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milf

Member

7
# Posted: 7 Jan 2008 19:22:19
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Vor zwei Wochen hat sich mein Leben ge?ndert. Es fing damit an, dass meine Freundin (23) gemeinsam mit drei Bekannten in eine Disco in der N?he unseres Heimtortes fuhr.
Doch vielleicht stelle ich uns zuerst kurz vor. Mein Name ist Michael, ich bin 24 Jahre alt und Student. Meine Freundin studiert ebenfalls und wir sind seit knapp 4 Jahren zusammen. Seit einiger Zeit ist unser Sexualleben nahezu eingeschlafen, was aber – wen wundert’s? – nicht an meinem mangelnden Interesse liegt. Es liegt eher daran, dass meine Freundin, Svenja, keine Lust mehr zeigte. Nachdem unser Sex am Anfang unserer Beziehung und auch bis vor ca. 2 Jahren sehr gut war und wir auch experimentierfreudig waren, hat sich seitdem nicht mehr viel getan und die einzige Abwechslung besteht darin, dass wir entweder in der Missionarsstellung oder in der Reiterstellung miteinander schlafen.
Obwohl ich einiges ausprobierte, um meine Kleine wieder zu animieren, gewann ich immer mehr den Eindruck, dass es nicht der Sex an sich, sondern der Sex mit mir ist, der sie nicht mehr ant?rnt. Dazu muss ich erw?hnen, dass ich keine Probleme damit h?tte, sie einem anderen zu ?berlassen, damit er es ihr einmal ordentlich besorgt. Doch sobald ich in deprimierten Momenten solch eine Idee auch nur andeutete, wies sie diese entr?stet zur?ck. Dabei versicherte sie mir immer wieder, dass sie mich ?ber alles liebe, Sex und Liebe nicht trennen k?nne und niemals mit einem anderen Mann schlafen k?nne als mit ihrem Freund. Und das sei eben ich. Ich kenne sie nun ja ziemlich gut und wei?, dass sie eigentlich ziemlich geil auf Sex ist und wollte es eigentlich auch nicht so recht glauben, was sie mir da erz?hlte. Vielleicht aber nur deshalb, weil ich ihr insgeheim den Sex mit einem gut best?ckten jungen Mann w?nschte – so redete ich mir ein. Denn ich bin nicht gerade ?berdurchschnittlich best?ckt – im Gegenteil. Doch weil sie mir immer so glaubhaft versicherte, ich sei und bleibe der Einzige, hegte ich keine Hoffnung auf einen baldigen Sinneswandel ihrerseits.

