doch ich hatte etwas anderes im Sinn.

Ich streckte meine Beine und sein Schwanz flutschte nass aus mir heraus. Alex wollte mich gleich wieder nach unten ziehen, doch ich packte seinen Schwanz und lie? mich jetzt so darauf nieder, dass er zwischen meiner dichten M?senbehaarung und dem engsitzendem Slip lag. Dieses Gef?hl schien ihm auch zu gefallen, denn er versuchte nicht weiter, in meine M?se einzudringen.

»Was wird das denn?« fragte er neugierig, w?hrend ich wieder auf und ab ritt.

Statt einer Antwort schob ich seinen Kopf nach hinten, legte meinen Mund auf seinen und lie? reichlich Spucke in seinen Mund laufen. Sein Schwanz zuckte bei meinem Spielchen (auch ich wusste, wie ich ihn richtig scharf machte).

»Ich will nicht, dass du in mir abspritzt.« fl?sterte ich. »Ich will deinen Rotz in meinen Haaren und in meinem H?schen.«

Er murmelte etwas in meinen Mund.

Ich presste jetzt seinen Schwanz durch den Seidenslip hindurch noch st?rker an meinen. Noch einmal lie? ich Spucke in seinen Mund laufen und brachte ihn so zum Kochen. Als dann die ersten Spritzer seines Spermas in mein H?schen schossen, durchzuckte mich mein eigener Orgasmus und wir st?hnten uns gegenseitig an.

»Du bist einfach das geilste St?ck, das ich kenne.« seufzte Alex, als wir wieder etwas zu Atem gekommen waren.

Ich antwortete nicht. Noch immer war ich geil, doch sein Schwanz verlor etwas an H?rte. »Wir sollten wieder zu den anderen gehen.« schlug ich vor. »Aber so kann ich dich nicht gehen lassen - was w?rde deine kleine Freundin nachher sagen, wenn dein Schwanz nach einer anderen Frau riecht.«

Ich stieg von ihm herunter, kniete mich vor ihn und lutschte an seinem Schwanz. Sein Geschmack, zusammen mit dem Saft meiner Pussi machte mich noch hei?er. Ich schmatzte und schl?rfte laut, in der Hoffnung, ihm wieder etwas Leben einzuhauchen. Vergeblich, es r?hrte sich nichts.

Entt?uscht stand ich auf, lie? meinen Rock ?ber meinen Po gleiten und verlie? den Raum. »Halt dich bereit, vielleicht brauch ich dich sp?ter noch mal.« hauchte ich ihm zu, war allerdings fest entschlossen, mir heute Abend noch einen anderen Schwanz f?r meine hei?e Pussi zu suchen.

Carsten schaute sich mittlerweile schon unruhig nach mir um. Scheinbar hatte er (zu Recht) Angst, ich k?nne etwas mit einem anderen Mann anfangen.

Ich ging l?chelnd auf ihn zu. »Hallo, mein Schatz.« sagte ich und dann fl?sternd »Du musst mir helfen. Ich bin heute so geil, meine Pussi muss unbedingt noch von dir geleckt werden.«

Er l?chelte und seine Unruhe hatte sich sofort gelegt. »Dann lass uns doch sofort nach Hause fahren.« schlug er vor und k?sste mich.

Unser Kuss war hei?, doch als Carsten ihn unterbrach, hatte er einen seltsamen Gesichtsausdruck. Roch er vielleicht, dass ich gerade mit jemand anderem gefickt hatte?

Bevor er etwas sagen konnte, entgegnete ich, dass wir 'vorher' noch auf der Fete etwas Spa? haben sollten. Dann lie? ich ihn stehen.

Mein Blick glitt durch den Raum auf der Suche nach einem anderen Mann, der meinen Vorstellungen entsprach. Es waren zwar noch zwei Jungs da, mit denen ich schon das Vergn?gen hatte, doch beide erwiesen sich zu ihrer Zeit nicht als die besten Liebhaber. Mein Blick fiel auf Heiko, einen ruhigen, sch?chternen Jungen. Er war der Bruder des Gastgebers und wirkte etwas verloren in unserer Gesellschaft. Obwohl er so sch?chtern war, gefiel er mir. Zielstrebig ging ich auf ihn zu und bat ihn um Feuer. ?berrascht, von mir angesprochen zu werden, gab er mir mit zittrigen Fingern Feuer.

Carsten beobachtete mich aus der Entfernung und schien beruhigt - von Heiko erwartete er keine ernsthafte Konkurrenz.

Nachdem sich


Thomas1964

Member

14
# Posted: 15 Apr 2008 23:35:44
Reply 


Super geile Story.
Schreibe schnell die Fortsetzung...

Thomas
richgra

Member


98

Pictures: 10
# Posted: 17 Apr 2008 19:24:28
Reply 


h bitte bitte mehr
Topic's Quality Rating: 5/5, 1 voting(s).
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