Bis vor zwei Wochen.
Svenja und drei Bekannte hatten beschlossen, abends in die Disco zu fahren. Gegen Abend machte sie sich fertig. Sie duschte und rasierte sich (auch ihre s??e Muschi – obwohl sie das normalerweise nicht mag), tauschte ihre Brille gegen Kontaktlinsen und ihre Jeans gegen einen extrem kurzen Minirock, von dem ich bis dahin nicht einmal wusste, dass sie ihn ?berhaupt besitzt. Ich muss erw?hnen, dass sie meine Freundin immer sehr aufstylt, wenn sie ohne mich weggeht, weil sie es genie?t, wenn andere M?nner sie bewundernd anblicken. Ich wei?, dass ein normaler Mann da Verdacht sch?pft, doch ich genoss diese leichte Erniedrigung immer und konnte ihr auch voll vertrauen.
Svenja ist ca. 1,65m gro? und schlank. Sie hat sch?ne runde Br?ste (75 C) und einen geilen, fleischigen Arsch.
Als unser Bekannter sie abends abholte, sah ich, dass nur zwei unserer Freunde, mit denen wir regelm??ig ausgehen, im Auto sa?en. Der Dritte war ein mich auch bekannter Amerikaner, der bei der Army, die bei uns einen kleinen St?tzpunkt im Ort hat, Soldat ist. Dieser junge Mann ist zwar verheiratet, ich wusste allerdings, dass er ein Sch?rzenj?ger ist und – was schlimmer ist – dass Svenja ihn „s??“ findet. Sie stieg hinten zu ihm in den Wagen und sie fuhren los.
Der Abend verlief qu?lend langsam. Ich sinnierte dar?ber, ob Svenja bereits vorher gewusst hatte, dass Ken – so hei?t der Amerikaner – mitfahren w?rde und sich deshalb so rausgeputzt hatte. Abwechselnd qu?lte mich die Eifersucht und die Geilheit, die in mir aufstieg, wenn ich daran dachte, was passieren k?nnte...
Doch zun?chst meldete sie sich auch per SMS bei mir, zum letzten Mal gegen halb zw?lf.
„Hi Schatz, hier ist es ganz sch?n. Ist lustig mit den Jungs.Ich liebe Dich“ Dann ging ich schlafen.
Gegen halb drei h?rte ich ein Auto vor unserem Haus, doch sie kam nicht heim. Ich wunderte mich noch, dass sie diemsal l?nger bleibt als sonst, weil sie normalerweise nicht so lange weggeht. Doch um halb f?nf kam sie schlie?lich nach Hause und kuschelte sie mich neben mich ins Bett.
Am n?chsten morgen gegen 11 Uhr wachten wir auf. Ich war total geil auf sie, nat?rlich auch, weil ich mir den ganzen letzten Abend ausgemalt hatte, was alles passieren k?nnte.
Ich fing an sie zu streicheln und zu k?ssen und sie schien auch erregt zu sein. Das wunderte mich zwar, weil sie normalerweise morgens nur sehr selten Lust auf Sex hat, doch meine Geilheit war zu gro?, um mir Gedanken zu machen. Ich zwirbelte ihre wundersch?nen Brustwarzen zwischen meinen Fingern und sie wurden augenblicklich steinhart. Jetzt wusste ich, dass ihre Muschi vor Geilheit wahrscheinlich schon ausl?uft und wollte sie mit der Zunge verw?hnen.Doch sie blockte ab und st?hnte: „Nein, fick mich jetzt direkt. Ich will dich gleich sp?ren.“ Ich wollte sie aber unbedingt lecken – auch weil ich wei?, dass es sie total geil macht, wenn ich erst mal dabei bin und weil sie blitzblank rasiert war – und rutschte nach unten zwischen ihre Beine. Sie leistete zwar Widerstand, doch lie? es endlich geschehen. Ich fing an sie zu lecken und sie wurde extrem nass –so, wie ich es mir gedacht hatte. Ich schob ihr drei Finger rein – sie liebt es, wenn ich ihr die ganze Hand reinschiebe; mein Schwanz ist leider ziemlich d?nn –und fickte sie mit der Hand. Als ich meine Finger wieder rasuzog, bemerkte ich lange, schleimige, wei?e F?den, die sich um meine Finger gelegt hatten. Ich wurde misstrauisch und fragte sie, was das sei. Sie schien zu erschrecken, doch hatte sich sofort wieder unter Kontrolle und meinte: „Ach Schatz, du Dummerchen. Nicht, was du denkst. Das ist doch ganz normales Scheidensekret.“ Ich wusste nicht, ob ich ihr glauben sollte, leckte sie aber weiter. Ich war pl?tzlich so geil wie noch nie zuvor. Ich wei? nicht, was in mir vorging. In meiner Magengegnd zog sich alles zusammen, als ich meine Finger mit dem wei?en Schleim zu meinem Mund f?hrte und es ableckte. Es schmeckte herb und nicht wie sonst meine Freundin schmeckt, doch ich leckte weiter. Immer wieder schob ich meine Hand in sie und l?ffelte das wei?e Zeug aus ihr heraus- ich war mir mittlerweile sicher, dass es fremdes Sperma war. Doch dieses Gef?hl der Erniedrigun machte mich unglaublich an. Und auch Svenja st?hnte immer weiter: „Ohh jaaa. Leck mich, leck mich, schieb mir die ganze Hand in die Fotze...aahh..ich komme...ich komme“ Ihre Fotze zuckte wild und ich spritzte ab, ohne mich ber?hrt zu haben....zum ersten Mal in meinem Leben.
Meine Freundin stand sofort auf, um zu duschen. Ab diesem Zeitpunkt war irgendetwas anders zwischen uns. Ich hatte auch das Gef?hl, dass ich ihr nicht mehr nahe kam. Doch das Erlebnis lie? mich nicht mehr los und ich musste mich andauernd selbst befriedigen beim Gedanken daran, dass ein anderer meine geliebte Freundin gefickt hatte.


Fortsetzung gef?llig?
P.S.: Es w?rde mich tierisch aufgeilen, wenn ihr mir berichten w?rdet, wie ihr sie richtig benutzt.




dickerriemen

Member

11
# Posted: 10 Jan 2008 00:18:47
Reply 


geile geschichte. haste ein foto? das w?rde die fantasie einiger hier sicher noch befl?geln.
Bundyy

Member

11
# Posted: 11 Jan 2008 08:47:09
Reply 


Hallo, geile Sache, mach weiter...
milf

Member

7
# Posted: 20 Jan 2008 15:10:51
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In den n?chsten Tagen konnte ich das Geschehene nicht mehr vergessen - st?ndig musste ich daran denken, wie ich die Fotze meiner Freundin ausgeleckt hatte. Doch ich traute mich nicht, sie danach zu fragen. Einerseits war ich nat?rlich eifers?chtig und verunsichert - doch genau das machte mich andererseits so tierisch an, dass ich nur noch mit einem St?nder durch die Gegend lief. Auch Svenjas Verhalten hatte sich in der n?chsten Woche ver?ndert: Unser ohnehin seltener Sex schlief v?llig ein, daf?r zeigte mir sie jetzt mehr und mehr die kalte Schulter und schrieb dauernd SMS. Freitags war es dann soweit. Sie fragte mich, ob es mir recht sei, wenn sie wieder alleine weggehe. Ich fragte sie: "Wer kommt den mit?", halb hoffend, halb bangend, dass es wieder Ken sein w?rde. Ich glaunbte zu diesem Zeitpunkt, dass er derjenige sein m?sste, der sie in der vorigen Woche gefickt haben k?nnte. Und tats?chlich, sie w?rde sich mit him und weiteren Bekannten in einem Caf? treffen. Ohne nachzudenken sagte ich sofort: "Ja klar kannst du gehen." Eine Stunde sp?ter stand sie vor mir - noch mehr aufgestylt als letzte Woche. Anstatt der Wollstr?mpfe trug sie wei?e Nylons unter ihrem Minirock und anstatt eines Tops trug sie einen sexy Wollpullover, der halb durchsichtig ist und einen ziemlich tiefen Ausschnitt hat. Normal tr?gt sie den nur, wenn sie etwas drunter hat - doch an diesem Abend nicht. Ich verabschiedete sie mit einem Kuss und sie stieg, ohne sich noch einmal umzusehen in Kens Wagen. Er war alleine. Ich redete mir ein, dass sie unsere Bekannten sicher noch abholen w?rden.
Das Warten begann und meine Geilheit siegte wieder ?ber meine ?ngste. Ich glaube, an diesem Abend habe ich mir drei mal einen runtergeholt. Doch dann geschah das Unerwartete. Svenja kam bereits um elf Uhr nach Hause. Ich war einerseits entt?uscht, wunderte mich aber auch, dass sie schon so fr?h zuhause war.Irgenetwas stimmte nicht mit ihr. Sie setzte sich zu mir aufs Sofa und meinte: "Schatz, ich muss mit Dir reden. Ich habe etwas Schlimmes getan." Ich war gespannt, was kommen w?rde. "Du wei?t doch noch, dass ich letzte Woche mit den Jungs in der Disco war?" -"Ja, klar. Und?" "Also pass auf. An dem Abend war ich irgendwie sowieso schon ein bisschen aufgekratzt. Dann habe ich noch Sekt gertunken und davon wurde es noch schlimmer. Du kennst mich ja..." "Du meinst, Du wurdest geil..." - "...ja...Jedenfalls hat Ken die ganze Zeit mit mir getanzt und sich an mir gerieben und es war mir nicht unangenehm...es hat mir gefallen...Und auf der Heimfahrt habe ich mit ihm rumgeknutscht." "Boah, das muss ich erst mal verdauen..." "Warte, das ist noch nicht alles....Michi hat uns beide vor unserer Haust?r rausgelassen und ich wollte reingehen, aber Ken lie? mich nicht. Er hat mich weiter gek?sst und mich befummtelt...ich war so geil, ich bin mit ihm mitgegangen..." "Du hast mit ihm geschlafen?" - "Ja. Es tut mir so leid...." - "Erz?hl mir alle Details!" - "Was?Aber Schatz..." -"Mach schon."Und sie beagnn zu erz?hlen, wie er sie abschleppte. Ken muss die geile Sau schon vor unserer Haust?r gefingert haben, bis sie fast ausgelaufen ist. Danach musste er die brave Schlampe nur noch in seine Wohnung f?hren. Ich hatte in der Nacht also richtig geh?rt; ich h?tte nur nicht damit gerechnet, dass sie sich so schnell vom n?chstbesten Ficker abschleppen l?sst. Doch ich sollte noch erfahren, warum. Der Typ scheint nicht nur einen fetten Schwanz zu haben (den hat sie bei meinem Teil mal n?tig gehabt...), er hat sie wohl auch mal richtig rangenommen.Obwohl sie total niedergeschlagen war und w?hrend der Ertz?hlung mehrmal anfing zu heulen, merkte man, wie sie es genossen haben musste und wie gut ihr der fremde Schwanz getan hatte
milf

Member

7
# Posted: 21 Jan 2008 18:35:07
Reply 


Nachdem er sie schon vor unserer Haust?r gefingert hatte und sie dementsprechen geil war, hatte er sie also mit nach Hause genommen. Ken wohnt nur zwei Stra?en weiter und so waren sie nach f?nf Minuten bereits in seiner Wohnung. „Was ist dann passiert?“ , fragte ich. „Na ja, zuerst haben wir uns nur gek?sst. Ich war so geil auf ihn, ich hab ihm meine Zunge entgegengestreckt und wir haben uns richtig nass gek?sst und abgeleckt…Aber das war ihm nach kurzer Zeit nicht mehr genug und er hat mich einfach hochgehoben und ins Wohnzimmer getragen.Er ist so stark und es machte mich total an, seine starken Arme zu f?hlen.“ Dann erz?hlte sie mir, wie er sie zum ersten Mal fickte. „Er hat mir einfach den Rock hochgeschoben und meinen String runtergezogen. Ich wollte eigentlich noch seinen Schwanz blasen, weil ich das doch einfach brauche, wenn ich richtig geil bin…Aber er konnte es nicht mehr abwarten. Ich hab dann einfach die Augen zugemacht und auf seinen Schanz gewartet“ Als sie mir das erz?hlte, stieg eine Geilheit in mir hoch, wie ich sie gar nicht gekannt hatte. Die Vorstellung, wie sich meine kleine Freundin von einem fremden Mann in dessen Wohnung abficken l?sst, w?hrend ich zuhause sitze und auf sie warte, brachte meinen Schwanz fast zum Platzen. „Wei?t Du, in dem Moment, als er seinen Schwanz in meine Pussy geschoben hat…..da hatte ich auch einfach kein schlechtes Gewissen mehr….sei mir bitte nicht b?se. Aber da wusste ich einfach, was mir in den letzten vier Jahren gefehlt hat….Ich liebe Dich wirklich ?ber alles, aber Kens Schwanz ist einfach eine ganz andere Dimension als dein d?nner Pimmel. Er hat mir sein Teil einfach reingeschoben….aber das war eigentlich gar kein Problem, weil ich so nass war wie noch nie zuvor. Ich habe gest?hnt wie ein Tier….aber nur am Anfang. Sp?ter konnte ich nur noch schreien, als er mich total fest fickte….Er ist irgendwie auch viel ausdauernder als du, wei?t du? Er hat mich genommen wie eine Nutte…v?llig r?cksichtslos….aber ich kann Dir gar nicht sagen, wie ich es genossen habe.“
In meinem Kopf ?berschlugen sich die Gedanken, in meinem Bauch zog sich alles zusammen bei den zwischen Geilheit und Eifersucht schwankenden Gef?hlen. Aber mein Schwanz sprach eine klare Sprache: Er war knochenhart und kurz vorm Abspritzen. Eine Frage hatte ich allerdings noch an Svenja: „Hei?t das, du hast dich sofort beim ersten Mal ohne Gummi ficken lassen?“ –„Ja….Aber ich war einfach so geil…ich wollte nicht warten. Und der Gedanke, dass er mir seinen Samen ganz tief in die Geb?rmutter spritzt, hat mich auch fast augenblicklich zu meinem ersten Orgasmus gebracht.“
Dazu muss ich sagen, dass es sehr lange dauerte, bevor ich meine Freundin zum ersten Mal ohne Kondom ficken durfte, obwohl sie die Pille nimmt. Sie hatte immer beteuert, kein gesundheitliches Risiko eingehen zu wollen, was ich auch voll und ganz nachvollziehen kann. Aber dann l?sst sich die kleine Sau einfach vom n?chstbesten Stecher ungesch?tzt voll spritzen…Mir war ja klar, dass er in sie gekommen sein musste, schlie?lich hatte ich den Samen aus ihrer Spalte geleckt. Doch irgendwie hatte ich ihr nicht zugetraut, dass sie so drauf ist. Obwohl ich wei?, dass es unvern?nftig ist, machte mich dieser Gedanke noch geiler als ich ohnehin schon war. Ich forderte sie auf, weiter zu erz?hlen. Er hatte es ihr in dieser Nacht richtig gut besorgt und zweimal in sie gespritzt…daher auch die Menge an Sperma in ihrer Fotze. Sie konnte mir nicht sagen, wie oft sie selbst gekommen war. Nur, dass sie nicht mehr klar denken konnte, sobald er ihr seinen fetten Pr?gel bis zum Anschlag in ihre saftige Pussy geschoben hatte.
In den Tagen danach plagte sie ein schlechtes Gewissen mir gegen?ber und sie beschloss, dass es eine einmalige Sache gewesen sein sollte. Doch nachdem er sie die ganze Woche ?ber mit SMS bearbeitet hatte, hatte heute Nachmittag anscheinend die Geilheit gesiegt.
Sie sagte: „Schatz, glaub mir, ich wollte es nicht…aber mein K?rper hat sich so nach ihm gesehnt…nach seinem hei?en Schwanz…er ist so stark.Wenn er mich fickt, dann schaltet mein Gehirn sich einfach aus….Deswegen habe ich dich angelogen. Ich war nicht mit ihm aus…Ich habe wieder mit ihm geschlafen.“ Peng! Das sa?. Irgendwie war ich darauf nicht vorbereitet. Doch der Schmerz und die Eifersucht waren nicht so gro?, wie sie h?tten sein sollen. Da war noch etwas. Es erregte mich, dass meine Freundin sich heimlich mit einem anderen Mann traf, der ihr den Sex geben konnte, den sie bei mir niemals kriegen w?rde. Harten, ausdauernden Sex von einem dicken Schwanz, der in der Lage ist, ihre kleine rasierte Spalte richtig zu dehnen. Sie geht immer voll ab (mehr als wenn ich mit ihr schlafe), wenn ich sie fingere und lecke und ihr dabei die ganze Hand rein schiebe.
Doch sie war v?llig deprimiert. „Ich will das nicht, Schatz. Ich liebe nur dich und es war nur ein Ausrutscher. Bitte verlass’ mich nicht. Ich brauche dich.“ – „Aber du hast mir doch gerade erz?hlt, wie du es genossen hast. Du selbst hast gesagt, dass er dir das gegeben hat, was du bei mir nicht bekommst.“ – „Ach Schatz, darauf kann ich verzichten, wenn nur unsere Liebe h?lt…“
„H?r auf! Du wei?t so gut wie ich, wie schwanzgeil du bist. Du kannst es nicht ewig unterdr?cken, du musst dich dem einfach stellen.“
„Aber ich will dich nicht verlieren!“
„Das wirst du auch nicht..“ Sie schaute an mir herunter: „Hast du etwa einen Steifen?“
Jetzt gings los. Ich glaube, sie hielt mich f?r total pervers. Aber immerhin hatte sie durchschaut, was in mir vorging. Und schlie?lich hatte sie mich letzten Freitag auch ihre vollgesamte Fotze auslecken lassen. Ich erkl?rte es ihr. Und dann…
„Hat er heute wieder in dich gespritzt?“
„Ich wollte, dass er ein Kondom benutzt, aber er hat mich einfach genommen….“
„Hat er in dich gespritzt?“
„Ja.“
„Hat es dich aufgegeilt?“
„Wie meinst du das?“
„Sag schon!“
„Na ja…ich bin sofort gekommen. Ich musste ins Kissen bei?en, damit ich nicht die ganze Stra?e zusammenschreie…“

„Darf ich deine Pussy auslecken?“
„Was? Du bist doch pervers…“
„Bitte lass mich….Ich m?chte dich s?ubern.“
„Na gut, wenn du unbedingt willst, du kleines Schwein.“
Ich schob ihr den Rock hoch, zog den durchn?ssten Slip zur Seite und schaute auf ihre geschwollenen rosa Schamlippen. Dann fing ich an sie zu lecken. Anfangs str?ubte sie sich wieder, doch dann gefiel es ihr. Ich forderte sie auf, mir zu erz?hlen, wie es heute abgelaufen war. Diesmal war ihr Wunsch in Erf?llung gegangen. Die Kleine war so geil gewesen, dass sie seinen Schwanz bereits im Auto geblasen hatte, nachdem sie aus unserer Stra?e abgebogen waren. Dementsprechend hatte er auch keine Probleme, sie in der Wohnung auf seinen Schwanz zu kriegen. Sie erz?hlte mir, dass er sie einfach auf den Boden warf und sie von hinten nahm, bis er nach ca. 15 Minuten zum ersten Mal abspritzte…Danach hatte er sie noch in seinem Bett gefickt. Ich hatte den Eindruck,dass sie ihm einerseits fast h?rig war, dass sie andererseits alles aber v?llig freiwillig machte und sich richtig danach sehnte, dass ihr mal einer zeigt, wo’s lang geht.
Der n?chste Satz von ihr machte mich fast verr?ckt: „Er hat gesagt, beim n?chsten Mal will er mich in der Arsch ficken…“ –„Und? Das machst du doch nicht?“ Von mir hatte sie sich noch nie in den Arsch ficken lassen, weil sie das nicht mag und aufgrund ihrer K?rpergr??e dort auch sehr eng gebaut ist.
„Ich habe ihm gesagt, dass er alles mit mir machen kann…und dass ich mich darauf freue.“
Ich spritzte ins Bettlaken…mir wurde fast schwarz vor Augen..

Doch dann erz?hlte sie mir, dass sie nach dem Fick wieder ein schlechtes Gewissen bekommen hatte und gefl?chtet war. Sie hatte ihm gesagt, dass es definitiv das letzte Mal gewesen sei. Deshalb war sie also so fr?h zuhause gewesen.
Ich sagte: „Schatz…“ –„Ja?“ –„Du wirst jetzt Ken anrufen und ihm sagen, dass du es eben nicht so gemeint hast und dass er dich nat?rlich in den Arsch ficken darf, wenn er will.“
-„Aber Liebling…“ –„Mach schon!“ – „Willst Du es wirklich?“ – „Nat?rlich, h?tte ich sonst gespritzt?“
„Okay, wenn du es willst…“
Sie nahm das Telefon und stellte den Lautsprecher an. „Ken, hallo. Hier ist Svenja. Ich wollte dir sagen, dass ich das eben nicht so gemeint hab und dass du mich ….in den…Arsch…ficken darfst, wenn du willst“ – „Nanu, meine kleine Schlampe.Das ging ja schneller als ich dachte. Woher der Sinneswandel? Hast du schon gemerkt, dass du ohne einen richtigen Schwanz nicht mehr leben kannst?“
„…ja, ich brauch einfach deinen Schwanz“ sie rieb sich jetzt beim Telefonieren ihre Pussy. „Und au?erdem wei? mein Freund davon…“ – „Der Schlappschwanz? Hat er ein Problem damit oder was?“ – „Nein, er will es auch….aaahhhh.“ –„Hab ich mir doch gedacht, dass der es dir nicht besorgen kann. H?r mir jetzt genau zu.“ –„Ja, Ken.“ –„Dein Freund wird dich ab jetzt nicht mehr ficken und du wirst ihn auch nicht mehr zum Kommen bringen, ist das klar?“
-„Ja Ken, ich mache alles, was du sagst. Ich bin deine Hure.“Sie st?hnte immer lauter. – „So ist brav. Versprichst du mir,dass du nur noch mit mir ficken wirst, und mit den Leuten, mit denen ich es dir befehle?“ – „Aber Ken…Dein Schwanz reicht mir doch vollkommen“ – „Das denkst du jetzt noch.Also, versprich es?“ – „Oh Gott ….aaah…ich kann doch nicht mit Wildfremden schlafen…oohh“ Der Gedanke schien sie trotz ihrer Worte ziemlich anzumachen. –„Wenn du meinen Schwanz weiterhin sp?ren willst, versprichst du es jetzt, du schwanzgeiles St?ck. Du wei?t so gut wie ich, dass du es n?tig hast!“ – „Ja Ken, ich tue alles, was du sagst…ooohhh..ich bin deine Schlampe…ooohh Gott..aahh!“ Sie kam laut st?hnend.
Ken hatte schon aufgelegt.
„Oh Gott, was habe ich getan“, sagte sie.
Das fragte ich mich auch. Ich bin gespannt, was die Zukunft bringt.
milf

Member

7
# Posted: 21 Jan 2008 19:14:04
Reply 


Bitte um Kommentare oder eure Fantasien, was ihr mit ihr machen w?rdet.
titantitan

Member

5
# Posted: 24 Jan 2008 07:52:37
Reply 


Ohhhh Gott was ne geile Geschichte...
Mach weiter....genial!!!
Danke f?r deine M?he...

carbon

milf

Member

7
# Posted: 28 Jan 2008 18:26:14
Reply 


Sie schaute mich mit gro?en Augen an. „Schatz, das was ich eben zu Ken gesagt habe…das habe ich nicht so gemeint. Du bist doch mein ein und alles, ich liebe dich. Das musst du mir glauben!“ Ich wartete ab, bis ich antwortete. Das eben Geschehene besch?ftigte mich noch zu stark. Meine Kleine hatte sich eben vor meinen Augen bis zum Orgasmus gefingert, w?hrend sie mit Ken telefoniert hatte und hatte sich dabei als seine Hure bezeichnet. Beim Sex mit mir war sie immer gegen dirty talk gewesen, und sich vor meinen Augen selbst zu befriedigen w?re f?r sie unter normalen Umst?nden nie in Frage gekommen.
„Ich glaube dir, dass du mich liebst…Aber ich glaube dir nicht, dass du nicht das gemeint hast, was du gesagt hast. Daf?r bist du einfach schon zu sehr seinem Schwanz verfallen.“ –
„Das ist nicht wahr!“
„Ach ja? H?ttest du ihm dann ach versprochen, dass er die M?nner aussuchen darf, mit denen du schlafen darfst?“
„Das habe ich nicht so gemeint….Au?erdem scheinst du ja wohl auch schon wieder geil geworden zu sein.Du wolltest doch ?berhaupt erst, dass ich ihn anrufe.“
Sie hatte recht. Das Telefongespr?ch und der Anblick hatten mich nicht kalt gelassen. Ich malte mir den Anblick aus, wie sie unter seinem starken K?rper liegt und die kraftvollen St??e seines Schwanzes genoss…
„Bitte schlaf mit mir, ich halte es nicht mehr aus“, sagte ich. Doch sie z?gerte; anscheinend hatte sie ihr gerade erlebter Orgasmus wieder so weit heruntergebracht, dass sie keine Lust mehr auf Sex hatte. Doch ich irrte mich.
„Nein, Liebling. Du ast geh?rt, was Ken gesagt hat. Ich darf nicht mehr mit dir schlafen. Und ich will auch gar nicht, wenn ich ehrlich bin.“ Wow. Sie schien den Spie? umdrehen zu wollen. Doch ich hatte ohnehin schon lange die Kontrolle ?ber sie verloren. Wenn ich sie ?berhaupt je besessen hatte. Ich packte meinen Schwanz aus und fing an zu wichsen. Nach zwei Minuten rotzte ich meinen Saft auf den Wohnzimmertisch. Sie schaute mich angeekelt an. „Oh Mann, ist das peinlich. Und mit dir habe ich jahrelang geschlafen. Schau dir nur dein kleines Schw?nzchen an. Und das bisschen Sperma, das du gespritzt hast… Aber ich liebe dich trotzdem, vergiss das nie.“
Diese Worte versetzten mir einen Schlag. Doch das Gef?hl der Erniedrigung war gepaart mit einer latenten Erregung, die ich so kurz nachdem ich abgespritzt hatte noch nie erlebt hatte. Doch das war noch nicht alles. Sie sagte: „Ich will, dass du ab jetzt nur noch abspritzt, wenn ich es dir erlaube. Ansonsten lasse ich dich nicht mehr daran teilhaben, was ich mit Ken treibe. Kannst du damit leben?“ Mein Gehirn war ausgeschaltet und ich nickte. „Und jetzt leck den Tisch sauber.“ Ich konnte es nicht fassen. Ich sollte was??
„Du hast schon richtig geh?rt. Du willst doch Bescheid wissen, oder?“
Wie in Trance bewegte ich mich auf den Tisch zu. Ich begann, mit meiner Zunge mein eigenes, herb schmeckendes Sperma abzulecken. Mein Schwanz wurde bereits wieder steif. Doch da es nur so wenig war, war ich schnell fertig. „Brav, mein Schatz. Und komm nur nicht auf die Idee, dich selbst zu befriedigen, bis ich es dir erlaube.“
Die n?chsten Tage waren der Horror. Ich wusste nicht, ob ich das alles eigentlich wollte. Und trotzdem lief ich die ganze Zeit mit einem St?nder in der Hose herum.
milf

Member

7
# Posted: 28 Jan 2008 18:26:43
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Freitags kam ich nach Hause und meine Freundin erwartete mich bereits. „Hallo Liebling, heute abend kommt Ken zu uns.“ Oh Mann, war das ihr Ernst. Sie erz?hlte mir, dass er darauf bestanden habe, sie in unserer Wohnung zu besuchen. „Wei?t du was? Meine Muschi ist schon ganz feucht, weil ich die ganze Zeit daran denken muss, wie Ken es mir mit seinem geilen Schwanz in unserem gemeinsamen Bett besorgt…Und vielleicht darfst du heute ja auch mal abspritzen.“
Ich musste mir eingestehen, dass der Gedanke mich auch ganz sch?n auf Touren brachte. Den Rest des Nachmittags verbrachte meine Kleine damit, sich f?r ihren Lover sch?n zu machen. Sie rasierte sich ihre Muschi und nahm ein Bad. Dann zog sie einen hauchd?nnen String an und presste ihre wundersch?nen, fleischigen Br?ste in ein schwarzes Korsett. Au?erdem steckten ihre Beine in halterlosen wei?en Str?mpfen. Dazu trug sie einen Minirock. Doch ihre Schuhe verschlugen mir wirklich die Sprache. Sie tr?gt normalerweise nur Turnschuhe, weil sie keine Abs?tze mag. Doch die Teile, die sie anhatte, kann man getrost als „Fuck-Me-Shoes“ bezeichnen. Geschn?rte Stilettos mit gesch?tzten 10-12 cm hohen Abs?tzen. „Die habe ich mir extra f?r Ken gekauft…Wie findest du sie?“
„Du siehst aus wie eine billige Schlampe, wie die letzte Nutte.“
„Dann ist es gut.“ Mein Herz pochte.
Um 20 Uhr klingelte es. Sie lief eilig zur T?r und ?ffnete sie. Da stand er. „Wow, meine kleine Schlampe hat sich aber schick gemacht.“ –„Ja, nur f?r dich, Ken.“
Sie fiel ihm um den Hals und k?sste ihn st?rmisch. Ich konnte sehen, wie geil sie bereits sein musste. Sie rieb ihre Pussy an seinem Becken und er l?pfte bereits ihren Rocj und fuhr mit zwei Fingern in ihre nasse Muschi. Sie st?hnte auf. Er zog die Finger wieder raus und hielt sie ihr vors Gesicht. Sie leckte sie gierig ab.
„Ah, da ist ja auch dein Freund“, sagte er pl?tzlich, „ich will ihn aber erst mal nicht dabei haben, wenn ich dich ausziehe. Er kann sich aber gerne vor die T?r setzen und zuh?ren, wenn er will.“ Sie schaute mich an: „Willst du das?“ Ich nickte.
Ken richtete das Wort an mich: „So, du Schlappschwanz. Ich werde mich jetzt mit deiner Freundin ins Schlafzimmer verziehen. Du bringst es ja anscheinend nicht. Hast du irgendwelche W?nsche, was ich mit ihr machen soll?“
Mein Herz h?mmerte und ich war geil wie noch nie zuvor. Ich ?berlegte. „Bitte, bitte fick meine Freundin richtig durch. Zeig ihr wo’s langgeht und gib ihr deinen dicken Schwanz. Ich bringe es einfach nicht.“ –„Genau das wollte ich h?ren.“
Er nahm sie auf den Arm und trug sie ins Schlafzimmer. Sie schaute mich ?ber seine Schulter an, aber ihr Blick war verkl?rt. Sie war wohl schon total geil und dachte nur an seinen Schwanz.
F?nf Minuten lang war es recht ruhig und ich h?rte nur schmatzende Ger?usche, als ob sie sich k?ssten. Dann schien sie ihm einen zu blasen, denn er st?hnte und sie w?rgte einige Male.
Dann h?rte ich sie. „Aaahh…ja..langsam, er ist so dick….ooh Gott, ich habe mich so nach deinem dicken Schwanz gesehnt..ich brauch ihn einfach…..oooohhh…fick mich, ja, fick mich!“ In den folgenden Minuten wurde das Gest?hne der beiden immer lauter und meine Freundin kam mindestens zwei Mal. Was ich dann h?rte, brachte mich fast um den Verstand: „Oh, dein Schwanz ist so g?ttlich…ich will nie wieder den von meinem Freund sp?ren….dieser Schlappschwanz….h?rst du mich da drau?en? Du bist ein Schlappschwanz…Ken fickt mich so viel besser wie du….aaa..oh gott, ich kommeeee!“
H?tte sie mir nicht verboten abzuspritzen, w?re ich wohl sp?testens jetzt auch gekommen. Und auch Ken spritzte ab. Er schrie auf. Svenja rief: „Ja, spritz mich voll. Jag’ mir deine ganze So?e in die Geb?rmutter, ganz tief rein..ich bin deine billige Hure….so? mich voll…aaah!“ War sie etwa schon wieder gekommen.
Dann war Ruhe.
Ich sa? mit einem bis zum Bersten geilen Schwanz auf dem Boden vor der Schlafzimmert?r. Nach 15 Minuten h?rte ich die beiden Fl?stern. Dann vernahm ich Kens Stimme „Und jetzt blas’ mich wieder hoch“ und h?rte ihr Schmatzen, als sie seinen Schwanz blies. F?nf Minuten sp?ter kam sie nackt zur T?r raus. Sie hatte nur noch die halterlosen Str?mpfe und die Stilettos an. Ihr Gesicht war ger?tet und ihr Haar total zerzaust. Zwischen ihren dick geschwollenen Schamlippen hing ein Spermafaden, der gerade z?hfl?ssig auf den Boden tropfte…Welch ein geiler Anblick!
Sie hielt mir ein Kondom entgegen. „Du darfst jetzt auch deinen Spa? habe. Zieh es dir ?ber.“ Ich konnte es kaum glauben und zog mir das Gummi ?ber meinen steifen Schwanz. Wie immer brauchte ich es nicht ganz abzurollen, weil mein Schwanz zu kurz ist…Sie schaute mich an: „Du darfst jetzt wichsen. Aber pass auf, dass du sch?n alles ins Kondom spritzt. Ken braucht deinen Samen, um meinen Arsch f?r seinen Schwanz vorzubereiten. Ich habe keine Gleitcrem?…“
Ich spritzte augenblicklich ab. Sie nahm mir das Kondom ab und ging zur?ck ins Schlafzimmer. Ken rief: Hey, komm rein. Du sollst auch mal sehen, wie man’s einer Frau richtig besorgt und was deine Kleine f?r ne kleine Nutte ist. Stimmt’s, Svenja?“
„Oh Ken…du machst mich so an…sag nicht solche b?sen Sachen zu mir….“ Sie dr?ckte sich an seinen steifen Schwanz. Jetzt sah ich zum ersten Mal den Riemen, der meine Freundin so gut fickt…Er war gar nicht besonders lang, vielleicht 17-18cm (na ja, immer noch l?nger als meine 14), daf?r aber umso dicker. Ich konnte es nicht fassen, das Teil war richtig fett, vom Umfang fasst wie eine Coladose….
Er begann, mein Sperma aus dem Kondom zu dr?cken und auf der Rosette meiner Freundin, die sich bereits brav vor ihm hin gekniet hatte, zu verteilen. Sie schnurrt dabei und streckte ihren Hintern noch seinen Finger, mit denen er jetzt langsam anfing, sie zu dehnen, entgegen. Dabei sah sie mir in die Augen. „Oh ja, Ken. Du darfst meinen kleinen Arsch ficken. Du hast ihn verdient. Schau dir meinen Freund an… er kann mir einfach nicht geben, was ich brauche.“
Ich sa? daneben und fing wieder an zu wichsen.
„Finger weg! Ich habe es dir nicht erlaubt.“ Ich h?rte sofort auf; es ist unglaublich, welche Lust ich empfinge, wenn sie mich so kurz h?lt.
Ken hatte mittlerweile drei Finger in sie geschoben und sie begann zu jammern. „Auu..das tut weh…oh du zerrei?t mich…mach weiter..du musst mich auf deinen geilen…dicken…starken Schwanz vorbereiten.“
Sie war schon wieder total geil und begann, mit ihren Fingern an ihrer Pussy zu spielen. Ken zog seine Finger aus ihrem Arsch und setzte seinen Schwanz an ihrer Rosette an. Dabei dr?ckte er die Reste meines Spermas aus dem Kondom auf seine Eichel, um es als Schmiermittel zu nutzen. Ich kam mir so gedem?tigt vor….doch ich war geil wie noch was.
Er bohrte seinen Schwanz langsam in ihren Darm.
„Ja, meine kleine Schlampe, jetzt entjungfere ich dein letztes unber?hrtes Fickloch. Wenn ich dich erst vorbereitet habe, kann ich dich endlich f?r alle zum Abfickenb freigeben….Dein nichtsnutziger Freund hat es ja nicht hingekriegt, deinen Arsch einzureiten…aber du h?ttest sein Schw?nzchen wahrscheinlich eh nicht gesp?rt.“
„OOOhhh Ken….dein Schwanz ist so gro?…du zerrei?t mich…h?r auf…bitte“
„Komm schon, du hast es doch n?tig, stell dich nicht so an….du brauchst doch einen Schwanz in deinem Arsch….“
So langsam schien sie sich daran zu gew?hnen.
„ooohh…ja..mach weiter…das ist gut…fick meinen Hurenarsch…spritz deine So?e in meinen Darm….gibs mir!“
Sie sah mich an und st?hnte: „Siehst du, was mir gefehlt hat…ich brauche es einfach…..warum kannst du mir das nicht geben…du kannst mich einfach nicht ficken mit deinem Kleinschwanz….zum Gl?ck hab ich Ken kennengelernt….ooooo…fick mich, sot? mich…ja, ja, a, ja!“
Sie geriet in Extase und schrie nur noch Unverst?ndliches. Dann tauschten sie die Pl?tze und sie setzte sich auf ihn, so dass er ihre Pussy reiben konnte. Nach kurzer Zeit wurde ihr Schreien immer lauter und sie kam in einem riesigen Orgasmus. Und auch Ken spritzte sein Sperma in sie. Sie st?hnte: „Oh, ist das gut…ja, spritz mich voll…oh st das geil…ich sp?re deinen hei?en Saft ganz tief in mir.“
Er zog seinen Schwan aus ihrem Arsch und stellte sich vor sie. Ohne zu Z?gern und ohne, dass er ein Wort gesagt h?tte, kniete sich die Schlampe vor ihn, und begann, seinen von Schei?e und Sperma verschmierten Schwanz gierig sauber zu lecken….Aus ihrem Arsch lief sein Sperma….
Ich glaube, sie war ihm h?rig geworden.
Beim Anblick pochte mein Schwanz und ich w?nschte mir, an ihrer Stelle sein zu d?rfen…




milf

Member

7
# Posted: 28 Jan 2008 18:28:25
Reply 


Was glaubt ihr:
Warum tut sie mir das an? Was hat er, was ich nicht habe?

Was wuerdet ihr mit meiner Freundin machen?

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